Rudolf Mittelbach hätte geschossen

Friedrich Bonin

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Beschreibung

Rudolf Mittelbach ist Staatsanwalt in Hamburg und erzählt die Geschichte seines Freundes Heinrich Görgen. Der hat sich aus ärmlichen Verhältnissen zu einer gesicherten Existenz hochgearbeitet, bevor die Finanzkrise und hartherzige Bankiers seine Existenz bedrohen. Mit kühler und knapper Sprache, ohne Larmoyanz beschreibt der Autor die Mechanismen der bis heute andauernden Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf einzelne Menschen. "Erstaunlich, wie anschaulich hier die gefährlichen Manipulationen der Hochfinanz in einen spannenden Roman verpackt werden", schrieb ein Kritiker.

Friedrich von Bonin ist geboren 1946, aufgewachsen in Emlichheim, Grafschaft Bentheim, Niedersachsen. Gymnasium in Nordhorn, 1966 Abitur.
Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen, 2. Juristische Staatsprüfung in Hamburg 1976. Von 1976 bis 2017 Rechtsanwalt, von 1979 an selbständig in Bremerhaven, wo er auch lebt. Er ist verheiratet und hat keine Kinder.
Bisher sind folgende Romane erschienen:
„Rudolf Mittelbach hätte geschossen“ (2012)
„David, König der Israeliten“ (2012)
„Der Lauf der Zeit“ (2014)
„Moses, der Wanderer“ (2016)
„Die Wahrheit ist immer anders“ (2018)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.04.2015
Verlag Epubli
Seitenzahl 356
Maße (L/B/H) 19/12,5/2 cm
Gewicht 417 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7375-3371-3

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