Das Joshua-Profil

Gekürzte Ausgabe, Lesung

(93)
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Simon Jäger
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 26.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783785751428
Genre Krimi/Thriller
Verlag Lübbe Audio
Auflage 2. Auflage 2015
Spieldauer 450 Minuten
Verkaufsrang 7.203
Hörbuch (CD)
9,69
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Buchhändler-Empfehlungen

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein weiteres, völlig geniales, Meisterwerk aus der Feder von Deutschlands bekanntestem Thriller-Autor. Ein weiteres, völlig geniales, Meisterwerk aus der Feder von Deutschlands bekanntestem Thriller-Autor.

„Einfach genial!“

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

"Big Brother is watching you" in Orwells -1984- wird hier wieder klar vor Augen geführt. Man kriegt schon ein bisschen mit der Angst zu tun, was da um uns passieren kann. Ein gelungener Psychothriller mit einem unerwarteten Ende. Wieder mal echt genial! Konnte es nicht weglegen... "Big Brother is watching you" in Orwells -1984- wird hier wieder klar vor Augen geführt. Man kriegt schon ein bisschen mit der Angst zu tun, was da um uns passieren kann. Ein gelungener Psychothriller mit einem unerwarteten Ende. Wieder mal echt genial! Konnte es nicht weglegen...

Tanja Schröder, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Super spannend und super verzwickte Handlung. Am Besten "Die Blutschule" direkt hinterher lesen. Super spannend und super verzwickte Handlung. Am Besten "Die Blutschule" direkt hinterher lesen.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Spannend, unerwartet, nervenaufreibend - für mich definitiv einer der besten Fitzeks, mit einem Ende, das man so auf keinen Fall erwartet! Gute Thrillerunterhaltung! Spannend, unerwartet, nervenaufreibend - für mich definitiv einer der besten Fitzeks, mit einem Ende, das man so auf keinen Fall erwartet! Gute Thrillerunterhaltung!

„Absolute Überwachung gegen das Verbrechen“

Shari Christ, Thalia-Buchhandlung Lingen

Der Thrillerautor Max Rohde lebt ein ganz normales Familienleben. Wenn man mal davon absieht, dass sein Bruder Cosmo ein verurteilter Pädophiler ist, der hinter seiner Pflegetochter her war und sein Erfolg als Autor mit der "Blutschule" begann, und auch damit endete, und seine Ehe kurz vor dem Aus steht...
Als er eines Tages verletzt im Krankenhaus aufwacht und seine Tochter spurlos verschwunden ist, gerät alles aus den Fugen. Erst recht, als er erfährt, dass er selbst dafür verantwortlich seien soll.
Sebastian Fitzek hat mit dem Joshua-Profil wieder einen Thriller der Extraklasse geschrieben. Er spielt geschickt mit dem Leser und den Hauptpersonen sodass ein dauernder Sympathiewechsel entsteht, selbst für Cosmo gibt es den ein oder anderen Moment des Mitgefühls.
Das Profiling durch ein Programm, welches all unsere Verhaltensmuster analysiert und daraus eine Vorhersage erstellt, wer wann wie welches Verbrechen begehen wird ist ein Szenario das einem die Haare zu Berge stehen lässt. Besonders, wenn diesem Programm Fehler unterlaufen und ein vermeintlich Schuldiger, nicht derjenige ist der diese Spuren hinterlässt.
Unglaublich spannend bis zur letzten Seite, ein ausgeklügeltes Verwirrspiel mit mehr als nur einem Schuldigen.
Es empfiehlt sich, "Die Blutschule" vorher zu lesen, ist allerdings kein Muss, um das Buch zu genießen.
Der Thrillerautor Max Rohde lebt ein ganz normales Familienleben. Wenn man mal davon absieht, dass sein Bruder Cosmo ein verurteilter Pädophiler ist, der hinter seiner Pflegetochter her war und sein Erfolg als Autor mit der "Blutschule" begann, und auch damit endete, und seine Ehe kurz vor dem Aus steht...
Als er eines Tages verletzt im Krankenhaus aufwacht und seine Tochter spurlos verschwunden ist, gerät alles aus den Fugen. Erst recht, als er erfährt, dass er selbst dafür verantwortlich seien soll.
Sebastian Fitzek hat mit dem Joshua-Profil wieder einen Thriller der Extraklasse geschrieben. Er spielt geschickt mit dem Leser und den Hauptpersonen sodass ein dauernder Sympathiewechsel entsteht, selbst für Cosmo gibt es den ein oder anderen Moment des Mitgefühls.
Das Profiling durch ein Programm, welches all unsere Verhaltensmuster analysiert und daraus eine Vorhersage erstellt, wer wann wie welches Verbrechen begehen wird ist ein Szenario das einem die Haare zu Berge stehen lässt. Besonders, wenn diesem Programm Fehler unterlaufen und ein vermeintlich Schuldiger, nicht derjenige ist der diese Spuren hinterlässt.
Unglaublich spannend bis zur letzten Seite, ein ausgeklügeltes Verwirrspiel mit mehr als nur einem Schuldigen.
Es empfiehlt sich, "Die Blutschule" vorher zu lesen, ist allerdings kein Muss, um das Buch zu genießen.

