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Mucker & Rosine

Roman

(5)
Leichtfüßig und mit viel skurrilem Witz erzählt Kristina Andres, wie der Stadthase Mucker ein neues Zuhause in der Gemeinschaft der Waldtiere findet. Mit vielen farbigen Illustrationen von Barbara Scholz.

Mucker flieht vor seiner putzteuflischen Tante Heidi in den Wald und findet schnell Freunde: mit Rosine Feldmaus, Molle Maulwurf und Berta, der Elefantendame, erlebt er spannende Abenteuer. Gemeinsam ergründen sie das Geheimnis von Frau Eules Turban, aus dem gelbe Augen hervorblitzen, überstehen ein Unwetter und einen Waldmeisterrausch. Alles könnte so schön sein, wenn nur der gemeine, fallenstellende Fuchs nicht wäre!
Portrait
Barbara Scholz, geboren 1969 in Herford, lernte Druckvorlagenherstellerin und studierte an der Fachhochschule für Grafik in Münster. Seit 1999 ist sie freiberufliche Illustratorin und lebt in Bonn.

Barbara Scholz, geboren 1969 in Herford, lernte Druckvorlagenherstellerin und studierte an der Fachhochschule für Grafik in Münster. Seit 1999 ist sie freiberufliche Illustratorin und lebt in Bonn.

Kristina Andres studierte zunächst in Hamburg Kunstgeschichte und Literatur, dann Kunst bei dem norwegischen Maler Olav-Christopher Jenssen. Weil sie das schon immer tun wollte, begann sie Kinderbücher zu zeichnen. Mit ihrer Familie lebt sie in Mecklenburg, am Waldrand, wo der Fuchs nie fern ist.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 165
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-82092-1
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 24,7/17,4/2,3 cm
Gewicht 670 g
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 4. Auflage
Illustrator Barbara Scholz
Verkaufsrang 87.747
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Viele Bilder, eine liebenswert durchgeknallte Freunde-Gemeinschaft und natürlich ein "Feind"- dieses (Vorlese-)Buch macht Laune und verleitet zu herzlichem Lachen dank der Helden. Viele Bilder, eine liebenswert durchgeknallte Freunde-Gemeinschaft und natürlich ein "Feind"- dieses (Vorlese-)Buch macht Laune und verleitet zu herzlichem Lachen dank der Helden.

Kundenbewertungen

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Das kleine Haus mit blauer Tür
von I. Schneider aus Mannheim am 28.05.2016

Mucker Hase wohnt mit seiner putzwütigen Tante Heidi in ihren Stadthaus, als er einen Brief mit einem Haustürschlüssel erhält, der ihm mitteilt, dass er von seinem Urgroßonkel Jammer Hase ein kleines Haus mit blauer Tür am Waldrand geerbt hat. Die Freude ist groß und gleich macht sich Mucker Hase... Mucker Hase wohnt mit seiner putzwütigen Tante Heidi in ihren Stadthaus, als er einen Brief mit einem Haustürschlüssel erhält, der ihm mitteilt, dass er von seinem Urgroßonkel Jammer Hase ein kleines Haus mit blauer Tür am Waldrand geerbt hat. Die Freude ist groß und gleich macht sich Mucker Hase auf zu einem Abenteuer am Waldrand, wo er auch sogleich neue Tiere und Gefährten trifft. Eine zauberhafte Geschichte mit liebevollen Zeichnungen! Man wünscht sich gleich selbst ein kleines Häuschen mit blauer Tür am Waldrand!

Uns konnte es nicht überzeugen
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 02.02.2016

