Vor dem Fest

Roman. Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2014 in der Kategorie Belletristik

(19)
Fürstenfelde, Brandenburg. Einwohnerzahl: sinkend. Bei uns am Ortseingang steht ein Schild. Herzlich willkommen in der Uckermark: Jetzt wird’s schön. Anzahl der auf der aktuellen Wanderkarte als „sehenswerter Einzelbaum“ gekennzeichneten Bäume: zwei. Was auch immer du über uns gehört hast, das nicht von uns selbst kommt: es stimmt nicht.

Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht malen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen die Glocken läuten, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen. Keiner von ihnen will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das, was gestohlen wurde, sondern das, was entkommen ist, treibt die Schlaflosen um. Erinnerungen und alte Geschichten ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zum Roman einer langen Nacht, zu einem Mosaik des Dorflebens, in dem Alteingesessene und Zugezogene, Verstorbene und Lebende, Handwerker, Rentner und arbeitslose Mythenwesen in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten etwas zu Ende bringen, in der ewigen Nacht vor dem Fest.

Portrait
Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad in Bosnien-Herzegowina geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Sein Debütroman Wie der Soldat das Grammofon repariert begeisterte Leser und Kritik gleichermaßen und wurde in 31 Sprachen übersetzt. Vor dem Fest war ein SPIEGEL-Bestseller und ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem renommierten Alfred-Döblin-Preis sowie dem Preis der Leipziger Buchmesse 2014. Saša Stanišić lebt und arbeitet in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74989-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3 cm
Gewicht 293 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 1.967
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Viel zu lang ging dieses Buch komplett an mir vorbei! Ein Buch, dessen genaue Handlung sich schwer einfangen lässt. Vielmehr erschafft Stanisic durch viele kleine Episoden in Gegenwart und Vergangenheit des kleinen Ortes Fürstenfelde ein umfassendes Portrait des Ortes und seiner Leute. Wer aus einem Dorf und/oder einer Kleinstadt mit gut gepflegter Historie und Kultur kommt, wird vieles wiedererkennen, was sich eigentlich nur schwer in Worte fassen lässt. Doch Stanisic meistert dies vortrefflich, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ich habe viele der Sätze beim Lesen geliebt! Viel zu lang ging dieses Buch komplett an mir vorbei! Ein Buch, dessen genaue Handlung sich schwer einfangen lässt. Vielmehr erschafft Stanisic durch viele kleine Episoden in Gegenwart und Vergangenheit des kleinen Ortes Fürstenfelde ein umfassendes Portrait des Ortes und seiner Leute. Wer aus einem Dorf und/oder einer Kleinstadt mit gut gepflegter Historie und Kultur kommt, wird vieles wiedererkennen, was sich eigentlich nur schwer in Worte fassen lässt. Doch Stanisic meistert dies vortrefflich, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ich habe viele der Sätze beim Lesen geliebt!

Nadine Granzow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Es wird Geschichte mit Geschichten meisterhaft erzählt. Beeindruckt war ich von der andersartigen Erzählweise in einem Kapitel. Dieses Buch bietet jedem Leser etwas interessantes. Es wird Geschichte mit Geschichten meisterhaft erzählt. Beeindruckt war ich von der andersartigen Erzählweise in einem Kapitel. Dieses Buch bietet jedem Leser etwas interessantes.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Unterhaltsame Geschichtensammlung über ein Dorf, das Dorfleben und die kleinen und großen Themen im Mikrokosmos Kleinstadt. Treffend, witzig und absolut lesenswert Unterhaltsame Geschichtensammlung über ein Dorf, das Dorfleben und die kleinen und großen Themen im Mikrokosmos Kleinstadt. Treffend, witzig und absolut lesenswert

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein hochinteressantes und vergnügliches Spiel mit vielen erzählenden Personen, die ein schillerndes und eindrückliches Bild der ostdeutschen Provinz malen. Ein hochinteressantes und vergnügliches Spiel mit vielen erzählenden Personen, die ein schillerndes und eindrückliches Bild der ostdeutschen Provinz malen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Dorf in der Uckermark- viele Jahre nach der Wende. Bewegend erzählt. Ein Dorf in der Uckermark- viele Jahre nach der Wende. Bewegend erzählt.