„Nichts für schwache Nerven“

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Das Joshua-Profil lehrt einem ordentlich das Grauen, bei der nächsten Internetrecherche werden auch Sie etwas vorsichtiger sein. Nichts für Leute, die mit Kindern in diesem Genre nicht umgehen können. Außerdem sollten Sie auch unbedingt die Blutschule von Max Rhode (Sebastian Fitzek) lesen, da diese eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Das Joshua-Profil lehrt einem ordentlich das Grauen, bei der nächsten Internetrecherche werden auch Sie etwas vorsichtiger sein. Nichts für Leute, die mit Kindern in diesem Genre nicht umgehen können. Außerdem sollten Sie auch unbedingt die Blutschule von Max Rhode (Sebastian Fitzek) lesen, da diese eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt.

„Kindesmissbrauch kombiniert mit Datenmissbrauch.....“

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wieder einmal zieht Sebastian Fitzek den Leser in seinen Bann. Das Thema 'Kindesmissbrauch' macht es ihm nicht leicht, Sympathien aufzubauen. Mal liegen sie bei Max, dann bei Dennis und wieder einige Seiten weiter bei Cosmo. Oder ist er doch so schlecht, wie er zunächst dargestellt wurde? Als Zuschauer ist man hin und her gerissen, kann sich nicht für eine Person entscheiden. Zudem bildet der Autor ein 'Datenmissbrauchszenario' dar - Fiktion oder Realität? Alles in allem wieder ein äußerst spannender Thriller nach klassischer Fitzek Manier. Wieder einmal zieht Sebastian Fitzek den Leser in seinen Bann. Das Thema 'Kindesmissbrauch' macht es ihm nicht leicht, Sympathien aufzubauen. Mal liegen sie bei Max, dann bei Dennis und wieder einige Seiten weiter bei Cosmo. Oder ist er doch so schlecht, wie er zunächst dargestellt wurde? Als Zuschauer ist man hin und her gerissen, kann sich nicht für eine Person entscheiden. Zudem bildet der Autor ein 'Datenmissbrauchszenario' dar - Fiktion oder Realität? Alles in allem wieder ein äußerst spannender Thriller nach klassischer Fitzek Manier.

Sabine Hasler, Thalia-Buchhandlung Korbach

Fitzek schreibt abgrundtief böse und packend -nichts für schwache Nerven. Anschließend unbedingt "Die Blutschule" von Max Rhode lesen!
Fitzek schreibt abgrundtief böse und packend -nichts für schwache Nerven. Anschließend unbedingt "Die Blutschule" von Max Rhode lesen!

