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Die Regenbogentruppe

Roman. Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2013

(28)
Der erfolgreichste Roman aus Indonesien, über 7 Millionen verkaufte Exemplare

Für alle Leserinnen und Leser von Khaled Hosseinis ›Drachenläufer‹

Wenn der Morgen auf der Insel östlich von Sumatra graut, kann weder Hitze noch Krokodile sie aufhalten: Die Schüler der 'Regenbogentruppe', Söhne und Töchter von einfachen Fischern und Minenarbeitern. Keiner von ihnen will auch nur eine einzige Unterrichtsstunde verpassen. Da ist zum Beispiel Lintang, das Mathe-Genie, oder Mahar, der Künstler. Und Ikal, der seinen Weg gegen alle Widerstände macht: von der Armenschule über das Studium in Paris und London zum gefeierten Schriftsteller.

In seinem autobiographischen Roman eröffnet uns Andrea Hirata tiefe Einsichten in ein zerrissenes Land – seine Heimat Indonesien.
Portrait
Andrea Hirata wurde auf der Insel Belitung, Indonesien, geboren, wo er auch heute lebt. An der University of Indonesia schloss er ein Wirtschaftsstudium ab. Mit einem Stipendium setzte er seine Ausbildung in Paris und Sheffield fort. Sein Debüt ›Die Regenbogentruppe‹ (in 25 Sprachen übersetzt) machte ihn zum meistgelesenen Schriftsteller Indonesiens. Bei Hanser erscheint sein zweiter Roman ›Der Träumer‹.

Peter Sternagel war lange Jahre Mitarbeiter des Goethe-Instituts in Indonesien und Japan, zuletzt Institutsleiter in Bandung. Inzwischen lebt er in Berlin und übersetzt Literatur aus Indonesien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 24.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19765-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/1,9 cm
Gewicht 218 g
Originaltitel Laskar Pelangi
Auflage 5
Übersetzer Peter Sternagel
Verkaufsrang 23.483
Buch (Taschenbuch)
11,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wer dem Regenbogen folgt findet an dessen Ende Gold..“

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Andrea Hirata erzählt seine eigene eindrucksvolle Geschichte. Es geht um seine Kindheit in Indonesien und darum, wie sehr er und seine Freunde für Bildung und eine eigene Schule kämpfen mussten.

Wirklich tief beeindruckend und toll zu lesen!
Andrea Hirata erzählt seine eigene eindrucksvolle Geschichte. Es geht um seine Kindheit in Indonesien und darum, wie sehr er und seine Freunde für Bildung und eine eigene Schule kämpfen mussten.

Wirklich tief beeindruckend und toll zu lesen!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Geschichte über eine Idealistin die gegen alle Widerstände ihre Ziele verfolgt und dabei viel bewegt. Berührend und fesselnd geschrieben. Man taucht in eine fremde Welt ein. Die Geschichte über eine Idealistin die gegen alle Widerstände ihre Ziele verfolgt und dabei viel bewegt. Berührend und fesselnd geschrieben. Man taucht in eine fremde Welt ein.

„Ein spannendes Leben !“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Hirata erzählt hier seine Lebensgeschichte. Die Geschichte eines Jungen der es von ganz unten nach ganz oben geschafft hat. Aber er erzählt noch viel mehr, bietet Einblicke in ein bitterarmes Land, das die meisten von uns nur als traumhaftes Urlaubziel kennen. Er berichtet von einer Lehrerin deren Beruf Berufung ist und die trotz katastrophaler Ausrüstung nie aufgibt. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, es hat mich nachdenklich gemacht und tief beeindruckt.

Hirata erzählt hier seine Lebensgeschichte. Die Geschichte eines Jungen der es von ganz unten nach ganz oben geschafft hat. Aber er erzählt noch viel mehr, bietet Einblicke in ein bitterarmes Land, das die meisten von uns nur als traumhaftes Urlaubziel kennen. Er berichtet von einer Lehrerin deren Beruf Berufung ist und die trotz katastrophaler Ausrüstung nie aufgibt. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, es hat mich nachdenklich gemacht und tief beeindruckt.

