Washington Square

Roman

Penguin Popular Classics

(6)

Sonderedition zum 100. Todestag
Die unscheinbare Tochter des wohlhabenden New Yorker Arztes Dr. Austin Sloper verliebt sich in den charmanten, aber mittellosen Morris Townsend. Erst spät erkennt Catherine dessen wahres Ich ...

Portrait
Henry James, geboren am 15. April 1843 in New York City, war der Sohn eines Intellektuellen irischer Abstammung und wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf. In Amerika und Europa zum Weltbürger erzogen, schrieb er seit 1863 Kritiken und Kurzgeschichten für verschiedene Zeitschriften. Bereits 1871 erschien ›Watch and Ward‹ als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift ›The Atlantic Monthly‹. Jedoch erst den 1875 erschienenen Roman ›Roderick Hudson‹ ließ er als sein Romandebüt gelten. Zahlreiche weitere Werke folgten, darunter ›Daisy Miller‹ (1878), ›Washington Square‹ (1880), ›The Portrait of a Lady‹ (1881) und ›The Turn of the Screw‹ (1898). Henry James lebte ab 1869 überwiegend in Europa. 1877 ließ er sich in London nieder und wurde 1915 britischer Staatsbürger. Mehrfach war er Kandidat für den Literaturnobelpreis, zuletzt im Jahr seines Todes. Er starb am 28. Februar 1916 in seinem Haus im Londoner Stadtteil Chelsea. Bis heute gilt er als Meister des psychologischen Romans.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 23.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14453-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/2,2 cm
Gewicht 273 g
Originaltitel Washington Square New York 1881
Übersetzer Karl Ludwig Nicol
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Wie wäre es mit der Neuübersetzung von "Washington Square" vom großen amerikanischen Erzähler Henry James? Zeitlich in der Mitte des 19. Jahrhunderts angesiedelt ist dieser wunderbar ausgefeilte Roman fast ein psychologisches Kammerspiel, der tief in die zerrissene Seele einer jungen Frau schaut. Der mit nur vier Personen auskommende Roman beschreibt den Zwiespalt der vermögenden Cathrine Sloper, die hin- und hergerrissen ist, zwischen ihrem selbstgerechten Vater und ihrem nicht ganz standesgemäßen Bräutigam Morris Townsend. Dieser gilt als Abenteurer und Mitgiftjäger. Unklar in dieser Herzensangelegenheit bleibt ebenfalls die Rolle ihrer Tante Lavinia.
Ein sprachlich hervorragend erzählter Roman vom Meister des psychologischen Romans, der tief in die Seele der Figuren blickt. Unbedingt Lesen !
Wie wäre es mit der Neuübersetzung von "Washington Square" vom großen amerikanischen Erzähler Henry James? Zeitlich in der Mitte des 19. Jahrhunderts angesiedelt ist dieser wunderbar ausgefeilte Roman fast ein psychologisches Kammerspiel, der tief in die zerrissene Seele einer jungen Frau schaut. Der mit nur vier Personen auskommende Roman beschreibt den Zwiespalt der vermögenden Cathrine Sloper, die hin- und hergerrissen ist, zwischen ihrem selbstgerechten Vater und ihrem nicht ganz standesgemäßen Bräutigam Morris Townsend. Dieser gilt als Abenteurer und Mitgiftjäger. Unklar in dieser Herzensangelegenheit bleibt ebenfalls die Rolle ihrer Tante Lavinia.
Ein sprachlich hervorragend erzählter Roman vom Meister des psychologischen Romans, der tief in die Seele der Figuren blickt. Unbedingt Lesen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Stifter lässt grüßen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zuerst einmal sei dem Manesse-Verlag ein großes Lob für seine Serie amerikanischer Klassiker ausgesprochen. Rein literarisch betrachtet, erwartet den Leser bei jedem Band das pure Glück. Was natürlich auch für Henry James gilt, der durchaus mit Adalbert Stifter verglichen werden kann. Die Geschichte von Austin Sloper, seines Zeichen erfolgreicher... Zuerst einmal sei dem Manesse-Verlag ein großes Lob für seine Serie amerikanischer Klassiker ausgesprochen. Rein literarisch betrachtet, erwartet den Leser bei jedem Band das pure Glück. Was natürlich auch für Henry James gilt, der durchaus mit Adalbert Stifter verglichen werden kann. Die Geschichte von Austin Sloper, seines Zeichen erfolgreicher Arzt, ansässig in New York von 1840, und seiner Tochter Catherine überzeugt durch ihre unaufgeregte Wahrnehmung menschlicher Eigenschaften. Als Catherine in ihrer Unauffälligkeit endlich eine Mann findet, welcher sehr klug, sehr kultiviert, aber auch sehr mittellos ist, diagnostiziert der Vater messerscharf "Mitgiftjäger", und legt sein Veto einlegt. Was Henry James aus dieser Geschichte aus dem Leben macht, wie er sie erzählt ist einzigartig, und verdient Bewunderung, samt vielen Lesern!

Worum geht es hier? Um Heiratsschwindel oder wahre Liebe?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 10.04.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Henry James ist und bleibt für mich einer der ganz "großen Meister des Romans"! In "Washington Square" geht es um einen reichen, verwitweten Arzt in New York, der eine erwachsene, etwas unansehnliche Tochter hat. Als plötzlich ein gutaussehender junger Mann auftaucht, der ernsthaft um ihre Hand wirbt, befürchtet... Henry James ist und bleibt für mich einer der ganz "großen Meister des Romans"! In "Washington Square" geht es um einen reichen, verwitweten Arzt in New York, der eine erwachsene, etwas unansehnliche Tochter hat. Als plötzlich ein gutaussehender junger Mann auftaucht, der ernsthaft um ihre Hand wirbt, befürchtet der Vater einen Heiratsschwindler vor sich zu haben und die Tochter glaubt an die wahre, große Liebe. Zu welchem Ende wird Henry James diese Geschichte bringen? Ich finde sie ironisch, sehr spannend und sprachlich einfach formvollendet. Dieses Buch hat alles, was einen großen Roman auszeichnet!