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All die verdammt perfekten Tage

Roman. Deutsche Erstausgabe

(96)
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…
Rezension
"Verspielte Teenagerliebe zweier von Trauer und Depression geplagter, kreativer Geister - charmant, witzig, hoffnungslos." NDR Kultur
Portrait
Niven, Jennifer
Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert - die Rechte wurden in über 32 Länder verkauft. Der Roman stürmte kurz nach Erscheinen nicht nur die New-York-Times- sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste, und eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 28.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2657-0
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 21,7/13,7/3,4 cm
Gewicht 530 g
Originaltitel All the bright places
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 89.670
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Mit diesem Buch kann man eigentlich fast alles:
Lachen, Weinen, Freuen, Lieben, Leiden!
Sehr emotional und mitreißend
Mit diesem Buch kann man eigentlich fast alles:
Lachen, Weinen, Freuen, Lieben, Leiden!
Sehr emotional und mitreißend

„Das Besondere in seiner Alltäglichkeit“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein unglaublich schönes und gleichzeitig berührend-trauriges Buch für junge Erwachsene. Es geht hier nicht einfach nur um eine Liebesgeschichte. Es geht um Verlust, Trauer, Lebensfreude, Verzweiflung und das Glück das Gewöhnliche in seiner Besonderheit zu erleben. Ein unglaublich schönes und gleichzeitig berührend-trauriges Buch für junge Erwachsene. Es geht hier nicht einfach nur um eine Liebesgeschichte. Es geht um Verlust, Trauer, Lebensfreude, Verzweiflung und das Glück das Gewöhnliche in seiner Besonderheit zu erleben.

Zwei Jugendliche die in ihrem schwersten Moment den Halt aneinander finden und besondere Freunde werden. Während Violet wieder Mut findet, verliert Finch seinen. Gefühlsintensiv. Zwei Jugendliche die in ihrem schwersten Moment den Halt aneinander finden und besondere Freunde werden. Während Violet wieder Mut findet, verliert Finch seinen. Gefühlsintensiv.

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Eine wundervolle, emotionale Geschichte. Ich habe gelacht und geweint! Jennifer Niven schafft es einfach mich mit ihren Figuren mitzureißen. Für alle Fans von John Green! Eine wundervolle, emotionale Geschichte. Ich habe gelacht und geweint! Jennifer Niven schafft es einfach mich mit ihren Figuren mitzureißen. Für alle Fans von John Green!

„Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will...“

Larissa Stoff, Thalia-Buchhandlung Düren

Violets und Finchs erstes Treffen ist einzigartig: Sie stehen beide auf dem Glockenturm der Schule um sich das Leben zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt ahnen die beiden noch nicht, dass dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft ist und sie das Leben des anderen grundlegend verändern werden. Violet beginnt nach einem schweren Schicksalsschlag endlich wieder das Leben für sich zu entdecken und neue Hoffnung zu schöpfen.
Für Finch ist es das erste Mal, dass er bei einem anderen Menschen ganz er selbst sein kann - ein lebenslustiger, witziger und absolut liebenswürdiger Typ.
Aber während Violet sich immer mehr dem Leben zu wendet, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden...
Jennifer Niven ist ein traurig-schöner, lustiger, lebensbejahender und fast poetischer Roman gelungen, der mich so berührt hat wie schon lange vorher keiner!
Violets und Finchs erstes Treffen ist einzigartig: Sie stehen beide auf dem Glockenturm der Schule um sich das Leben zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt ahnen die beiden noch nicht, dass dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft ist und sie das Leben des anderen grundlegend verändern werden. Violet beginnt nach einem schweren Schicksalsschlag endlich wieder das Leben für sich zu entdecken und neue Hoffnung zu schöpfen.
Für Finch ist es das erste Mal, dass er bei einem anderen Menschen ganz er selbst sein kann - ein lebenslustiger, witziger und absolut liebenswürdiger Typ.
Aber während Violet sich immer mehr dem Leben zu wendet, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden...
Jennifer Niven ist ein traurig-schöner, lustiger, lebensbejahender und fast poetischer Roman gelungen, der mich so berührt hat wie schon lange vorher keiner!

