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Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse

Auf der Auswahlliste Deutscher Jugendliteraturpreis 1976

Mit Kindern hat Frau Bartolotti nicht viel am Hut. Darum fällt sie aus allen Wolken, als sie mit der Post einen Sohn geschickt bekommt: Konrad aus der Konservenbüchse. Er ist schrecklich ordentlich und nahezu perfekt, und Frau Bartolotti ist sehr chaotisch. Aber dann gewinnt Frau Bartolotti Konrad so lieb, dass sie ihn gar nicht wieder hergeben will – auch wenn die unheimlichen Menschen aus der Konservenfabrik schon nach ihm suchen …
Portrait
Christine Nöstlinger, geboren 1936 in Wien, lebt als freie Schriftstellerin abwechselnd in ihrer Geburtsstadt und im Waldviertel. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und ist für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen tätig. Christine Nöstlinger erhielt für ihr Werk die "Hans-Christian-Andersen-Medaille", den "Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis", 2011 den "Lifetime Award", den "Ehrenpreis Corine 2011" sowie das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 01.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0387-9
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 19/13,7/1,5 cm
Gewicht 262 g
Abbildungen mit Illustrationen von Annette Swoboda
Auflage 1
Illustrator Annette Swoboda
Verkaufsrang 24810
Buch (Kunststoff-Einband)
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Buchhändler-Empfehlungen

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eines meiner Lieblingskinderbücher! 1975 geschrieben und aktuell wie nie, wer hätte das gedacht. Einfach wundervoll und toll! Und auch so rührend.

Kundenbewertungen

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Tolles Kinderbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ötztal-Bahnhof am 10.01.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist ein richtiges "Nöstlinger-Buch" - einfach super - Mein Sohn hat es in der Schule angefangen zu lesen und dann zu Hause in einem Satz fertig gelesen :-)

sowas hat es noch nie gegeben !!
von Vielgood aus Hamburg am 20.08.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Konrad wird in einem Paket angeliefert und da er so ordentlich und allseits korrekt ist, hat seine "Mutter" ganz schön unter ihrem Pflegekind zu leiden. Wie es manchmal ist, freunden die beiden sich mit dem Lauf der Zeit an und sind bald unzertrennlich. Eine tolle und lustige Geschichte, die seit einigen Jahren in keinem Kinder... Konrad wird in einem Paket angeliefert und da er so ordentlich und allseits korrekt ist, hat seine "Mutter" ganz schön unter ihrem Pflegekind zu leiden. Wie es manchmal ist, freunden die beiden sich mit dem Lauf der Zeit an und sind bald unzertrennlich. Eine tolle und lustige Geschichte, die seit einigen Jahren in keinem Kinderzimmerregal fehlen darf !!!

Lese- und Vorlesespaß für Kinder und Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunau am Inn am 11.07.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Frau Berti Bartolotti ist eine herrlich schrullige Frau. Sie passt eigentlich nicht in die heutige Zeit. Aber sie hat eine Leidenschaft, die 1975, als dieser Kinderbuchklassiker erschienen ist, bereits ganz modern war. Sie liebt Bestellscheine, Gratisangebote und Sonderangebote und kauft ständig Sachen, die sie nicht braucht. Ih... Frau Berti Bartolotti ist eine herrlich schrullige Frau. Sie passt eigentlich nicht in die heutige Zeit. Aber sie hat eine Leidenschaft, die 1975, als dieser Kinderbuchklassiker erschienen ist, bereits ganz modern war. Sie liebt Bestellscheine, Gratisangebote und Sonderangebote und kauft ständig Sachen, die sie nicht braucht. Ihr folgenreichstes Paket ist ein Kind aus einer Konservenbüchse - Konrad. Er ist vorbildlich, kommt sofort in die dritte Klasse und erlebt viele für einen Streber übliche Abenteuer. Erst als Konrad von der Fabrik, die ihn irrtümlich zu Frau Bartolotti gesandt hat, zurückgeholt werden soll, machen eine Freundin und Frau Bartolotti ein normales, ungezogenes Kind aus ihm. So ungezogen, dass Konrad von der Fabrik nicht mehr als eigenes Produkt anerkannt wird. Das lustige an dem Buch sind die vielen verkehrten Rollen. Dadurch kommt das, was Christine Nöstlinger den jungen Leserinnen und Lesern mitgeben möchte, nie mit erhobenem Zeigefinger. Ein echter Klassiker, dem man auch heute noch viele LeserInnen wünscht.