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Ich bin der Schmerz

Thriller

Francis Ackerman Junior 3

(29)
Die Shepherd Organization wurde gegründet, um besonders grausame Fälle aufzuklären.

Diesmal haben es Marcus Williams und sein Team mit dem "Anstifter" zu tun, einem Killer, der zuerst die Familie eines unbescholtenen Mannes entführt, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben brutal ermordet.

Auf der Jagd erhält Marcus Hilfe von seinem Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen.
Rezension
"Ethan Cross weiß, wie man Spannung erzeugt und hält diese bis zur letzten Seite aufrecht." Bremer, 01.12.2015

"Hammer!" TV Movie, 18.12.2015

"Ethan Cross bietet bestes Futter für hartgesottene Thriller-Fans." Hitradio rt1
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 430 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 12.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732514045
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 771 KB
Übersetzer Dietmar Schmidt
Verkaufsrang 1.215
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein abgründiger Thriller und eine sehr böse Story. Für alle, die den Nervenkitzel mögen empfehlenswert. Ein abgründiger Thriller und eine sehr böse Story. Für alle, die den Nervenkitzel mögen empfehlenswert.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Teil 3 der fesselnden Reihe stellt ein weiteres und bisher schlimmstes Familienmitglied der Ackermans vor: Francis Ackerman Senior. Unbedingt lesen! Teil 3 der fesselnden Reihe stellt ein weiteres und bisher schlimmstes Familienmitglied der Ackermans vor: Francis Ackerman Senior. Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ethan Cross weiß, wie man Spannung erzeugt und hält diese bis zur letzten Seite aufrecht. Bestes Lese-Futter für hartgesottene Thriller-Fans. Ethan Cross weiß, wie man Spannung erzeugt und hält diese bis zur letzten Seite aufrecht. Bestes Lese-Futter für hartgesottene Thriller-Fans.

„Durch Ackerman Junior bleibe ich dran...“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der Anstifter geht um, so nennen ihn zumindest die Zeitungen. Er entführt die Familie eines Mannes und zwingt diesen dann dazu, einen anderen zu töten...wenn er sich weigert, stirbt seine Familie. Dieses Spiel treibt der Anstifter schon ziemlich lange und es sieht so aus, als könnte nur Expolizist Marcus Williams den kranken Killer stoppen. Doch alleine scheint auch er dem Killer nicht gewachsen. Francis Ackerman Junior, sein Bruder, muss ebenfalls ran, denn er weiß, um wen es sich bei dem Anstifter handelt...

Ethan Cross feiert in seinem dritten Teil mit Marcus Williams und Francis Ackerman Junior ein kleines Familienfest, denn nun darf auch Ackerman Senior mitmischen, der Mann, der Aus Ackerman Junior den Serienkiller gemacht hat und mit seinen Taten, stellt er den Junior gehörig in den Schatten. Ackermann Senior agiert sowohl auf psychologischer, als auch auf physiologischer Ebene, um bei seinen Opfern den größten Schmerz auszulösen. Hierbei geht er nicht grad zimperlich zu Werke, also keine Kost für Leute der ruhigen Krimis, sondern eher für die Leserschaft, die etwas mehr Brutalität verträgt.
Protagonist Marcus Williams ist mir immer noch zu weinerlich und nimmt sich alles und jeden zu Herzen. Egal wer stirbt...er ist dran schuld. Und auch wenn in China ein Sack Reis umkippt...es wird wahrscheinlich an seiner Atmung gelegen haben. Das nervt über weite Strecken, aber durch Francis Ackerman Junior bleibt man trotzdem an der Serie dran, denn diesen Charakter finde ich unheimlich faszinierend. Das was Cross bei Marcus nicht macht, tut er bei Ackerman Junior umso mehr, denn hier werden alle Stärken ausgespielt. Der Charakter ist keineswegs glatt, sondern hier wird mit vielen Ecken und Kanten gearbeitet und wo Marcus sich einfach nur todtraurig in sein Schicksal fügt, geht für Ackerman Junior das Spiel erst richtig los.
Die Geschichte selbst ist sehr vorhersehbar, da leider zu oft mit Klischees gearbeitet wird, aber auch das lässt sich verschmerzen, denn es muss ja nicht immer alles innovativ und absolut neu sein. Auch die Gewohnheit kann ja bekanntlich ihren Reiz haben und wenn man (so wie Cross) einen Charakter wie Ackerman Junior richtig ausspielt, ist fiese Unterhaltung garantiert! Freunde der harten Kost, kommen also durchaus auf ihre Kosten!
Der Anstifter geht um, so nennen ihn zumindest die Zeitungen. Er entführt die Familie eines Mannes und zwingt diesen dann dazu, einen anderen zu töten...wenn er sich weigert, stirbt seine Familie. Dieses Spiel treibt der Anstifter schon ziemlich lange und es sieht so aus, als könnte nur Expolizist Marcus Williams den kranken Killer stoppen. Doch alleine scheint auch er dem Killer nicht gewachsen. Francis Ackerman Junior, sein Bruder, muss ebenfalls ran, denn er weiß, um wen es sich bei dem Anstifter handelt...

