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Sharpes Ehre

Sharpe

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Spanien, 1813. Major Richard Sharpe wartet begierig darauf, dass Wellington die Franzosen zu einer entscheidenden Schlacht stellt. Ohne die Spanier wäre ein englischer Sieg allerdings unmöglich, weshalb die Allianz mit ihnen unter allen Umständen bewahrt werden muss.
Das weiß auch der französische Spion Dierre Ducos, ein Todfeind Sharpes. Mit Hilfe der schönen Marquesa Hélène hat der Franzose einen teuflischen Plan ausgeklügelt, der die spanisch-englische Allianz zerbrechen und den verhassten Sharpe vernichten wird ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 415 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 10.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732514656
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 24.500
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Dass Sharpe nicht zimperlich ist, weiß man inzwischen. Und auch so manchen hinterhältigen Plan seiner Feinde vermag er zu zerstören. Er verlässt sich gern auf seine Gefühle. Dass Sharpe nicht zimperlich ist, weiß man inzwischen. Und auch so manchen hinterhältigen Plan seiner Feinde vermag er zu zerstören. Er verlässt sich gern auf seine Gefühle.

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Am Strang
von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2018

Nach erledigtem Tagwerk trinkt Sharpe noch einen mit seinen Männer, geht schlafen und wird am nächsten Tag rüde von seinem Freund Major Hogan um seinen Säbel gebeten und verhaftet. Die Anklage lautet Mord, an einem spanischen General mit dem er eine ?Schwertübung im Wald? einen Tag vorher nicht beenden konnte.... Nach erledigtem Tagwerk trinkt Sharpe noch einen mit seinen Männer, geht schlafen und wird am nächsten Tag rüde von seinem Freund Major Hogan um seinen Säbel gebeten und verhaftet. Die Anklage lautet Mord, an einem spanischen General mit dem er eine ?Schwertübung im Wald? einen Tag vorher nicht beenden konnte. Grund für dieses Duell war ein Brief der Gattin an den spanischen General, in dem sie Sharpe des ungebührlichen Verhaltens und der Aufdringlichkeit beschuldigt. Um seine Verbündeten nicht zu verlieren wird er von Wellington vors Kriegsgericht gestellt und für schuldigt erklärt. Doch ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Wie Sharpe dem Tod ein weiteres Mal von der Schaufel spring können Sie lieber Leser nachlesen. Eines ist gewiss es ist Sharpe in Höchstform.