Jaqueline Wießner, Thalia-Buchhandlung Hanau

Traurig, berührend und doch so wahnsinnig bezaubernd! Zwei Jugendliche auf der Schwelle zwischen Leben und Tod. Ein Roman, der zum Nachdenken anregt. Unbedingt lesen! Traurig, berührend und doch so wahnsinnig bezaubernd! Zwei Jugendliche auf der Schwelle zwischen Leben und Tod. Ein Roman, der zum Nachdenken anregt. Unbedingt lesen!

Maren Duchow, Thalia-Buchhandlung Peine

Ein Roman, der von Liebe, Verlust, Trauer und Bewältigung in einer perfekt dosierten Mischung erzählt, tief bewegt und die Bedeutung der kleinen Augenblicke im Leben verdeutlicht! Ein Roman, der von Liebe, Verlust, Trauer und Bewältigung in einer perfekt dosierten Mischung erzählt, tief bewegt und die Bedeutung der kleinen Augenblicke im Leben verdeutlicht!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Was für ein packender & kurzweiliger Roman. Das Thema Selbstmord toll in eine Geschichte um zwei Jugendliche gepackt, deren Leben sich durch eine Begegnung auf dem Dach verändert. Was für ein packender & kurzweiliger Roman. Das Thema Selbstmord toll in eine Geschichte um zwei Jugendliche gepackt, deren Leben sich durch eine Begegnung auf dem Dach verändert.

Moritz Eis, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbar farbenfrohe, aber auch traurige, bewegende Geschichte. Wir leiden und lachen mit Finch und Violet, erfahren, wie mies das Leben manchmal ist und dass es an uns liegt! Wunderbar farbenfrohe, aber auch traurige, bewegende Geschichte. Wir leiden und lachen mit Finch und Violet, erfahren, wie mies das Leben manchmal ist und dass es an uns liegt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ein Buch das JA sagt! Nein, schreit!
Ja zum Leben mit allen auf und ab!
Ein Buch das JA sagt! Nein, schreit!
Ja zum Leben mit allen auf und ab!

„Eine etwas andere Liebesgeschichte .. “

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Die tragische Geschichte von zwei Jugendlichen, die zwischen Leben und Tod stehen. Ein schönes Buch, das zum Nachdenken anregt und zeigt, dass es immer Licht in der tiefsten Dunkelheit zu finden gibt. Die tragische Geschichte von zwei Jugendlichen, die zwischen Leben und Tod stehen. Ein schönes Buch, das zum Nachdenken anregt und zeigt, dass es immer Licht in der tiefsten Dunkelheit zu finden gibt.

„Rührend!“

Deike Verena Hinrichs, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Als Theodore Finch und Violet Markey sich auf dem Sims des Glockenturms der Schule begegnen, ist nicht ganz klar, wer wen rettet.
Und als sie gezwungen sind für ein Schulprojekt die "Naturwunder" ihres Staates gemeinsam zu entdecken, lernen beide mehr über sich als sie sich je hätten träumen lassen. Es beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben - das Leben eben.
Nur mit Violet an seiner Seite, kann Finch er selbst sein - ein verwegener, witziger, lebendiger Typ und nicht der Freak, für den ihn alle halten.
Genauso ergeht es Violet, die an der Seite von Finch ihre Traurigkeit vergessen kann.

Aber während ihre Welt Stück für Stück wieder zu erblühen scheint, beginnt Finch immer mehr zu schrumpfen...
Als Theodore Finch und Violet Markey sich auf dem Sims des Glockenturms der Schule begegnen, ist nicht ganz klar, wer wen rettet.
Und als sie gezwungen sind für ein Schulprojekt die "Naturwunder" ihres Staates gemeinsam zu entdecken, lernen beide mehr über sich als sie sich je hätten träumen lassen. Es beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben - das Leben eben.
Nur mit Violet an seiner Seite, kann Finch er selbst sein - ein verwegener, witziger, lebendiger Typ und nicht der Freak, für den ihn alle halten.
Genauso ergeht es Violet, die an der Seite von Finch ihre Traurigkeit vergessen kann.

Aber während ihre Welt Stück für Stück wieder zu erblühen scheint, beginnt Finch immer mehr zu schrumpfen...

