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Engelsstaub

(8)
Jade Brooks ist ein Nerd. Mit Mädchenkram, Partys und schicken Klamotten hat sie nicht viel am Hut, ihr Herz gehört der Wissenschaft und ihrem verstorbenen Vater. Zumindest bis sie auf den vermeintlichen Bad Boy und Rockmusiker Caspar Sinclair trifft. Doch kurz bevor es zwischen dem ungleichen Paar ernsthaft zu knistern beginnt, wird Jades Leben durch einen Autounfall ein jähes Ende gesetzt. Als sie sich kurze Zeit später als Engel im Himmel wiederfindet, prasseln die Ereignisse auf sie nieder: Ausgerechnet sie soll im Engelsheer der Matchmaker als Liebesengel dienen, von ihrem Vater fehlt jede Spur und der junge Mann, den sie verkuppeln soll, ist kein Geringerer als Caspar Sinclair...
Portrait
Anne-Marie Jungwirth, Jahrgang 1978, ist studierte Betriebswirtin und im Finanzbereich tätig. Den Zahlen gehört ihr Kopf, dem Schreiben ihr Herz. Ihre Leibspeise sind romantisch-fantastische Jugendbücher. Mit einer ihrer Kurzgeschichten konnte sie jüngst den Literaturwettbewerb der Mitteldeutschen Buchmesse gewinnen. Die Autorin lebt mit Mann und Sohn in ihrer Wahlheimat Österreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 287 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 07.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783646601459
Verlag Carlsen
Dateigröße 2288 KB
Verkaufsrang 52.551
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Himmel & Hölle, dazwischen Jades Liebe zu zwei Menschen
von Blonderschatten's Welt der Bücher am 12.02.2016

Charaktere: Jade nimmt nichts einfach so hin, hinterfragt alles und gibt erst Ruhe, wenn sie ein Rätsel gelöst hat. Das bringt ihr im Himmel die Bewunderung von jemandem ein, der nicht leicht zu beeindrucken ist und gleichzeitig erwächst sie für den Plan eines anderen zu einer Gefahrenquelle die mit himmlischer... Charaktere: Jade nimmt nichts einfach so hin, hinterfragt alles und gibt erst Ruhe, wenn sie ein Rätsel gelöst hat. Das bringt ihr im Himmel die Bewunderung von jemandem ein, der nicht leicht zu beeindrucken ist und gleichzeitig erwächst sie für den Plan eines anderen zu einer Gefahrenquelle die mit himmlischer Einflussmacht manipuliert werden soll. Doch lässt sie sich davon wirklich blenden? Caspar ist sanft und bestimmt zugleich. Für Jade riskiert er nicht nur mehr als einmal sein Leben, er würde es auch ohne zu zögern hergeben. Einen Schritt, denn sie nicht zulassen kann. Wird sie die, sich ihr bietende Möglichkeit nutzen, ihn vor seinen eigenen Entscheidungen zu schützen? Schreibstil: Anne-Marie Jungwirth übermittelt mit dieser Geschichte eine wichtige Botschaft, denn wenn man sich die Mühe gibt einen Menschen kennen zu lernen, stellt man oft fest, dass das, was ein Mensch ausstrahlt, selten im Einklang mit dem steht, was ihm im Innersten ausmacht. Mit anderen Worten, der erste Eindruck täuscht oftmals. Die Einbindung von Himmel und Hölle hat mir sehr gut gefallen, besonders im Hinblick auf die Wissenschaft, die einen kleinen Stein ins Rollen gebracht hat, der zu einer Lawine ausgeartet ist. Ebenso eindrucksvoll, war das von der Autorin