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Das Blaubeerhaus

Antonia Michaelis

(18)
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Beschreibung

Das verwunschene Haus und seine Geheimnisse!
Kein Strom! Kein fließendes Wasser! Wilde Natur pur! Leo und Imke, Cousin und Cousine, beide zehn Jahre alt, verbringen die Ferien im Haus ihrer verstorbenen Tante. Doch kaum sind ein paar Tage vergangen, da stecken die beiden schon in einem großen Abenteuer. Ein Schatten schleicht durchs Haus, und merkwürdige Dinge geschehen. Spukt es etwa? Als Leo und Imke auf ein Geheimnis aus vergangener Zeit stoßen, merken sie, dass Ferien in der Wildnis das Beste sind, was ihnen passieren konnte!
Ein großartiges Ferienabenteuer von Antonia Michaelis über eine wunderbare Kinderfreundschaft, Magie und Traum und Wirklichkeit!
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Claudia Carls, geboren 1978 in Hamburg, studierte von 1999-2006 Illustration und Kommunikationsdesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und arbeitet seither als freischaffende Illustratorin und Künstlerin. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgestellt, u.a. auf den Buchmessen in Leipzig 2006 und Bologna 2007.

Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Sie hat in Greifswald Medizin studiert und unter anderem in Indien, Nepal und Peru gearbeitet. Heute lebt sie mit Mann und drei Töchtern gegenüber der Insel Usedom im Nichts, wo sie zwischen Seeadlern, Reet und Brennnesseln in einem alten Haus lauter abstruse Geschichten schreibt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-4300-7
Verlag Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Maße (L/B/H) 21,6/15,9/3,5 cm
Gewicht 610 g
Abbildungen mit farbigen Illustrationen
Auflage 9
Illustrator Claudia Carls
Verkaufsrang 26421

Buchhändler-Empfehlungen

Abenteuerlich, erfrischend & ... halt einfach schön.

Alica Steinborn, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ferien. Direkt mal mitten ins irgendwo im nirgendwo fahren, wo ein blaues Haus steht und es weder Strom noch fließendes Wasser gibt. Klingt super, oder? Nicht für Imke! Viel lieber würde sie segeln oder nach Spanien fliegen. Und dann ist da auch noch dieser Leo mit seinen wuscheligen langen Haaren. Er ist übrigens der Sohn der Schwester ihres Vaters. Leos und Imkes Familien und die verrückte Tante Fee haben ein Haus geerbt - das Blaubeerhaus. Es steht fernab von allem. Ja, von allem. So vieles ist kaputt und es gilt für die Zeit der Sommerferien einige Reparaturen vorzunehmen, um es dann verkaufen zu können. Aber. Ja! ABER! Irgendjemand oder auch irgendetwas schleicht sich durch das Haus. Imke und Leo fühlen sich zunehmend beobachtet. Da ist dieser unheimliche Spiegel im Hausflur, viele unheimliche Geräusche, ein Kleid hängt in den Bäumen und überhaupt, so viele kleine und große Tiere, die wohl zum Inventar gehören, denn sie gehen ein und aus. Der Dachs weiß sogar wo sich das Plumpsklo befindet. Schlauer Kerl. Also, was ist hier los? Und was glitzert auf dem Grund des verlassenen Sees mitten im Wald? Ich weiß, viele Fragen, doch seid gewiss, es gibt auch Antworten. Also im Buch, nicht von mir. Die Autorin Antonia Michaelis beschreibt ein rundherum aufregendes Abenteuer mit viel Liebe und Einfallsreichtum. Lest es!

