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Nebeltod / Kommissar John Benthien Bd.3

Nordsee-Krimi

Kommissar John Benthien 3

(13)
Die kälteste Seite der Nordsee

Ein grauer Novembertag in Nordfriesland. Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein Racheakt, vermutet Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Wer steckt hinter den Morden? Ist es einer der Künstler? Privat hat Benthien ebenfalls Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen.

Der dritte Fall für den beliebten norddeutschen Hauptkommissar John Benthien
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 11.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17318-1
Reihe Hauptkommissar John Benthien 3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 19,5/13,4/3,2 cm
Gewicht 433 g
Auflage 3. Auflage 2016
Verkaufsrang 15.164
Buch (Taschenbuch)
9,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der dritte Fall der Serie ist gewohnt gut geschrieben. Der Plot ist spannend, bizarr und zeigt die menschlichen Spleens und was daraus werden kann. Solider Krimi, top Unterhaltung! Der dritte Fall der Serie ist gewohnt gut geschrieben. Der Plot ist spannend, bizarr und zeigt die menschlichen Spleens und was daraus werden kann. Solider Krimi, top Unterhaltung!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Mord führt den Ermittler in eine Künstlerkommune auf Föhr. Neben den exzentrischen Menschen dort kämpft er auch noch mit einem Geist in seinem Haus auf Sylt ... Ein Mord führt den Ermittler in eine Künstlerkommune auf Föhr. Neben den exzentrischen Menschen dort kämpft er auch noch mit einem Geist in seinem Haus auf Sylt ...

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Nicht nur die Ostsee ist mörderisch, nein auch die Nordsee hat viele Morde zu bieten. Eine der besten Storys haben sie hier. Unbedingt lesen. Nicht nur die Ostsee ist mörderisch, nein auch die Nordsee hat viele Morde zu bieten. Eine der besten Storys haben sie hier. Unbedingt lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Brutale Morde überschatten die Nordseeregion
von claudi-1963 aus Schwaben am 14.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren." (Oscar Grazioli) An einem grauen Novembertag bekommt es die Flensburger Kripo gleich mit drei Fällen zu tun. Einen Anschlag auf... "Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren." (Oscar Grazioli) An einem grauen Novembertag bekommt es die Flensburger Kripo gleich mit drei Fällen zu tun. Einen Anschlag auf ein Auto von Gut Retzow, getötete und verstümmelte Pferde, bei dem auch die Besitzerin verletzt wurde und ein Mord, wo ein Mann auf den Gleisen gefesselt vom Zug überrollt wurde. Als die Polizei dann wenig später ein Foto mit dem noch lebenden Opfer auf dem Gleis und großen Buchstaben SCHULDIG bekommt, wissen sie hier scheint sich jemand rächen zu wollen. Der tote Timo Jankewitz lebte auf einem Künstlerhof der Insel Föhr, zusammen mit seinem Cousin Peter Ricklefs und noch anderen Künstlern. Doch der Täter schlägt erneut zu und ausgerechnet auf dem Künstlerhof ermordet er Peter Ricklefs bestialisch mit Flusssäure. Aber dies sollte noch nicht das letzte Opfer sein. Haben die ganzen Morde etwas mit dem Künstlerhof zu tun? Wer hatte ein Interesse Jankewitz und Ricklefs zu töten und dies auch noch so brutal? Für John Benthien keine leichte Aufgabe, zumal er noch einen unliebsamen Gast in seinem Haus auf Sylt vermutet, bei dem er nicht weiß, ob er ihm gefährlich werden könnte. --- Meine Meinung: Für mich war dies das zweite Buch von der Autorin Nina Ohlandt. Der ausführliche und bis ins Detail erarbeitete Schreibstil, macht es einem leicht sich die Gegebenheiten vorzustellen. Man hat bei Nina Ohlandts Büchern das Gefühl, das man sofort dabei ist im Geschehen und mitten in den Szenen sitzen würde. Das mag sicher nicht jedermanns Sache zu sein, weil dadurch der Roman sehr in die Länge gezogen wird, aber so ab und zu mag ich solche Krimis sehr gerne. Auch hat sie sehr liebevoll vor jedem Kapitel ein Zitat gestellt, was meistens einen Bezug zu dem jeweiligen Kapitel hatte. Das große und sehr eigenwillige Ermittlerteam fand ich auch, bis auf wenige Ausnahmen, sehr sympathisch. Bei diesem Krimi hab ich gerätselt bis zum Schluss wer der Täter sein könnte und war am Ende dann wirklich überrascht gewesen. Ich hatte bei der ganzen Darstellung dieser Polizeiarbeit das Gefühl, das es realistisch sein könnte. Das Cover mit der Möwe dagegen ist jetzt eher einfach und schlicht gehalten. Ich freue mich nun gleich auf den nächsten Fall und bin gespannt, was da auf das Team zukommt und gebe diesem Krimi hier 5 von 5 Sterne.