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Ein berührender Roman, erzählt aus der Perspektive zweier Jugendlicher, welche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Stellenweise lustig und süß, aber auch sehr tragisch. Ein berührender Roman, erzählt aus der Perspektive zweier Jugendlicher, welche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Stellenweise lustig und süß, aber auch sehr tragisch.

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Junge, der mit den dunkelsten Seiten des Lebens kämpft, zeigt einem Mädchen, dass es sich lohnt, zu leben. Ein Junge, der mit den dunkelsten Seiten des Lebens kämpft, zeigt einem Mädchen, dass es sich lohnt, zu leben.

Mareike Lewin, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Auf dem Glockenturm der Schule treffen sich Violet und Finch. Beide wollen sich mehr oder weniger in den Tod stürzen. Doch dann finden sie zueinander. Für John-Green-Leser ... Auf dem Glockenturm der Schule treffen sich Violet und Finch. Beide wollen sich mehr oder weniger in den Tod stürzen. Doch dann finden sie zueinander. Für John-Green-Leser ...

Anne Pietsch, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein unglaublich bewegendes und emotionales Buch. Man fühlt mit den Charakteren mit und möchte mt ihnen weinen und lachen. Ein Buch, das Hoffnung macht, wenn alles verloren scheint. Ein unglaublich bewegendes und emotionales Buch. Man fühlt mit den Charakteren mit und möchte mt ihnen weinen und lachen. Ein Buch, das Hoffnung macht, wenn alles verloren scheint.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Gute Unterhaltung mit einem Schuss Tragik. Gute Unterhaltung mit einem Schuss Tragik.