Monika Priester, Thalia-Buchhandlung

Antonia Michaelis schreibt so toll und lebendig, dass ich immer mittendrin bin. Das Blaubeerhaus ist ein verwunschenes Haus, einsam gelegen und sehr abenteuerlich. Dort erleben die Familien von Imke und Leon viele zauberhafte und geheimnisvolle Abenteuer. Viel Spaß beim Lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Jedes alte Haus hat ein Geheimnis - auch das Blaubeerhaus
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 14.07.2019

Das Cover zeigt das Blaubeerhaus genauso krumm und schief, wie man es sich vorstellen möchte, aber dennoch scheint es so, als sei es etwas besonderes. Der Hardcovereinband ist dafür geeignet, das Buch mit einem Kind gemeinsam zu lesen oder das Kind selbst lesen zu lassen, wenn man davon ausgeht, dass ein Kind etwas länger brauch... Das Cover zeigt das Blaubeerhaus genauso krumm und schief, wie man es sich vorstellen möchte, aber dennoch scheint es so, als sei es etwas besonderes. Der Hardcovereinband ist dafür geeignet, das Buch mit einem Kind gemeinsam zu lesen oder das Kind selbst lesen zu lassen, wenn man davon ausgeht, dass ein Kind etwas länger braucht um ein Buch zu lesen. Das Buch ist in 2 Teile unterteilt, was die beiden Ferienreisen zum Blaubeerhaus darstellt. Die Illustrationen sind liebevoll und passend zum Text gesetzt. Die Tagebucheinträge setzen sich vom restlichen Text ab. 2 Familien und Tante Fee erben das Blaubeerhaus von der alten, etwas merkwürdigen Tante Lene. Die beiden Familien kennen sich nur wenig, obwohl sie miteinander verwandt sind und wollen hier nun innerhalb der Ferien sehen, was am Haus gemacht werden muss, damit es verkauft werden kann. Die 10jährige Imke und der gleichaltrige Leo wollen sich anfangs nicht leiden können, doch je mehr Abenteuer sie miteinander erleben, desto mehr schweißt es sie zusammen. Und so unterschiedlich die Menschen sein mögen, sie alle verbindet das Blaubeerhaus und sein Geheimnis. Gleichzeitig wird die Geschichte von Lene und Avi erzählt, die mitten im 2. Weltkrieg im Blaubeerhaus leben. Diese Geschichte wird in Tagebucheinträgen berichtet, die Lene damals verfasst hat. Die Geschichte wird mal von Imke und mal von Leo erzählt. Leider ist der Erzählstil beider Kinder so ähnlich, dass man nur schwer erkennen kann, wer gerade erzählt. Die Passagen sind zwar entsprechend überschrieben, aber dennoch muss man hin und wieder zurück blättern um zu sehen, wer gerade berichtet. Während die beiden ausschließlich erzählen, gibt es teilweise recht wenige Dialoge, was sie Geschichte etwas starr macht. Sobald jedoch mehrere Personen agieren, fließen sehr schöne Dialoge mit witzigen Einlagen ein, die einen öfter zum Schmunzeln bringen. Auch während der Erzählung gibt es immer wieder Sätze, über die man einfach nur lachen kann. Insbesondere dann, wenn den vielen fast zahmen Tieren sehr menschliche Verhaltensweisen angedichtet werden oder wenn sich die Kinder zu den Verhaltensweisen der Erwachsenen äußern. Die beiden Hauptfiguren sind Leo und Imke, die in recht unterschiedlichen Elternhäusern aufwachsen. Die Neugier jedoch verbindet sie und so dauert es nicht lange, bis sie gemeinsam auf die Suche nach dem Geheimnis des Blaubeerhauses gehen. Als Leo das Tagebuch der jungen Lene entdeckt, haben sie etwas, das sie erforschen können und gleichzeitig vor den Erwachsenen verbergen wollen. Die beiden sind authentisch und liebenswert, ebenso wie die Erwachsenen. Die Probleme, die Kinder miteinander, mit ihren Eltern und umgekehrt haben können, sind gut nachvollziehbar und ein Kind wird sich darin sicherlich wieder finden. Nur Tante Fee ist etwas seltsam. Nicht nur dass sie meditiert, wann und wo immer es geht, sie hält sich auch