Künstler
von Fredhel am 03.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In "Nebeltod" von Nina Ohlandt ermittelt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo zum dritten Mal für die Krimileser, für mich ist es die erste Begegnung mit ihm. Ich bin angenehm überrascht: der Schauplatz auf den nordfriesischen Inseln und rund um Flensburg kommt authentisch rüber, und Benthien mit seinen... In "Nebeltod" von Nina Ohlandt ermittelt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo zum dritten Mal für die Krimileser, für mich ist es die erste Begegnung mit ihm. Ich bin angenehm überrascht: der Schauplatz auf den nordfriesischen Inseln und rund um Flensburg kommt authentisch rüber, und Benthien mit seinen Kollegen ist eine durchweg sympathische Truppe, in der jeder einzelne zählt und durch seine spezielle Eigenart punkten kann. Nur der neue Kollege aus Hannover entpuppt sich als unerwarteter Bremsklotz. Er ist nicht teamfähig, nicht kollegial, nicht einsichtig, sondern einfach nur ein sturer Kerl. Mal schauen, ob Frau Ohlandt und Kommissar Benthien ihn in den nächsten Folgen gebändigt kriegen. Die Handlung splittet sich in mehrere Stränge auf. Ein gewaltsamer Mord, ein Pferderipper und ein Schuss auf einen Geländewagen, diese drei Verbrechen werden unter den Mitarbeitern aufgeteilt. Als Leser kann man alle Spuren mitverfolgen. Die Menschen werden sehr lebendig dargestellt. Man verteilt sofort Sympathiepunkte und spekuliert, wer zu den Bösen gehört. Hier macht das Lesen einfach auf jeder Seite Spass. Es wird nicht langweilig, obwohl es ein recht umfangreicher Roman ist. Besonders gut gefallen haben mir die geheimnisvollen Vorgänge in Johns Ferienhaus. Auch wenn das Rätsel gelöst ist, bin ich gespannt, ob in den nächsten Folgen nochmals darauf eingegangen wird. Ein spannendes Buch mit mehreren Handlungssträngen, die sinnvoll ineinander greifen, erhält von mir grundsätzlich die volle Punktzahl und wird weiterempfohlen.

Dieser Krim beinhaltet alles, was ein guter Krimi braucht
von Wuestentraum am 30.01.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser Krimi beginnt gleich grausam. Ein Mann wurde auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Hauptkommissar John Benthien geht von einem Racheakt aus. Die weiteren Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische... Dieser Krimi beginnt gleich grausam. Ein Mann wurde auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Hauptkommissar John Benthien geht von einem Racheakt aus. Die weiteren Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Das Opfer wurde schnell identifiziert, in der Künstlerkommune wurde er bis jetzt jedoch noch gar nicht vermisst. Dann geschieht ein weiterer Vorfall, es wurde auf einen Geländewagen mit zwei Frauen geschossen, die auf dem Weg zum Tierarzt waren mit ihrem Kater. Die beiden Frauen überleben, nur leider stirbt der Kater. Es geschieht ein weiterer Mord, es werden zwei Pferde getötet und deren Besitzerin bewusstlos aufgefunden. Das Team um John Benthien läuft auf Hochtouren und versucht, alles zu bewältigen. Auch privat hat Benthien Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen. Es geschehen merkwürdige Dinge und er selbst zweifelt teilweise schon am eigenen Verstand. Da er privat somit nicht unbelastet ist, weiß er nicht, wo ihm der Kopf steht. Dies ist mein erster Krimi von Nina Ohlandt, jedoch schon der dritte Fall für Hauptkommissar John Benthien, dennoch hatte ich keinerlei Probleme, mich gleich in der Geschichte zurechtzufinden. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, flüssig, klar, bild- und detailreich kann man in diesen Krimi abtauchen. Nina Ohlandt versteht es, den Leser auf falsche Fährten zu locken und in entspannter Art alle Erkenntnisse der überaus vielen verschiedenen Handlungsstränge gekonnt am Ende zusammenzufügen. Dieser Fall spielt an der Nordsee und auf Föhr. Bildhaft beschreibt die Autorin die Umgebung, so dass man sich als Leser ein klares Bild machen kann. Es tauchen viele Charaktere auf, doch ich hatte jederzeit bestens den Überblick behalten können. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, John Benthien war mir sehr sympathisch genau wie sein Kollege Tommy Fitzen, der immer einen lustigen Spruch auf den Lippen hatte. Die privaten Gegebenheiten wurden gut dosiert und interessant beschrieben, so dass man sich ein gutes Gesamtbild machen konnte. Fazit: Ein überaus spannender und interessanter Krimi, hervorragender Schreibstil, falsche Fährten und viele verschiedene Handlungsstränge, alles was ein wirklich guter Krimi braucht, beinhaltet „Nebeltod" für mich. 5 von 5 Sternen, absolute Leseempfehlung. Autor: Nina Ohlandt