„Die Regenbogentruppe“

Silke Herzger-März, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

In dem autobiografischen Roman lernen wir 10 Schüler einer kleinen indonesischen Dorfschule und ihre Schicksale kennen. Vor allem die engagierte Lehrerin Bu Mus, die mit ihren 15 Jahren nur wenig älter ist als ihre Schüler. Es ist beeindruckend, mit welcher Kraft sie sich dem Unterrichten und Vermitteln von Wissen widmet.
Wir lernen das Leben der Ärmsten der Armen in diesem Land kennen und ihre Hoffnung, dass Bildung ihnen ein besseres Leben als das ihrer Eltern verschafft.

Besonders berührend ist das Schicksal des hochintelligenten Fischerssohn Lintang, der jeden Tag 2 x 40 km Fahrrad fährt, um am Unterricht teilzunehmen. Manchmal dauert es auch etwas länger, wenn z.B. ein Krokodil den Weg versperrt oder der Weg wegen Hochwassers nicht mehr da ist und Litang den halben Schulweg durch die krokodilverseuchten Sümpfe schwimmen muss. Ob er sein Ziel, Mathematiker zu werden, erreicht?

Warmherzig, bunt und bildhaft beschreibt Hirata die Regenbogentruppe und stellt das ärmliche Leben aus Sicht der Kinder als aufregend und offen für alle dar. Der Roman bietet Vielerlei: Freundschaft, Liebe, Kampf von Arm gegen Reich, Einblicke in die Geschichte und Kultur Indonesiens…
Nicht umsonst wurde der Roman 2008 in Indonesien verfilmt.
In dem autobiografischen Roman lernen wir 10 Schüler einer kleinen indonesischen Dorfschule und ihre Schicksale kennen. Vor allem die engagierte Lehrerin Bu Mus, die mit ihren 15 Jahren nur wenig älter ist als ihre Schüler. Es ist beeindruckend, mit welcher Kraft sie sich dem Unterrichten und Vermitteln von Wissen widmet.
Wir lernen das Leben der Ärmsten der Armen in diesem Land kennen und ihre Hoffnung, dass Bildung ihnen ein besseres Leben als das ihrer Eltern verschafft.

Besonders berührend ist das Schicksal des hochintelligenten Fischerssohn Lintang, der jeden Tag 2 x 40 km Fahrrad fährt, um am Unterricht teilzunehmen. Manchmal dauert es auch etwas länger, wenn z.B. ein Krokodil den Weg versperrt oder der Weg wegen Hochwassers nicht mehr da ist und Litang den halben Schulweg durch die krokodilverseuchten Sümpfe schwimmen muss. Ob er sein Ziel, Mathematiker zu werden, erreicht?

Warmherzig, bunt und bildhaft beschreibt Hirata die Regenbogentruppe und stellt das ärmliche Leben aus Sicht der Kinder als aufregend und offen für alle dar. Der Roman bietet Vielerlei: Freundschaft, Liebe, Kampf von Arm gegen Reich, Einblicke in die Geschichte und Kultur Indonesiens…
Nicht umsonst wurde der Roman 2008 in Indonesien verfilmt.

„Hommage an eine kämpferische Lehrerin“

Britta Weiler

Diesen autobiographischen Roman hat Andrea Hirata für seine ehemalige Lehrerin geschrieben. Sie kam als 16jährige an eine winzige Armenschule auf einer kleinen und kaum bekannten Insel Indonesiens und hat jahrelang für den Erhalt dieser Schule gekämpft. Andrea Hirata erzählt seine Schulzeit, die er mit 10 weiteren SchülerInnen verbrachte - der Regenbogentruppe - wie einen abenteuerlichen Entwicklungsroman gefüllt mit sehr eigenen und interessanten Figuren. Obwohl der eine oder andere moralisierende oder erklärende Satz m.E. überflüssig ist, ist ihm ein tolles Porträt von wirklich spannenden Persönlichkeiten und einem Winkel unserer Welt geglückt, der sonst weitestgehend unbekannt ist. Natürlich werden dabei auch die politischen Mißverhältnisse angeprangert. Vor allem aber liegt hier eine wundervolle Hommage an Bildung, Bildungsmöglichkeiten und das Leben selbst vor. Diesen autobiographischen Roman hat Andrea Hirata für seine ehemalige Lehrerin geschrieben. Sie kam als 16jährige an eine winzige Armenschule auf einer kleinen und kaum bekannten Insel Indonesiens und hat jahrelang für den Erhalt dieser Schule gekämpft. Andrea Hirata erzählt seine Schulzeit, die er mit 10 weiteren SchülerInnen verbrachte - der Regenbogentruppe - wie einen abenteuerlichen Entwicklungsroman gefüllt mit sehr eigenen und interessanten Figuren. Obwohl der eine oder andere moralisierende oder erklärende Satz m.E. überflüssig ist, ist ihm ein tolles Porträt von wirklich spannenden Persönlichkeiten und einem Winkel unserer Welt geglückt, der sonst weitestgehend unbekannt ist. Natürlich werden dabei auch die politischen Mißverhältnisse angeprangert. Vor allem aber liegt hier eine wundervolle Hommage an Bildung, Bildungsmöglichkeiten und das Leben selbst vor.