Valeriya Skorobagatko, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Ein sehr verstrickter und zugleich spannender Thriller. Fitzek lässt nichts aus, ob eine erfundene "Person" oder eine unheilbare Krankheit. Im Joshua Profil überrascht so einiges. Ein sehr verstrickter und zugleich spannender Thriller. Fitzek lässt nichts aus, ob eine erfundene "Person" oder eine unheilbare Krankheit. Im Joshua Profil überrascht so einiges.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Die Idee ist super: Was würde jemand rückschließen, der die bei der Suchmaschine eingegebenen Schlagworte kombiniert? Bei einem Krimiautoren? Die Idee ist super: Was würde jemand rückschließen, der die bei der Suchmaschine eingegebenen Schlagworte kombiniert? Bei einem Krimiautoren?

„Killer-Profiling“

Zacharias Albani, Thalia-Buchhandlung Dresden

In "Das Joshua-Profil" greift Fitzek den durch "Die Blutschule" geschaffenen Autor Max Rhode auf, um aus dessen Leben zu berichten. Man muss jedoch nicht gezwungenermaßen zuerst "Die Blutschule" gelesen haben, es ist aber ratsam. Sebastian Fitzek schafft es, wie so oft, den Leser mittels klarer, unzensierter und z. T. vulgärer Sprache mitten in den düsteren Morast der Kriminalität hineinzuziehen. Durch den eingebauten Perspektivwechsel lernt man die Hauptfiguren der Geschichte gleich viel besser kennen. Zudem fragt man sich nach dem Lesen, ob das geschickt erbaute Szenario nun eine weit hergeholte, an den Haaren herbeigezogene Theorie sein soll, oder ob das geschilderte nicht schon längst so oder so ähnlich in die Tat umgesetzt wurde.

Ein Thriller, welcher absurd, verstörend und spannend bis zum Schluss ist.
In "Das Joshua-Profil" greift Fitzek den durch "Die Blutschule" geschaffenen Autor Max Rhode auf, um aus dessen Leben zu berichten. Man muss jedoch nicht gezwungenermaßen zuerst "Die Blutschule" gelesen haben, es ist aber ratsam. Sebastian Fitzek schafft es, wie so oft, den Leser mittels klarer, unzensierter und z. T. vulgärer Sprache mitten in den düsteren Morast der Kriminalität hineinzuziehen. Durch den eingebauten Perspektivwechsel lernt man die Hauptfiguren der Geschichte gleich viel besser kennen. Zudem fragt man sich nach dem Lesen, ob das geschickt erbaute Szenario nun eine weit hergeholte, an den Haaren herbeigezogene Theorie sein soll, oder ob das geschilderte nicht schon längst so oder so ähnlich in die Tat umgesetzt wurde.

Ein Thriller, welcher absurd, verstörend und spannend bis zum Schluss ist.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Insgesamt ist „Das Joshua-Profil“ ein typischer Fitzek mit hohem Spannungslevel und interessanten Theorien. Lesen Sie direkt "Die Blutschule" von Max Rhode hinterher! Insgesamt ist „Das Joshua-Profil“ ein typischer Fitzek mit hohem Spannungslevel und interessanten Theorien. Lesen Sie direkt "Die Blutschule" von Max Rhode hinterher!

„EDV Spionage gepaart mit einem skurrilen Familiendrama.Empfehlenswert!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Sebastian Fitzek versucht sich nun schon zum zweiten mal an einer fiktionalen Geschichte, die uns mit ein wenig Vorstellungskraft alle betreffen könnte. Ich mag es dieses leichte Grauen über die Idee, eine Software könnte uns alle ausspähen und uns anhand unserer Online-Aktivitäten als potentieller Täter überführen, noch bevor wir zur Tat geschritten sind. Diese Fiktion mischt Fitzek mit gewohnt abartigen Handlungen, in diesem Fall eine furchtbare Familientragödie, die sich bis in die nächste Generation ausweitet.
Ich gebe 4 Sterne, weil es nicht der beste Fitzek ist, den ich je gelesen habe. Dennoch ist das Joshua Profil durchaus lesenswert und wird von mir auf jeden Fall empfohlen.
Sebastian Fitzek versucht sich nun schon zum zweiten mal an einer fiktionalen Geschichte, die uns mit ein wenig Vorstellungskraft alle betreffen könnte. Ich mag es dieses leichte Grauen über die Idee, eine Software könnte uns alle ausspähen und uns anhand unserer Online-Aktivitäten als potentieller Täter überführen, noch bevor wir zur Tat geschritten sind. Diese Fiktion mischt Fitzek mit gewohnt abartigen Handlungen, in diesem Fall eine furchtbare Familientragödie, die sich bis in die nächste Generation ausweitet.
Ich gebe 4 Sterne, weil es nicht der beste Fitzek ist, den ich je gelesen habe. Dennoch ist das Joshua Profil durchaus lesenswert und wird von mir auf jeden Fall empfohlen.

