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Sterbegeld / Emilia Capelli und Mai Zhou Bd.3

Emilia Capelli und Mai Zhou ermitteln. Kriminalroman

Emilia Capelli und Mai Zhou Band 3

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Taschenbuch

Der dritte Fall für Emilia Capelli und Mai Zhou

Ein kleiner Junge wählt den Notruf der Polizei. Er schwebt in höchster Gefahr. Doch die Polizeibeamten kommen zu spät – der Junge und seine Familie wurden kaltblütig ermordet.

Acht Monate später: Die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou stehen vor einer Zerreißprobe. Thorsten Mohr, ein geschätzter Kollege, wird bei einer Razzia getötet. Mysteriös: Kurz vor seinem Tod hat Mohr offenbar die vorgeschriebene Schutzweste abgelegt. Aber warum?

Die Kollegen sind ratlos, doch bald deutet alles darauf hin, dass es eine undichte Stelle in den eigenen Reihen gibt. Zur selben Zeit wird der Fall der ermordeten Familie wieder aufgerollt. Möglicherweise wurde damals der falsche Täter gefasst. Zwei Fälle von höchster Brisanz für Capelli und Zhou.

Rezension
"Ein weiterer, hervorragend geschriebener Krimi einer Autorin, die ihr Handwerk versteht und beherrscht."
Peter Förster, meine-kommissare.de 28.12.2015
Portrait

Judith Winter, 1969 in Frankfurt am Main geboren, studierte Germanistik und Psychologie in Berlin und Wien und arbeitete viele Jahre in einem renommierten wissenschaftlichen Institut, bevor sie sich selbständig machte. Nach Aufenthalten in Mailand und Paris lebt sie heute mit ihrer Familie in Konstanz.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 18.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21616-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/4 cm
Gewicht 330 g
Verkaufsrang 63781
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Spannende Geschichte, aber sie kommt erst recht spät in Fahrt und die Charaktere bleiben leider ein bisschen blass.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wem kann man noch trauen? Der dritte Fall des Ermittlerduos bringt dieses an seine Grenzen. Zwei Fälle werden geschickt vernetzt. Spannungsgeladen, mit überraschenden Wendungen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Toller Deutscher Krimi
von Literaturlounge eu aus Gießen am 26.07.2018

Manchmal ist es zum schreien. Man lernt eine Krimireihe kennen, und man bekommt als erstes den dritten Teil in die Hände. Dies ist besonders ärgerlich wenn es sich um 460 Seiten beste Krimiunterhaltung handelt, und dies mit einem Ermittlerduo, welches unterschiedlicher nicht sein könnte. Da ist zum einen die asiatische Mai, die... Manchmal ist es zum schreien. Man lernt eine Krimireihe kennen, und man bekommt als erstes den dritten Teil in die Hände. Dies ist besonders ärgerlich wenn es sich um 460 Seiten beste Krimiunterhaltung handelt, und dies mit einem Ermittlerduo, welches unterschiedlicher nicht sein könnte. Da ist zum einen die asiatische Mai, die nun etwas asiatisch unterkühlt rüber kommt, und der italienische Hitzkopf Emilia, die zumindest in diesem dritten Band gelegentlich etwas unkonventionell erscheint. Da stellt sich sofort die Frage, was habe ich in den beiden ersten Bänden wohl verpasst? Also alles in allem etwas anders als andere Ermittler, zum einen weil es Frauen sind, und diese auf andere Dinge wie Männer achten und zum anderen weil beide doch sehr unterschiedlich sind. Aber, ich denke ich schweife ab. Wie wäre es eigentlich erst mal mit der Geschichte, welche Judith Winter in diesem Buch beschreibt. Ich könnte jetzt sagen „Klasse!“ und damit wäre auch schon alles gesagt, doch das wird der Geschichte nicht gerecht, obwohl es mein Kernpunkt ist. Eigentlich sind es ja zwei Storys in einem Buch. Da ist zum einen die vierköpfige Familie, welche umgebracht wurde und wo alle sagen, der Fall ist eigentlich schon geklärt, da der vermeintliche Mörder der Familie schon im Gefängnis sitzt. Ein junger Anwalt findet allerdings Ungereimtheiten, welche dazu führen, dass der Fall von neuem wieder aufgerollt wird. Dann gibt es noch die Story um einen bestochenen Polizisten einer Spezialeinheit, welcher der eigentlich Fall für die beiden Ermittlerinnen sein sollte und der einzige. Der Fall um die Familie war eigentlich nur als Tarnung für die beiden aufgegriffen worden. Mein erster Gedanke nach den ersten 50 Seiten, war hoffentlich hat sich die Autorin bei den beiden ineinander geflochtenen Geschichten nicht ein wenig verhoben. Hoffentlich vergisst sie nicht gelegentlich den Kern des Falls und bleibt bei der Logik des Krimis. Die Autorin kann auf alle Fälle einen sehr guten Spannungsbogen erzeugen, so dass die 460 Seiten sehr schnell gelesen sind. Man kann sich auch gut in die Figuren reinfühlen und sie sich sehr gut vorstellen. Die logischen Wendungen werden gekonnt serviert, so dass man nie überfordert ist und man mit den verschiedenen Personen gut mit-leben kann. Aber, und da komme ich nun zu dem Problem der zwei Fälle in einem Buch, meine Hoffnung war ja, dass sich die beiden Fälle vielleicht zu einem Fall verschmelzen. Ich habe jetzt natürlich keine Ahnung, ob dies überhaupt ginge, aber vorstellen kann ich es mir dann doch sehr gut. Der Schluss war mir dann doch ein wenig zu schnell. Er war zwar logisch und er hat auch gepasst, aber ich fand es einfach schade, dass Emilia und Mai im Endeffekt je einen der beiden Fälle gelöst haben. Es gab doch recht wenig wirkliche Zusammenarbeit zwischen den beiden, wobei sie doch aufeinander achten und sich schätzen. Es ist auf alle Fälle eine Krimireihe, welche ich mir gerne noch etwas genauer ansehen würde und werde, denn ich glaube, mir haben dann doch noch die beiden ersten Bücher gefehlt. Ich denke, die beiden Ermittlerinnen und die Autorin haben das Potenzial zu einer richtig langen Krimireihe mit noch vielen verschiedenen Fällen, wobei für mich - und dies ist nun meine ganz eigene subjektive Meinung - es manchmal schöner wäre, wenn man sich beim Ende eines Romans vielleicht ein wenig mehr Zeit nehmen würde. Ansonsten ist es für mich ein nahezu perfekter deutscher Krimi, der mir Lust auf mehr gemacht hat.