„Eine Achterbahn der Gefühle gebucht und vorprogrammiert!“

Mathilda Amende, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Ich erinnere mich, wie ich eine lange Straße entlang zu einer Gärtnerei gelaufen bin.
Ich erinnere mich an ihr Lächeln und ihr Lachen, wenn ich ganz bei mir war und sie mich anschaute, als ob ich nichts falsch machen könnte und ganz und gar richtig wäre. Ich erinnere mich, wie sie mich auch dann so anschaute, wenn ich es nicht war.
Ich erinnere mich an ihre Hand in meiner; dass es sich so anfühlte, als ob etwas oder jemand zu mir gehörte." (S. 326-327)
Es handelt sich um die herzerwärmende und tragische Geschichte von Violet und Finch, die sich eines Tages auf dem Glockenturm der Schule begegnen; beide mit der Intetion jetzt und hier ihr Leben auf diese Art und Weise zu beenden. Finch, der eigentlich Theodore heißt, schafft es jedoch, sich selbst und das eigentlich sehr beliebte Mädchen auf der anderen Seite des Turms, sicher auf festen Boden zu manövrieren. Von nun an scheint der Weg für die beiden geebnet zu sein - es entwickelt sich eine ganz besondere Bekanntschaft, in der ein kompliziertes Netz aus gesellschaftlichen Drücken, emotionaler Verwirrung und sozialer Beeinträchtigung für diverse Komplikationen sorgen. Doch das hält Finch nicht davon ab, seine psychische Bipolarität in den Hintergrund zu rücken, nur um "all die verdammt perfekten Tage" mit Violet zu verbringen. Die hat Aufmunterung und Trost seiner Meinung nach nämlich deutlich nötiger als er selbst.
Mit einer fabelhaften Schriftsprache und einem ganz besonderen Stil schafft es die Autorin Jennifer Niven, den Leser in eine ganz eigene Welt einzuladen, in der fast alles möglich ist und die trotzdem unheimlich real wirkt und einem somit umso näher geht. "All die verdammt perfekten Tage" sollte deshalb meiner Meinung nach nicht nur bei der herkömmlichen Belletristik eingeordnet sein, sondern auch als Jugendbuch eine ganz ausgefallene Leseempfehlung darstellen. Für Jugendliche ab 16 Jahren und alle Erwachsenen, die sich mit der Gedankenwelt eines Teenagers beschäftigen möchten, eignet sich dieses Buch hervorragend. Durch die schonungslose Behandlung von verschiedensten Streitthemen (häusliche Gewalt, Bipolariät, Suizid, andere psychische Erkrankungen, Mitläufertum, Gruppenzwang, Cliquenbildung, Trauerprozesse und die erste Liebe), gepaart mit einer unheimlich einfühlsamen Erzählung entsteht ein äußerst realistisches Bild der modernen Generationen mit den dazugehörigen neu geordneten Prioritäten während des Erwachsenwerdens. Ein großes Lesevergnügen mit viel Tiefgang und dem "was wirklich zählt".
"Ich erinnere mich, wie ich eine lange Straße entlang zu einer Gärtnerei gelaufen bin.
Ich erinnere mich an ihr Lächeln und ihr Lachen, wenn ich ganz bei mir war und sie mich anschaute, als ob ich nichts falsch machen könnte und ganz und gar richtig wäre. Ich erinnere mich, wie sie mich auch dann so anschaute, wenn ich es nicht war.
Ich erinnere mich an ihre Hand in meiner; dass es sich so anfühlte, als ob etwas oder jemand zu mir gehörte." (S. 326-327)
Es handelt sich um die herzerwärmende und tragische Geschichte von Violet und Finch, die sich eines Tages auf dem Glockenturm der Schule begegnen; beide mit der Intetion jetzt und hier ihr Leben auf diese Art und Weise zu beenden. Finch, der eigentlich Theodore heißt, schafft es jedoch, sich selbst und das eigentlich sehr beliebte Mädchen auf der anderen Seite des Turms, sicher auf festen Boden zu manövrieren. Von nun an scheint der Weg für die beiden geebnet zu sein - es entwickelt sich eine ganz besondere Bekanntschaft, in der ein kompliziertes Netz aus gesellschaftlichen Drücken, emotionaler Verwirrung und sozialer Beeinträchtigung für diverse Komplikationen sorgen. Doch das hält Finch nicht davon ab, seine psychische Bipolarität in den Hintergrund zu rücken, nur um "all die verdammt perfekten Tage" mit Violet zu verbringen. Die hat Aufmunterung und Trost seiner Meinung nach nämlich deutlich nötiger als er selbst.
Mit einer fabelhaften Schriftsprache und einem ganz besonderen Stil schafft es die Autorin Jennifer Niven, den Leser in eine ganz eigene Welt einzuladen, in der fast alles möglich ist und die trotzdem unheimlich real wirkt und einem somit umso näher geht. "All die verdammt perfekten Tage" sollte deshalb meiner Meinung nach nicht nur bei der herkömmlichen Belletristik eingeordnet sein, sondern auch als Jugendbuch eine ganz ausgefallene Leseempfehlung darstellen. Für Jugendliche ab 16 Jahren und alle Erwachsenen, die sich mit der Gedankenwelt eines Teenagers beschäftigen möchten, eignet sich dieses Buch hervorragend. Durch die schonungslose Behandlung von verschiedensten Streitthemen (häusliche Gewalt, Bipolariät, Suizid, andere psychische Erkrankungen, Mitläufertum, Gruppenzwang, Cliquenbildung, Trauerprozesse und die erste Liebe), gepaart mit einer unheimlich einfühlsamen Erzählung entsteht ein äußerst realistisches Bild der modernen Generationen mit den dazugehörigen neu geordneten Prioritäten während des Erwachsenwerdens. Ein großes Lesevergnügen mit viel Tiefgang und dem "was wirklich zählt".

Sina-Marie Perkuhn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Wunderschöne Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. Für alle Fans von John Green - und da besonders von 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter'. Macht nachdenklich! Wunderschöne Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. Für alle Fans von John Green - und da besonders von 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter'. Macht nachdenklich!

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Als ich dieses Buch begonnen habe, dachte ich nicht, dass es mich so aufwühlen würde. Ich liebe es mit Haut und Haaren. Es ist verdammt perfekt. Große Emotionen! Als ich dieses Buch begonnen habe, dachte ich nicht, dass es mich so aufwühlen würde. Ich liebe es mit Haut und Haaren. Es ist verdammt perfekt. Große Emotionen!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Es ist nicht immer einfach, sich als Teenager in der Welt zurechtzufinden. Doch gemeinsam schaffen zwei einsame Seelen genau das. Sehr emotional, aber ohne Kitsch. Traurig schön! Es ist nicht immer einfach, sich als Teenager in der Welt zurechtzufinden. Doch gemeinsam schaffen zwei einsame Seelen genau das. Sehr emotional, aber ohne Kitsch. Traurig schön!