„Eine Dorfchronik der ganz eigenen Art“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Roman erscheint einer Dorfchronik gleich, über die Jahrhunderte punktuell festgehalten an den Erlebnissen der Menschen mit ihrem Heimatdorf Fürstenfelde - verpackt in Skurrilitäten, erzählt in einer skizzenhaften Sprache, hingeworfen wie das Glockengeläut, das die Hochs & Tiefs dieses Ortes begleitet. In jedem Satz schimmert die Uckermark hindurch - weites Feld und kauzige Menschen... ein rundherum liebevolles Panoptikum. Der Roman erscheint einer Dorfchronik gleich, über die Jahrhunderte punktuell festgehalten an den Erlebnissen der Menschen mit ihrem Heimatdorf Fürstenfelde - verpackt in Skurrilitäten, erzählt in einer skizzenhaften Sprache, hingeworfen wie das Glockengeläut, das die Hochs & Tiefs dieses Ortes begleitet. In jedem Satz schimmert die Uckermark hindurch - weites Feld und kauzige Menschen... ein rundherum liebevolles Panoptikum.

„Intellektuell“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

... und ein wenig langweilig. Wer sich aber an Schönheit und Gewandheit der Sprachbeherrschung ergötzen kann und will, ist hier unbedingt richtig. Platziert auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2014. Ob er siegen wird? Chancen hat er unbedingt.

... und ein wenig langweilig. Wer sich aber an Schönheit und Gewandheit der Sprachbeherrschung ergötzen kann und will, ist hier unbedingt richtig. Platziert auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2014. Ob er siegen wird? Chancen hat er unbedingt.

„Vor dem Fest“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der deutsch- bosnische Autor erhielt für sein Werk den Alfred Döblin Preis und den hoch anerkannten Leipziger Buchpreis 2014. Der Roman setzt sich aus kurzen einzelnen Erzählungen zusammen. Mit intensiver literarischer Bildsprache erzählt er, wie in dem kleinen fiktiv gewählten Dorf Fürstenfelde, in der Uckermark, das Fest "der heiligen Anna" vorbereitet wird. Sprachgewaltig lässt der Autor ein Bild von Heimatgeschichte entstehen. Es ist die Nacht der Vorbereitungen auf das Fest.
Da gibt es die 90-jährige Frau Kranz, die alles in der Heimat gemalt hat. Man begegnet dem Glöcknerlehrling Johann, Herrn Schramm, dem ehemaligen Oberstleutnant der NVA, Lada und Suzi, die die Jugend verkörpern. Und dann der Fährmann, der seine Erinnerungen erzählt: ...Es gehen mehr Menschen tot, als geboren werden. Das Dorf putzt sich raus. Das Dorf putzt die Schaufenster... Im Bild einer Füchsin (Fähe) lässt der Autor die Natur zu Wort kommen.
Um die Geschichte des Dorfes zu vertiefen streut der Autor Geschichten aus dem 16. Jh. in Originalsprache ein. Das Buch ist keine leichte Kost. Insgesamt ist es ein perfekt konstruiertes, emotionales hochliterarisches Werk.
Der deutsch- bosnische Autor erhielt für sein Werk den Alfred Döblin Preis und den hoch anerkannten Leipziger Buchpreis 2014. Der Roman setzt sich aus kurzen einzelnen Erzählungen zusammen. Mit intensiver literarischer Bildsprache erzählt er, wie in dem kleinen fiktiv gewählten Dorf Fürstenfelde, in der Uckermark, das Fest "der heiligen Anna" vorbereitet wird. Sprachgewaltig lässt der Autor ein Bild von Heimatgeschichte entstehen. Es ist die Nacht der Vorbereitungen auf das Fest.
Da gibt es die 90-jährige Frau Kranz, die alles in der Heimat gemalt hat. Man begegnet dem Glöcknerlehrling Johann, Herrn Schramm, dem ehemaligen Oberstleutnant der NVA, Lada und Suzi, die die Jugend verkörpern. Und dann der Fährmann, der seine Erinnerungen erzählt: ...Es gehen mehr Menschen tot, als geboren werden. Das Dorf putzt sich raus. Das Dorf putzt die Schaufenster... Im Bild einer Füchsin (Fähe) lässt der Autor die Natur zu Wort kommen.
Um die Geschichte des Dorfes zu vertiefen streut der Autor Geschichten aus dem 16. Jh. in Originalsprache ein. Das Buch ist keine leichte Kost. Insgesamt ist es ein perfekt konstruiertes, emotionales hochliterarisches Werk.