Julia Weckmüller, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Big Data und Kindesmissbrauch - zwei brisante Themen, die diesen Thriller aktuell und lesenswert machen. Einfach fesselnd! Big Data und Kindesmissbrauch - zwei brisante Themen, die diesen Thriller aktuell und lesenswert machen. Einfach fesselnd!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Meiner Meinung nach gehört das Buch eher zu den schwächeren Werken von Fitzek. Gut gefallen hat mir aber die Idee mit dem Buch von Max Rhode, auf das im Buch Bezug genommen wird. Meiner Meinung nach gehört das Buch eher zu den schwächeren Werken von Fitzek. Gut gefallen hat mir aber die Idee mit dem Buch von Max Rhode, auf das im Buch Bezug genommen wird.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Für mich eines der besten Bücher des Autors. Eine sehr interessante Story und ohne das berüchtigte absurde Ende, dass Fitzek meist so liebt. Absolut spannend und empfehlenswert. Für mich eines der besten Bücher des Autors. Eine sehr interessante Story und ohne das berüchtigte absurde Ende, dass Fitzek meist so liebt. Absolut spannend und empfehlenswert.

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Stellenweise etwas zu viel des Guten, aber ein guter und zudem thematisch aktueller Thriller! Fitzek schreibt mit viel Tempo und kann die Spannung über das gesamte Buch halten. Stellenweise etwas zu viel des Guten, aber ein guter und zudem thematisch aktueller Thriller! Fitzek schreibt mit viel Tempo und kann die Spannung über das gesamte Buch halten.

Carolin Brehmeier, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Typischer Fitzek. Spannung bis zum Ende, mit unerwarteter Kehrtwende! Typischer Fitzek. Spannung bis zum Ende, mit unerwarteter Kehrtwende!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mehrere aktuelle Themen: Predictive Policing (Vorhersehbarkeit von Verbrechen) und die Frage, nach dem Status unserer Allgemeinbildung machen diesen Krimi spannend. Mehrere aktuelle Themen: Predictive Policing (Vorhersehbarkeit von Verbrechen) und die Frage, nach dem Status unserer Allgemeinbildung machen diesen Krimi spannend.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Hast du die Fäden für dein Leben noch in der Hand? Ein spannender Thriller über das Internet, das Leben und haufenweise Verbrechen. Ein absolutes Lesemuss! Hast du die Fäden für dein Leben noch in der Hand? Ein spannender Thriller über das Internet, das Leben und haufenweise Verbrechen. Ein absolutes Lesemuss!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Nicht der beste Fitzek, aber trotzdem spannend, mit interessanter Prämisse. Ein Buch, das sich nicht aus der Hand legen lässt, bis es durch ist! Nicht der beste Fitzek, aber trotzdem spannend, mit interessanter Prämisse. Ein Buch, das sich nicht aus der Hand legen lässt, bis es durch ist!

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Spannung von Anfang bis Ende! Nichts für schwache Nerven oder sensible Eltern. Ein Meisterwerk vom Thrillerexperten persönlich. Spannung von Anfang bis Ende! Nichts für schwache Nerven oder sensible Eltern. Ein Meisterwerk vom Thrillerexperten persönlich.

