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Die Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun

Roman

Die Blausteinkriege 1

(25)

Magie ist ein gefährliches Spiel …

Einst war es der Nabel der Welt, doch nun steht es vor dem Niedergang: das Kaiserreich Berun, gegründet auf die Schlagkraft seiner Heere und den unerbittlichen Kampf gegen die Magie des Blausteins. Als Beruns Macht schwindet, kreuzen sich die Pfade dreier Menschen – ein Mädchen, ein Schwertkämpfer und ein Spion. Keiner von ihnen ahnt, wie unauflöslich ihr Schicksal mit der Zukunft von Berun verwoben ist.

Das Zeitalter der Blausteinkriege ist angebrochen …

Portrait
Mit ihren »Orks vs. Zwerge«-Romanen haben sich die beiden Brüder Tom & Stephan Orgel in die Herzen der deutschen Fantasy-Fans geschrieben. Mit »Die Blausteinkriege« erschaffen sie nun eine neue, gewaltige Welt, die von blutigen Machtkämpfen, geheimnisvoller Magie und verzweifelten Heldentaten erschüttert wird: das neue große Epos der deutschsprachigen Fantasy!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31688-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/4,9 cm
Gewicht 695 g
Verkaufsrang 17.266
Buch (Paperback)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Starker Auftakt mit einer wunderbar komplexen Welt!“

Luisa Scholz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das Universum rund im die Welt in der Blaustein die Menschen verführt, ist riesig, komplex und wundervoll in Szene gesetzt. Die vielen Charaktere sind alle gut ausgearbeitet, jeder ist interessant und so langsam laufen diese auch zusammen.

Dennoch fiel mir der Anfang schwer, denn relativ lang wiederholte sich keiner der Charaktere, weshalb ich anfangs gar nicht wusste, wohin diese Geschichte führen soll. Doch kaum war dieser Moment der Verworrenheit überwunden, gab es ein spannendes Ereignis nach dem Anderen. Langeweile empfand ich nie!

Die Protagonisten auf ihren eigenen Wegen zu begleiten hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, die teils doch etwas komplizierteren Kriegskonzepte und Strategien häufen sich zwar, machen die Story aber groß und treiben sie voran. Als Leser weiß man genauso wenig, wer nun wem an den Kragen möchte! Dadurch bleibt es spannend und man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht!
Die Dialoge sind humorvoll, derb und ein Fest zum Lesen!
Das Universum rund im die Welt in der Blaustein die Menschen verführt, ist riesig, komplex und wundervoll in Szene gesetzt. Die vielen Charaktere sind alle gut ausgearbeitet, jeder ist interessant und so langsam laufen diese auch zusammen.

Dennoch fiel mir der Anfang schwer, denn relativ lang wiederholte sich keiner der Charaktere, weshalb ich anfangs gar nicht wusste, wohin diese Geschichte führen soll. Doch kaum war dieser Moment der Verworrenheit überwunden, gab es ein spannendes Ereignis nach dem Anderen. Langeweile empfand ich nie!

Die Protagonisten auf ihren eigenen Wegen zu begleiten hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, die teils doch etwas komplizierteren Kriegskonzepte und Strategien häufen sich zwar, machen die Story aber groß und treiben sie voran. Als Leser weiß man genauso wenig, wer nun wem an den Kragen möchte! Dadurch bleibt es spannend und man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht!
Die Dialoge sind humorvoll, derb und ein Fest zum Lesen!

Tina Salomon, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Der Kampf um die Blausteinkriege hat begonnen. Spannende Kämpfe, starke Charaktere und eine fesselnde Geschichte. Ein gelungener Auftakt der Serie. Der Kampf um die Blausteinkriege hat begonnen. Spannende Kämpfe, starke Charaktere und eine fesselnde Geschichte. Ein gelungener Auftakt der Serie.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Kein Buch für allzu schwache Nerven. Manche Szenen sind für ein Fantasy-Buch doch etwas zu anschaulich beschrieben. Alles in allem dennoch ein gelungener Auftakt der Serie. Kein Buch für allzu schwache Nerven. Manche Szenen sind für ein Fantasy-Buch doch etwas zu anschaulich beschrieben. Alles in allem dennoch ein gelungener Auftakt der Serie.

