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Der Weihnachtshund von Venedig

Roman

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Ein Hund zum Fest

Zwei ungewöhnliche Helden für ein Weihnachtsmärchen: ein kleiner, namenloser Straßenhund, der zur Weihnachtszeit in Venedig fast zu erfrieren droht – und der zwölfjährige Maxi, der in Oberbayern um seinen verstorbenen Hund trauert. Doch wie sollen der Niemandshund und der Junge vom Chiemsee zusammenkommen? Zum Glück gibt es das Schicksal – und Penelope, die vom Hundehimmel herabschaut. Sie weiß, dass der Niemandshund genau der richtige ist, um Max zu trösten.

Die anrührende, zauberhafte Odyssee eines Hundes von Venedig nach Deutschland.
Rezension
" [...] ein schönes Weihnachtsgeschenk - nicht nur für Hundeliebhaber. " Verena Napiontek Dill-Zeitung 20151222
Portrait
Nicole Walter hat Sprachen in München studiert und dann als Werbetexterin und freie Journalistin gearbeitet. Seit 1994 schreibt sie überaus erfolgreich Drehbücher für Fernsehserien und -filme. Sie veröffentlichte die Romane „Wie Sonne und Mond“ sowie „Das Leben drehen“.Bei Rütten & Loening liegt ihr Roman „Der Glückshund. Eine Weihnachtsgeschichte“ vor. „Der Weihnachtshund von Venedig“ erschien 2015.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 21.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00672-2
Verlag Rütten & Loening Berlin
Maße (L/B/H) 19,9/12,3/2 cm
Gewicht 206 g
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Hach, das Buch ist so schön!

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

So, jetzt habe ich wohl wirklich vorerst das letzte Buch von Nicole Walter gelesen und muss auf Anfang Januar warten, wo ihr neuer Roman „Das Glück umarmen“ erscheint. Das Schöne an den Büchern dieser Autorin ist, dass sie so unterschiedlich sind. Ich habe nun innerhalb eines Jahres 3 Romane und 2 Weihnachtsgeschichten von ihr gelesen. Alle waren toll, aber jedes hatte seinen ganz eigenen Charme. Heute stelle ich Ihnen nun ein modernes Märchen von der Autorin vor. Es gibt 3 Handlungsorte in diesem Roman und einige sehr unterschiedliche Hauptpersonen, wenn man bei Tieren von Personen sprechen kann. Das Buch beginnt erst einmal ein wenig traurig. Penelope, genannt Penny, eine Cockerdame musste mit 19 Jahren ihre Familie verlassen. Sie ist den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen. Jeder, der ein Tier gehabt hat, weiß dass dieser Tag irgendwann einmal kommen wird. Und jeder hofft, dass es möglichst noch lange nicht so weit sein wird. Der Gang über die Regenbogenbrücke ist inzwischen ein wunderbares und tröstliches Bild für die Menschen, die ohne ihr geliebtes Haustier zurückbleiben müssen. Doch wie sieht es dahinter aus? Wohin gehen unsere Lieblinge dann? Nicole Walter hat uns ein wunderbares und tröstliches Bild gemalt, wie es dort aussehen könnte und welche Aufgaben die Tiere dann dort haben. In ihrem Roman sind es die Hunde, aber mit Sicherheit sieht es bei den anderen Tieren ähnlich aus. Man muss nur daran glauben, dann tröstet es einen. Also – Penelope musste über die Regenbogenbrücke gehen und lernt dort einiges, was jetzt zu tun ist. U.a. hat sie dafür zu sorgen, dass ihr früheres Herrchen wieder genau den richtigen Hund für den nächsten Lebensabschnitt bekommt. Wie das genau funktioniert, können Sie in dieser Geschichte lesen. Pennys Herrchen ist ein zwölfjähriger Junge, namens Maxi, der mit seinem Vater auf der Insel Frauenchiemsee lebt. Seine Mutter hat vor Kurzem die Familie verlassen, da sie zu sich selbst finden musste. Maxi ist also doppelt traurig. Und sein Vater Vincent weiß nicht so recht, was er tun soll, da er selbst noch unter Schock steht. Und dann gibt es noch Nessunodicane, einen Mischlingshund, der in Venedig lebt. Ein entzückender kleiner Kerl, dem es eigentlich wunderbar geht. Er hat zwar kein Zuhause, aber er versteht es, die Menschen zu betören. Besonders Signorina Chiara hat den kleinen Streuner ins Herz geschlossen. Doch dann passiert etwas, was das Leben von Nessunodicane und Signorina Chiara völlig durcheinander bringt. Es schneit in Venedig! Und Nessunodicane hasst Wasser. Plötzlich träumt er jede Nacht von einer Insel, die in der Sonne liegt. Und irgendwie möchte er unbedingt zu dieser Insel hin. Also macht er sich auf den Weg und eine abenteuerliche Odyssee beginnt. Ich habe dieses Buch geliebt. Es ist so eine wunderschöne Geschichte, die mich glücklich zurückgelassen hat. Ich habe eine sehr eigene Phantasie, wie es meinen Katzen im Land hinter der Regenbogenbrücke geht. Und das, was Nicole Walter für die Hunde geschrieben hat, passte wunderbar zu dem, was ich mir selbst schon vorgestellt habe. Und da das Ganze ein modernes Märchen ist, können wir beruhigt auch über die traurigen Phasen hinweglesen, denn wir ahnen ja, wie die Geschichte ausgehen wird. Aber alles ahnen wir nicht. Ein paar Überraschungen hält die Autorin schon noch für uns bereit. Und falls Sie gerne einmal vorlesen, dann kann ich Ihnen dieses Buch nur dazu empfehlen. Ich habe es vorgelesen. Und es hat mir und meinem Publikum richtig viel Spaß gemacht.

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