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Dr. med. Werner Wigger - Ein Leben voller Risiken und Nebenwirkungen

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Werner Wiggers Geschichte liest sich wie ein Krimi. Als junger Christ gerät er immer wieder in Konflikt mit dem DDR-Apparat. Er wird gedemütigt und bespitzelt. Dass er doch sein Abi machen und Medizin studieren darf, ist für ihn schlicht ein Wunder. Nach seiner Flucht in den Westen packt er große Herausforderungen an: in seinem Beruf als Arzt, bei Auslandseinsätzen, beim Aufbau des Deutschen Missionsärzte-Teams.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum Juni 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7655-0935-3
Verlag Brunnen
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/2,5 cm
Gewicht 375 g
Abbildungen mit Farbfotos
Auflage 2
Illustrator Olaf Johannson
Fotografen Shutterstock.com Lucian Coman
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wunderbar geholfen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 02.10.2015

Werner Wigger wird 1950 in der DDR geboren, aber gerät dort als Christ immer wieder in Konflikt mit dem Regime, dessen Prinzipien er nicht vertreten will. So wird er schon als Kind in der Schule drangsaliert und es grenzt an ein Wunder, dass man ihn zum Abitur zulässt. Denn... Werner Wigger wird 1950 in der DDR geboren, aber gerät dort als Christ immer wieder in Konflikt mit dem Regime, dessen Prinzipien er nicht vertreten will. So wird er schon als Kind in der Schule drangsaliert und es grenzt an ein Wunder, dass man ihn zum Abitur zulässt. Denn Werner hat einen großen Wunsch: Seitdem er ein Buch über Albert Schweitzer gelesen hat, möchte er unbedingt Missionsarzt werden... . In diesem Buch schildert Werner Wigger gemeinsam mit Albrecht Kaul seinen Lebensweg und berichtet, wie Gott seine Gebete erhört und ihn wunderbar geführt hat. Die Biographie ist in der 3. Person Singular geschrieben, was mich zuerst verwundert, aber nicht gestört hat. Auch aus dieser etwas distanzierten Perspektive merkt man als Leser deutlich, wie schwer es für Werner als Christ war und dem Druck seiner Vorgesetzten immer stand zu halten. Ich war beim lesen immer wieder überrascht, wie konkret Gott seine Gebete in dieser Zeit beantwortet und ihm immer wieder geholfen hat. Besonders deutlich wird das bei seiner Flucht, die ziemlich nervenaufreibend gewesen ist. Im letzten Teil des Buches geht es um die Mission und die Gründung der DMÄT, womit gerade junge Leute in medizinische Berufe in der Mission hineinschauen können. Die Erlebnisse, die hier erzählt werden, sind besonders interessant und spannend. Mich hat das Buch sehr beeindruckt. Werner erzählt offen von seinen Erlebnissen, aber verschweigt auch Durststrecken im Glauben nicht. Besonders interessant fand ich auch den Einblick in das Alltagsleben der DDR, dass ich sonst nur aus Geschichtsbüchern kenne. Gerne empfehle ich das Buch weiter.