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Alice hinter den Spiegeln

Illustriert und neu übersetzt

Lewis Carroll

(2)
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Beschreibung

Lewis Carroll (geboren 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; gestorben 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon.

Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 140
Altersempfehlung 8 - 12
Erscheinungsdatum 06.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95418-570-2
Reihe Märchen bei Null Papier
Verlag Null Papier Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/1,2 cm
Gewicht 191 g
Auflage 1
Illustrator John Tenniel
Übersetzer Nadine Erler
Verkaufsrang 126632

Kundenbewertungen

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Unfug!
von NiWa am 23.08.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gerade noch spielt die kleine Alice mit ihrem Kätzchen, schon ist sie ins Land hinter den Spiegeln getaucht. Wenig erschüttert, legt sie sich im Schach mit der schwarzen und weißen Königin an, um nach einem erfolgreichen Spiel selbst Herrscherin zu werden. „Alice hinter den Spiegeln“ ist die Fortsetzung von „Alice im Wunderla... Gerade noch spielt die kleine Alice mit ihrem Kätzchen, schon ist sie ins Land hinter den Spiegeln getaucht. Wenig erschüttert, legt sie sich im Schach mit der schwarzen und weißen Königin an, um nach einem erfolgreichen Spiel selbst Herrscherin zu werden. „Alice hinter den Spiegeln“ ist die Fortsetzung von „Alice im Wunderland“, ein allseits bekannter und beliebter Kinderklassiker, den wahrscheinlich viele kennen. Die Fortsetzung ist zwar nicht jedem ein Begriff, doch viele Elemente davon sind aufgrund diverser Verfilmungen trotzdem bekannt. Denn hier trifft Alice auf Tewedledee und Tweedledum, legt sich mit Löwen und Einhörnern an und hat es dann auch noch mit dem Humpty Dumpty zutun, der ihr so manches Wort im Mund verdreht. Carroll geht hier meiner Ansicht nach philosophische Fragen aus Kinderperspektive an. Ist die Welt hinter dem Spiegel seitenverkehrt? Wenn ich schlafe, träume ich, träumt mich jemand, der schläft? Aber auch hier lässt man sich als Leser auf den blanken Nonsense ein und sich vom Autor in eine sinnentleerte Welt entführen, die sogar für Alice undurchschaubar ist: „Das ist genau wie ein Rätsel ohne Lösung!“ (S. 141) Die Reise hinter die Spiegel hat mich erneut verzaubert. Die süße Alice erträgt den gesamten Unfug mit königlicher Fassung - will sie am Ende ja selbst Königin sein - und lässt sich von ulkigen Persönchen durch die spiegelverkehrte Welt leiten, von Blumen zurechtweisen, auch mal übertrumpfen und ergreift schon einmal selbst das Wort, wenn es kein andrer tut. Entzückende Wortspiele, unverständliche Irrungen, fesselnde Wirrungen, absurde Persönchen und fallende Ritter verzauberten mich auch im zweiten Teil, nur die vielen Gedichte haben mir den Lesespaß etwas vergrämt, weil ich persönlich an Gedichten keine Freude habe. „Alice hinter den Spiegeln“ ist eine bezaubernde Fortsetzung des berühmten 1. Teils, ebenso sinnfrei, kurios und absoluter Unfug, den man zumindest einmal gelesen haben sollte. Reihenfolge: Alice im Wunderland Alice hinter den Spiegeln

Nicht ganz 5 Sterne, aber ...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

... irgendwie ein interessanter Tagtraum eines kleinen Mädchens, aus einer Zeit, in der Kinder noch spielten und mit Fantasie ohne Multimedia lebten. Dieser Traum ist sehr verwirrend, einige Stellen mit den verdrehten Sätzen sind sehr schön geschrieben. ("Du hast aber gute Augen, wenn du Niemand siehst.") Dieser Band kommt abe... ... irgendwie ein interessanter Tagtraum eines kleinen Mädchens, aus einer Zeit, in der Kinder noch spielten und mit Fantasie ohne Multimedia lebten. Dieser Traum ist sehr verwirrend, einige Stellen mit den verdrehten Sätzen sind sehr schön geschrieben. ("Du hast aber gute Augen, wenn du Niemand siehst.") Dieser Band kommt aber nicht ganz (sehr knapp) an die erste Geschichte (Alice im Wunderland) heran. Leider trüben bei der mir vorliegenden Ausgabe einige Fehler beim Druck; fehlende Buchstaben, Zeichensetzung ... Meine Meinung: mehrfach lesen ...


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  • Das Walroß und der Tischler gingen Hand in Hand.
    Sie weinten über die Unmengen Sand.
    'Man sollte den Sand beiseitefegen
    Denn das wäre ein wahrer Segen!
    Wenn sieben Mägde mit sieben Besen
    Ein halbes Jahr lang fegen würden
    Überwinden sie dann diese Hürden?'
    Das war es, was das Walroß sagte.
    'Ich glaube nicht!' Das war es, was der Tischler klagte.
  • 1. Das Spiegelhaus
    2. Der Garten der sprechenden Blumen
    3. Die Spiegel-Insekten
    4. Tweedledum und Tweedledee
    5. Wolle und Wasser
    6. Humpty Dumpty
    7. Der Löwe und das Einhorn
    8. "Es ist meine Erfindung!"
    9. Königin Alice
    10. Die Rote Königin wird geschüttelt
    11. Das Erwachen
    12. Wer hat es geträumt?