„Fürstenfelde - ein Dorf mit Geschichte und Geschichten“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Fürstenfelde in der Uckermark rüstet sich zum "Annenfest". Für die Dorfbewohner ist das der Höhepunkt des Jahres. Irgendwie scheint in diesem Dorf nichts los zu sein - aber der Eindruck täuscht: der Fährmann ist tot. Zwei Seen, kein Fährmann - und man muss um den See laufen, möchte man zum anderen Ufer. Will aber keiner so wirklich.
Lada hat gerade seinen Golf im See versenkt - auch nicht zum ersten Mal und er hat schon Übung darin, das Vehikel wieder zum laufen zu bringen.
In Ullis Garage treffen sich die Männer des Dorfes. Mangels Kneipe hat Ulli einfach die Garage ausgeräumt und zum Fußball gucken, trinken und reden reicht es allemal. Es gibt sogar eine Dorfchronik, die von Frau Schwermuth gehütet wird. Sie verwaltet die ´Dramen` des Dorfes, lässt aber niemanden in die alten Bücher schauen. Warum wohl ?
Und so erleben wir den Tag und die Nacht vor dem Annenfest - aus den kleinen Puzzleteilen, die uns der Autor als Köder vorlegt, entwickelt sich ein sehr lebendiges Dorfpanorama aus Gegenwart und Vergangenheit. Anfangs wirken die Protagonisten eindimensional und simpel - aber mit jeder Seite die wir lesen, verändert sich unsere Wahrnehmung und zum Schluss verlassen wir das Fest mit einem tiefen Seufzer. Schade - schon vorbei ! Und genau das macht den Zauber dieses Buches aus: eine Momentaufnahme eines zeitlosen Dorfes, wie wir es in diesem Land tausendfach finden können. Grandios erzählt und liebenswert. Aber auch mit kleinen, boshaften Seitenhieben.
Fürstenfelde in der Uckermark rüstet sich zum "Annenfest". Für die Dorfbewohner ist das der Höhepunkt des Jahres. Irgendwie scheint in diesem Dorf nichts los zu sein - aber der Eindruck täuscht: der Fährmann ist tot. Zwei Seen, kein Fährmann - und man muss um den See laufen, möchte man zum anderen Ufer. Will aber keiner so wirklich.
Lada hat gerade seinen Golf im See versenkt - auch nicht zum ersten Mal und er hat schon Übung darin, das Vehikel wieder zum laufen zu bringen.
In Ullis Garage treffen sich die Männer des Dorfes. Mangels Kneipe hat Ulli einfach die Garage ausgeräumt und zum Fußball gucken, trinken und reden reicht es allemal. Es gibt sogar eine Dorfchronik, die von Frau Schwermuth gehütet wird. Sie verwaltet die ´Dramen` des Dorfes, lässt aber niemanden in die alten Bücher schauen. Warum wohl ?
Und so erleben wir den Tag und die Nacht vor dem Annenfest - aus den kleinen Puzzleteilen, die uns der Autor als Köder vorlegt, entwickelt sich ein sehr lebendiges Dorfpanorama aus Gegenwart und Vergangenheit. Anfangs wirken die Protagonisten eindimensional und simpel - aber mit jeder Seite die wir lesen, verändert sich unsere Wahrnehmung und zum Schluss verlassen wir das Fest mit einem tiefen Seufzer. Schade - schon vorbei ! Und genau das macht den Zauber dieses Buches aus: eine Momentaufnahme eines zeitlosen Dorfes, wie wir es in diesem Land tausendfach finden können. Grandios erzählt und liebenswert. Aber auch mit kleinen, boshaften Seitenhieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
11
5
2
0
1

Kein Artikel erhalten
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.03.2018

Es wird verlangt, dass ich das Buch bezahle und bewerte ohne es überhaupt erhalten zu haben. Ich habe schon mehrfach Mails geschrieben, aber es kommt einfach keine Antwort.