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Verdammt gut geschriebene, bittersüße Liebesgeschichte, die sich dem Thema Selbstmord sehr differenziert und von einer eher ungewohnten Seite her nähert. Verdammt gut geschriebene, bittersüße Liebesgeschichte, die sich dem Thema Selbstmord sehr differenziert und von einer eher ungewohnten Seite her nähert.

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Die langsame und zunächst kaum denkbare Beziehung zweier absolut verschiedener Menschen. Eine wunderschöne und ungewöhnliche Liebesgeschichte. Die langsame und zunächst kaum denkbare Beziehung zweier absolut verschiedener Menschen. Eine wunderschöne und ungewöhnliche Liebesgeschichte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wundervolles Buch, tiefgründig und außergewöhnlich. Tolle Zitate, in denen man sich wieder erkennt. Einziges Manko ist für mich das Thema, deswegen nur 4 Musen. Ein wundervolles Buch, tiefgründig und außergewöhnlich. Tolle Zitate, in denen man sich wieder erkennt. Einziges Manko ist für mich das Thema, deswegen nur 4 Musen.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Herzzerreissend schön! Das schwierige Thema Depression/Selbstmord wird einfühlsam aufgegriffen und in eine berührende Romanhandlung eingebunden. Taschentücher bereithalten! Herzzerreissend schön! Das schwierige Thema Depression/Selbstmord wird einfühlsam aufgegriffen und in eine berührende Romanhandlung eingebunden. Taschentücher bereithalten!

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Theo und Violet treffen sich am Abgrund ...
Berührend, authentisch, wahnsinnig echt und ein gelungenes, traurig-schönes Leseerlebnis.
Theo und Violet treffen sich am Abgrund ...
Berührend, authentisch, wahnsinnig echt und ein gelungenes, traurig-schönes Leseerlebnis.

„Liebesgeschichte mit Wow-Effekt“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Wer hier nach Kitsch sucht, sucht vergeblich. Ein toller Roman mit Tiefgang und charismatischen Hauptfiguren. Jennifer Niven hat es geschafft das Problemthema Selbstmord sensibel und vorurteilsfrei zu behandeln. Es lohnt sich sogar die Anmerkungen zu lesen. Packend, traurig und trotzdem voller Kraft. Fantastisch. Wer hier nach Kitsch sucht, sucht vergeblich. Ein toller Roman mit Tiefgang und charismatischen Hauptfiguren. Jennifer Niven hat es geschafft das Problemthema Selbstmord sensibel und vorurteilsfrei zu behandeln. Es lohnt sich sogar die Anmerkungen zu lesen. Packend, traurig und trotzdem voller Kraft. Fantastisch.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Dieses Buch hat mein Herz gebrochen, aber im positiven Sinne. Wunderschön! Dieses Buch hat mein Herz gebrochen, aber im positiven Sinne. Wunderschön!

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Sie lernen sich auf dem Glockenturm kennen, kurz vor dem Runterspringen. Sie freunden sich an. Er lockt sie aus ihrem Schneckenhaus, holt sie zurück ins Leben. Traurig und schön! Sie lernen sich auf dem Glockenturm kennen, kurz vor dem Runterspringen. Sie freunden sich an. Er lockt sie aus ihrem Schneckenhaus, holt sie zurück ins Leben. Traurig und schön!

„Wenn Du leben willst “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Ausgerechnet der Freak der Schule Theodore Finch erwischt Violet bei dem Versuch vom Glockenturm zu springen. Peinlicher geht es nicht. Aber ist Finch wirklich ein Freak?

Violet bekommt während eines Schulprojektes Gelegenheit sich selbst ein Bild zu machen. Und lernt jemanden kennen der Sie zurück ins Leben bringt. Ein Leben, von den sie angenommen hat, es durch den Tod ihrer Schwester verloren zu haben. Kann sie das Gleiche für ihn tun ?

Eine sehr zu Herzen gehende Liebesgeschichte die zeigt das nicht alle Krankheiten Narben hinterlassen die für jeden sichtbar sind.

Sicherlich eine tolle Lektüre für Leser von John Green.
Ausgerechnet der Freak der Schule Theodore Finch erwischt Violet bei dem Versuch vom Glockenturm zu springen. Peinlicher geht es nicht. Aber ist Finch wirklich ein Freak?