„Leidenschaft pur“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Das,was für uns selbstverständlich ist,gilt nicht überall auf der Welt.Nämlich,das Recht auf eine gute Schulbildung. Doch für die 15-jährige Bu Mus ist Lehrerin kein Beruf,sondern Berufung.10 der ärmsten Familien auf Belitung glauben ihr und schicken ihre Kinder tatsächlich zur Schule.Schon bald steckt Bu Mus ihre Schützlinge mit ihrer Leidenschaft an.Weder der Schulweg,noch das windschiefe Gebäude mit dem löchrigem Dach oder der arrogante Schulinspektor hindern die Kinder,ihre Talente zu entwickeln und ihren Weg zu gehen.Ganz nach ihrem Motto:>Was dich nicht umbringt,macht dich stark.<
A.Hirata zieht den Leser von der ersten Zeile an in seinen Bann.Mit einfachen,aber packenden Worten beschreibt er das Leben,das die Mehrheit der indonesischen Bevölkerung führt.Lässt uns eintauchen in eine exotische Welt,deren Zauber man sich bis zum Schluss nicht entziehen kann.
Ein anspruchsvolles Buch,dass es sich zu lesen lohnt.Unbedingt
Das,was für uns selbstverständlich ist,gilt nicht überall auf der Welt.Nämlich,das Recht auf eine gute Schulbildung. Doch für die 15-jährige Bu Mus ist Lehrerin kein Beruf,sondern Berufung.10 der ärmsten Familien auf Belitung glauben ihr und schicken ihre Kinder tatsächlich zur Schule.Schon bald steckt Bu Mus ihre Schützlinge mit ihrer Leidenschaft an.Weder der Schulweg,noch das windschiefe Gebäude mit dem löchrigem Dach oder der arrogante Schulinspektor hindern die Kinder,ihre Talente zu entwickeln und ihren Weg zu gehen.Ganz nach ihrem Motto:>Was dich nicht umbringt,macht dich stark.<
A.Hirata zieht den Leser von der ersten Zeile an in seinen Bann.Mit einfachen,aber packenden Worten beschreibt er das Leben,das die Mehrheit der indonesischen Bevölkerung führt.Lässt uns eintauchen in eine exotische Welt,deren Zauber man sich bis zum Schluss nicht entziehen kann.
Ein anspruchsvolles Buch,dass es sich zu lesen lohnt.Unbedingt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
21
6
1
0
0

Hurra, wir dürfen lernen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Luzern am 29.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zwei unternehmungslustige Jungen auf einem Fahrrad: ein gewiss alltägliches, aber erfrischendes Bild, gar noch in diesen Farben gehalten. Und es weist deutlich auf den Inhalt hin, denn in diesem Buch, geschrieben von einem indonesischen Autor, kämpfen die Schulkinder zusammen mit ihren beiden Lehrern, besonders der engagierten Lehrerin Bu Mus... Zwei unternehmungslustige Jungen auf einem Fahrrad: ein gewiss alltägliches, aber erfrischendes Bild, gar noch in diesen Farben gehalten. Und es weist deutlich auf den Inhalt hin, denn in diesem Buch, geschrieben von einem indonesischen Autor, kämpfen die Schulkinder zusammen mit ihren beiden Lehrern, besonders der engagierten Lehrerin Bu Mus um den Erhalt ihrer Schule. Aus mittellosen Familien stammen sie alle, haben einen teils stundenlangen und gefährlichen Schulweg, doch alle wollen eins: lernen. Doch die Mächtigen der Gegend, selbst der Schuldirektor wollen es anders, und so kämpft diese kleine Gemeinschaft im Dschungel mit aberwitzigen Mitteln und sehr erfindungsreich für ihr halb zerfallenes Schulhaus – und siegt letzten Endes. Gleichzeitig darf der Leser miterleben, wie die erste zarte Liebe im Hauptprotagonisten Ikal keimt. Es liegt sehr nahe, dass Andrea Hirata hier seine eigene Geschichte erzählt. Schritt für Schritt wird der Leser in das Geschehen hineingeführt und durch alle Stationen begleitet. Das Buch ist in einer begeisternden Sprache geschrieben, die niemals ins Jammern abgleitet. Es ist auch eine Geschichte von Freundschaft und Verbundenheit mit den Schwachen. Vor allem ist sie eines: eine Liebeserklärung an Schule und Bildung. Eigentlich sollte jeder Lehrer das Buch gelesen haben, damit er in seinen Schülern eine ähnliche Begeisterung fürs Lernen wecken kann.

