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Vom Kiez zum Kap

Mit unserem Bulli durch Afrika

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Mit dem Bulli zur Fußball-WM nach Kapstadt

„Ein Donnerstagabend im FC Sankt Pauli-Clubheim, kurz nach dem Training der Achten Herren, unserer Fußballmannschaft. Kay erzählt begeistert von seinem letzten Besuch in Kapstadt bei seiner Schwester. Wir reden uns bei ein paar Bier in Rage und sind uns sicher: Wir müssen sie unbedingt mal zusammen in Südafrika besuchen. Fliegen? Nein, mit dem VW Bulli wäre doch viel lustiger. Abenteuer, Land und Leute locken. Und dann ist da noch diese Fußball-WM. Eine Schnapsidee, die schnell ins Rollen kommt ...“

Bernd Volkens, AUTO BILD Technikredakteur, erzählt in diesem Buch nicht nur die Geschichte einer großen Reise mit einem VW T3 Synchro. „Vom Kiez zum Kap“ ist auch ein Bericht darüber, wie es ist, plötzlich einen Traum leben zu können, den so viele träumen: Endlich ausbrechen aus dem Alltag, ganz andere Probleme bewältigen, aber auch scheitern: Denn so einfach, wie die beiden Fußballfans Bernd Volkens und Kay Amtenbrink sich ihre Reise zur Fußball-WM 2010 nach Kapstadt vorgestellt haben, wird es nicht. Der Motor brennt, der Bulli bleibt im Fluss stecken. Und trotzdem machen sie weiter. Vom Hamburger Kiez bis zum Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. Glattrasiert los, bärtig zurück. Und um ein Vielfaches reicher.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-667-10314-7
Verlag Delius Klasing
Maße (L/B/H) 22,8/15,7/2,2 cm
Gewicht 563 g
Abbildungen 200 farbige Fotos
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wunderschöner Bericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 06.02.2016

Was aus einer Schnapsidee am Abend im Fußball- Vereinsheim alles werden kann. Kaum ist die Idee gefasst vom Hamburger Kiez pünktlich zur Fußball- WM 2010 durch ganz Europa, den Nahen Osten und Afrika zum Kap der guten Hoffnung zu fahren. Es wird geplant, ein geeigneter VW- Bulli gesucht, recherchiert,... Was aus einer Schnapsidee am Abend im Fußball- Vereinsheim alles werden kann. Kaum ist die Idee gefasst vom Hamburger Kiez pünktlich zur Fußball- WM 2010 durch ganz Europa, den Nahen Osten und Afrika zum Kap der guten Hoffnung zu fahren. Es wird geplant, ein geeigneter VW- Bulli gesucht, recherchiert, Visa beantragtumd dann losgefahren! Das Buch ist etwas für Augenmenschen. Die Druckqualität ist sehr gut, es ist gebunden, aber kein klassisches Hardcover Sonden ein Softcover. Auf fast jeder Seite erwarten einen schöne und eindrucksvolle Fotografien, die umso berührender sind, wenn man sich vor Augen hält was seitdem alles passiert ist, vor allem in Aleppo in Syrien, durch welches die Autoren auch gefahren sind. Auf der Reise erwartet die wechselnde Gruppe (abwechselnd durch einen Bayer, einen Kameramann oder auch mal die Freundin ergänzt) um Kay und Bernd einiges an Abenteuer. Von Menschenmassen beim ungewohnten Anblick eines Autos, Zöllner die sich mit Erpressen gern mal was dazu verdienen oder Pannen im Platzregen und Motorbrand 650km weit weg von allem. Gerade der Bulli der nicht immer den extrem hohen Anforderungen standhalten kann, stellt die Herren vor einige Probleme. Auch die dunklen Seiten ihres Urlaubs von Diebstählen und frauenschlagenden Afrikanern verschweigen sie nicht. Ohne Zähigkeit, Teamfähigkeit und ein gewisses Mechanikergeschick geht das alles nicht. Auch von den zwischenmenschlichen Reibereien wird erzählt und wie man sich wieder zusammenrauft. Das Buch ist toll geschrieben, flüssig zu lesen und wirklich interessant. Es ist wirklich geeignet Fernweh zu entfesseln und ein tolles Buch für Weltenbummler zum Selbstkaufen oder Verschenken.