Herzlich willkommen in der Uckermark
von Giselle74 am 08.11.2017

Ratlos. Das trifft es ziemlich genau, "Vor dem Fest" lässt mich ratlos zurück. Aber zunächst der Inhalt, soweit er sich mir erschließt: Es geht um Fürstenfelde oder -walde oder -werder, ein beliebiges Dorf in der Uckermark. Und es geht um seine Bewohner, die nicht ganz so beliebig sind. Es... Ratlos. Das trifft es ziemlich genau, "Vor dem Fest" lässt mich ratlos zurück. Aber zunächst der Inhalt, soweit er sich mir erschließt: Es geht um Fürstenfelde oder -walde oder -werder, ein beliebiges Dorf in der Uckermark. Und es geht um seine Bewohner, die nicht ganz so beliebig sind. Es gibt einen Fährmann, nein falsch, es gab einen Fährmann, die Dorfmalerin, den Glöckner und seinen Lehrling, die Leiterin des Hauses der Heimat und diverse andere Personen. Und dann gibt es noch die Fähe, die auf der Suche nach Leckerbissen für ihre Welpen das Dorf durchstreift. Das Ganze spielt in der Nacht vor dem Annenfest, einem jährlich wiederkehrenden Dorffest. Soweit, so gut. Auf dieser Grundlage nun entblättert Sasa Stanisic die Dorgeschichte, wechselt zwischen Vergangenheit , näherer und sehr weit entfernter, und Gegenwart. Chroniktexte, Gedankensplitter, Anekdoten, alles sorgfältig vermischt, bedächtig, lakonisch, kaleidoskopartig. Alles ist miteinander verbunden, die Vergangenheit reicht weit in die Gegenwart, Generationen von Dorfbewohnern haben eine gemeinsame Geschichte. Als Individuum hat aber jeder auch seine eigenen Erlebnisse, Träume, Wünsche. Das Buch ist aufgebaut wie ein großes Puzzle. Man hat viele Einzelteile, die hin und her geschoben, teilweise auch zusammen passen. Mir fehlten allerdings immer wieder Teile, ich hatte stetig das Gefühl, mein Puzzle habe blinde Stellen. Vielleicht habe ich nicht sorgfältig genug gelesen? Vielleicht ist auch schlicht meine Bildung nicht ausreichend, um die Andeutungen, Versatzstücke und Schichten zu verstehen, zuzuordnen, zu erkennen? Vielleicht ist das Buch eher für Fachleute geschrieben, den kleinen Kreis der Literaturkenner, die solche Texte spielend entschlüsseln? Die gesammelten Literaturpreise, die der Roman errungen hat, lassen mich das ja vermuten. Und deshalb, um den kleinen Bogen zum Anfang zu schlagen, bin ich ratlos. Mir bleibt die Erinnerung an eine Nacht, in der allerhand entfesselt wurde, Geister der Vergangenheit, Wolfsrudel, Ängste, Wahnvorstellungen. Und das alles in einem kleinen Dorf in der Uckermark, ein beliebiges Dorf, das so auch in der Lüneburger Heide oder im Harz stehen könnte. Der kleine Wahnsinn des Jedermann. Manchmal ist es wahrscheinlich einfach so, dass sich ein Roman dem Leser schlicht nicht öffnet und seine Geheimnisse für sich behält. "Vor dem Fest" hätte wohl lieber einen anderen Leser als mich gehabt. Daher bleibt es bei den blinden Flecken und dem Gefühl, hinter der nächsten Seite stecke die Erkenntnis. In ein paar Jahren sieht das vielleicht anders aus. Fürstenfelde- das war nicht mein letzter Besuch...

von Thomas Schüller aus Mannheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein lesegenuss. Einfach nur schön.