geschaffene Spiel Luzifers, denn über die Kreativität des Aufbaus, den bestehenden Figuren und ihren Aufgaben hinaus, lag in dem Spiel sogleich Ernsthaftigkeit, Ironie und Liebe im weiteren Sinne. Die himmlische Ebene ist hier nicht so einfach gestrickt, wie man vielleicht denken mag. Schon allein die Gliederung der Toten in die Gebiete Protector, Matchmaker, Inspirer und Messenger, sowie den Aufgaben, die ihnen zu Teil werden, fand ich interessant. Hier hätte ich es schön gefunden, noch etwas mehr über die anderen Bereiche zu erfahren, denn eigentlich schien mir Jade nicht nur einer Sparte zugehörig. Sie hat die Grenzen überschritten und meines Erachtens die Hauptkerne aller in sich vereint. Caspar ist ein toller Freund, der mir schnell ans Herz gewachsen ist. Er hat eine kesse Art und steht Jade in jeder "Lebens"-Lage zur Seite. Leider ist er mir in der Ausarbeitung zu flach geblieben. Seine Gefühle sind da, werden aber kaum belegt oder durch eine Entwicklung deutlich, hier ist es mehr ein zwischen den Zeilen lesen und interpretieren. Dies mag unter anderem auch daran liegen, dass wir die gesamte Handlung ausschließlich aus Jades Perspektive betrachten. Das Ende war ein Happy End und gleichzeitig auch keins, weswegen ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf das Geschehen blicke. So gut ausgearbeitet der Verlauf des Buches war, so enttäuscht war ich vom Ende. Es beläuft sich auf wenige Seiten, die einer Art Aufzählung gleichen, wodurch bei mir das Gefühl entstanden ist, die Geschichte schnell zu Ende bringen zu wollen und die offenen Fragen zu klären und selbst das ist leider nicht vollends gelungen. Nichts desto trotz, hat die Autorin großen Einfallsreichtum bewiesen und diesen auch sehr gut umgesetzt. Diese Geschichte vereint Elemente, die ich noch nie zuvor gelesen habe und hat mit Jade einen Charakter hervorgebracht, der mir noch länger im Gedächtnis bleiben wird. Trotz meiner Kritikpunkte bin ich gespannt auf - hoffentlich - weitere Werke der Autorin, denn ein Buch mit seinen Gedanken zu füllen und eine eigene Welt zu kreieren, muss man erst einmal nachmachen. Ein großes Talent, das mir unterhaltsame Lesestunden geschenkt hat.

Debütroman mit viel Herz und einer schönen Prise Humor
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 24.10.2015

Inhalt: Jade hat mit Jungen nicht viel am Hut. Für sie stehen die Schulde und ihre Projekte im Vordergrund, auch wenn sie damit bei ihrer Mutter auf Unverständnis trifft. Die würde Jade lieber mit mehr Interesse an ihrem Aussehen haben. Eine verrückte Welt irgendwie. Denn Jades Vater, der sie... Inhalt: Jade hat mit Jungen nicht viel am Hut. Für sie stehen die Schulde und ihre Projekte im Vordergrund, auch wenn sie damit bei ihrer Mutter auf Unverständnis trifft. Die würde Jade lieber mit mehr Interesse an ihrem Aussehen haben. Eine verrückte Welt irgendwie. Denn Jades Vater, der sie durch und durch verstand, ist tot und seitdem fehlt ihr jemand, der Verständnis für sie und ihre Ideen hat. Doch trotzdem fühlt sie sich zu dem hübschen Rockmusiker Caspar hingezogen, auch wenn sie selbst nicht ganz versteht warum. Doch bevor