aus allem weitgehend heraus, wenn es um das Arbeiten mit den Händen geht. So bekommt der Leser den Eindruck, sie sei sich zu schade dafür. Imke und Leo lesen gemeinsam Lenes Tagebuch und gerade, weil es im und am Blaubeerhaus spielt, wird die Geschichte nicht nur für Imke und Leo sondern auch für den Leser lebendig. Es wird immer deutlicher, dass es einen Schatz zu entdecken gibt und natürlich ist das Jagdfieber schnell geweckt. Dabei stoßen die Kinder immer wieder auf Hindernisse, die sie aber gemeinsam super lösen. Ference, ebenfalls 10, kommt später hinzu. Bis zum Schluss konnte ich nicht sagen, dass ich ihn besonders gut leiden konnte, weil er oftmals mufflig war und sich offensichtlich gestört fühlte, dass überhaupt jemand Anspruch auf das Haus haben könnte – außer er. Allerdings hat er den beiden Stadtkindern auf seine ganz eigene Art und Weise erklärt, wie man im Wald überleben kann. Der Schreibstil von Antonia Michaelis gefiel mir und auch ein Kind im entsprechenden Lesealter zu den Protagonisten kann damit gut umgehen. Es gibt nur wenige schwierige Wörter, die Satzbauten sind einfach gehalten und durch die witzigen Bemerkungen wird der Text aufgelockert. Meinem Sohn hat es immer Spaß gemacht, wenn wir in diesem Buch gelesen haben und es gab wenige Fragen danach, was etwas bedeutet. Auch mochte ich die Tatsache, dass mit dem Fortschreiten der Geschichte, das Haus selbst immer mehr eine Seele zu bekommen schien. Selbst die Erwachsenen haben diesen Umstand bemerkt. Am Ende hatte ich den Eindruck, dass das Haus ebenfalls einer der Protagonisten geworden war. Der zentrale Ort der Geschichte ist das Blaubeerhaus und der Wald darum herum. Der Autorin gelingt es immer wieder neue Atmosphären zu schaffen. Mal ist es gruselig, wenn sich die Bewohner etwas nicht erklären können, dann wieder ist es einfach eine lockere Stimmung. Dazu das Ungeschick der Stadtmenschen, wenn sie mal ohne fließend Wasser und Strom auskommen müssen. Wenn die Kinder im Tagebuch lesen, kann man zumindest in Ansätzen fühlen, wie es damals gewesen sein muss. Ein wenig wird auch erklärt, was es mit den Juden im 2. Weltkrieg auf sich hat, aber nicht zu ausführlich. Toll fand ich, dass der Wald trotz des Umstandes des Krieges nicht als grau in grau beschrieben wird, sondern als genauso farbenfroh und schön, wie wir ihn heute kennen. Dieses Buch hat am Ende gehalten, was es mir vor so langer Zeit im Buchladen versprochen hat. Es machte Spaß es zu lesen – sowohl mit meinem Kind als auch allein. Der Leser begleitet die beiden 10jährigen Imke und Leo auf einer Reise in eine andere Zeit – eine wirklich grausame Zeit – und gleichzeitig entdeckt er mit ihnen die Schönheit der Unvollkommenheit des Hauses. Ich bin mir nicht sicher, ob der Umfang des Buches mit 350 Seiten tatsächlich für einen Schüler der 3. Klasse geeignet ist um es allein zu lesen, aber zu zweit klappt es ganz gut. Darüber hinaus weiß ich nicht, ob das Thema 2. Weltkrieg unbedingt schon etwas für die Kinder in diesem Alter ist. Andererseits weckt das Buch vielleicht auch Fragen zu diesem Teil der Geschichte. Ich konnte mich gut in die Geschichte fallen lassen und deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen.

Natur pur
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2019

Richtig schön Mega toll Sehr Sehr spannend Viel zu gut einfach WOW sowas von cool Verdammt klasse DAS BESTE BUCH DER WELT!

von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 23.07.2018
Bewertet: anderes Format

Antonia Michaelis überzeugt mit ihrem verschlingenden poetischen Schreibstil, der emotionale Bilder zeichnet und lange nachhallt. Für jedes Alter ein Genuss!


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