„Blausteinkriege 1.“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

OK,Fantasyromane, in denen es hauptsächlich um Kämpfe,Kriege und andere Auseinandersetzungen geht, stehen auf meiner Favoritenliste nicht unbedingt ganz oben und daher habe ich erst gezögert,mich auf diese neue Story ("Die Blaustein-Kriege")der Orgel-Brüder einzulassen...
Ein echter Fehler !
Denn dieser Auftaktband ist flüssig zu lesen,hat eine typisch-mittelalterlich angehauchte Welt zu bieten,tolle Figuren,die keineswegs eindimensional bleiben und es gibt Intrigen und Ränkespiele,die ich faszinierend finde und die natürlich in die kommenden Bände hinüberreichen.
Da eine schöne Karte und auch ein Personenregister für die bessere Überschaubarkeit dabei sind,bin ich mehr als angetan.
Es geht um das Kaiserreich Berun, in dem Magie verboten ist und von einem Ritterorden alle Menschen mit besonderen magischen Fähigkeiten gejagt und getötet werden.
Dank seines jungen,schwachen Fürsten hat Berun den Machtbestrebungen der umgebenden Reiche nicht mehr viel entgegen zu setzen.
Einzig die Mutter des Kaisers und deren rechte Hand ,der Geheimagent Henry Thoren(genannt:der "Puppenspieler") sind noch so etwas wie eine Konstante im schwankenden Machtgefüge und
damit allerdings auch im Fokus von Attentätern und Co.
Ebenfalls wichtige Personen sind ein magiebegabtes, dunkelhäutiges Strassenmädchen namens Sara,
ein junger Schwertmann,Marten ad Sussets,dessen Abstammung und sein exzessiver Gebrauch von Alkohol und Frauen ihn in das tropische Protektorat Macouban verbannt
und ein höchst interessanter,sehr unsympathischer Meuchelmörder namens Messer mit ebenso interessanten Mordmethoden und einem bislang unerfülltem Auftrag...
Zur Verstärkung der magischen Fähigkeiten nützen die Völker übrigens den sogenannten Blaustein,ein süchtigmachendes Gestein, das selten und daher äußerst kostbar ist.
Als das weit entfernte Macouban, in dem die (Blaustein)Magie noch respektiert und auch genutzt wird ,sich auf Gedeih und Verderb von Berun abspalten will,beginnt für die Beruner ein Krieg an zwei Fronten,
denn auch die wikingerähnlichen Kriegervölker im Osten bringen Tod und Verderben in ihr Reich -
der Beginn der Blausteinkriege !
Der 2.Teil ist für Herbst 2016 geplant, wäre schön, wenn das klappt, liebe Herren Orgel ! :-)
OK,Fantasyromane, in denen es hauptsächlich um Kämpfe,Kriege und andere Auseinandersetzungen geht, stehen auf meiner Favoritenliste nicht unbedingt ganz oben und daher habe ich erst gezögert,mich auf diese neue Story ("Die Blaustein-Kriege")der Orgel-Brüder einzulassen...
Ein echter Fehler !
Denn dieser Auftaktband ist flüssig zu lesen,hat eine typisch-mittelalterlich angehauchte Welt zu bieten,tolle Figuren,die keineswegs eindimensional bleiben und es gibt Intrigen und Ränkespiele,die ich faszinierend finde und die natürlich in die kommenden Bände hinüberreichen.
Da eine schöne Karte und auch ein Personenregister für die bessere Überschaubarkeit dabei sind,bin ich mehr als angetan.
Es geht um das Kaiserreich Berun, in dem Magie verboten ist und von einem Ritterorden alle Menschen mit besonderen magischen Fähigkeiten gejagt und getötet werden.
Dank seines jungen,schwachen Fürsten hat Berun den Machtbestrebungen der umgebenden Reiche nicht mehr viel entgegen zu setzen.
Einzig die Mutter des Kaisers und deren rechte Hand ,der Geheimagent Henry Thoren(genannt:der "Puppenspieler") sind noch so etwas wie eine Konstante im schwankenden Machtgefüge und
damit allerdings auch im Fokus von Attentätern und Co.
Ebenfalls wichtige Personen sind ein magiebegabtes, dunkelhäutiges Strassenmädchen namens Sara,
ein junger Schwertmann,Marten ad Sussets,dessen Abstammung und sein exzessiver Gebrauch von Alkohol und Frauen ihn in das tropische Protektorat Macouban verbannt
und ein höchst interessanter,sehr unsympathischer Meuchelmörder namens Messer mit ebenso interessanten Mordmethoden und einem bislang unerfülltem Auftrag...
Zur Verstärkung der magischen Fähigkeiten nützen die Völker übrigens den sogenannten Blaustein,ein süchtigmachendes Gestein, das selten und daher äußerst kostbar ist.
Als das weit entfernte Macouban, in dem die (Blaustein)Magie noch respektiert und auch genutzt wird ,sich auf Gedeih und Verderb von Berun abspalten will,beginnt für die Beruner ein Krieg an zwei Fronten,
denn auch die wikingerähnlichen Kriegervölker im Osten bringen Tod und Verderben in ihr Reich -
der Beginn der Blausteinkriege !
Der 2.Teil ist für Herbst 2016 geplant, wäre schön, wenn das klappt, liebe Herren Orgel ! :-)

