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Grüner Mars

Die Mars-Trilogie

Die Mars-Trilogie Band 2


Revolution auf dem Mars

Es ist die größte Herausforderung, der sich die Menschheit je gegenübersah: die Besiedlung unseres Nachbarplaneten Mars. Die Verwandlung einer lebensfeindlichen Wüstenwelt in einen blauen Planeten wie die Erde. Von der ersten bemannten Landung auf dem Mars über die frühen Kolonien und ihre Auseinandersetzungen, welche Form von Gesellschaft sie erbauen sollen, bis zum riskanten Versuch, das Klima einer ganzen Welt zu verändern – Kim Stanley Robinson erzählt in seiner Mars-Trilogie die Geschichte der Zukunft wie ein großes historisches Epos.

Portrait
Kim Stanley Robinson wurde 1952 in Illinois geboren, studierte Literatur an der University of California in San Diego und promovierte über die Romane von Philip K. Dick. Mitte der Siebzigerjahre veröffentlichte er seine ersten Science-Fiction-Kurzgeschichten, 1984 seinen ersten Roman. 1992 erschien mit Roter Mars der Auftakt der Mars-Trilogie, die ihn weltberühmt machte und für die er mit dem Hugo, dem Nebula und dem Locus Award ausgezeichnet wurde. Kim Stanley Robinson lebt mit seiner Familie in Davis, Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 912
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31697-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/5,3 cm
Gewicht 684 g
Originaltitel Green Mars
Abbildungen mit 4 schwarzweissen Abbildungen
Übersetzer Winfried Petri
Verkaufsrang 13898
Buch (Taschenbuch)
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Bei diesem nächsten Band des Mars Zyklus, haben die Kolonisten schon einiges erreicht. Der Mars entwickelt sich und mit ihm die Probleme. Spannende Entdeckungsreise!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Nach der Revolution ist eine lange Pause bis zum nächsten Phasenwechsel. Es fehlte mir etwas an Spannung bis zur MItte des Buches. Gut lesbar aber weniger dicht als Teil 1.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
2
0
1
0

Etwas langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach dem ersten Band dieser Trilogie war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil. Hat mir auch gefallen, leider hab ich ihn auf weiten Strecken als recht langatmig empfunden... Dadurch gab es leider oft wenig Motivation zum weiterlesen und ich musste mich dazu zwingen... Spannung kommt leider erst gegen Ende auf. Die genauen Besc... Nach dem ersten Band dieser Trilogie war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil. Hat mir auch gefallen, leider hab ich ihn auf weiten Strecken als recht langatmig empfunden... Dadurch gab es leider oft wenig Motivation zum weiterlesen und ich musste mich dazu zwingen... Spannung kommt leider erst gegen Ende auf. Die genauen Beschreibungen, wie man sie aus dem ersten Teil gewohnt ist, und welche den ersten Band für mich so fantastisch gemacht haben, vermisst man auch hier nicht und sind wohl mitunter ein Grund für die Langatmigkeit. Bin jetzt aber doch sehr gespannt auf den Blauen Mars!

Leider sehr langatmig, flüssiges Lesen dadurch extrem schwierig
von Sandra W. am 22.05.2016

