Warenkorb

Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar

Der Papyrus des Cäsar

Asterix HC Band 36

DIE GALLIER sind wieder da! Und nicht nur die Gallier, sondern auch der gute alte Julius (Cäsar) – seines Zeichens Staatsmann und neuerdings auch Schriftsteller ...
Ja, der große Julius Cäsar hat ein Buch geschrieben – und zwar kein geringeres als den Latein-Klassiker "Der Gallische Krieg/ De bello Gallico". Auf Drängen seines Verlegers und PR-Beraters Syndicus unterschlägt er darin allerdings ein nicht ganz unwesentliches Kapitel der gallischen Geschichte. Nämlich jenes, das von den unbeugsamen Galliern handelt. Cäsar behauptet, ganz Gallien besiegt zu haben und das können unsere gallischen Freunde Asterix, Obelix & Co. natürlich nicht auf sich sitzen lassen. So entbrennt die vermutlich erste PR-Schlacht der Geschichte: eine Schlacht voll hintergründigem Witz und mit großer Spannung, jeder Menge verkloppter Römer – und verspeister Wildschweine? Lassen Sie sich überraschen!
Portrait
Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaulle à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft.
Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 22.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-3890-7
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29,7/21,5/1,2 cm
Gewicht 435 g
Originaltitel Asterix - Le papyrus de César
Auflage 3. Auflage
Illustrator Didier Conrad, Albert Uderzo
Übersetzer Klaus Jöken
Verkaufsrang 25876
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
12,00
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Weitere Bände von Asterix HC

mehr
  • Band 27

    Asterix 27 Asterix 27 René Goscinny
    • Asterix 27
    • von René Goscinny
    • (1)
    • Buch
    • 12,00
  • Band 28

    Asterix 28 Asterix 28 René Goscinny
    • Asterix 28
    • von René Goscinny
    • (1)
    • Buch
    • 12,00
  • Band 29

    Asterix 29 Asterix 29 René Goscinny
    • Asterix 29
    • von René Goscinny
    • (4)
    • Buch
    • 12,00
  • Band 30

    Asterix 30 Asterix 30 René Goscinny
    • Asterix 30
    • von René Goscinny
    • Buch
    • 12,00
  • Band 31

    Asterix 31 Asterix 31 René Goscinny
    • Asterix 31
    • von René Goscinny
    • Buch
    • 12,00
  • Band 32

    Asterix 32 Asterix 32 René Goscinny
    • Asterix 32
    • von René Goscinny
    • (1)
    • Buch
    • 12,00
  • Band 33

    Asterix 33 Asterix 33 Albert Uderzo
    • Asterix 33
    • von Albert Uderzo
    • Buch
    • 12,00
  • Band 34

    Asterix 34 Asterix 34 René Goscinny
    • Asterix 34
    • von René Goscinny
    • Buch
    • 12,00
  • Band 35

    Asterix 35 Asterix 35 Jean-Yves Ferri
    • Asterix 35
    • von Jean-Yves Ferri
    • (13)
    • Buch
    • 12,00
  • Band 36

    Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar Jean-Yves Ferri
    • Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar
    • von Jean-Yves Ferri
    • (9)
    • Buch
    • 12,00
  • Band 37

    Asterix 37 Asterix 37 Jean-Yves Ferri
    • Asterix 37
    • von Jean-Yves Ferri
    • (14)
    • Buch
    • 12,00
  • Band 38

    Asterix 38 Asterix 38 Jean-Yves Ferri
    • Asterix 38
    • von Jean-Yves Ferri
    • (23)
    • Buch
    • 12,00

Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Cäsar schreibt an seinem Werk "Der gallische Krieg", doch er hat ja gar nicht ganz Gallien erobert, will dies aber behaupten. Ob das gut geht? Einfach lesen. Absoluter Lesegenuss.

