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Die zerrissenen Jahre

1918 -1938

(3)

Brillant, spannend und anschaulich
Kino und Jazz, Bürgerkrieg und Diktatur, der Traum von einer besseren, freieren Welt und die Angst vor rasanten Veränderungen in den Jahren zwischen 1918 und 1938. Es war eine dramatische Zeit nach dem Zusammenbruch der alten Ordnung, die Menschen suchten nach Orientierung, kämpften mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und schwankten zwischen dem Gewohnten und den modernen Strömungen. Philipp Blom knüpft an seinen Bestseller >Der taumelnde Kontinent< an und vermittelt einen lebendigen Eindruck von der Dynamik und den inneren Widersprüchen der Jahre zwischen den Weltkriegen in Europa und den USA.

Portrait

Philipp Blom, geboren 1970 in Hamburg, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt heute als Schriftsteller und Historiker in Wien und schreibt regelmäßig für europäische und amerikanische Zeitschriften und Zeitungen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 584
Erscheinungsdatum 22.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-34878-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3,2 cm
Gewicht 616 g
Originaltitel The Wars Within. Life and Culture in the West, 1918-1938
Verkaufsrang 100.550
Buch (Taschenbuch)
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

So kurzweilig und packend kann Geschichte sein. Beeindruckend wie dem Autor auch in der Fortsetzung von "Der taumelnde Kontinent" die Verknüpfung zur Gegenwart gelingt. So kurzweilig und packend kann Geschichte sein. Beeindruckend wie dem Autor auch in der Fortsetzung von "Der taumelnde Kontinent" die Verknüpfung zur Gegenwart gelingt.

Kundenbewertungen

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Zwei Jahrzehnte
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es waren gerade mal zwei Jahrzehnte, die Jahre 1918 bis 1938, aber diese hatten es in sich. Denn nach dem Ende des Ersten Weltkrieges war nichts mehr wie zuvor. Es gab keine Einheit, dafür umso mehr Zerrissenheit. Dies in der ganzen Gesellschaft, in Musik, Malerei, Literatur, die Gegensätzlichkeit der... Es waren gerade mal zwei Jahrzehnte, die Jahre 1918 bis 1938, aber diese hatten es in sich. Denn nach dem Ende des Ersten Weltkrieges war nichts mehr wie zuvor. Es gab keine Einheit, dafür umso mehr Zerrissenheit. Dies in der ganzen Gesellschaft, in Musik, Malerei, Literatur, die Gegensätzlichkeit der politischen Parteien, das Misstrauen war stärker als Vertrauen. Dadurch hatten die Nazis leichtes Spiel. Während in Berlin noch die neue Musik des Jazz gespielt wurde, brannten bereits Bücher. Die USA entwickelte sich zur Weltmacht. Ein mehr als gelungenes Werk.

Ein Panorama der Zwischenkriegszeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 11.09.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Blom verbindet mit jedem Jahr einen prägenden Aspekt und schildert dabei lebendig und anschaulich die Geschichte Europas und Nordamerikas zwischen den Weltkriegen. Die folgenden Orte, Personen und Ereignisse stellen eine spontane Auswahl aus dem Buch dar: Kriegszitterer, Brand des Justizpalastes, Jazz, Weltwirtschaftskrise, Surrealismus, Faschismus, Franco, Mussolini, George Grosz, Lion... Blom verbindet mit jedem Jahr einen prägenden Aspekt und schildert dabei lebendig und anschaulich die Geschichte Europas und Nordamerikas zwischen den Weltkriegen. Die folgenden Orte, Personen und Ereignisse stellen eine spontane Auswahl aus dem Buch dar: Kriegszitterer, Brand des Justizpalastes, Jazz, Weltwirtschaftskrise, Surrealismus, Faschismus, Franco, Mussolini, George Grosz, Lion Feuchtwanger, Prohibition, Al Capone, Guernica, Harlem - diese Aufstellung wäre ohne Probleme noch lange weiterzuführen. Philipp Blom führt hier die Geschichte weiter, die er mit "Der taumelnde Kontinent" begonnen hat - zur Freude des Lesers.