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WARP - Der Klunkerfischer

(gekürzte Lesung)

W.A.R.P. Band 2

Eoin Colfer

(3)
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Beschreibung


Chevie Savano ist ins 21. Jahrhundert zurückgekehrt. Aber durch ihre Reise in die Vergangenheit hat sich der Zeitenlauf verändert. Die halbe Welt befindet sich nun im Krieg und Chevie soll als Kadettin ausgebildet werden. Doch glücklicherweise gibt es auch in dieser Gegenwart eine WARP-Kapsel, mit der sie ins 19. Jahrhundert zurückkehren kann, um den Zeitstrahl wieder geradezubiegen. Im Jahr 1899 hat sich Riley unterdessen mit dem ehemaligen Gangsterboss und Klunkerfischer Otto Malarkey verbündet. Denn es gibt einen neuen Gegner: FBI Agent Colonel Box, der sich seit dreißig Jahren in den Katakomben von London versteckt, plant einen Aufstand, der den Lauf der Geschichte verändern wird.

Eoin Colfer lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im irischen Wexford. Er war Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet, ehe er als Schriftsteller für junge Leser erfolgreich wurde. Neben seiner inzwischen 8-bändigen Artemis-Fowl-Serie, die in 34 Ländern erscheint, hat Eoin Colfer zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Außerdem ist er als Autor von Hardboiled-Krimis für Erwachsene erfolgreich..
Rainer Strecker, Jahrgang 1965, arbeitete nach seiner Schauspielausbildung auf diversen bekannten deutschen Bühnen; im Fernsehen ist er unter anderem im »Tatort« und in »Bella Block« zu sehen. Sehr beliebt ist er auch als Hörbuchsprecher. So feierte er v.a. mit seiner Lesung der »Tintenwelt«-Trilogie von Cornelia Funke große Erfolge.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Rainer Strecker
Spieldauer 364 Minuten
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.03.2015
Verlag Silberfisch
Format & Qualität MP3, 364 Minuten, 254.84 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Claudia Feldmann
Sprache Deutsch
EAN 9783844911763

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Buchhändler-Empfehlungen

Mittel-Band, mittelgut

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eoin Colfer war für mich bisher ein Autor, der Jugendliche und Erwachsene mit seinem Charme und vielen Anspielungen in seinen Romanen gut unterhalten hat.Den Einstieg in den 1.Teil seiner neuen "WARP"-Reihe empfand ich zwar schon als relativ blutig , aber die pfiffige FBI-Agentin Chevie Savano und der Knabe Riley aus dem viktorianischen London plus die Zeitreisen/Wurmloch-Story hatten mich letztendlich doch gut unterhalten. Da fällt dieser 2.Teil allerdings schon mehr durch mein Raster: es wird gekämpft,geschossen,abgemurkst fast ohne Punkt und Komma und die Ironie und der Witz, den ich ansonsten bei Colfer so schätze, findet mir an zu wenigen Stellen statt, dafür hat der Autor das Geschehen in wilde Zeitreisen-Anomalien verwickelt und ohne das vorherige Abenteuer zu kennen,fällt ein Verständnis relativ schwer. Chevie Savano lebt jetzt als Kadettin des durch die Zeitreisen neu entstandenen Boxitenreiches in einem düsteren England der Zukunft, das sich quasi mit der ganzen Welt im Krieg befindet.Sie selber ist zeitreisengeschädigt und kämpft in ihrem Inneren mit der Persönlichkeit der zeitlich verschwundenen FBI-Agentin, während ihr momentanes Leben vom Drill der Boxiten-Diktatur bestimmt wird und sie langsam glaubt, verrückt zu werden.Als sie mit zwei "Thundercats",Elite-Soldatinnen des Boxitenreiches,den Erfinder der Zeitreisenmaschine,Prof.Smart,einsammeln und töten soll,landet sie (leider zusammen mit den beiden Mordweibern) aber wieder im viktorianischen England. Nun gibt es wilde Zeitparadoxe, die alle Beteiligten (ordentlich durcheinandergewirbelt ) auch wieder zusammenbringen,Action quasi ohne Unterlaß , zig Tote ,Waffen aus der Zukunft,pfiffige,betrunkene Butler, Ratten und versteckte Soldaten in unterirdischen Kavernen der Themse-Kanäle und und und ,auch eine schräge Liebesgeschichte ; von allem für mich aber ein wenig zu viel des Guten.... Riley, der ehemalige Dieb und Straßenjunge muss über sich hinauswachsen, Chevie spielt diesmal die kleinere Geige und das Ende läßt auf den Leser auf einen spannenden Folgeband warten, aber insgesamt muss ich sagen: Mr.Colfer, ich hoffe nun auf einen tollen, letzten Teil !