Megaspannend und voller Überraschungen. Fitzek führt uns mal wieder in das Grauen selbst. Megaspannend und voller Überraschungen. Fitzek führt uns mal wieder in das Grauen selbst.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein typischer Fitzek würde ich mal sagen. Dieses Buch macht auf heikle Themen aufmerksam, die aktueller denn je sind! Ein typischer Fitzek würde ich mal sagen. Dieses Buch macht auf heikle Themen aufmerksam, die aktueller denn je sind!

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Hochspannender Thriller !! Hochspannender Thriller !!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Sebastian Fitzek legt wieder einen durchweg superspannenden Thriller vor. Die Themen Datensicherheit und Kindesmisshandlung sind super recherchiert und leider nur allzu aktuell. Sebastian Fitzek legt wieder einen durchweg superspannenden Thriller vor. Die Themen Datensicherheit und Kindesmisshandlung sind super recherchiert und leider nur allzu aktuell.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
93 Bewertungen
Übersicht
55
24
11
2
1

spannend und intelligent
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

?Das Joshuaprofil? ist der erste Krimi den ich von Fitzek gelesen habe. Die Bezeichnung Psychothriller wird der Geschichte auf jeden Fall gerecht! Die Figuren sind intelligent konzipiert und die Handlung von Anfang an spannend. Am Ende gibt es noch einen Handlungsdreher, den ich zumindest, nicht vorhergesehen habe und mich... ?Das Joshuaprofil? ist der erste Krimi den ich von Fitzek gelesen habe. Die Bezeichnung Psychothriller wird der Geschichte auf jeden Fall gerecht! Die Figuren sind intelligent konzipiert und die Handlung von Anfang an spannend. Am Ende gibt es noch einen Handlungsdreher, den ich zumindest, nicht vorhergesehen habe und mich dadurch richtig überzeugt hat. Sehr zu empfehlen!

Absolut genial! Pageturner!
von Toni Ma am 09.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ich habe dieses Buch innerhalb von zweieinhalb Tagen verschlungen - und das hat nur so lange gedauert, weil ich zwischendrin mal was anderes machen musste. Es hat mich absolut gefesselt! Beim Einstieg musste ich kurz schlucken, weil ich dachte: ?Oh Gott, wird das jetzt ein makaberes Buch?!? (Ich muss dazu sagen,... Ich habe dieses Buch innerhalb von zweieinhalb Tagen verschlungen - und das hat nur so lange gedauert, weil ich zwischendrin mal was anderes machen musste. Es hat mich absolut gefesselt! Beim Einstieg musste ich kurz schlucken, weil ich dachte: ?Oh Gott, wird das jetzt ein makaberes Buch?!? (Ich muss dazu sagen, dass dies erst mein zweiter Fitzek war und ich vorher von Veit Etzold den ?Tränenbringer? gelesen habe, der echt heftig war)... Aber nein. Dieses Buch war absolut spannend und mitreißend. Ich bin kein Fan von Rezensionen, in denen die Hälfte des Buches schon drin steht, deshalb kann ich nur Eines sagen: Lest es, liebe Leute, unbedingt!