Ethan Cross feiert in seinem dritten Teil mit Marcus Williams und Francis Ackerman Junior ein kleines Familienfest, denn nun darf auch Ackerman Senior mitmischen, der Mann, der Aus Ackerman Junior den Serienkiller gemacht hat und mit seinen Taten, stellt er den Junior gehörig in den Schatten. Ackermann Senior agiert sowohl auf psychologischer, als auch auf physiologischer Ebene, um bei seinen Opfern den größten Schmerz auszulösen. Hierbei geht er nicht grad zimperlich zu Werke, also keine Kost für Leute der ruhigen Krimis, sondern eher für die Leserschaft, die etwas mehr Brutalität verträgt.
Protagonist Marcus Williams ist mir immer noch zu weinerlich und nimmt sich alles und jeden zu Herzen. Egal wer stirbt...er ist dran schuld. Und auch wenn in China ein Sack Reis umkippt...es wird wahrscheinlich an seiner Atmung gelegen haben. Das nervt über weite Strecken, aber durch Francis Ackerman Junior bleibt man trotzdem an der Serie dran, denn diesen Charakter finde ich unheimlich faszinierend. Das was Cross bei Marcus nicht macht, tut er bei Ackerman Junior umso mehr, denn hier werden alle Stärken ausgespielt. Der Charakter ist keineswegs glatt, sondern hier wird mit vielen Ecken und Kanten gearbeitet und wo Marcus sich einfach nur todtraurig in sein Schicksal fügt, geht für Ackerman Junior das Spiel erst richtig los.
Die Geschichte selbst ist sehr vorhersehbar, da leider zu oft mit Klischees gearbeitet wird, aber auch das lässt sich verschmerzen, denn es muss ja nicht immer alles innovativ und absolut neu sein. Auch die Gewohnheit kann ja bekanntlich ihren Reiz haben und wenn man (so wie Cross) einen Charakter wie Ackerman Junior richtig ausspielt, ist fiese Unterhaltung garantiert! Freunde der harten Kost, kommen also durchaus auf ihre Kosten!

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wer wissen will, wie die komplizierte Beziehung von Marcus Williams zu seinem Bruder, dem Serienmörder Francis Ackerman jr., weiter geht, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Wer wissen will, wie die komplizierte Beziehung von Marcus Williams zu seinem Bruder, dem Serienmörder Francis Ackerman jr., weiter geht, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Tanja Schröder, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Ein wahnsinniger Serienkiller spielt ein perfides und brutales Spiel und versetzt damit eine ganze Nation in Schrecken. Kann man ihn noch stoppen? Ein wahnsinniger Serienkiller spielt ein perfides und brutales Spiel und versetzt damit eine ganze Nation in Schrecken. Kann man ihn noch stoppen?

„Ich bin der Schmerz und ich bin bereit auch dich zu zerstören!“

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Ackerman erkennt in dem "Anstifter" seinen Vater wieder, den Mann, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Natürlich will Ackerman persönlich dafür Sorgen, dass dieser Mann von der Shepherd Organisation und speziell Marcus geschnappt wird. Doch dann läuft alles anders als geplant. Wird sein Vater auch Marcus zerstören? Ackerman erkennt in dem "Anstifter" seinen Vater wieder, den Mann, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Natürlich will Ackerman persönlich dafür Sorgen, dass dieser Mann von der Shepherd Organisation und speziell Marcus geschnappt wird. Doch dann läuft alles anders als geplant. Wird sein Vater auch Marcus zerstören?

Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

Teil 3 der Reihe steht seinen Vorgängern in Sachen Grausamkeit, Spannung und Tempo in nichts nach. Die Charakter entwickeln sich interessant weiter und gewinnen spürbar an Tiefe. Teil 3 der Reihe steht seinen Vorgängern in Sachen Grausamkeit, Spannung und Tempo in nichts nach. Die Charakter entwickeln sich interessant weiter und gewinnen spürbar an Tiefe.

„Familientreffen der anderen Art...“

Maximilian Schmidt, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Im dritten und aktuellen Teil der "Shephard-Reihe" hat es der ehemalige Ermittler und Mitglied der "Shephard Organization" Marcus Williams mit einem besonders perfiden Wahnsinnigen zu tun. Dieser möchte gesetzestreue Bürger zu Mördern machen, indem er dessen Familie entführt und ihn für deren Leben zwingt, einen anderen unbescholtenen Bürger zu töten. Mit der Hilfe des Serienkillers Francis Ackerman junior, dessen wahre Identität mittlerweile bekannt ist, jagt Marcus Williams den Wahnsinnigen, den die Medien den "Anstifter" getauft haben. Dabei lernt er auf eine besonders schmerzhafte und verstörende Weise viel über seine Herkunft und wird erneut mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

Nach "Ich bin die Nacht" und "Ich bin die Angst" bietet Ethan Cross nun eine Fortsetzung, die abermals äußerst spannend, blutiger und absolut zu empfehlen ist!
Im dritten und aktuellen Teil der "Shephard-Reihe" hat es der ehemalige Ermittler und Mitglied der "Shephard Organization" Marcus Williams mit einem besonders perfiden Wahnsinnigen zu tun. Dieser möchte gesetzestreue Bürger zu Mördern machen, indem er dessen Familie entführt und ihn für deren Leben zwingt, einen anderen unbescholtenen Bürger zu töten. Mit der Hilfe des Serienkillers Francis Ackerman junior, dessen wahre Identität mittlerweile bekannt ist, jagt Marcus Williams den Wahnsinnigen, den die Medien den "Anstifter" getauft haben. Dabei lernt er auf eine besonders schmerzhafte und verstörende Weise viel über seine Herkunft und wird erneut mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

Nach "Ich bin die Nacht" und "Ich bin die Angst" bietet Ethan Cross nun eine Fortsetzung, die abermals äußerst spannend, blutiger und absolut zu empfehlen ist!

Yentl Heinrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Super!!! Bin richtig verliebt in diese Reihe! Spannend, fesselnd und zum Nicht-Mehr-Aus-Der-Hand-Legen! Ein MUSS für Thriller-Fans!!! Super!!! Bin richtig verliebt in diese Reihe! Spannend, fesselnd und zum Nicht-Mehr-Aus-Der-Hand-Legen! Ein MUSS für Thriller-Fans!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
23
3
2
1
0

Ethan Cross
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Orb am 04.11.2018

Eine sehr tolle Bücherreihe man will einfach immer mehr lesen aber zugleich hofft man das man ein Band noch lesen kann und man noch nicht am Ende ist man könnte es auch sehr schön als Serie verfilmen