Die Reise in einem unglaublichen Bulli - geglückt
von Oztrail am 17.01.2016

~~Aus einer Fußballlaune heraus wird eine Reise Quer durch den schwarzen Kontinent um bei der WM 2010 in Südafrika dabei zu sein. Es gibt sicher bequemere Arten um zu so einer Veranstaltung zu reisen. Die Autoren Bernd Volkens und Kay Amtenbrink, wollen diese Laune verwirklichen. Einzige Bedingung, mit dem... ~~Aus einer Fußballlaune heraus wird eine Reise Quer durch den schwarzen Kontinent um bei der WM 2010 in Südafrika dabei zu sein. Es gibt sicher bequemere Arten um zu so einer Veranstaltung zu reisen. Die Autoren Bernd Volkens und Kay Amtenbrink, wollen diese Laune verwirklichen. Einzige Bedingung, mit dem Bulli T3 Syncro soll es sein. Das Ziel ist klar definiert . Die beiden bereiten sich auf diese abenteuerliche Reise vor. Nicht wie auf eine normale Urlaubsreise, sondern eher wie auf eine Expedition ins Ungewisse. Die ersten Hürden sind zu meistern, hier hätten schon sehr viele aufgegeben, die beiden nicht. Das Reisetagebuch, nennen wir es mal so, ist mit sehr tollen Fotos geschmückt, Fotos die nichts mit einer normalen Urlaubsreise zu tun haben. Dazwischen, na klar kurze Episoden der Geschehnisse rund um den Trip. Geschichten die einen zum Lachen brachten aber auch nachdenklich machten. Das Reisetagbuch ist mehr als Blog aufgebaut. Diese Idee ist nicht mal schlecht. Was ich persönlich vermisse, zu den Kilometerangaben, das jeweilige Datum. Würde ich schicker finden. Das Cover hätte ich etwas anders gestaltet. Ich kann mir denken, dass tausende von Fotos auf dem Trip entstanden sind, da hätte ich mir etwas anderes als Titelbild ausgesucht. Auch Afrika ist farbenprächtig nicht nur Sand und Sand. Obwohl Sand auch bunt sein kann. Wer von den Lesern schon mal einen Kontinent oder auch ein Land durchquert hat, kann sich in die Lage der Abenteurer versetzen. Es ist aber schlichtweg nicht so einfach, durch einen Kontinent zu fahren der mehr aus Improvisation und Gefahren aller Art besteht. Wobei man hofft, lebend aus diesem Abenteuerland rauszukommen. Fazit: Eine nette Reisegeschichte die man nicht tagtäglich erlebt. Falls man Fußballgeschichten erwartet, die sind nicht auf der Tagesordnung. Kann das Buch für Abenteurer oder die es werden wollen empfehlen. Aber bitte nicht eins zu eins nachmachen.

Auch für Lesemuffel
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 15.01.2016

Das Cover mit dem gelben Bulli spricht sicher jeden reisefreudigen Menschen und natürlich alle aus der VW-Bus-Fangemeinde an. Aus einer Bierlaune nach einem Fußballspiel heraus entsteht die Idee, vom Hamburger Kiez zum Kap nach Südafrika zu reisen – aber nicht auf dem üblichen Weg per Flieger, sondern mit einem VW-... Das Cover mit dem gelben Bulli spricht sicher jeden reisefreudigen Menschen und natürlich alle aus der VW-Bus-Fangemeinde an. Aus einer Bierlaune nach einem Fußballspiel heraus entsteht die Idee, vom Hamburger Kiez zum Kap nach Südafrika zu reisen – aber nicht auf dem üblichen Weg per Flieger, sondern mit einem VW- Bus. Aus der Bierlaune wird Ernst. Zunächst muss ein passendes Fahrzeug und das entsprechende Zubehör für ein solches Unternehmen gefunden werden. Und dabei wird schon auch mal ein Schrotthändler aufgesucht. Die weiteren Vorbereitungen wie Impfungen, Visa usw. werden nur knapp beschrieben. Schon nach den ersten Seiten befindet man sich mit den beiden „auf Tour“ und erfährt, wie ihnen schon Österreich recht fremd erscheint. Die Route führt sie über Kroatien, Serbien, Bulgarien, Türkei, Syrien, Jordanien, Ägypten, Sudan, Äthiopien, Kenia, Tansania, Malawi, Sambia, Botswana bis nach Südafrika. Nicht alle Länder nehmen gleich viel Raum ein. Mal bleiben sie länger, weil es viel zu entdecken und zu bestaunen gibt, mal aber auch, weil nichts mehr geht. So erfährt man von schönen und beeindruckenden Erlebnissen, aber auch von so manchen Pannen oder unerfreulichen Begegnungen. Beschreibungen von diversen Details bei Pannen und Reparaturen finde ich weniger spannend, spricht aber wahrscheinlich technikinteressierte Leser an. Sehr schön und beeindruckend sind die Fotos, vor allem diejenigen von den Menschen Afrikas. Hier macht sich auch die Qualität des Papiers bezahlt. Nicht so ansprechend finde ich die Sprache. Sie wirkt sehr tagebuchartig, mit knappen oder unvollständigen Sätzen. Die Reiseeindrücke wirken oft flapsig und umgangssprachlich. Das ist manchmal auch lustig („Scheiße, ist das teuer“), wirkt teilweise aber auch etwas eilig. Ich hätte mir eine etwas „poetischere“ Sprache gewünscht, ausführlichere Beschreibungen und nicht nur so Sätze wie „alles ist wunderschön“. Störend sind auch manche Rechtschreibfehler. Hier hätte ein Lektor sich etwas mehr Mühe geben können. Insgesamt aber auf jeden Fall ein lohnenswertes Buch (auch für Nichtfußballfans), wenn man sich für Reisen, andere Länder, Kulturen und Menschen interessiert. Aufgrund der kurzen Texte auch für absolute Lesemuffel geeignet.