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Mein Gebet macht mein Kind stark

Was geschieht, wenn Eltern beten

Wie kann ich für mein Kind beten? Diese Frage beantwortet Bestseller-Autorin Stormie Omartian in
ihrem neuen Buch aus der Reihe "Mein Gebet macht … stark". In 32 Kapiteln vermittelt die Autorin,
worauf es beim Beten für die noch kleinen Kinder wirklich ankommt. Zahlreiche eindrucksvolle
Gedanken und wertvolle Ideen sind eine Hilfestellung für Eltern, die ihr Kind in Gottes liebevolle
Vaterhände geben möchten.
Portrait
Bestsellerautorin Stormie Omartian lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Tennessee/USA. Bekannt wurde sie mit Büchern über die Macht des Gebets, die sich insgesamt über sieben Millionen Mal verkauften. Ihre Ratschläge stammen aus der Praxis: Denn sie selbst erlebte durch das Gebet Heilung von Misshandlungen, die sie als Kind erfahren hatte, und Befreiung von Alkoholsucht.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung ab 35
Erscheinungsdatum 06.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-417-26629-0
Verlag SCM R. Brockhaus
Maße (L/B/H) 22,1/15,1/2,5 cm
Gewicht 461 g
Originaltitel The Power of a Praying Parent
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 3. Neuausg.
Verkaufsrang 18058
Buch (gebundene Ausgabe)
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16,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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sehr praxisbezogene Anleitung für Gebete der Eltern für ihre Kinder
von JDaizy aus Berlin am 27.01.2016

„Es ist die schönste Aufgabe der Welt. Es ist die schwierigste Aufgabe der Welt. Sie kann riesige Freude machen und großen Schmerz bringen. Nichts anderes ist so erfüllend und aufregend. Nichts anderes ist so auszehrend und ermüdend. In keinem anderen Bereich des Lebens kann man sich erfolgreicher fühlen, wenn alles gut läuft. I... „Es ist die schönste Aufgabe der Welt. Es ist die schwierigste Aufgabe der Welt. Sie kann riesige Freude machen und großen Schmerz bringen. Nichts anderes ist so erfüllend und aufregend. Nichts anderes ist so auszehrend und ermüdend. In keinem anderen Bereich des Lebens kann man sich erfolgreicher fühlen, wenn alles gut läuft. In keinem anderen Bereich des Lebens kann man größere Niederlagen erleben, wenn etwas schief geht. Eltern sein!“ Wie kann ich für mein Kind beten? Was geschieht, wenn Eltern beten? Worauf kommt es beim Beten für die noch kleinen (und später großen) Kinder wirklich an? Diese Fragen beantwortet die Autorin in ihrem neuen Buch „Mein Gebet macht mein Kind stark“. Es ist eine Fortsetzung der Gebetsbuch-Reihe von Stromie Omartian. Für mich ist es jedoch das erste Buch der Autorin. Ich kann deshalb leider nicht sagen, ob und inwiefern es Bezug auf die anderen Bücher nimmt. Das Buch ist praxisbezogen und so wundert es nicht, dass zuerst ihre eigenen (mittlerweile erwachsenen) Kinder Amanda und Christopher zu Wort kommen. Sie erzählen, wie viel die Gebete ihrer Eltern ihnen bedeuten und was sie in ihrem Leben bewirkt haben. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Zum Beispiel erzählt Christopher, dass sein Vater oft ganz anders betet als seine Mutter und das eine väterliche Priorität beim Gebet auch der Erfolg seiner geliebten Footballmannschaft sein konnten. Warum sollte man überhaupt für sein Kind beten? Der Glaube muss mit Kindern ganz neuen Belastungsproben Stand halten. Eltern fühlen sich in dem ein oder anderen Moment vielleicht überfordert. Das Eltern sein wird von Ängsten, Sorgen und Bedenken begleitet, denn die Zukunft und der Schutz ihrer Kinder liegen Eltern am Herzen. Für die Autorin ist es außerdem eine „nie endende Herzensgewohnheit“. Es ist eine Möglichkeit als Eltern positiven Einfluss auf das Leben der eigenen Kinder zu nehmen und stärkt die gemeinsame Beziehung. Auf 255 Seiten greift die Autorin in 32 Kapiteln einzelne Gebets-Schwerpunkte heraus, wie zum Beispiel die Bitte um Bewahrung, um Liebe, um Gesundheit und Heilung. Ebenso wie die Wünsche nach einem gesunden Geist, das Finden des richtigen Ehepartners oder die Bitte nach Einsicht und Weisheit. Zu jedem Kapitel findet sich ein einführender Text, ein anschließendes Gebet und zugehörige Bibelstellen, die dieses Gebet untermauern. Das Buch ist also ein sehr hilfreicher Gebetsleitfaden. Sehr schön, finde ich auch, dass die Autorin anspricht, dass Gebet nicht heißen soll, dem Kind den eigenen Willen aufzudrängen. Das es auch nicht immer sofort eine Antwort geben wird. Und das Beten nicht heißt, dass unseren Kindern nie etwas Schlimmes passieren wird oder sie nie etwas Schmerzhaftes erleben. Sie untermauert ihre Ausführungen mit eigenen Erlebnissen und in vielen Erzählungen findet sich der Leser sicher wieder. An einigen (wenigen) Stellen war mir persönlich der Ton der Autorin zu rigoros. Vor allem wenn sie von Korrektur, Zurechtweisung, Gehorsam und Kontrolle spricht. Wenn man das Buch im Ganzen gelesen hat und etwas mehr über das Leben der Autorin erfährt, erklärt sich ihre Einstellung jedoch und man kann sie besser verstehen. Das Buch ist als Hardcover im SCM-Verlag erschienen. Wie ich es von Verlag gewohnt bin, überzeugt es mit griffigen Seiten und eine angenehm große Schrift. Es ist hochwertig verarbeitet und stabil, auch wenn man es immer wieder zur Hand nimmt. Denn das wird man dieses Buch bestimmt … Zu Hause, in Gebetsgruppen usw. Die Autorin regt den Leser auch an eine Gebetsliste zu erstellen und sich Gebetspartner zu suchen. „Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken.“ (Jakobus 5,16) Mir gefällt auch das bunte Cover. Auf mich wirkt es wie ein Regenbogen bzw. wie die farbenfrohen Fingerabdrücke von Kindern und damit lebendig, optimistisch und zuversichtlich. Fazit: Die Kultur und die Zeit hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Besonders für unsere Kinder. Sie sind oft viel größeren und anderen Herausforderungen ausgesetzt als wir es früher waren und in sehr viel jüngeren Jahren. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern für ihre Kinder sorgen, sie schützen, stärken und anleiten - auch im täglichen Gebet. Eines sollten wir dabei jedoch nie vergessen: „Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei bleiben. Aber am Größten ist die Liebe.“ Es spielt also keine Rolle was wir tun oder wieviel wir geben, wenn es nicht aus Liebe geschieht. Super, für alle, die Anregungen und (praktische) Unterstützung im Gebet für ihre Kinder suchen.

