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Das postmoderne Wissen

Ein Bericht

Das postmoderne Wissen – erstmals 1982 in einer Zeitschrift erschienen – ist ein Schlüsseltext der Postmoderne. Lyotard hat damit den philosophischen Gehalt dieses Begriffs definiert und grundlegend geprägt. Die deutsche Übersetzung erscheint nun bereits in der 7. Auflage.

Ausgehend von Wittgensteins Theorie der Sprachspiele entwickelt Jean-François Lyotard Ansätze zu einem völlig neuen, philosophischen Begriff der Postmoderne. Mit seiner Verwendung in der Architektur hat Lyotards philosophischer Postmoderne-Begriff nur noch den Namen gemein. Lyotard versucht vielmehr, den zum Ende des 20. Jahrhunderts einsetzenden fundamentalen Umbruch der Gesellschaftstechnologien zu erfassen. Er diagnostiziert das Ende der „großen Erzählungen“ von Freiheit und Aufklärung, erschüttert den eingefahrenen Glauben an Konsens und an Wissenschaft als interessefreien Raum und führt konsequent die Aporien des „Projekts Aufklärung“ vor. Das Werk Jean-François Lyotards bestimmt noch immer eine der wichtigsten philosophischen Diskussionen um Ethik und Handlungsfähigkeit im neuen Jahrtausend.
Portrait
Jean-François Lyotard (1924–1998) lehrte Philosophie in Paris und den USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Peter Engelmann
Seitenzahl 188
Erscheinungsdatum März 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7092-0169-5
Reihe Passagen forum
Verlag Passage-Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/12,3/2 cm
Gewicht 265 g
Auflage 8. unveränderte Auflage
Übersetzer Otto Pfersmann
Buch (Taschenbuch)
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