sie das überhaupt noch näher ergründen kann, stirbt sie bei einem Unfall. Sie landet im Himmel und soll dort zu einem Liebesengel werden. Ausgerechnet sie. Und als wäre das nicht schlimm genug, soll sie ausgerechnet Caspar verkuppeln. Für Jade beginnt eine schwere Zeit, denn sie kann sich so gar nicht den Vorschriften unterordnen und versucht, ihren eigenen Weg zu gehen. Der nicht ohne Folgen bleibt. Meine Meinung: Und wieder ein Buch, das überzeugt mit einer tollen Idee und einer wundervollen Ausführung. Was zunächst eigentlich wie eine lockere, leichte Teenie-Geschichte beginnt, entwickelt sich bald zu einer Übernatürlichen. Und wer jetzt glückliche Englein mit Pausbäckchen erwartet, der kennt Jade nicht, denn die findet das alles ziemlich albern. Doch sie versucht zumindest gute Miene zum bösen Spiel zu machen und ihre Aufgabe zu übernehmen. Dass ihr das nicht lang gelingt und sie dann beginnt, ihren eigenen Weg zu gehen, macht das Ganze dann zu einer wirklich tollen Geschichten. Jade ist ein Charakter, die mit ihrem eigenen Willen, ihrem trockenen Humor, der teilweise sogar etwas sarkastisch ist und ihrem trotzdem großen Herzen einfach gemocht werden muss. Ein Beispiel als Jade im Himmel ist und dort ein Engel mit gewaltigen Flügeln auftaucht und ein Mädchen davon schwärmt, sagt sie nur ganz trocken "Ja, der Traum eines jeden Unterwäschemodells" ...nicht nur Lale kippt dabei fast vor Lachen vom Stuhl, sondern ich auch ;) Es gefiel mir sehr gut, dass sie gutes Aussehen oder sagen wir lieber das „auftakeln“ und damit „hervorheben“ von gutem Aussehen als hinten anstellte und lieber ihren eigenen Werten nachging. Auch wenn es für sie immer eine Gratwanderung zwar, ihre Mutter damit nicht zu verletzen. Letztendlich aber bleibt wohl immer jemand auf der Strecke, wenn man seinem eigenen Weg folgen möchte. Dass sie ein großes Herz hat, erlebt man in ihren Empfindungen und Handlungen, sowohl als Mensch, als auch hinterher als Engel. Doch auch hier erkennt man, dass sie sich nicht in Normen pressen lässt, sondern einen Weg sucht, der allen gerecht wird. Was mir sehr gut gefiel, war die Abwechslung. Es war spannend, es gab viele Momente, die einen berührten, ich konnte an einigen Stellen wirklich herzhaft lachen und ich habe auch öfter Tränen in den Augen gehabt. Denn die Autorin schafft es, traurige Momente nicht kitschig sondern wirklich ergreifend zu beschreiben. Vieles klang so ehrlich und offen, dass man glatt vergessen konnte, dass es sich eigentlich um eine fiktive Geschichte handelt. Und genau das ist es, was eine wirklich gute Geschichte ausmacht, finde ich. Zu vergessen, dass man sich in einem Buch befindet, sondern mit den Charakteren zu fühlen. Mit ihnen zu lachen, zu weinen und all die Dinge zu erleben, die sie gerade erleben. Fazit: Engelsstaub ist ein Debütroman. Und das mag man gar nicht glauben. Denn die Autorin schafft es mit einer wundervollen Ideen und viel Herz, den Leser in die Geschichte zu ziehen und mit den Charakteren eine Vielzahl von Emotionen zu erleben. Man vergisst beim Lesen tatsächlich, dass es eigentlich nur eine fiktive Geschichte ist. Großartig!

