Sabotage

Warum wir uns zwischen Demokratie und Kapitalismus entscheiden müssen

(1)

»Ein lesenswertes Ärgernis.« Stefan Maas in >Deutschlandfunk<

Die vernachlässigte Republik ist in Gefahr. Wir haben unsere Verantwortung delegiert - sie ist im Dickicht furchtsamer Politiker, gieriger Banker und verständnisvoller Journalisten untergegangen. Jetzt gilt es, sie zurückzuerobern. Bei Wahlen die Stimme abzugeben und danach zu schweigen, ist zu wenig. Denn es existiert eine elitäre Parallelwelt, in der ein Jargon der Verachtung herrscht und es kein Interesse an gesellschaftlichen Integrationsproblemen gibt. Dies zu dulden, führt zum Zerfall der zivilgesellschaftlichen Ordnung und ihrer Kernnormen.

Portrait

Jakob Augstein, geboren 1967, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Politikwissenschaft in Berlin und Paris. Nach Stationen bei der ›Süddeutschen Zeitung‹ und der ›Zeit‹ ist er seit 2008 Verleger der Wochenzeitung ›Der Freitag‹. Er verfasst die SPIEGEL-Kolumne ›Im Zweifel links‹ und diskutiert wöchentlich mit Nikolaus Blome auf Phoenix in der Sendung ›Augstein und Blome‹ über ein aktuelles Thema.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 23.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-34874-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,3/2 cm
Gewicht 267 g
Verkaufsrang 91.364
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Tabubruch Gewalt
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Jakob Augstein ist eine interessante Persönlichkeit. Sein leiblicher Vater ist Martin Walser, als Sohn angenommen von Rudolf Augstein, dem legendären "Spiegelgründer". Er stellt die schlichte Frage "Demokratie oder Kapitalismus", spielt mit der Duldung von Gewalt zum Erreichen allfälliger revolutionärer Züge. Es fehlt die notwendige Analyse beider Phänomene, es blitzt... Jakob Augstein ist eine interessante Persönlichkeit. Sein leiblicher Vater ist Martin Walser, als Sohn angenommen von Rudolf Augstein, dem legendären "Spiegelgründer". Er stellt die schlichte Frage "Demokratie oder Kapitalismus", spielt mit der Duldung von Gewalt zum Erreichen allfälliger revolutionärer Züge. Es fehlt die notwendige Analyse beider Phänomene, es blitzt eher die Marketingstrategie für diverse Talkshowauftritte hervor. Durch die Rolle als Gesprächspartner in der Person von Wolfgang Kraushaar, dem Chronisten des deutschen Linksterrorismus, gewinnt das Buch an Schärfe und Tiefe.