Viel besser

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Lange Zeit (nämlich seit Texter Goscinnys Tod) hatte ich die Asterix-Bände nur der Vollständigkeit halber gekauft, denn witzige Texte und schlüssige Storyline fehlten dem guten alten Zeichner Uderzo doch in etlichen Ausgaben. Nun aber, mit dem 2.Band des neuen französischen Asterix-Teams Jean-Yves Ferri und Diedier Conrad bin ich mehr als zufrieden, denn dieser "Papyrus des Caesar" macht Laune. Auf Anraten seines Verlegers und PR-Managers Rufus Syndicus streicht Caesar aus seinem Gallischen Krieg-Text die Stelle mit dem unbeugsamen Dorf der renitenten Gallier.Einer der numidischen(Ab-)Schreiber namens Bigdatha spielt den fehlenden Text allerdings einem jungen Journalisten,genannt Polemix zu, der übrigens aussieht wie WikiLeaks-Gründer Julian Assange.... Als Polemix im gallischen Dorf auftaucht, will sich erst keiner über die Geschichtsfälschung aufregen, aber nach kleinen Zwistigkeiten zwischen Majestix und seiner Frau Gemahlin,wird beschlossen ,die Rolle in den Karnutenwald zum Druiden Archaeopterix zu bringen, so etwas wie das mündliche Gedächtnisprotokoll aller Gallier. Allerdings ist der verzweifelte Rufus Syndicus dem "Verräter" Polemix bereits auf der Spur, denn wenn Caesar etwas merkt, ist sein Verleger sicherlich ein gefundenes Fressen für die Löwen... Viele witzige Anspielungen auf heutige Kommunikation,Mediennutzung und die Eskapaden der horoskopverrückten Gallier (Obelix soll auf Wildschwein verzichten, oje) machen Spaß ebenso wie die lustigen Namen und Anspielungen auf Klassikerbände wie z.B."Die Tour de France" oder "Die Trabantenstadt" etc. Also, Kompliment meine Herren Ferri u.Conrad, die "Pikten" waren schon recht ordentlich, aber der "Papyrus" ist eine echte Steigerung, mehr davon bitte !!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 20.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein neuer toller Spaß rund um den gallischen Krieger Asterix, seinen besten Freund Obelix, Druide Miraculix und natürlich Idefix. Public Relations auf altrömisch. Super!

Der Papyrus ist weg!
von peedee am 24.01.2016

Ein neues Abenteuer für Asterix: Cäsar hat ein Buch geschrieben. In einem ersten Entwurf steht wahrheitsgemäss, dass er nicht ganz Gallien besetzt hat. Aber einer seiner guten „Berater“ meint, dass das Volk das nicht erfahren dürfe. Doch dann ist der Papyrus mit diesem Kapitel verschwunden! Erster Eindruck: Ein sehr schönes, ... Ein neues Abenteuer für Asterix: Cäsar hat ein Buch geschrieben. In einem ersten Entwurf steht wahrheitsgemäss, dass er nicht ganz Gallien besetzt hat. Aber einer seiner guten „Berater“ meint, dass das Volk das nicht erfahren dürfe. Doch dann ist der Papyrus mit diesem Kapitel verschwunden! Erster Eindruck: Ein sehr schönes, sehr detailliertes Cover mit den Palästen im Hintergrund – gefällt mir sehr gut. „Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! […]“ Welcher Asterix-Fan kennt diese Sätze nicht? Asterix-Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit und ich nehme gerne von Zeit zu Zeit wieder einen der alten Bände hervor. Dies ist Band 36 der Asterix-Reihe. Obwohl die Geschichte 50 v. Chr. spielt, hat doch die Moderne Einzug gehalten: Es gibt den Mitteilungsversand per Taube, wo – ebenso wie bei einer E-Mail – schon mal vergessen geht, den Anhang mitzuschicken. Oder dann wird auch die Wirkung von Horoskopen bzw. des geschriebenen Wortes beleuchtet. Insbesondere hat mir in diesem Band Gutemine, die Frau des Häuptlings, gefallen. Sie gibt einmal mehr den Ton an, was ihr Mann jedoch gar nicht gutheissen kann – herrlich. Mir hat die Geschichte gut gefallen, aber es ist für mich nicht der beste Band der bisherigen Asterix-Bände.

Asterix is Back!
von Nessiezg aus Zug am 31.12.2015

Und zwar so gut wie früher, ich habe mich kaputt gelacht und als ich es fertig gelesen hatte gleich nochmals gelesen. Somit kann ich es allen Fans und auch nicht Fans, es wärmstens empfehlen.