So hab ich es mir gewünscht
von BluestoneBlog am 01.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gleich zu Beginn kann ich sagen, dass dieser Band mein bisheriger Liebling ist. Denn dieser Band hat die Topbesetzung: Marcus, der an Charaktertiefe gewonnen hat, Francis Ackerman mit wieder maßgebender Rolle und sein Vater, Francis Ackerman senior.Alle drei können hier vollends von sich überzeugen. Ackerman senior ist auch weiterhin... Gleich zu Beginn kann ich sagen, dass dieser Band mein bisheriger Liebling ist. Denn dieser Band hat die Topbesetzung: Marcus, der an Charaktertiefe gewonnen hat, Francis Ackerman mit wieder maßgebender Rolle und sein Vater, Francis Ackerman senior.Alle drei können hier vollends von sich überzeugen. Ackerman senior ist auch weiterhin ein skrupelloser und genialer Psychopath, der mit seinem Experiment als ?Anstifter? Chicago in Angst und Schrecken hält. Dabei wird er nicht nur gefährlich für die unschuldigen Einwohner, sondern auch für Marcus und die gesamte Polizei. Scheinbar unbezwingbar und in allen Belangen überlegen , ist er ein mindestens so guter Antagonist wie sein Sohn. Sein Handeln und sein verdrehter Verstand sind genauso wie man ihn sich vorgestellt hat, als man von seinen Versuchen mit Ackerman junior erfuhr. Wenn nicht sogar noch schlimmer, denn seine Experimente haben nicht aufgehört. Sehr froh bin ich auch über die größere Rolle von Ackerman junior in diesem Band. Er ist und bleibt der beste Charakter der Reihe und man kann nicht anders als ihn zu mögen. Trotz seiner bisherigen Taten und der Meinung, die natürlich alle über ihn haben, setzt er eine unglaubliche Entwicklung durch, die ihn nur noch sympathischer machen. Damit wird ein ohnehin schon sehr gut ausgearbeiteter Charakter noch tiefgründiger und man erkennt sowohl seine alten Züge wieder als auch Dinge, die schon im ersten Band thematisiert und angedeutet wurden. Von ihm bin ich absolut begeistert und ich hoffe, dass er auch weiterhin so wichtig bleibt. Neben Ackerman junior, oder besser mit ihm zusammen, übernimmt auch eine weitere Person eine wichtige Rolle, die bislang eher ein Nebencharakter war. Aber auch Marcus Geschichte ist hier eine ganz besondere, die mich sehr schockiert hat, als es passierte. Generell ist die Geschichte mit so vielen Problemen und Konflikten gespickt, die es zu lösen gilt. Ackerman senior bleibt nicht der einzige, der der Shepherd Organisation Druck macht. Vielmehr entstehen in einer fortlaufenden Geschichte viele Einzelstränge, die nach und nach wieder zusammenlaufen. Hier spielt Ethan Cross die erzählerischen Stärken aus Teil eins und zwei aus, um eine trotz der Blickwechsel und parallel erzählten Geschichten ein angenehm flüssig zu lesendes Erlebnis zu kreieren. Alles greift sehr gut ineinander und die Personen sind noch einmal interessanter als zuvor, bekommen mehr Tiefe und zeigen neue Facetten von sich. Die Geschichte überzeugt durch spannende und hier auch wieder actionreichere Szenen, Psychoterror und die von unterschiedlichen Motiven geleiteten Handlungsstränge. Zwar gibt es auch hier an der ein oder anderen Stelle Szenen, die ich gerne ausführlicher beschrieben hätte, aber dennoch habe ich den Teil förmlich gefressen. Mit ?Ich bin der Schmerz? reizt Ethan Cross so viel Potential aus, das in seiner Geschichte und seinen Charakteren steckt. Gerade nach dem ein bisschen schwächelnden zweiten Teil bin ich vom dritten nun begeistert und habe auch schon nahtlos angefangen, den nächsten Band zu lesen, weil ich es nicht erwarten konnte.

Spannung Pur 2.0
von Freizeitprinzessin am 30.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch der dritte Teil der Ich bin... Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Innerhalb ein paar Tage war das Buch durchgelesen. Ich fand es vom Anfang bis zum Ende richtig spannend. Und ich saß mehr als einmal mit offenem Mund da, weil ich nicht glauben konnte was ich gerade gelesen... Auch der dritte Teil der Ich bin... Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Innerhalb ein paar Tage war das Buch durchgelesen. Ich fand es vom Anfang bis zum Ende richtig spannend. Und ich saß mehr als einmal mit offenem Mund da, weil ich nicht glauben konnte was ich gerade gelesen hatte. Ich wusste auch bis zum Ende nicht wer der 'Gehilfe' des Vaters war. Das hat mich sehr erstaunt. Auch die vielen anderen aufgedeckten Geheimnisse schockieren sehr. Ethan Cross schreibt einfach wahnsinnig gut! Es ist wirklich ein Buch das einen die ganze Zeit beschäftigt und das man einfach nur weiter lesen möchte weil man die Spannung kaum aushält. Sehr gelungen!!