Violet bekommt während eines Schulprojektes Gelegenheit sich selbst ein Bild zu machen. Und lernt jemanden kennen der Sie zurück ins Leben bringt. Ein Leben, von den sie angenommen hat, es durch den Tod ihrer Schwester verloren zu haben. Kann sie das Gleiche für ihn tun ?

Eine sehr zu Herzen gehende Liebesgeschichte die zeigt das nicht alle Krankheiten Narben hinterlassen die für jeden sichtbar sind.

Sicherlich eine tolle Lektüre für Leser von John Green.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Buch, das lange nachhallt! Suizidgefahr und Depressionen zweier Teenager sind der Kern, die Geschichte rührt zu Tränen und doch gibt es immer wieder Momente zum Schmunzeln. Ein Buch, das lange nachhallt! Suizidgefahr und Depressionen zweier Teenager sind der Kern, die Geschichte rührt zu Tränen und doch gibt es immer wieder Momente zum Schmunzeln.

„Ultraviolettes Licht“

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Eine Liebesgeschichte, aber dennoch kein ganz einfacher Stoff – denn Violet und Finch, die beiden Teenager, die sich hier finden, haben es nicht leicht. Der Roman berührt die Tabuthemen Suizid und Verlust von nahen Angehörigen. Abwechselnd in Kapiteln erzählen die beiden Protagonisten aus ihrer Perspektive, so dass man als Leser emotional alles unmittelbar miterlebt.
Violet hat ihre ältere Schwester bei einem Autounfall verloren, während sie selbst diesen überlebt hat. Theodor Finch hat eine dunkle Seite in sich, an seiner Schule ist er als verrückter Freak abgestempelt, seine Eltern leben getrennt und sowieso führen alle fünf Mitglieder in der Familie Finch ein Eigenleben, an dem die anderen nicht wirklich teilhaben.
Violet und Finch finden zueinander, als beide in einem labilen Moment auf dem Rand des Glockenturms ihrer Highschool stehen und merken, dass sie doch irgendwie Parallelen haben. Daraus wird mehr, tiefe Zuneigung, füreinander Dasein, Freundschaft der besonderen Art und noch mehr.
Die Autorin selbst über ihr Buch: „ All die verdammt perfekten Tage ist die Geschichte eines Mädchens, das von einem Jungen, der sterben will, zu leben lernt.“ Und ja, es ist eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen führt. Mal ist Finch der wunderbarste Junge, den man Violet als ersten Freund nur wünschen kann, dann das komplette Gegenteil.
Durch ein gemeinsames Projekt im Fach Geografie, bei dem sie zusammen zu Orten in Indiana fahren und diese besuchen, lernen sie einander immer besser kennen und das Leben selbst wieder wertschätzen. Deshalb gefällt mir der Originaltitel „All the bright places“ wesentlich besser als der deutsche.
Die Geschichte hat autobiografische Züge (siehe Anmerkung der Autorin am Ende des Buches) und die Website, die Violet im Roman aufzubauen beginnt, gibt es mittlerweile wirklich. Ich würde den Roman für Jugendliche ab 16 und junge Erwachsene empfehlen.
Vergleichbare Bücher: Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ,Forman „Wenn ich bleibe“, Moyes, „Ein ganzes halbes Jahr“ und „ Ein ganz neues Leben“.
Eine Liebesgeschichte, aber dennoch kein ganz einfacher Stoff – denn Violet und Finch, die beiden Teenager, die sich hier finden, haben es nicht leicht. Der Roman berührt die Tabuthemen Suizid und Verlust von nahen Angehörigen. Abwechselnd in Kapiteln erzählen die beiden Protagonisten aus ihrer Perspektive, so dass man als Leser emotional alles unmittelbar miterlebt.
Violet hat ihre ältere Schwester bei einem Autounfall verloren, während sie selbst diesen überlebt hat. Theodor Finch hat eine dunkle Seite in sich, an seiner Schule ist er als verrückter Freak abgestempelt, seine Eltern leben getrennt und sowieso führen alle fünf Mitglieder in der Familie Finch ein Eigenleben, an dem die anderen nicht wirklich teilhaben.
Violet und Finch finden zueinander, als beide in einem labilen Moment auf dem Rand des Glockenturms ihrer Highschool stehen und merken, dass sie doch irgendwie Parallelen haben. Daraus wird mehr, tiefe Zuneigung, füreinander Dasein, Freundschaft der besonderen Art und noch mehr.
Die Autorin selbst über ihr Buch: „ All die verdammt perfekten Tage ist die Geschichte eines Mädchens, das von einem Jungen, der sterben will, zu leben lernt.“ Und ja, es ist eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen führt. Mal ist Finch der wunderbarste Junge, den man Violet als ersten Freund nur wünschen kann, dann das komplette Gegenteil.
Durch ein gemeinsames Projekt im Fach Geografie, bei dem sie zusammen zu Orten in Indiana fahren und diese besuchen, lernen sie einander immer besser kennen und das Leben selbst wieder wertschätzen. Deshalb gefällt mir der Originaltitel „All the bright places“ wesentlich besser als der deutsche.
Die Geschichte hat autobiografische Züge (siehe Anmerkung der Autorin am Ende des Buches) und die Website, die Violet im Roman aufzubauen beginnt, gibt es mittlerweile wirklich. Ich würde den Roman für Jugendliche ab 16 und junge Erwachsene empfehlen.
Vergleichbare Bücher: Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ,Forman „Wenn ich bleibe“, Moyes, „Ein ganzes halbes Jahr“ und „ Ein ganz neues Leben“.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
96 Bewertungen
Übersicht
55
35
5
0
1

