Meine Filiale

Die Dichtungen

Georg Trakl

(1)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
14,90
14,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar in 2 - 3 Tagen Versandkostenfrei
Lieferbar in 2 - 3 Tagen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 14,90 €

Accordion öffnen
  • Die Dichtungen

    Leseklassiker

    Lieferbar in 2 - 3 Tagen

    14,90 €

    Leseklassiker
  • Die Dichtungen

    Outlook

    Lieferbar in 2 - 3 Tagen

    17,90 €

    Outlook

gebundene Ausgabe

ab 34,90 €

Accordion öffnen
  • Die Dichtungen

    Literaricon

    Lieferbar in 2 - 3 Tagen

    34,90 €

    Literaricon
  • Die Dichtungen

    Outlook

    Lieferbar innerhalb von 3 Wochen

    37,90 €

    Outlook

Beschreibung

Nachdruck des vergriffenen Originals aus dem Jahr 1912.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum 01.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95563-438-4
Verlag Leseklassiker
Maße (L/B/H) 21/14,8/1,2 cm
Gewicht 275 g
Auflage Nachdruck der Ausgabe von 1912

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Da macht ein Hauch mich von Verfall erzittern....
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn (Metropol) am 22.02.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Georg Trakl ist, meiens Erachtens, DAS Sprachrohr einer literarischen Ausnahmezeit Deutschlands. Mit unglaublicher lyrischer Kraft erschafft er Bilder des Untergangs, der Melancholie und des Verfalls und mit ebenso unglaublichem lyrischen Feingefühl entdeckt der die Schönheit in der Hässlichkeit und die Hoffnung im Tod. Georg Tr... Georg Trakl ist, meiens Erachtens, DAS Sprachrohr einer literarischen Ausnahmezeit Deutschlands. Mit unglaublicher lyrischer Kraft erschafft er Bilder des Untergangs, der Melancholie und des Verfalls und mit ebenso unglaublichem lyrischen Feingefühl entdeckt der die Schönheit in der Hässlichkeit und die Hoffnung im Tod. Georg Trakl, der leider viel zu früh ein Opfer seiner Zeit und seiner Selbst wurde, hinterlässt ein lyrisches Erbe, das bis heute nichts an seiner Intensität und sprachlichen Wucht verloren hat. Nicht Wohlempfinden und Freude werden Sie bei der Lektüre begleiten, aber Ehrfurcht und eine morbide Faszination für das, was man aus Sprache machen kann.

  • Artikelbild-0