Die Stunde des Kraken

Thriller

Lara Gropius 1

(3)
Eine kryptische Zeichnung, eine ermordete Prostituierte und ein verschwundener Greis, um den sich ein bizarres Geheimnis rankt: ein Fall für die Augsburger Privatdetektivin Dr. Lara Gropius. So rätselhaft wie das Verschwinden des alten Mannes ist auch das Verhalten seiner Schwiegertochter. Woher rührt ihre panische Angst? Wird die stürmische Nacht, in der Lara auf einem Leuchtturm an der Ostseeküste mit einer Begegnung auf Leben und Tod konfrontiert wird, die Antwort ans Licht bringen? Die ›Stunde des Kraken‹ - wem wird sie schlagen?
Portrait
Peter Glowotz studierte Grafikdesign und Malerei, arbeitete danach in diversen Agenturen als Artdirektor und ist seit vielen Jahren als freier Kommunikationsdesigner und Texter tätig. Bereits während seiner Jugend galt sein Interesse fremden Kulturen sowie der Geschichte und der Literatur. 2009 veröffentlichte er unter einem Pseudonym einen historischen Kriminalroman, der in mehreren Ausgaben, unter anderem auch bei KNAUR, erschien. Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Peter Glowotz in der Nähe von Augsburg. »Die Stunde des Kraken« ist sein erster Roman bei Gmeiner. Derzeit sind ein zweiter Lara-Gropius-Roman sowie ein weiterer historischer Roman in Vorbereitung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 474
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 01.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1798-6
Reihe Thriller im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/12,3/4 cm
Gewicht 482 g
Auflage 2015
Buch (Taschenbuch)
13,99
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Kundenbewertungen

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Gelungener Einstand
von herodion am 05.09.2015

Die Geschichte um Lara Gropius und einem entschwundenen "Greises" liest sich von Anfang an gut. Das liegt vor allem an der "Schreibe" des Autors. Es gibt keine langweiligen Passagen, die zum Überspringen mehrerer Seiten verführen. Der Fall des verschwundenen Greises gibt von Anfang an Rätsel auf, die sich erst... Die Geschichte um Lara Gropius und einem entschwundenen "Greises" liest sich von Anfang an gut. Das liegt vor allem an der "Schreibe" des Autors. Es gibt keine langweiligen Passagen, die zum Überspringen mehrerer Seiten verführen. Der Fall des verschwundenen Greises gibt von Anfang an Rätsel auf, die sich erst im späteren Verlauf auflösen. Dabei ist die Protagonistin Lara (mit all ihren Stärken und auch Schwächen) eine gut gewählte Figur. Sie ist glaubwürdig und interessant genug, um sich einen zweiten Roman mit ihr zu wünschen. Ihre "Hilfspolizisten" wirken sympatisch. Man kann sich die beiden auch im richtigen Leben vorstellen. Das triftt auf den gesamten Roman zu. Die vielschichtigen Charaktere der Mitglieder der rechten Szene, des verschwundenen Greises und der Schwiegertochter entwickeln im Lauf der Geschichte eine Eigendynamik, die im furiosen Finale ihren Höhepunkt findet. Was m.E. sehr gut gelungen ist, ist der Teil, der in der NS-Zeit spielt. Das hat was. Alles in allem ist der Roman intelligent gemacht, spannend und nimmt ein nicht vorhersehbares Ende. Krimiherz was willst du mehr. Ich freue mich auf den zweiten Fall der Lara Gropius.

Ein Ermittlerkrimi, der sich zum Thriller entwickelt
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2015

