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Buddha - Die großen Reden

Buddha

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Beschreibung

In den großen Lehrreden des Siddhartha Gotama manifestiert sich ein tief empfundenes Wissen um die grundlegenden Belange des Lebens in der Welt. Sie vermitteln die buddhistische Weisheitslehre Altindiens, aus der sich in der Folgezeit der Buddhismus entwickelte, wie wir ihn heute kennen. Immer mehr Menschen auch des westlichen Kulturkreises fühlen sich von seinen Ideen angezogen, die Frieden und Harmonie betonen. Diese Auswahl vereint die wichtigsten und eindrucksvollsten Reden einer der großen Gestalten der Weltreligionen.

Siddharta Gautama wurde zum ersten "Erleuchteten" (Buddha) in der 2500 Jahre alten Geschichte des Buddhismus und zum Stifter einer der großen Weltreligionen. Erschüttert vom Leid der Menschen entsagte der reiche Prinz den materiellen Dingen und durch die innere Einkehr gelangte er zu der Erkenntnis der Vier Edlen Wahrheiten und des Reinheitsweges, die das Elend und das Übel aus der Welt schaffen - ein Weg, der allen Menschen, ob alt oder jung, ob reich oder arm, jederzeit offen steht.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 30.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0271-3
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/4 cm
Gewicht 521 g
Übersetzer Hermann Oldenberg
Verkaufsrang 52395

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  • ERSTER TEIL
    Vom Leben und von der Person des Buddha
    1. Ein Jünger spricht von Buddha, 13
    2. Der Seher Asita besucht das Buddhakind, 13
    3. Das Fortziehen des Bodhisatta von seiner Heimat, 16
    4. Die vergeblichen Kasteiungen, 24
    5. Versuchung durch Mara, 33
    6. Die Erlangung der Buddhaschaft, 36
    7. Die ersten Vorgänge nach Erlangung der Buddhaschaft, 41
    8. Maras Töchter als Versucherinnen, 45
    9. Buddha entschließt sich, die Lehre zu predigen, 49
    10. Die ersten Predigten, 53
    11. Aussendung der Jüngerbegegnung mit Mara, 61
    12. Die Rede von den Flammen der Sinnenglut, 63
    13. Die Gewinnung der beiden vornehmsten Jünger, 64
    14. Weib und Kind des Buddha, 70
    15. Devadatta, 72
    16. Die Nonne Sundari, 85
    17. Mara versucht Buddha mit Herrschermacht, 88
    18. Mara als Ackersmann, 89
    19. Der kranke Mönch, 91
    20. Der abgefallene Mönch, 93
    21. Der Brunnen, 96
    22. Buddha hört ein Liebeslied an, 98
    23. Buddha und Dhaniya, der Herdenbesitzer, 103
    24. Buddha als Ackersmann, 105
    25. Die Gewalt der Buddhaverkündung, 107
    26. Vom Wesen des Buddha, 109
    27. Aus der Erzählung über die letzten Wanderungen des Buddha und über sein Eingehen in das Nirwana, 112

