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Das Pestdorf

Historischer Roman - Die Pesttrilogie 3

Die Pesttrilogie Band 3


Die Fortsetzung der Erfolgsreihe „Das Pestzeichen“ und „Der Pestreiter“.

Im Jahr 1671 liegt der Dreißigjährige Krieg lange zurück, und die Pest scheint ausgerottet. Der Arzt Urs und seine Frau Susanna haben die Schrecken der vergangenen Jahrzehnte verwunden und leben friedvoll mit ihren beiden Kindern Gritli und Michael in Trier. Doch als die fünfzehnjährige Gritli eines Tages mit einem Freund eine Botenfahrt in das Dorf Piesport an der Mosel macht, bricht die Pest dort völlig unerwartet wieder aus, und der Ort wird von der Außenwelt abgeriegelt: Niemand darf mehr hinein oder hinaus. Mit Entsetzen hören Susanna und Urs von der Gefahr, in der ihre Tochter steckt. Doch es scheint keine Möglichkeit zu geben, Gritli zu retten ...

Ausstattung: eingelegtes Lesezeichen

Portrait
Deana Zinßmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Saarland.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48101-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,3 cm
Gewicht 400 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Uneingeschränkt empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifenstein am 27.07.2016

Die Autorin hat bis ins Detail gut recherchiert und bringt es brillant zum Leser rüber. Man wird, wieder einmal, in vergangene Zeiten entführt. Immer wieder erstaunlich wie aus geschriebenen Worten Bilder im Kopf entstehen und man manchmal meint mitten im Geschehen zu sein. Wenn dann noch so gut und detailreich geschrieben wird ... Die Autorin hat bis ins Detail gut recherchiert und bringt es brillant zum Leser rüber. Man wird, wieder einmal, in vergangene Zeiten entführt. Immer wieder erstaunlich wie aus geschriebenen Worten Bilder im Kopf entstehen und man manchmal meint mitten im Geschehen zu sein. Wenn dann noch so gut und detailreich geschrieben wird macht es besonderen Spaß ein solches Buch zu lesen.Danke dafür und weiter so! Schöner dritter Teil der Pesttrilogie - meiner Meinung nach auch der beste Teil.

Die Pest kehrt zurück
von Cornelia aus Mandelbachtal am 14.02.2016

Das Pestdorf Trier im Jahre 1671, Urs ,seine Susanna und die Tochter Gritli leben ein friedvolles Leben, Sohn Michael wird aus Italien, wo er eine Kaufmannslehre machte, zurückerwartet. Nicht nur ein Geheimnis, welches Sohn Michael umgibt, auch die Rückkehr der ausgerottet geglaubten Pest, erschüttert das glückliche Leben ... Das Pestdorf Trier im Jahre 1671, Urs ,seine Susanna und die Tochter Gritli leben ein friedvolles Leben, Sohn Michael wird aus Italien, wo er eine Kaufmannslehre machte, zurückerwartet. Nicht nur ein Geheimnis, welches Sohn Michael umgibt, auch die Rückkehr der ausgerottet geglaubten Pest, erschüttert das glückliche Leben der Familie, denn Gritli befindet sich auf einem Botengang nach Piesport, dem Dorf , welches wegen der Pest von der Außenwelt abgeschnitten wird. Mein Leseeindruck Nach „Das Pestzeichen“ und „ Der Pestreiter“ ist „Das Pestdorf“ der dritte Teil der Romanreihe um Susanne und Urs. Obwohl es sich um eine abgeschlossene Geschichte handelt, sollte man, meiner Meinung nach, die Reihenfolge beim Lesen beachten. Der Schreibstil der Autorin ist, wie gewohnt, sehr flüssig, sehr gut zu lesen und wieder sind die Personen sehr lebendig und facettenreich. Wieder erhält der Leser einen Einblick in das Leben der Menschen der damaligen Zeit, mit ihren Moralvorstellungen, den Regeln der Kirche und dem herrschenden Aberglauben, für den manche Menschen sogar töten würden. Das Buch hat mir gut gefallen, wobei ich die beiden Vorgänger etwas spannender fand. Insgesamt aber eine hervorragende Serie

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 03.01.2016

Endlich war es soweit. Der dritte Teil der Pesttrilogie um Susanna, Urs und den bereits bekannten Protagonisten war erschienen. Logisch, dass ich mir diesen Band auf gar keinem Fall entgehen lassen wollte. Dieses Mal hatte sich die Autorin, Deana Zinßmeister einem ganz besonderen Thema zugewandt: Homosexualität in der Neuzeit... Endlich war es soweit. Der dritte Teil der Pesttrilogie um Susanna, Urs und den bereits bekannten Protagonisten war erschienen. Logisch, dass ich mir diesen Band auf gar keinem Fall entgehen lassen wollte. Dieses Mal hatte sich die Autorin, Deana Zinßmeister einem ganz besonderen Thema zugewandt: Homosexualität in der Neuzeit/Mittelalter. Ein wirklich schwerwiegendes Thema, wenn man sich die Diskussionen heute ansieht. Aber wie muss das erst im Mittelalters gewesen sein. Die Autorin erzählt von Michael, der in Italien seine große Liebe zu Andrea entdeckt hat. Nun, Andrea? Ja, denn dieses ist auch ein männlicher Name. So stellt sich nunmehr heraus, dass Michael schwul ist. Seine Eltern verstehen die Welt nicht mehr. Was haben sie nur falsch gemacht? Auch seine Schwester fürchtet sich nun vor ihm. Was wird ihr Verehrer dazu sagen? Wird er sie überhaupt noch annehmen wollen? Nicht zu vergessen, die Kirche, die Homosexualität strikt ablehnt und als Krankheit bzw. Strafen abtut. Aber nicht genug damit, nun bricht auch noch erneut die Pest aus. Mir haben diese beiden Handlungsstränge sehr gut gefallen, da sie sehr anschaulich dargebracht wurden. Wie man im Nachwort auch lesen kann, hat die Autorin wirklich sehr gründlich recherchiert, weshalb ihr auch m.E. ein großartiger Roman gelungen ist. Die Protagonisten, bereits aus den beiden Vorgängerbänden (Das Pestzeichen und der Pestreiter) bekannt, haben sich hervorragend mit den doch sehr schwierigen Themen ergänzt. Alles wurde so bildhaft beschrieben, dass man als Leser das Gefühl hat, den Duft der Blumenwiese, aber auch den Gestank des faulen Fleisches selbst wahrzunehmen. Fazit: Wer historische Roman liebt, wird mit diesem Buch genau ins Schwarze treffen. Ein fesselnder, unterhaltsamer und auch spannender Roman, dem ich sehr gerne 5 Sterne vergebe und meinen Lesetipp ausspreche.