Der sehr spannend geschriebene Prolog weckt Erwartung. Die Ermittlungen ab dem ersten Kapitel gestalten sich dann etwas zäh – halt wie im richtigen Ermittlerleben. Sehr schnell aber beschleunigt der Plot und lässt einen nicht mehr los. Wie Lara Gropius Puzzleteil für Puzzleteil findet und zusammenfügt ist schon klasse. Beeindruckend... Der sehr spannend geschriebene Prolog weckt Erwartung. Die Ermittlungen ab dem ersten Kapitel gestalten sich dann etwas zäh – halt wie im richtigen Ermittlerleben. Sehr schnell aber beschleunigt der Plot und lässt einen nicht mehr los. Wie Lara Gropius Puzzleteil für Puzzleteil findet und zusammenfügt ist schon klasse. Beeindruckend beschrieben in Form regelmäßiger Perspektivwechsel: die seelische Verfassung des verschwundenen alten Mannes, nach dem Lara sucht, und dessen Auftritt an verschiedenen Orten (das hat durchaus literarischen Charakter). Wie der Autor Stück für Stück der bizarren Persönlichkeit des Greises preisgibt und den Leser an die Lösung des Falles durch die Privatdetektivin heranführt, ist unglaublich spannend. Auch die teils dumpf daherkommenden, teils gefährlich intelligent agierenden rechtsextremen Zeitgenossen, die der Detektivin auf den Fersen sind, sind gut getroffen. Der Showdown an der Ostsee sucht seinesgleichen. Fazit: absolut empfehlenswert. Freue mich schon auf den nächsten Fall mit Lara Gropius …

Lara Gropius erster Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 17.07.2015

>>Die Stunde des Kraken<< von Peter Glowotz Privatdetektivin Lara Gropius ermittelt in ihrem ersten Fall. Die ehemalige Kriminalbeamtin ist aus den Dienst ausgeschieden und hat sich selbständig gemacht. Ein alter Mann ist auf rätselhafte weise spurlos verschwunden. Die Schwiegertochter Carmen Demuth bittet Lara um ihre Hilfe, egal was es kostet,... >>Die Stunde des Kraken<< von Peter Glowotz Privatdetektivin Lara Gropius ermittelt in ihrem ersten Fall. Die ehemalige Kriminalbeamtin ist aus den Dienst ausgeschieden und hat sich selbständig gemacht. Ein alter Mann ist auf rätselhafte weise spurlos verschwunden. Die Schwiegertochter Carmen Demuth bittet Lara um ihre Hilfe, egal was es kostet, aber ihr Mann Lothar darf nichts davon erfahren. Sie soll ihren Schwiegervater Harald Demuth suchen, aber niemanden erzählen das er gesucht wird. Für Lara Gropius ein schwieriger Fall und sie muss sich eine wirklich gute Geschichte einfallen lassen. Ihre ehemaligen Kollegen Jo und Tuchy bittet sie um ihre mithilfe da sie auch jemanden braucht der Dinge nach Fingerabdrücken untersucht und manches mal eben durch den Computer ermitteln lassen kann. Für mich persönlich ist das Buch, das sich "Thriller" nennt nicht mal ein spannender Krimi,obwohl ich auch ruhigere Krimis mag. Bis über die hälfte des Buches passiert so gut wie nichts, nur ein paar Neonazis sind hinter Lara Gropius hinterher und verhalten sich dabei so stümperhaft, das von ihnen gar keine Gefahr ausgehen kann. Lara als Hauptprotagonistin konnte mich nicht überzeugen, obwohl es da wirklich potenzial gegeben hätte, sie dem Leser näher zu bringen. Ihre Handlungen waren privat einfach zu kurz, zu abgehackt und viel zu schnell erzählt. Wenn die Ermittlungsarbeit etwas kürzer ausgefallen wären, dann hätte man diese Längen viel besser mit Lara Gropius und ihrer Freundin Vera und ihrem Sohn Luca füllen können. Das hätte mich besser unterhalten wie der Fall in dem einfach nicht viel passiert ist. Einzig der zwölfjährige Tim konnte mich begeistern, der als Sohn von Carmen und Lothar Demuth etwas Schwung in die Geschichte gebracht hat, aber leider eben auch viel zu kurz mitwirken durfte. Manches war für mich nicht Glaubhaft wie auch die ehemaligen Kriminalbeamten die einfach so im Labor die Fingerabdrücke untersuchen lassen können für ihre ehemalige Kollegin und nichts besseres Wissen wie ihre Freizeit in Laras Fall zu investieren, auch wenn sie dafür bezahlt wurden. Warum hat Lara aufgehört, wenn sie so ein gutes Verhältnis zu ihren Kollegen gehabt hat ? Einige Ungereimtheiten gab es auch und ich fand manches nicht wirklich logisch erklärt und hatte so meine Zweifel, wie das jetzt möglich gewesen sein sollte. Der Anfang der Geschichte reicht noch in die Zeit von Hitler zurück und das fand ich sogar ein bisschen spannend.................................nur der Weg war einfach zu lange bis dahin.