    ZWEITER TEIL
    Die Lehre
    Weltleiden und Erlösung,
    28. Verborgen und offenbar, 133
    29. Die Lehre handelt allein vom Heil, 133
    30. Das Gleichnis vom Stab, 135
    31. Die Elefantenspur, 135
    32. Welche Fragen Buddha nicht beantwortet, 136
    33. Die Einseitigkeit des unerleuchteten Erkennens, 139
    34. Der Gläubige und die Lehre, 144
    35. Welt und Ich, 146
    36. Erkennen und Welt, 150
    37. Sein, Nichtsein, Werden, 154
    38. Mara und die Welt, 154
    39. Das »Wesen«, 155
    40. Ist ein Subjekt zu finden?, 157
    41. Noch einmal das Subjekt, 158
    42. Die Last und der Lastträger, 159
    43. Das Nichtwissen, die letzte Quelle allen Leidens, 160
    44. Die Unendlichkeit der Seelenwanderung und ihrer Leiden, 161
    45. Die Länge des Weltalters, 163
    46. Die Vielen und die Wenigen, 163
    47. Gibt es ein Jenseits?, 165
    48. Von den Höllenstrafen, 178
    49. Die Wesenlosigkeit des Weltdaseins, 183
    50. Das Meer der Vergänglichkeit, 184
    51. Die Vergänglichkeit des Daseins, 185
    52. Der Gedanke der Vergänglichkeit allen Seins, 186
    53. Die vier Berge, 186
    54. Das Leben ist kurz, 189
    55. Die Macht von Alter und Tod, 191
    56. Buddha und die Welt, 192
    57. Vergänglichkeit des Geistigen wie des Körperlichen, 193
    58. Trauer um Vergängliches, 195
    59. Liebe bringt Leid, 196
    60. Gefangene, 198
    61. Verschiedener Geschmack, 199
    62. Von den Nöten des Weltlebens, 201
    63. Motten und Licht, 203
    64. Die körperliche Erscheinung der Weisen und der Toren, 203
    65. Welt und Weltleiden, 204
    66. Ratthapala, 210
    67. Edles und unedles Suchen, 226
    68. Aus der Rede vom Lohn des Asketentums, 229
    69. Das Gleichnis von den Mangofrüchten, 246
    70. Die beiden Räder, 247
    71. Woran man erkennt, ob man auf dem Weg zur Erlösung ist, 250
    72. Die drei Stätten, 251
    73. Der himmlische Baum, 253
    74. Die Gebirgskuh, 254
    75. Die drei Stücke geistlichen Lebens, 256
    76. Vom Mönchsleben, 256
    77. Gleichgültigkeit gegen Weib und Kind, 258
    78. Gleichmut gegenüber Lob und Tadel, 259
    79. Von der Freundschaftsübung, 260
    80. Die Streitsüchtigen, 262
    81. Mit wem man verkehren soll, 263
    82. Aus dem Gedicht vom Nashorn, 265
    83. Aus dem Gedicht von der Schlangenhaut, 266
    84. Vom geistlichen Leben und Streben, 268
    85. Weltglück und Erlösung, 272
    86. Das Gleichnis von der Lampe, 274
    87. Der Erlöste, 275
    88. Der Erlöste (vermischte Versgruppen und Verse), 276
    89. Glaube und Hingabe des Bahiya, 282
    90. Der Mönch in der Schlangenhöhle, 285
    91. Der Tod des Godhika, 286
    92. Vom Dasein des Erlösten, 289
    93. Gegenstücke, 297
    94. Vom Nirwana, 298

    DRITTER TEIL
    Gemeindeleben und Gemeindeordnung
    Die Laien
    95. Das Meer und die Lehre und Gemeinde der Gläubigen, 305
    96. Die Einträchtigen, 309
    97. Vom Mönchsleben, 311
    98. Die Ordination, 317
    99. Die Beichtfeier, 324
    100. Die Regenzeit, 330
    101. Fromme Stiftungen, 331
    102. Der Besitz von Gold und Silber ist den Mönchen verboten, 335
    103. Die Gründung des Nonnenordens, 337
    104. Aus den Betrachtungen und Erinnerungen einzelner
    Ältester (Mönche und Laien), 342
    105. Die Pflichten von Mönchen und Laien, 358
    106. Mönche und Laien: ihr gegenseitiges Verhältnis, 362
    107. Die Laienfrau, wie sie sein soll, 363
    108. Die Entstehung der Kasten, 366
    109. Kritik des Brahmanentums, 371
    110. Waschungen reinigen nicht von Sünde, 378
    111. Selbstliebe und Schonung der anderen, 380
    112. Von Sittlichkeit und rechtem Benehmen im gesellschaftlichen und Familienleben, 380
    113. Rechtes und unrechtes Tun, 390

    VIERTER TEIL
    Fabeln und andere Erzählungen (Jatakas)
    114. Die Schildkröte und die Gänse: von der Redseligkeit, 395
    115. Wider die Redseligkeit, 397
    116. Der Löwe und der Specht, 400
    117. Der Esel in der Löwenhaut, 401
    118. Der vorsichtige Affe, 403
    119. Die Affen dilettieren als Gärtner, 405
    120. Die beiden Affen, 407
    121. Furcht steckt an, 408
    122. Die vier Katzen, 412
    123. Der Elefant und der Mistwurm, 414
    124. Der König und der Mistwurm, 416
    125. Das Häschen, 419
    126. Der indiskrete und der diskrete Papagei, 423
    127. Die Krähen und das Meer, 425
    128. Der Pfau in Babylon, 426
    129. Der Affe berichtet über das Treiben der Menschen, 429
    130. Das salomonische Urteil, 430
    131. Vom Branntweintrinken, 432
    132. Unglücksnamen, 434
    133. Der betrogene Betrüger, 436
    134. Weibertugend, 442
    135. Die entlarvte Frau, 449
    136. Dieb und Kurtisane, 451
    137. Der Sklave als großer Herr, 456
    138. Die Karawane in der Wüste, 460
    139. Der Gott, der zu nichts nütze ist, 463
    140. Die bedeutungsvollen Verse, 465
    141. Das graue Haar, 469
    ANHANG
    Ein jüngerer Text über Buddhas tägliches Leben
    Das tägliche Leben des Buddha, 473