ein richtig tolles Debüt
von Manja Teichner aus Krefeld am 31.05.2015

Kurzbeschreibung Jade Brooks ist ein Nerd. Mit Mädchenkram, Partys und schicken Klamotten hat sie nicht viel am Hut, ihr Herz gehört der Wissenschaft und ihrem verstorbenen Vater. Zumindest bis sie auf den vermeintlichen Bad Boy und Rockmusiker Caspar Sinclair trifft. Doch kurz bevor es zwischen dem ungleichen Paar ernsthaft zu... Kurzbeschreibung Jade Brooks ist ein Nerd. Mit Mädchenkram, Partys und schicken Klamotten hat sie nicht viel am Hut, ihr Herz gehört der Wissenschaft und ihrem verstorbenen Vater. Zumindest bis sie auf den vermeintlichen Bad Boy und Rockmusiker Caspar Sinclair trifft. Doch kurz bevor es zwischen dem ungleichen Paar ernsthaft zu knistern beginnt, wird Jades Leben durch einen Autounfall ein jähes Ende gesetzt. Als sie sich kurze Zeit später als Engel im Himmel wiederfindet, prasseln die Ereignisse auf sie nieder: Ausgerechnet sie soll im Engelsheer der Matchmaker als Liebesengel dienen, von ihrem Vater fehlt jede Spur und der junge Mann, den sie verkuppeln soll, ist kein Geringerer als Caspar Sinclair... (Quelle: Impress) Meine Meinung Jade ist 16 Jahre alt und fühlt sich irgendwie wie ein Nerd. Genau wie ihr verstorbener Vater liebt sie die Wissenschaften. Seinen Tod hat sie bisher noch nicht verwunden und mit ihrer Mutter versteht sie sich nicht sonderlich gut. Nur mit ihrem Freund Theo versteht sich Jade gut, die beiden teilen auch dieselben Interessen. Da taucht in der Schule ein neuer Mitschüler auf. Sein Name Casper Sinclair. Er hat den Ruf als Bad Boy weg. Doch Jade fühlt sich zu Casper hingezogen und die beiden kommen sich immer näher. Dann aber schlägt das Schicksal zu und Jade stirbt bei einem Autounfall. Im Himmel wird sie den sogenannten Matchmaker, den Liebesengeln, zugeteilt. Ihr Auftrag ist es einen jungen Mann zu verkuppeln. Doch das ist niemand geringerer als Casper … Der Fantasyroman „Engelsstaub“ stammt von der Autorin Anne-Marie Jungwirth. Es ist das Debütwerk der Autorin und ich war durch das Cover sehr neugierig auf dieses Buch geworden. Die Charaktere hat die Autorin wirklich gut gestaltet. Jade ist 16 Jahre alt und ich mochte sie schon sehr. Sie mag die Wissenschaften sehr gerne, genauso wie ihr verstorbener Vater. Dessen Tod hat sie noch nicht verwunden. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist nicht wirklich gut, nur ihr Freund Theo steht zu Jade. Im Himmel, nachdem Jade gestorben ist, wird sie den Liebesengeln zugeteilt. Casper ist jemand, den ich zu Beginn nicht über den Weg getraut habe. Er wirkt wie der typische Bad Boy, doch im Verlauf der Handlung schließt man ihn als Leser immer mehr ins Herz. Er ist ein richtig liebenswerter Kerl. Auch die weiteren Charaktere sind Anne-Marie Jungwirth wirklich gut gelungen. Sie wirken vorstellbar und glaubhaft gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar. Es wirkt alles sehr locker und leicht, man kommt richtig angenehm durch die Seiten. Die Dialoge sind absolut gelungen und passen sehr gut ins Geschehen hinein. Die Handlung ist zum einen interessant und spannend gehalten. Es gibt aber auch romantische und auch witzige Szenen. Die Idee hinter der Geschichte, das Thema Engel, mag nicht mehr so neu sein in Jugendbüchern. Doch Anne-Marie Jungwirth es realisiert und umgesetzt hat, hat mir sehr zugesagt. Es geht aber auch um Trauerbewältigung, die erste Liebe und Freundschaft in diesem Buch. Eben eine richtig gute Mischung. Das ende hat mich sehr überrascht. Es kam für mich vollkommen unerwartet. Es ist abgeschlossen und hat mich wirklich happy gestimmt. Und wer weiß, vielleicht geht es ja irgendwann einmal weiter mit Jade. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Engelsstaub“ von Anne-Marie Jungwirth ein richtig tolles Debüt der Autorin. Die überzeugenden Charaktere, der flüssig lesbare, sehr lockere Stil und eine Handlung mit interessanter und vor allem spannender Idee haben mich hier wirklich mehr als begeistert. Klar zu empfehlen!