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Epische Fantasy mit starken, echten Charakteren. Düster, spannend und voller Intrigen, dabei hervorragend flüssig zu lesen. Eine klare Empfehlung für Fantasy-Fans! Epische Fantasy mit starken, echten Charakteren. Düster, spannend und voller Intrigen, dabei hervorragend flüssig zu lesen. Eine klare Empfehlung für Fantasy-Fans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
12
12
1
0
0

von Kai Rettinger aus Aschaffenburg am 22.01.2017
Bewertet: anderes Format

Fantasy muss nicht immer blutig sein. "Die Blausteinkriege" zeigt auf spannende Art und Weise wie man gute Kämpfe erzählt, ohne dass das Blut von jeder Seite tropft.

Überzeugender Trilogieauftakt
von PMelittaM aus Köln am 28.10.2016

Nach dem Tod des Kaisers von Berun geht das Land seinem Untergang entgegen, denn der Thronfolger ist schwach und unfähig. In den Vasallenstaaten gibt es Abspaltungstendenzen, es kommt zu Aufständen, Nachbarstaaten versuchen die Umstände auszunutzen. Das Schicksal mehrerer Menschen verbindet sich mit dem Geschehen: Die Diebin Sara tritt, nachdem... Nach dem Tod des Kaisers von Berun geht das Land seinem Untergang entgegen, denn der Thronfolger ist schwach und unfähig. In den Vasallenstaaten gibt es Abspaltungstendenzen, es kommt zu Aufständen, Nachbarstaaten versuchen die Umstände auszunutzen. Das Schicksal mehrerer Menschen verbindet sich mit dem Geschehen: Die Diebin Sara tritt, nachdem sie der Mutter des Kaisers unbeabsichtigt einen Gefallen erwies, in deren Dienst und damit mitten ins Geschehen. Der Schwertkämpfer Marten muss auf Grund seines lasterhaften Lebenswandels Berun verlassen und verdingt sich als Kriegsknecht. Messer, ein Auftragsmörder, erhält die Aufgabe verschiedene Personen, die mit dem Kaiserhaus in Verbindung stehen, zu töten – das sind nur drei der Charaktere, die die Handlung tragen und aus deren Perspektiven erzählt wird. Dem Leser bleibt lange unklar, wie die Charaktere miteinander verbunden sind, ja, wohin überhaupt die Geschichte führen soll. Das finde ich persönlich nicht weiter schlimm, denn die einzelnen Geschichten sind interessant und spannend erzählt und nach und nach erschließen sich zumindest Gemeinsamkeiten bzw. Verknüpfungen. Die Frage nach dem großen Ganzen der Geschichte stellte sich mir nur am Rande und wird sich wohl erst mit dem letzten Band endgültig erschließen. Dennoch gibt es auch hier schon einige Aha-Erlebnisse, z. B. wenn persönliche Hintergründe aufgedeckt werden. Überrascht wird der Leser zudem immer wieder durch unerwartete Wendungen, Entwicklungen und Verbindungen. Die Charaktere finde ich durchweg gut gelungen, die Charakterisierung ist nicht immer tiefgehend, dafür aber pointiert ausgefallen, keiner wirkt blass oder eindimensional, es gibt nahezu keine reine Schwarz-Weiß-Zeichnung, Protagonisten wie Antagonisten besitzen fast alle gute und schlechte Charakterzüge. Die Welt, die die Gebrüder Orgel entwickelt haben, gefällt mir gut, es ist eine Fantasywelt, jedoch sind die Fantasyelemente, zumindest bisher, dezent gesetzt. Einige Menschen haben „Talente“, besondere Eigenschaften (z. B. Beherrschen des Elementes Wasser), die durch Blaustein verstärkt werden können und in Berun als widernatürlich angesehen werden. Gut gefällt mir auch die dahinter stehende Mythologie/Religion, ebenfalls sehr gelungen ist die Tierwelt, von deren Vertretern wir hoffentlich in den Folgebände weitere kennen lernen werden. Der Roman wartet mit einer Karte und einem Personenverzeichnis auf, beides sehr nützlich. Schön wäre noch ein Glossar gewesen, es gibt einige Worte, die einer (früheren) Erklärung bedurft hätten (z. B. Metis oder Vibel). „Das Erbe von Berun“ ist der erste Teil einer Trilogie und in meinen Augen sehr viel versprechend. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile und die Entwicklungen, die Berun und die Charaktere durchlaufen werden. Von mir gibt es volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