von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 29.07.2017
Bewertet: anderes Format

Ein toter Kollege, ein Maulwurf in den eigenen Reihen und eine tote Famile... Emilia Capelli und Mai Zho müssen in diesem Teil wirklich stark sein und zusammenhalten. Super!

Sterbegeld
von anyways am 04.05.2016

Der 10. November 2014 wird den Polizeibeamten Nico Kröger und Tonja Frentsch unauslöschlich im Gedächtnis bleiben. Sie werden von der Einsatzzentrale zum Haus einer jungen Familie beordert. Der Verdacht liegt nahe dass es sich hierbei um einen Fall von häuslicher Gewalt handeln könnte. Von außen deutet nichts darauf hin, trotzde... Der 10. November 2014 wird den Polizeibeamten Nico Kröger und Tonja Frentsch unauslöschlich im Gedächtnis bleiben. Sie werden von der Einsatzzentrale zum Haus einer jungen Familie beordert. Der Verdacht liegt nahe dass es sich hierbei um einen Fall von häuslicher Gewalt handeln könnte. Von außen deutet nichts darauf hin, trotzdem beschleicht beide Beamte ein diffuses Gefühl von etwas Grausames. Als auf ihr mehrfaches Klopfen niemand die Haustür öffnet, versuchen Sie sich über die Terrassentür einen Einblick zu verschaffen. Dort müssen sie feststellen dass sowohl der Familienvater als auch die dreijährige Tochter einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Gewaltsam dringen sie ein und finden auch die Mutter und den sechsjährigen Sohn tot auf. Der kleine Junge hatte es kurz vor seinem Tod noch geschafft, den Notruf zu wählen. Von dieser unfassbaren Tat geschockt, bemerken sie auch zu spät, dass der Angreifer noch im Haus war, als die Beiden durch die Terrassentür eindrangen. Kurze Zeit später gerät ein Nachbar unter den Verdacht für diese abscheuliche Tat verantwortlich zu sein, doch seinem Pflichtverteidiger, Karel Schubert, kommen erhebliche Bedenken an der Schuld seines Mandanten. Er wendet sich an die Kriminalkommissarin Mai Zhou mit der Bitte um Recherche. Zur selben Zeit werden Mai und ihre Kollegin Emilia Capelli von ihrem Vorgesetzten Makarov verpflichtet, gegen ihre eigenen Kollegen zu ermitteln. In der Sondereinheit SEG „Calibri“ gibt es einen Maulwurf, der nicht nur die Ermittlungen gegen einen deutsch-kroatischen Waffenschmuggler torpediert, sondern auch vor Mord an den eigenen Kollegen nicht zurück schreckt. Wiederwillig kommen die zwei Kommissare diesem Befehl nach, den gerade Capelli hat große Bedenken diesen Auftrag anzunehmen, da sie mit vielen Ermittlern der Sondereinheit befreundet ist. Dies ist nicht nur für Mai Zhou und Em Capelli der dritte Fall, sondern auch mein drittes Buch das ich von dieser Autorin lesen durfte. Die Autorin beweist sehr viel Geschick im „schmieden“ ihrer Mordkomplotts, die Darstellung und das Interagieren der beiden Kommissarinnen war aber auf die Dauer recht nerv tötend. Über die drei Bücher flacht dieser „Zickenterror“ aber zunehmend, und sehr zu meiner Freude, ab. Das empfinde ich schon als sehr großen Pluspunkt kommt doch so der eigentliche Fall viel besser zum tragen. Richtig gut und spannend sind auch in diesem Buch die beiden Handlungsstränge. Ich finde, sie sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die Szenenwechsel kommen nicht allzu abrupt. Ich konnte mich gut einlesen und beiden Fällen mühelos folgen. Auffallend sind die vielen Umschwünge vom Verdächtigen zum Täter und umgekehrt. Das ist es der Autorin über weite Strecken gelungen mich immer wieder in die Irre zu führen. Dies und perfekt gesetzte Spannungsbögen haben mich fast restlos überzeugt. Ich kann allerdings nicht umhin zu sagen, das die Aufklärung der beiden Taten trotzdem einen faden Beigeschmack haben. Denn die Motivation beider Täter war für mich nicht restlos nachvollziehbar. Aber unfassbare Taten lassen sich auch nicht immer logisch klären. Ich bin der Meinung dies ist das beste Buch aus der Reihe.