Das Glück, wie es hätte sein können

Roman

(15)
Wenn das Leben urplötzlich aus dem Takt gerät …

Als Suzanne in Serges Haus in Montmartre kommt, um das Klavier seines Sohnes zu stimmen, bemerkt er sie zunächst gar nicht. Hat er nicht alles, wovon er geträumt hat: Erfolg in seinem Beruf als Immobilienmakler, eine attraktive, viel jüngere Frau, zwei reizende Kinder? Dennoch beginnt er Suzanne zu folgen, sobald er sie zufällig wiedersieht, wartet Stunden im Regen vor ihrem Haus. Was verbindet ihn mit dieser Frau, die weder jung noch schön ist, ein ganz anderes Leben führt – und warum öffnet sie ihm ohne zu zögern die Tür?

Portrait
Véronique Olmi wurde 1962 in Nizza geboren und lebt heute mit ihren zwei Kindern in Paris. In Frankreich wurde sie, als eine der bekanntesten Dramatikerinnen des Landes, für ihre Arbeit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Seit 1990 hat die ausgebildete Schauspielerin zwölf Theaterstücke verfasst, am Anfang stand sie bei deren Aufführung auch selbst auf der Bühne und/oder führte Regie. Ihre Romane stehen in Frankreich regelmäßig auf den obersten Plätzen der Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74979-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 19/12/2 cm
Gewicht 209 g
Originaltitel Nous étions faits pour être heureux
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Claudia Steinitz
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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DasGlück, wie es hätte sein können
von I. Schneider aus Mannheim am 18.05.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

Die Geschichte wird aus der Sicht von Suzanne erzählt, die in Paris, verheiratet mit Antoine, lebt und als Klavierstimmerin arbeitet. Suzanne führt mit Antoine eine gute Ehe wie es scheint, ohne Kinder, offen und ehrlich. Erst als Suzanne auf Serge trifft bemerkt sie, dass Antoine und sie sich im... Die Geschichte wird aus der Sicht von Suzanne erzählt, die in Paris, verheiratet mit Antoine, lebt und als Klavierstimmerin arbeitet. Suzanne führt mit Antoine eine gute Ehe wie es scheint, ohne Kinder, offen und ehrlich. Erst als Suzanne auf Serge trifft bemerkt sie, dass Antoine und sie sich im Grunde genommen fast nichts mehr zu sagen haben und nur noch funktionieren. Keiner lebt mehr seine Träume. Und Serge? Serge ist bereits sechzig, ein erfolgreicher Immobilienmakler in Paris, verheiratet mit Lucie, die dreissig Jahre jünger ist als er, und zwei kleinen Kindern, Chloé und Théo. Doch trotz allem fühlt sich Serge nicht glücklich, was an seiner lieblosen Kindheit und Jugend liegt. Denn schon mit acht Jahren verlor er seine Mutter, hatte keine Beziehung zu seinem Vater, einem aufbrausenden, gewalttätigen Chirurgen, und verbrachte seine Jugend in Internaten. Deshalb ist es für Serge auch sehr schwer eine Beziehung zu seinem Sohn Théo aufzubauen und sich ihm zu nähern, denn eigentlich wollte Serge keine Kinder, tat dies nur Lucie zuliebe. Und dann trifft Suzanne auf Serge, als sie das neue Klavier für Théo stimmen soll: Bei der ersten Begegnung haben die beiden sich noch nicht richtig wahr genommen, erst bei der zweiten Begegnung wird Serge auf Suzanne aufmerksam. Serge fällt Suzannes Stärke, ihr Selbstbewusstsein und ihre Unabhängigkeit auf und bei ihr kann er sich das erste Mal öffnen. Er erzählt von seiner Kindheit, seinen Schuldgefühlen und seinen Ängsten. Eine Geschichte kommt zum Vorschein, die Suzanne nicht erwartet hätte. Wie wird die Beziehung der beiden das aushalten können? Eine Liebesgeschichte, die einfach so passiert, am Anfang so leicht und am Ende so schwer. Anmutig und in einer Leichtigkeit geschrieben, die viele Gefühl zulässt.

Das Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 11.10.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre... Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre alt und ebenfalls verheiratet. Lucie ist rund 30 Jahre jünger als Serge. Gemeinsam haben die beiden einen Sohn und eine Tochter. Als Suzanne das Klavier von Serge seinem Sohn stimmen möchte, begegnen sich Suzanne und Serge nur ganz kurz, aber Suzanne bemerkt sofort die besondere Stimmung. Serge fühlt sich sehr zu Suzanne hingezogen, was ihn sehr wundert, denn Suzanne ist ist weder schön noch attraktiv. Suzanne und Serge erleben eine leidenschaftliche und verrückte Liebe. Serge erzählt Suzanne Erinnerungen und Erlebnisse aus seiner traurigen Kindheit, die er bis dahin noch nie jemanden anvertraut hat. Insgesamt hat das Buch 224 Seiten. Die einzelnen Kapitel des Buches sind relativ kurz gehalten. Somit ist das Buch recht zügig gelesen, aber es steckt eine Menge drin! Ich fand das Buch so schön und interessant, dass ich gleich ein weiteres Buch von Véronique Olmi lesen werde.

Das Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 11.10.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre... Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre alt und ebenfalls verheiratet. Lucie ist rund 30 Jahre jünger als Serge. Gemeinsam haben die beiden einen Sohn und eine Tochter. Als Suzanne das Klavier von Serge seinem Sohn stimmen möchte, begegnen sich Suzanne und Serge nur ganz kurz, aber Suzanne bemerkt sofort die besondere Stimmung. Serge fühlt sich sehr zu Suzanne hingezogen, was ihn sehr wundert, denn Suzanne ist ist weder schön noch attraktiv. Suzanne und Serge erleben eine leidenschaftliche und verrückte Liebe. Serge erzählt Suzanne Erinnerungen und Erlebnisse aus seiner traurigen Kindheit, die er bis dahin noch nie jemanden anvertraut hat. Insgesamt hat das Buch 224 Seiten. Die einzelnen Kapitel des Buches sind relativ kurz gehalten. Somit ist das Buch recht zügig gelesen, aber es steckt eine Menge drin! Ich fand das Buch so schön und interessant, dass ich gleich ein weiteres Buch von Véronique Olmi lesen werde.