Sehr durchdachter und komplexer Weltenentwurf
von Philip am 25.06.2016

Der Kaiser ist tot. Lang lebe der Kaiser. So oder so ähnlich könnte man die Ausgangssituation der fantastischen Trilogie Die Blausteinkriege vom Autorenduo T. S. Orgel beschreiben. Das Kaiserreich ist riesig, erstreckt sich über weite Teile der bekannten Welt und hat die absolute Machtstellung innerhalb der einzelnen Länder von... Der Kaiser ist tot. Lang lebe der Kaiser. So oder so ähnlich könnte man die Ausgangssituation der fantastischen Trilogie Die Blausteinkriege vom Autorenduo T. S. Orgel beschreiben. Das Kaiserreich ist riesig, erstreckt sich über weite Teile der bekannten Welt und hat die absolute Machtstellung innerhalb der einzelnen Länder von Tertys. Doch der Löwe von Berun, so wie der Kaiser allgemein genannt worden ist, ist verstorben und sein Erbe entpuppt sich als absolut unfähigen Herrscher, welcher außer Vergnügungen nichts im Sinn hat und das einstige Großreich Berun an den Rand des Untergangs regiert. Das durch eine enttäuschende Führung geschwächte Berun ruft die Kontrahenten auf den Plan, sowohl im eigenen Staat als auch in den angrenzenden Ländern. So stehen Machtspielchen und Intrigen zum alltäglichen Geschäft dieser Fantasywelt. Immer tiefer darin verwickelt werden die drei Protagonisten, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Sara, ein junges Straßenmädchen entwickelt sich durch fähige Krieger stetig weiter während der sogenannte Puppenspieler seine Fäden zieht und ein Meister seines Fachs ist. Zuletzt hätten wir Marten, welcher als Schwertmann in Diensten des Kaisers stand, sich aber von einem Fettnäpfchen zum anderen hangelt. Trotz der großen Unterschiede der Protagonisten wird im Verlaufe der Geschichte deutlich, dass ihre Schicksale eng miteinander verwoben sind. Es warten große Herausforderungen auf die Charaktere in einer Welt voller Gewalt, Macht und Magie. Trotz der Tatsache, dass dieses Buch zwei unterschiedliche Autoren geschrieben haben, kann der sehr gelungene Schreibstil überzeugen. Der Leser kann nicht unterscheiden, welcher Abschnitt von welchem Autoren geschrieben worden ist, die Unterschiede, sofern diese überhaupt feststellbar sind, sind marginal, sodass man jederzeit das Gefühl hat, dass das Buch aus der Feder eines einzelnen Autoren stammt. Dies spricht definitiv für die sehr gute Zusammenarbeit des Autorenduos. Der Schreibstil ist absolut gelungen, da er nicht nur flüssig sondern auch sehr bildlich ist, wodurch man ein ganz klares Bild der Handlung und der skizzierten Charaktere erhält. So gelingt es dem Autorenduo T. S. Orgel, mich von Anfang an für diese Geschichte zu begeistern. Die Handlung ist von vorne bis hinten sehr schön geplottet, wodurch eine sich kontinuierlich aufbauende Spannung entfalten kann, welche zwischendurch leider etwas abflacht aber zum Finale wieder kräftig anzieht. Ungeachtet der komplex gestalteten Handlung und den vielen plausiblen Intrigen und Machenschaften des Hofstaates und der Anreinerstaaten liegt der Fokus nichtsdestotrotz auf der Charakterentwicklung. T. S. Orgel haben hier absolut autentische Personen entworfen, welche allesamt eine enorme Entwicklung erleben. Besonders die sehr starken weiblichen Charaktere (Sara und die Kaiserin Mutter) fallen positiv ins Gewicht. Die Protagonisten sind nicht nur stark, sondern ticken allesamt unterschiedlich und erzeugen auf ihre ganz eigene Art Sympathien, wodurch man diese ins Herz schließt und mit ihnen in den verschiedensten Herausforderungen und Lebenslagen mitfiebert. Daher ist Die Blausteinkriege 1 – Das Erbe von Berun ist ein packender Auftaktroman, welcher zwar etwas die magischen Elemente (vor allem die Blausteine, welche mir etwas gefehlt haben) unterschlägt und zwischenzeitlich etwas langatmig wird aber alles in allem mit einer sehr durchdachten Story und fantastischen Charakteren von sich überzeugen kann und mich definitiv neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat. Fazit zu Die Blausteinkriege 1 – Das Erbe von Berun Sehr durchdachter und komplexer Weltenentwurf, welcher für jeden Fan von High Fantasy Literatur ein echter Lesegenuss sein dürfte. Klare Leseempfehlung für den Auftaktroman der Blausteinkriege Trilogie.