Kundenbewertungen

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Zeitreiseabenteuer voller Action
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auf den ersten paar Seiten fand ich alles etwas verwirrend. Zum Glück dauerte es nicht lange und ich war wieder in der Handlung drin, auch wenn die „neue“ Chevie etwas gewöhnungsbedürftig war. Durch ihr Eingreifen in die Vergangenheit hat sich die Zukunft verändert und Chevies Leben dadurch auch. Sie ist jetzt eine brave Boxiten... Auf den ersten paar Seiten fand ich alles etwas verwirrend. Zum Glück dauerte es nicht lange und ich war wieder in der Handlung drin, auch wenn die „neue“ Chevie etwas gewöhnungsbedürftig war. Durch ihr Eingreifen in die Vergangenheit hat sich die Zukunft verändert und Chevies Leben dadurch auch. Sie ist jetzt eine brave Boxitenkadettin und von der forschen und selbstbewussten Agentin aus Band 1 ist nichts zu spüren. Doch sobald sie wieder in der Vergangenheit ist, ist sie wieder ganz die „Alte“ und rettet Riley aus einer brenzligen Situation. Gemeinsam mit dem Gangsterboss Malarkey bilden sie ein interessantes Gespann. Wie schon beim Vorgänger gibt es jede Menge Action und der Autor geht mit den Nebenfiguren nicht zimperlich um. Aufgelockert wird das Ganze durch den humorvollen Schreibstil, für den ich Colfer so mag, genauso wie für seine tollen, stellenweise auch aberwitzigen, Ideen. Der neue Charakter Figary, mit seinen Sprüchen und seiner ruppigen Art, hat viel zu meiner Unterhaltung beigetragen und er ist eindeutig meine Lieblingsfigur in diesem Buch. Es ist interessant zu lesen, was teilweise tatsächlich hinter Mythen steckt und wie bedenkenlos mancher Fanatiker seinem Leitbild folgt, selbst wenn er sich die Wahrheit dafür so zurechtrücken muss, dass es in seine Vorstellung passt. Leider hat es die Handlung trotzdem nicht immer geschafft mich zu fesseln und mit den Figuren mitzufiebern, vielleicht weil bei der ganzen Action das Zwischenmenschliche etwas zu kurz kommt. Am Ende gibt es einen Ausblick auf die Handlung in Band 3, der mich neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat. Fazit: Die Mischung aus Zeitreiseabenteuer und Dystopie dürfte Actionfans, die einen humorvollen Schreibstil zu schätzen wissen, gut gefallen.

