Das Vermächtnis der Runen

Historischer Roman

(3)
Edinburgh, 1826: Sir Walter Scott ist spurlos verschwunden und wird für tot erklärt. Sein Neffe Quentin und dessen Frau Mary kehren aus Amerika zurück, um seinen Nachlass zu regeln. Bald schon häufen sich die Hinweise, dass eine Verschwörung die Existenz Schottlands bedroht, der auch Scott zum Opfer gefallen sein könnte. Eine geheimnisvolle Frau behauptet, dass das königliche Blut der Stewarts durch ihre Adern fließt, und mit der Bruderschaft der Runen tritt ein alter Gegner erneut auf den Plan. Quentin und Mary werden in ein gefährliches Ränkespiel verstrickt, das vor sechs Jahrzehnten seinen Anfang genommen hat, auf dem Schlachtfeld von Culloden.

Fortsetzung des Bestsellers "Die Bruderschaft der Runen"
Portrait
Michael Peinkofer, Jahrgang 1969, studierte in München Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft. Seit 1995 arbeitet er als freier Autor, Filmjournalist und Übersetzer. Unter diversen Pseudonymen hat er rund 180 Romane verschiedener Genres verfasst. Er lebt und arbeitet im Allgäu.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 10.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17276-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,9/4,2 cm
Gewicht 446 g
Auflage 1. Auflage 2015
Verkaufsrang 95.535
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr gut und leicht geschrieben! Ein spannendes Abenteuer voller geheimnisvollen Figuren und Geschichten!

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Michael Peinkofer beweist auch mit diesem Buch wieder, dass er viele verschiedene Genres beherrscht. Thema sind die Beziehungen zwischen England und Schottland im 19. Jahrhundert.

Spannend vom Anfang bis zum Schluss
von Dodo am 03.06.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Im Jahr 1745 scheitert die geheime Lieferung einer von Frankreich entsendeten Truhe an der schottischen Küste. Vierzig Jahre später tritt in Florenz die junge Serena in den Dienst des mysteriösen Duke of Albany und seiner Tochter. 1826 wird auf der Fairy Fay während der Überfahrt von Amerika nach England... Im Jahr 1745 scheitert die geheime Lieferung einer von Frankreich entsendeten Truhe an der schottischen Küste. Vierzig Jahre später tritt in Florenz die junge Serena in den Dienst des mysteriösen Duke of Albany und seiner Tochter. 1826 wird auf der Fairy Fay während der Überfahrt von Amerika nach England die blinde Passagerin Brighid entdeckt. Wie hängen all diese Ereignisse zusammen? Und wie sind sie mit dem Verschwinden von Sir Walter Scott verknüpft? Diese Fragen und mehr werden in Michael Peinkofers neuem historischen Roman beantwortet. Die Fortsetzung von "Die Bruderschaft der Runen" spielt vier Jahre nach dem Geschehen im ersten Band. Quentin und Mary Hay leben in New York und stecken in einer erheblichen Ehekrise, während Sir Walter Scotts Verlag aufgrund einer schweren Finanzkrise in Schottland kurz vor dem Ruin steht. Die Hays kehren in die alte Heimat zurück, nachdem Quentin testamentarisch zu Sir Walters Nachlassverwalter bestimmt wurde. Auf der Überfahrt lernen sie die blinde Passagerin Brighid kennen und bürgen für sie bei der Einreise in Schottland. Nun nehmen die Dinge unaufhörlich ihren Lauf. Michael Peinkofer versteht es meisterhaft die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Durch geschickt eingestreute Hinweise lädt er den Leser zu einer aufregenden Schnitzeljagd ein. Die Charakterisierung aller Personen ist vielschichtig und gekonnt gezeichnet. Es finden sich allerlei Abstufungen von Grautönen, niemand ist nur schwarz oder weiß. Positiv ist auch, dass die Kenntnis des Vorgängerbandes nicht notwendig ist. Der Roman ist uneingeschränkt empfehlenswert. Er ist ein Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.