Rezension zu „Grüner Mars“ von Kim Stanley Robinson Der zweite Teil der Science-Fiction Trilogie um die Besiedlung des Mars durch die Menschen. Inhalt : Die „ersten Hundert“, die ursprünglichen Siedler, sind seit nunmehr 50 Jahren auf dem Mars. Zwischenzeitlich ist der Mars von Tausenden Menschen besiedelt – und auch sehr vi... Rezension zu „Grüner Mars“ von Kim Stanley Robinson Der zweite Teil der Science-Fiction Trilogie um die Besiedlung des Mars durch die Menschen. Inhalt : Die „ersten Hundert“, die ursprünglichen Siedler, sind seit nunmehr 50 Jahren auf dem Mars. Zwischenzeitlich ist der Mars von Tausenden Menschen besiedelt – und auch sehr vielen auf dem Mars geborenen Nachkömmlingen. Nachdem die Aufstände von 2061 gescheitert sind und große Teile der auf dem Mars erbauten Städte zerstört wurden, schreitet das Aeroforming wieder fort, die ersten Pflanzen und Tiere leben in den überkuppelten Städten. Auf dem Mars gibt es zwei Fraktionen : Die „Roten“ - sie wollen einen naturbelassenen, unabhängigen Mars – und die Gemäßigten, die einen Kompromiss anstreben. Doch allen ist eines gemein : Sie wollen nicht weiter von der Erde regiert werden, sondern wollen einen unabhängigen Mars. Derweil spitzt sich auf der Erde die Situation zu : Die trans- und metanationalen Unternehmen sind faktisch an der Macht. Die eigentlichen Regierungen der Länder und die internationalen Behörden stehen unter deren Kontrolle. Die metanationalen bekriegen sich untereinander, um noch mehr Macht zu bekommen, und sind auch darauf aus, ihren Einfluss auf dem Mars auszuweiten. Auf dem Mars hat sich eine breite Untergrundorganisation gebildet, die daran arbeiten, die metanationalen Firmen und Stützpunkte auf dem Mars zu sabotieren und zu stürzen. Die über den ganzen Mars vertreuten ersten Hundert versuchen, die Revolution zu koordinieren und so zu gestalten, dass ein unabhängiger Mars ohne Gewalt und Zerstörung existieren kann. Beurteilung Selten so ein langatmiges Buch gelesen ! Auf 900 Seiten wird hier eine Handlung dargestellt, die locker auf 300 Seiten gepasst hätte. Gefühlt noch extremer als im ersten Band, werden hier immer wieder über mehrere Dutzend Seiten die Gestaltung der Oberfläche, Steine, Städte, Straßen etc. beschrieben, und wenn es da gerade nichts zu beschreiben gibt, werden irgendwelche chemischen, meteorologischen, physischen oder psychologischen Abläufe hergenommen, und zwar haarklein. Zwischendurch hat man das Gefühl, statt in einem Roman in einem wissenschaftlichen Werk oder einer philosophischen Abhandlung zu lesen. Sehr schade, denn eigentlich finde ich es sehr spannend, über die Marsbesiedlung nachzudenken. Und ich finde es auch gut, dass hier versucht wurde, keinen unrealistischen Science Fiction zu schreiben – ich hatte schon den Eindruck, dass sich der Autor hier vermutlich bemüht hat, das ganze realistisch zu gestalten, mit allen mutmaßlichen politischen und wissenschaftlichen Problemen, die auch bei einer echten Mission auftreten werden oder würden. Dennoch – das ist ein Roman und kein Sachbuch. Daher hätte man das ganze auch für Laien aufbereiten müssen, und das ist es definitiv nicht. Man verliert einfach die Lust am Lesen, wenn seitenweise rote Steine und verschiedene Arten von Sand beschrieben werden. Das bisschen Handlung geht unter. Ich war immer sehr froh, wenn es tatsächlich mal ein paar Seiten Dialog gab, aber selbst die wurden durch irgendwelche langatmigen Beschreibungen oder philosophischen Gedankengänge unterbrochen und dadurch todlangweilig. Ich habe mich 3 Wochen lang durch dieses Buch zwingen müssen. Definitiv bin ich hier nicht die Zielgruppe. ABER ich wäre jetzt wahrscheinlich in der Lage, aus dem Gedächtnis den Mars in Farbe auf den Meter genau zu kartographieren …… Diese Trilogie sollte wirklich nur jemand lesen, der vom Mars quasi besessen ist und der es interessant findet, Prozesse, die über Jahrzehnte laufen, quasi gefühlt in Echtzeit mitzulesen. Das ist ungefähr so spannend wie dem Gras beim Wachsen zuzuschauen – aber es soll ja Menschen geben die auch für so etwas zu haben sind. Ich gehöre nicht dazu.