Für Fans von Ein ganzes halbes Jahr und Das Schicksal ist ein mieser Verräter definitiv mal einen Blick wert
von Äppelwoi Meets Astra am 10.10.2018

Das Cover gefällt mir mega gut. Der Wechsel der Schriftfarben, die Position der Figuren, alles passt auch sehr gut zur Geschichte. Durch den direkten Sprung in die Geschichte und auf den Turm der Schule kommt man sehr gut in die Geschichte rein. Die Geschichte wird aus Sicht der beiden Jugendlichen... Das Cover gefällt mir mega gut. Der Wechsel der Schriftfarben, die Position der Figuren, alles passt auch sehr gut zur Geschichte. Durch den direkten Sprung in die Geschichte und auf den Turm der Schule kommt man sehr gut in die Geschichte rein. Die Geschichte wird aus Sicht der beiden Jugendlichen abwechselnd erzählt, wodurch man sich Violet und Finch sehr nahe fühlt udn sie sehr gut kennenlernt. Finch ist ein sehr interessanter Charakter. In unregelmäßigen Abständen erfindet er sich immer wieder neu. Mal als der Coole, als der Nerd oder als der Engländer. Dem entsprechend zieht er sich immer passende Klamotten an und eignet sich wahlweise noch einen Akzent an. Man könnte meinen er sei ein sehr fröhlicher Mensch, aber durch die vielen "Verkleidungen" sieht nicht jeder sein Inneres. Das ist auch einer der Gründe warum ihn seine Mitschüler an der Bartlett High immer nur Finch-Freak nennen. Violet dagegen trägt ihren Kummer offensichtlich mit sich. Früher war sie mal Cheerleader und hatte einen Blog mit ihrer großen Schwester. Heute zieht sie sich viel zurück, trägt die Brille ihrer Schwester und ihr Standartsatz ist Ich bin noch nicht soweit. Dadurch schont sie jeder an der Schule und in ihrem Privatleben. Abgesehen von Finch. Dank einem Schulprojekt müssen die Beiden zusammen arbeiten. Er hat sich gewünscht, dass sie seine Partnerin wird. Für dieses Schulprojekt sollen die Schüler ihren Bundesstaat Indiana erkunden und ihre Erlebnisse und Entdeckungen dokumentieren. Die beiden erleben viel und lernen sich immer besser kennen. Die Eltern von Finch haben mich richtig aufgeregt...der Vater hat die Familie verlassen und lebt jetzt mit einer neuen Frau und Sohn zusammen. Er benimmt sich gegenüber Finch unmöglich finde ich...und die Mutter...sie ist zwar alleinerziehend mit drei Kindern, aber während des Lesens hatte ich so das Gefühl, als wäre sie mit dieser Aufgabe überfordert und würde nur an sich denken. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich gut. Die Seiten fliegen nur so dahin und je mehr es dem Ende zuging, desto mehr konnte ich mir denken, wie es endet. Auch wenn das Ende trotzdem ein kleiner Schock war.