Wer ist Joshua?
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 06.06.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Sebastian Fitzek und ich ? wer mich kennt, weiß, dass ich zu Deutschlands bekanntestem Thrillerautor ein recht ambivalentes Verhältnis habe. Manche seiner Bücher mochte ich, seine allerersten fand ich vor zehn Jahren noch sehr genial und manche habe ich bis heute nicht fertig gelesen ? Nachdem ich allerdings die... Der Sebastian Fitzek und ich ? wer mich kennt, weiß, dass ich zu Deutschlands bekanntestem Thrillerautor ein recht ambivalentes Verhältnis habe. Manche seiner Bücher mochte ich, seine allerersten fand ich vor zehn Jahren noch sehr genial und manche habe ich bis heute nicht fertig gelesen ? Nachdem ich allerdings die Verfilmung von ?Das Joshua-Profil? gesehen hatte (und nur mäßig gelungen fand), wollte ich dann doch wissen, wie gut das Buch im Vergleich zum Film abschneidet. Der Klappentext: Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ? im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. Meine Meinung: Bedingt durch den Film wusste ich natürlich bereits, worauf der Klappentext anspielt, aber ich schätze, das wird nicht jedem so gegangen sein, als das Buch seinerzeit erschien. Es scheint sich allerdings ein gewisses Schema durch die Veröffentlichungen zu ziehen, denn die action-lastigeren Geschichten finden sich eher bei Bastei Lübbe als die Psychothriller. Denn wie bei ?Noah? zieht Fitzek auch hier das Tempo bereits nach kurzer Zeit an und man rast nur so durch den Roman. Max Rhode wird als mäßig erfolgreicher Schriftsteller eingeführt, der mit Ehefrau Kim ein zehnjähriges Pflegekind namens Jola hat. Die Geschichte beginnt mit einem Anruf, als Max gerade mit seiner Tochter unterwegs ist. Dieser lotst ihn zu einem sterbenden Mann, der ihm eine rätselhafte Botschaft zukommen lässt: ?Joshua hat dich auserwählt?. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Denn wer ist Joshua? Und was will er von Max und seiner Familie? Während Max herauszufinden versucht, was eigentlich los und wer Joshua ist, verschwindet Jola aus Max? Auto spurlos. Dem nicht genug, versucht auf einmal jemand sehr hartnäckig, Max dazu zu bringen, den Kopf zu verlieren ? Man sieht, der Roman hat eigentlich alles, um zu einem wirklich spannenden Thriller zu werden. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so sehr einfangen, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Ich weiß nicht genau, ob das damit zusammenhing, dass ich schon wusste, welche Themen Sebastian Fitzek in dieser Geschichte verarbeiten würde oder mit den Figuren selbst, mit denen ich nicht so recht warm wurde. Gerade Max als Hauptfigur war für mich oft überhaupt nicht greifbar, Tochter Jola dagegen handelte für meinen Geschmack an vielen Stellen viel zu erwachsen, auch wenn sie anfangs als sehr intelligent geschildert wurde. Selbst Erwachsene würden da wohl bei vielen der Ereignisse, die sie durchleben musste, in Panik geraten, denke ich. Gut gefallen dagegen haben mir die Nebenfiguren. Max? Bruder Cosmo ist zwar pädophil, man merkt ihm aber an, dass er selbst damit nicht glücklich ist ? Und auch Max? Freund, den Anwalt Christoph Marx (genannt Toffi), fand ich in seiner direkten und manchmal etwas schnoddrigen Art sehr sympathisch. Die Themen, die Fitzek in seinem Buch anschneidet, sind auch drei Jahre nach Erscheinen des Buchs aktueller denn je, denn den Begriff ?Predictive Policing? kenne ich auch erst seit kurzer Zeit. Was sich im ersten Moment wie an die SF-Geschichte (und den Film) ?Minority Report? angelehnt anhört, ist alles andere als erfunden. Fakt ist: Der Schritt ist nur noch sehr klein, bis das Szenario aus Fitzeks Roman wohl wahr werden dürfte. Das Ende stellt vermutlich gerade für IT-Fremde noch einmal eine gewisse Überraschung dar. Ich dagegen hatte aber schon die ganze Zeit das Gefühl, dass da noch etwas Bestimmtes kommen würde (was, werde ich jetzt nicht verraten, sorry, aber sonst Spoilergefahr) ? und so war es dann auch. So gesehen war für mich das Finale etwas durchwachsen, aber ich darf in dem Fall mit meinem technischen Vorwissen nicht auf andere Leser schließen, auf die die Auflösung wohl anders gewirkt haben dürfte. Mein Fazit: Wer temporeicher Action-Thriller mag, kann mit ?Das Joshua-Profil? sicher nicht viel falsch machen. Die Themen, die Fitzek verarbeitet hat, sind aktuell und lassen den durchschnittlichen Leser bestimmt nachdenklich zurück. Ich für mich hatte allerdings Probleme, mit den Figuren warm zu werden, fand sie an vielen Stellen nicht greifbar. Daher 3,5 Sterne, die ich der Einfachheit halber auf vier aufrunde.