Etwas zu viel des Guten
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Nur eine kurze Begegnung hat das gesamte 21. Jahrhundert verändert: Anstatt wieder in ihr bekanntes Jahrzehnt zurückzukehren, ist Chevie nun keine FBI-Agentin mehr, sondern eine Kadettin des "Boxitenreiches". Doch Kadettin Savano hat sich einige Probleme eingehandelt, an denen nur die "Verräterin" schuld ist. Immer wi... Inhalt: Nur eine kurze Begegnung hat das gesamte 21. Jahrhundert verändert: Anstatt wieder in ihr bekanntes Jahrzehnt zurückzukehren, ist Chevie nun keine FBI-Agentin mehr, sondern eine Kadettin des "Boxitenreiches". Doch Kadettin Savano hat sich einige Probleme eingehandelt, an denen nur die "Verräterin" schuld ist. Immer wieder flüstert diese Stimme in Chevies Ohr ihr ungehörige Dinge zu. Dinge, die gar nicht sein können... Unterdessen im Jahr 1899: Der Grosse Savano, besser bekannt als Riley, hat sich unterdessen einen Namen als Zauberer gemacht. Als aber die Rammböcke Riley einen unerwarteten Besuch abstatten, geht alles gründlich schief. Denn einer der Rammböcke ist ein Doppelagent und handelt im Auftrag von Colonel Box... Meine Meinung: "Der Klunkerfischer" ist der zweite Teil von Colfers neuer Reihe und beginnt gleich nach Band eins. Obwohl diese Geschichte ebenfalls recht in sich abgeschlossen ist, macht es meiner Ansicht nach mehr Sinn, die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen. Auf diese Weise durchschaut man das Beziehungsgeflecht besser und versteht auch die Handlungsweisen der Figuren. Wieder überzeugt der Autor mit viel Witz, gut versteckten Anspielungen und einer rasanten Geschichte. Chevie und Riley haben sich weiterentwickelt, was man gleich auf den ersten Seiten feststellt. Vor allem Chevie finde ich in diesem Buch sehr interessant dargestellt: Einerseits unsere alte Chevie und dann ist da die neue, vom Boxitenreich geprägte Kadettin Savano. Ausserdem treffen wir auf ein paar neue und alte Bekannte, vor allem der König der Rammböcke tritt aus seinem Dasein als Nebenfigur heraus und wird zu einem wichtigen Begleiter. Aber dieses Mal richtet Colfer sein Auge auch auf die Feinde unserer Helden. Die Thundercats begleiten Chevie auf ihrer ungeplanten Reise ins Jahr 1899. Der Autor nimmt sich hier sehr viel Zeit, die Gedanken, Gefühle und Beweggründe dieser Frauen aufzuzeigen. Diese Kapitel fand ich deshal sehr spannend zu lesen. Solch genaue Analysen der "Bösen" findet man in Jugendbüchern ansonsten sehr selten. Dennoch konnte mich "Der Klunkerfischer" ein ganzes Stück weniger überzeugen als Band eins. Es gab nur ein paar kleine Dinge, die ich am "Quantenzauberer" auszusetzen hatte. Zitat meiner Rezension zum ersten Teil: "In der Geschichte geht es rasant zu und her, Dinge explodieren, gestorben wird ab und zu auch. Manchmal wurde es mir fast etwas zu viel, wenn man bedenkt, dass es ein Jugendbuch ist. Aber anscheinend ist das heutzutage normal. Auch körperlich wird gekämpft, an einigen kleinen Stellen fand ich es jedoch etwas übertrieben. So, als bräuchte es noch ein paar Seiten mehr. Doch Colfer kann schreiben und das gut, und somit sind auch diese Stellen schnell verwunden." Leider hat es Colfer meiner Meinung nach bei Band zwei viel zu bunt getrieben. Es wird massenweise und nebenher gestorben und die Geschichte wird durch etliche Kampfszenen künstlich in die Länge gezogen. Nun konnte ich es leider nicht mehr nebenher abtun, denn oft fühlte ich mich durch die ständigen Blutbäder und Kämpfe enorm gelangweilt. Ich wollte, dass die Geschichte weitergeht, und nicht, dass der jetzt doch wieder aufsteht und sich schon wieder ein Kampf oder eine Schiesserei entwickelt. Deshalb fand ich vor allem die erste Hälfte sehr zäh und die alte Begeisterung wollte sich nicht so recht einstellen. Danach zieht es etwas an und das Buch lässt sich flüssiger lesen. Dennoch fehlte mir einfach etwas. Etwas, das an anderer Stelle wieder zu viel war. Viele Szenen fand ich völlig übertrieben und fast schon sinnlos oder zumindest wenig glaubwürdig. Fazit: Es ist sehr schade, dass bei "Der Klunkerfischer" ausgerechnet die negativen Punkte für mich überragen. Dies hat mir die Freude an der Handlung im Allgemeinen stark eingedämmt. Kurz gesagt dachte ich während des Lesens oft nur "Ja, ist schon gut", weil einfach immer irgendwo draufgehauen wird. Trotzdem ist das Ende sehr versöhnlich und natürlich werde ich auch den nächsten Teil lesen. Dieser verspricht, ebenfalls spannend und einfallsreich zu werden. Ich hoffe nur, dass das nächste Buch nicht so eintönig werden wird wie dieses hier.

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