Eine bewegende und dramatische Geschichte über das Leben und den Tod
von Lales Bücherwelt am 14.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein unglaublich tiefgründiges Buch, nicht nur über das Leben, sondern auch alles was damit zusammenhängt. Das Cover und der Titel erweckten sofort meine Neugier und auch die Inhaltsangabe klang sehr aufregend. Zudem habe ich schon viel positives über das Buch gehört, sodass ich es kaum erwarten konnte, es endlich selbst... Ein unglaublich tiefgründiges Buch, nicht nur über das Leben, sondern auch alles was damit zusammenhängt. Das Cover und der Titel erweckten sofort meine Neugier und auch die Inhaltsangabe klang sehr aufregend. Zudem habe ich schon viel positives über das Buch gehört, sodass ich es kaum erwarten konnte, es endlich selbst zu lesen. Violet war 16 Jahre alt, als sie bei einem Unfall ihre ältere Schwester verloren hat. Seitdem ist sie nicht mehr die Gleiche und wünscht sich einfach nur weg. Finch wird von der ganzen Schule verspottet und hat nur wenig echte Freunde. Seine Familie ist kompliziert und seine Vergangenheit schwierig. Er will schon lange nicht mehr Teil des Ganzen sein und überlegt immer wieder, ob heute der perfekte Tag zum Sterben ist. Doch als Finch Violet auf dem Glockenturm sieht, ist sein größter Wunsch nur noch sie aufzuhalten und zu verstehen. Bei einem gemeinsamen Schulprojekt zeigt Finch ihr, was leben bedeutet und worauf es wirklich an kommt. Während es Violet scheinbar zunehmend besser geht, scheint Finch immer mehr zu verblassen... Zugegeben, ich hatte mehr von der Geschichte erwartet. Aber von vorne: Die Protagonisten Finch und Violet sind sehr interessante Charaktere, vor allem Finch ist ein sehr ausgebauter, tiefgründiger Charakter mit unglaublich vielen Seiten. Teilweise und gerade zu Beginn wirkt er sehr verwirrend, aber mit der Zeit konnte ich ihn verstehen. Violet dagegen ist etwas einfacher gehalten, wodurch es mir leichter fiel, mich in sie hineinzuversetzen. Beide haben eine schwierige Vergangenheit hinter sich. Deshalb kommt es wie nicht anders zu erwarten, am Ende unweigerlich zu einem Drama, was die Spannung aufrechterhält. An den Schreibstil muss man sich gewöhnen, aber man findet hinein. Was während der Handlung an Themen alles angesprochen wird, ist wirklich schön. Die tiefgründigen Gespräche sind echt bewegend und mitreißend. Fazit: Eine bewegende und dramatische Geschichte über das Leben und den Tod. Für alle, die sich gerne mit solchen Fragen über diese auseinandersetzen und keine Berührungsängste mit den Abgründen des Lebens haben.

ein MUSS für jedes Bücherregal
von einer Kundin/einem Kunden aus Vitis am 10.11.2017

Ich habe dieses Buch durch Zufall entdeckt. Als ich den Klappentext gelesen habe, hat es mich bereits in seinen Bann gezogen. Dieses Thema beschäftigt mit Sicherheit viele Jugendliche. Momentan bin ich 21 Jahre und um ehrlich zu sein - habe ich sehr viele meiner Gedanken in diesem Buch wieder gefunden.... Ich habe dieses Buch durch Zufall entdeckt. Als ich den Klappentext gelesen habe, hat es mich bereits in seinen Bann gezogen. Dieses Thema beschäftigt mit Sicherheit viele Jugendliche. Momentan bin ich 21 Jahre und um ehrlich zu sein - habe ich sehr viele meiner Gedanken in diesem Buch wieder gefunden. Man denkt ständig, dass man keine andere Wahl hat. Diese Buch hat mich sehr berührt. Finch hat mein Herz erobert und es sogleich wieder gebrochen. Soviel geweint, gelacht und generell gefühlt habe ich bis lange noch bei keinem Buch. Es ist eine neue Art der Liebesgeschichte die niemand verpassen sollte.