Der kleine Hase Mucker, der bei seiner ordnungsliebenden Tante wohnt, erbt plötzlich ein Haus auf dem Lande. Ein Haus mit einer blauen Tür. Mehr weiß Mucker nicht, als er sich auf die Reise seines Lebens macht. Eine Reise in der er viele neue Freunde finden wird, aber auch viele... Der kleine Hase Mucker, der bei seiner ordnungsliebenden Tante wohnt, erbt plötzlich ein Haus auf dem Lande. Ein Haus mit einer blauen Tür. Mehr weiß Mucker nicht, als er sich auf die Reise seines Lebens macht. Eine Reise in der er viele neue Freunde finden wird, aber auch viele Abenteuer erleben darf. Ja ich lese Kinderbücher. Ob mit oder ohne Kind dabei, ich finde es schön in eine kindliche Umgebung abtauchen zu können. „Mucker & Rosine“ von Kristina Andres ist ein Buch, dass besonders durch sein Äußeres ins Auge sticht. Für mich war es auf jeden Fall so, denn die Zeichnungen auf dem Cover gehen auf jeder Seite, der 165 Seiten langen Geschichte, weiter und machen so Mucker und seine Freunde für uns Leser sichtbar. Entstanden sind diese kleinen Besonderheiten durch die Illustratorin Barbara Scholz. Meine Tochter (6), mit der ich dieses Buch begonnen habe, aber auch ich, waren von diesen Zeichnungen sehr angetan. Die Geschichte beginnt sofort mit Muckers großem Abenteuer und wir waren sehr neugierig, was er bei seinem Umzug alles erleben wird. Dabei lernt man recht schnell seine neuen Freunde kennen, allen voran Mäusedame Rosine, die Kochbücher liebt und die schnell seine beste Freundin wird. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig Schwierigkeiten hatte in der Geschichte zu bleiben. Für mich war der Lesefluss nicht so leicht zu genießen und auch ein wirkliches Hauptthema gibt es nicht. Sicher, Mucker ist aufs Land gezogen und er erlebt auch einiges, trotzdem war der rote Faden nicht greifbar. Die Kinderbuchautorin Kristina Andres hat sich sehr liebevolle Figuren erschaffen, die man auch einzeln gerne begleiten möchte. Allein schon die Elefantendame Berta, die ihre Worte beim Sprechen verdreht, hat ihren ganz eigenen Charme. Aber auch hier war das Lesen für meine jüngste Tochter recht schwierig. Sie fand zwar Bertas Wortspiel lustig, hatte aber Probleme jeden Satz sofort zu verstehen. Klar, sie ist ja auch Leseanfängerin. Mir selbst hätte es bei „Mucker und Rosine“ besser gefallen, wenn es sich um viele kleinere Bücher gehandelt hätte, die abgeschlossen sind und ein Hauptthema behandeln. Ich glaube das hätte dem Lesefluss und der Spannung besser gestanden. Mein Problem ist nun, dass ich auf der einen Seite die Idee und auch die Zeichnungen sehr mag, auf der anderen Seite konnte mich das Buch nicht überzeugen. Sehr schade und ich habe mich auch sehr schwer mit dieser Rezension getan. Mein Fazit: Passende Zeichnungen und eine super Grundidee reichten für mich hier leider nicht, um mich vom Inhalt wirklich zu überzeugen. Mucker und Rosine verdienen vielleicht kleinere Geschichten, in denen die Spannung und das Abenteuer mehr zur Geltung kommt.

Ein Abenteuer mit den Waldbewohnern
von Maunzerle am 09.01.2016

Stadthase Mucker erbt ein kleines Haus mit blauer Tür. Doch kaum am Waldrand angekommen, stolpert er in eine Fallgrube. Zum Glück hilft ihm Rosine Feldmaus nicht nur aus der Patsche, sondern beschützt ihn auch vor einer Eulenhypnose, steht mit ihm einen Waldmeisterrausch durch und wird im Gegenzug mit allerlei Selbstgestricktem... Stadthase Mucker erbt ein kleines Haus mit blauer Tür. Doch kaum am Waldrand angekommen, stolpert er in eine Fallgrube. Zum Glück hilft ihm Rosine Feldmaus nicht nur aus der Patsche, sondern beschützt ihn auch vor einer Eulenhypnose, steht mit ihm einen Waldmeisterrausch durch und wird im Gegenzug mit allerlei Selbstgestricktem belohnt. Alles könnte so schön sein, wenn nur der fiese Fuchs nicht wäre, der versucht die Waldherrschaft an sich zu reißen! Ich würde sagen hier kann man von Liebe auf den ersten Blick sprechen! Mir hat das Buchcover optisch schon gut gefallen - mit der Maus in der Kaffeekanne, und dem stickenden Hasen -. Und wenn man es aufschlägt geht es weiter. Liebevoll ziehen sich die Bilder von Barbara Scholz weiter durch das komplette Buch. Mucker, welcher bei seiner putzwütigen Tante lebt, erhält einen Brief mit einem Schlüssel. Er hat ein kleines Haus mit blauer Tür von seinem Urgroßonkel Jammer Hase geerbt und macht sich sofort auf den Weg dieses Haus zu suchen. Natürlich hat er sein Strickzeug auch dabei und lernt auf seiner Reise die Elefantendame Berta, den Maulwurf Molle, die Eule und natürlich auch die Feldmaus Rosine kennen. Sie erleben ein Abenteuer nach dem nächste zusammen. Schnell entwickelt sich eine Freundschaft zwischend den Waldbewohnern und Mucker. Die Tiere lernen wie wichtig der Zusammenhalt ist. Alleine schon um dem fiesen Fuchs nicht zum Opfer zu fallen. Kristina Andres hat ein traumhaftes Buch für Kinder geschrieben. Mit Witz, Humor und Kreativität. Die Bilder ergänzen die Geschichten wunderbar und so haben auch die kleineren beim Vorlesen immer noch etwas zu gucken! Ich finde es einen sehr schönen Übergang vom Bilderbuch zum Vorlesebuch oder zum selbstlesen. Denn durch die Bilder ist es abwechslungsreich und nicht nur voll mit Buchstaben. Allerdings sind die Kapitel doch manchmal etwas lang für die Kinder. Beim ersten Kapitel mit der putzwütigen Tante haben die Kinder öfter aufgestöhnt, wenn sie denn endlich fertig wäre mit erzählen und putzen Die Kinder fanden die Feldmaus Rosine super und mich hat die Elefantendame Berta mit ihrem kleinen Sprachfehler herrlich unterhalten.