Betende Eltern bewirken etwas
von smillas_booksworld aus Rheinland Pfalz am 30.09.2015

Wie kann ich für mein(e) Kind(er) beten? Natürlich bete ich für meine Kinder, aber oftmals für dieselben Dinge. Stormie Omartian hat mir mit ihrem Buch geholfen den Blick zu weiten, für Dinge zu beten, die noch in der Zukunft liegen. Auf manche Themen wäre ich von selbst gar nicht gekommen. Die Autorin ermutigt beispielsweise fü... Wie kann ich für mein(e) Kind(er) beten? Natürlich bete ich für meine Kinder, aber oftmals für dieselben Dinge. Stormie Omartian hat mir mit ihrem Buch geholfen den Blick zu weiten, für Dinge zu beten, die noch in der Zukunft liegen. Auf manche Themen wäre ich von selbst gar nicht gekommen. Die Autorin ermutigt beispielsweise für gute Freundschaften zu beten, um Bewahrung, um Ehrlichkeit, Gaben und Talente, für einen gesunden Lebensstil usw. Da das Buch im amerikanischen bereits 1995 zum ersten Mal erschien und Stormies Kinder inzwischen erwachsen sind, haben diese beiden das Vorwort geschrieben. Sie erzählen, welche Auswirkungen das Gebet ihrer Eltern für sie hatte. Im weiteren Verlauf lässt Stormie viele persönliche Erfahrungen und Erlebnisse aus ihrem Umfeld einfließen. Jedes der 32 Kapitel schließt mit einem Gebet ab, das man nachbeten kann, und zum Inhalt passende Bibelstellen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, so dass man gut täglich ein Kapitel „einschieben“ kann. Die letzten Kapitel widmen sich größeren Kindern, Teenagern und erwachsenen Kindern. Dort gibt Stormie noch mal 31 Tipps und Anregungen, wie man für diese beten kann (für erwachsene Kinder beten gibt es übrigens auch ein eigenes Buch). Wer ebenfalls umfassender und regelmäßig für sein(e) Kind(er) beten möchte, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen!