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Schattenblender

Roman

Licht-Saga (The Lightbringer) Band 4

Brent Weeks

(5)
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Beschreibung


Sein Leben war eine Lüge, jetzt zahlt er den Preis

Gavin Guile, der Schwarze Prisma, hat seine Macht verloren, und die Sieben Satrapien zerfallen im blutigen Bürgerkrieg. Während die Fürsten um die Vorherrschaft streiten und die Rebellen immer mehr Macht an sich reißen, versucht der junge Kip, Gavins Sohn, das Chaos, das um ihn herum tobt, zu überwinden. Doch sein intriganter Großvater entlässt ihn nicht aus seinen Krallen. Der einzige, der den Frieden wiederherstellen könnte, ist sein Vater Gavin. Doch der ist nach dem Verlust seiner Magie spurlos verschwunden …

Brent Weeks wurde in Montana geboren und wuchs auch dort auf. Seine ersten Geschichten schrieb er auf Papierservietten und Stundenplänen. Doch tausende Manuskriptseiten später konnte er endlich seinen Brotjob kündigen und sich ganz darauf konzentrieren, was er wirklich machen wollte: Schreiben. Brent Weeks lebt heute mit seiner Frau und seinen Töchtern in Oregon..
Michaela Link lebt mit ihrem Mann und engstem Mitarbeiter auf einem aufgelassenen Bauernhof in Norddeutschland. Sie hat zahlreiche Romane aller Art aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und auch selbst einige phantastische und historische Romane geschrieben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 16.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6038-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/5 cm
Gewicht 727 g
Originaltitel The Broken Eye (03 The Lightbringer) Part Two
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 11878

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Buchhändler-Empfehlungen

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Grandiose Fortsetzung mit spannenden Wendungen.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine großartige Fortsetzung! Absolut fesselnd!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 14.08.2018
Bewertet: anderes Format

Band 4 der Licht-Saga und so langsam geht es auf die Zielgeraden zu.

Weiterhin spannend
von Isabel am 14.06.2017

Schattenblender hat mich im Gegensatz zu den vorherigen Bänden etwas enttäuscht. Ich fand es stellenweise sehr langatmig und erst die letzten Seiten konnten mich wirklich packen. Vor allem die Epiloge. Da ist mir wirklich die Kinnlade runtergefallen, weil ich das partout nicht glauben wollte. Ich bin gespannt, wie sich das in ... Schattenblender hat mich im Gegensatz zu den vorherigen Bänden etwas enttäuscht. Ich fand es stellenweise sehr langatmig und erst die letzten Seiten konnten mich wirklich packen. Vor allem die Epiloge. Da ist mir wirklich die Kinnlade runtergefallen, weil ich das partout nicht glauben wollte. Ich bin gespannt, wie sich das in den kommenden Bänden erklären wird. Gerechnet hatte ich damit nicht. Auch weil es in meinen Augen nicht wirklich zum Charakter passt. Um das abzukaufen, brauche ich in den nächsten Bänden mehr Charaktereinblicke in betreffende Person. Was ich auch merkwürdig fand, war Zymuns Werdegang. Ich hatte mich die ganze Zeit gefragt, wieso seine Pläne und die von Andross so gut klappen. Schließlich haben Zymun genügend Leute in der Schlacht von Garriston gesehen. Vielleicht habe ich auch einfach die Erklärung überlesen. Manchmal war ich etwas unaufmerksam, wenn es mir zu langwierig wurde. Liv hat wieder zu wenig Raum bekommen, Gavin war für mich etwas zu jammerig und Kips Geschichte war etwas "unwirklich". Wer mich nicht enttäuscht hat, waren Karris, Teia und Eisenfaust. Teia würde ich momentan als meinen Lieblingscharakter betiteln. Mal sehen, ob das so bleibt. Der Farbprinz zeigt mehr und mehr sein wahres Gesicht, der Lichtbringer tritt in Erscheinung, wenn sich nicht alle irren und die Frage nach Orholams Existenz wird auch etwas klarer, aber gleichzeitig auch mysteriöser. Alles in allem bleibt der Werdegang der Geschichte ein großes Durcheinander, weil alle Personen ihre eigenen Wünsche und Ziele haben. Anstatt zusammen gegen den Farbprinzen und die erwachenden Götter in den Kampf zu ziehen, spielen sie weiterhin gegeneinander und wollen den Krieg für ihre Zwecke nutzen. Das sie dabei die Satrapien und die Chromeria aufs Spiel setzen wird von ihnen ungern eingesehen. Fazit Schattenblender nimmt zu den vorherigen Bänden ab und zeigt seine Stärke erst auf den letzten Seiten. Trotzdem lohnt es sich weiter zu lesen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Diese Reihe von Brent Weeks hat ihre Hochs und Tiefs. Dieses Buch ist eines der Hochs. Alles in allem eine Reihe die ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

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