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Der Winter der schwarzen Rosen

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe

Ein Epos über Magie, Verrat und Liebe

In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Lili Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe eines Gestaltwandlers. Doch mit den dunklen Mächten spielt man nicht. Das beginnen auch Tajann und Lili bald zu ahnen. Denn etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses ...

Rezension
"Fesselnder, magischer Roman, bei dem man nicht will, dass er endet." Frankfurter Stadtkurier
Portrait
Nina Blazon, geboren 1969 in Koper bei Triest, aufgewachsen in Neu-Ulm, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums – Theaterstücke und Kurzgeschichten –, bevor sie den Fantasy-Jugendroman Im Bann des Fluchträgers schrieb, der 2003 mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und 2004 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet wurde. Seither haben Nina Blazons Bücher zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Die erfolgreiche Jugendbuchautorin lebt in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16364-1
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 22,2/14,6/4,8 cm
Gewicht 731 g
Abbildungen 5 schwarzweisse Abbildungen
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Immer wieder sage ich mir, dass Nina Blazon sich nicht noch weiter steigern kann. Und jedes Mal belehrt sie mich eines besseren. Einfach fantastisch!

Schönes Äußeres und tolles Inneres!

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung: Der Einstieg erschien mir ungewöhnlich für Nina Blazon, kam mir gleichzeitig aber auch wohlbekannt vor. Man wird sofort in eine fantastische, aber genauso verwirrende Welt entführt, die Nina Blazon so hervorragend erschaffen kann. Das Buch bietet schon da jede Menge Potenzial und viel Spannung. Man wird in Liljann und Tajanns Gefühlswelt hineingeführt und merkt gleich, dass die Zwillinge nicht unterschiedlicher sein könnten. Tajann, die ehrgeizige Jägerin, hat nur ein Ziel und würde dafür alles riskieren. So finden sich die Schwestern mit ihrem Vater in der Zitadelle wieder, wo ihnen viele fremde Charaktere begegnen. Immer wieder schleichen sich kleine Andeutungen ein, die dem Leser ein ungutes Gefühl geben und ihn nur darauf warten lassen, dass irgendetwas schlimmes passiert und alles schlecht ausgehen wird, Das treibt die Spannung in ungeahnte Höhen. Als Leser weiß man schnell nicht mehr, wem Tajann und Liljann trauen sollten und wem nicht. Jeder Charakter hat etwas an sich, das böse Absichten erahnen lässt - ob sie wirklich da sind oder nicht. Die Spannung ist im gesamten Buch wie ein Meer im Sturm mit hohen Wellen. Mal ist sie so nah, dass es kaum auszuhalten ist, und mal plätschert sie nur dahin, ist aber dennoch anwesend. Charaktere: Zu Beginn stehen die Zwillingsschwestern im Vordergrund. Liljann, das schüchterne Mädchen, das an den Aberglauben der Wildländer glaubt und vor jedem verbergen muss, dass sie über magische Fähigkeiten verfügt, als Erstgeborene. Und Tajann, die wilde Jägerin, die ihre Gedanken immer laut ausspricht und sich nichts sagen lässt, als Zweitgeborene. Zwei unterschiedliche Charaktere, die in Kombination sehr spannend wirken. Doch schon von Anfang an merkt man, dass sich die Schwestern nicht immer sehr nahe stehen und durch Tajanns Skrupellosigkeit beim Planen, wie sie ihre Schwester "loswerden" und ihre Freiheit erhalten kann, erschien sie mir schnell unsympathisch. Liljann hat sich dafür immer mehr in mein Herz geschlichen. Beide werden im Buch als sechzehnjährige Mädchen beschrieben, erscheinen mir aber doch etwas älter, weshalb ich sie nicht mit dem Bild zweier Teenager vereinbaren kann. Nach und nach kommen weitere Charaktere dazu, wie zum Beispiel die furchtlose Lady, die oft mehr von ihrer kaltherzigen Seite als der sanften zeigt. Oder der bärige Volok, ein Söldner, dem es Liljann angetan hat, der mir anfangs sehr sympathisch war und den ich eigentlich schon heimlich in mein Herz geschlossen hatte, bis sich eine schlechte Vorahnung in mir entwickelt hat. So auch bei Naveen, der erst später seinen Auftritt hat und wie ein netter Junge wirkt, der Liljann vor einer Hirschherde rettet. Auch er wirkt sympathisch und vertrauenswürdig. Doch auch bei ihm gibt es Momente, in denen man sich als Leser nicht sicher ist, ob er nur gute Absichten hat. Schreibstil: Das gesamte Buch wirkt irgendwie dunkel und mysteriös, was der Handlung aber ihren ganz eigenen Charme gibt, den ich so von Nina Blazon liebe. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der verzaubert. Besonders schön fand ich die Beschreibung der Liebesnacht zwischen Tajann und ihrem Firan. Sie war nicht nur schön, sondern auch poetisch und mitreißend. Was mir an Nina Blazons Büchern besonders gut gefällt, sind die Kleinigkeiten, die all ihre Romane miteinander verbinden. Zum Beispiel die herrschende Lady zieht sich durch jedes Buch und ein Schachbrettmantel taucht hin und wieder auf. Besonders zu Faunblut sind mir in diesem Buch Parallelen aufgefallen. Durch diese Parallelen zu den anderen Büchern war das Ende auch etwas vorhersehbar, was dem Buch aber keinen Abbruch tut. Nicht so gut gefallen haben mir die ständigen Sichtwechsel zwischen Tajann und Liljann. Sie sind zwar notwendig für die Handlung und deren Fortlauf, aber sie haben mich doch etwas gestört. Zu dem wirken die Gespräche manchmal etwas gestellt und unecht. Fazit: Wer noch kein Buch von Nina Blazon gelesen hat, sollte das ohnehin nachholen. Mit Der Winter der schwarzen Rosen wäre ein guter Anfang gewählt, der viel Fantasy, Spannung und Gefühle bietet. Wer besondere und einmalige fantastische Welten sucht, der sollte dieses Buch erforschen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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Der Winter der schwarzen Rosen
von V.W. aus NRW am 22.06.2018

Gut geschrieben und leicht zu lesen. Eine Geschichte von zwei Schwestern die nicht unterschiedlicher sein könnten. Anders als erwartet ergibt sich ein Weg, wie sie auf eine ganz andere Art und Weise zueinander finden. Irgendwie.

Der Winter der schwarzen Rosen
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 06.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Anfang fiel mir etwas schwer, da mir nicht aufgefallen ist, dass es zwei unterschiedliche Schriftarten gibt. Diese sollen die Schichtweisen der beiden Schwestern verdeutlichen. Ansonsten fande ich die Geschichte wunderbar. Ein gelungener Roman, auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte.

Einfach nur magisch
von Lisa F. aus Berlin am 17.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das war wunderschön! Der Schreibstil war super, die Charaktere interessant und facettenreich und die Handlung spannend, auch wenn sie manchmal nur langsam voranschritt.