Regenbogentruppe
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 20.01.2016

In Begleitung, auf einer indonesischen Insel gelegen, versuchen die fünfzehnjährige Bu Mus als Junglehrerin und der schon ältere Pak Hafran, 10 Schüler für die Muhammadiyah, der staatlich islamischen Schule, zu bekommen. Zehn ist die Mindestzahl, sonst muss die Schule schließen. Für die ärmsten der Bevölkerung ist es nicht leicht,... In Begleitung, auf einer indonesischen Insel gelegen, versuchen die fünfzehnjährige Bu Mus als Junglehrerin und der schon ältere Pak Hafran, 10 Schüler für die Muhammadiyah, der staatlich islamischen Schule, zu bekommen. Zehn ist die Mindestzahl, sonst muss die Schule schließen. Für die ärmsten der Bevölkerung ist es nicht leicht, ein Kind in die Schule zu schicken. Alle nehmen große Entbehrungen auf sich, Schüler, die täglich 40 km Schulweg zu bewältigen haben, die junge Bu Mus, die kein Geld für ihre Lehrtätigkeit bekommt und sich ihrem Lebensunterhalt durch Näharbeiten bis in die Nacht verdient, die Eltern, denen eine Arbeitskraft fehlt. Besonders glücklich ist Lintang, dass er die Schule besuchen kann. Er lernt außergewöhnlich schnell und kann innerhalb kürzester Zeit die schwierigsten mathematischen Aufgaben lösen. Die Schwierigkeiten um den Erhalt der Schule reißen nicht ab. Der Schulinspektor hat so einiges zu bemängeln. Die Schule ist nur ein zusammen gezimmerter Raum, das Dach ist defekt, eine Toilette nicht vorhanden und auch das Bild des Präsidenten ist nicht aufgehängt. Einige Zeit später ist die Bergwerksgesellschaft dabei, Zinn direkt an dem Schulgebäude abzubauen. Die schweren Maschinen wollen das Haus platt walzen. Die kostenlose Schule steht mal wieder vor der Schließung. Doch keiner hat mit der Kampfkraft der kleinen und jungen Lehrerin gerechnet. Andrea Hirata schreibt den Roman seines Lebens auf, als Lockenkopf Ikal war er einer der zehn Schüler Bu Mus. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, bis auf die teils schwierig für uns zu lesenden Namen, doch er berührt gerade durch die Einfachheit. In unserer Gesellschaft haben wir verlernt, dass das Lernen für uns selbst wichtig ist, nicht zur Erlangungen eines Berufes oder um Geldverdienen, sondern dafür da ist, unser Leben zu bereichern. Ein Roman, der uns die Augen für andere Kulturen und Lebensweisen öffnet. Ein Buch zum Weiterempfehlen!

Hoffnungen und Träume
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Schon die Leseprobe zu diesem Buch hat mich emotional stark berührt,das gesamte Buch hat diese Gefühle noch verstärkt. Im Vorwort beschreibt der Autor seine Beweggründe zum Schreiben dieses Buchs.Er hatte in der Kindheit gelobt ein Buch über seine Lehrerin zu schreiben,an diesen Vorsatz erinnert er sich viele Jahre später und... Schon die Leseprobe zu diesem Buch hat mich emotional stark berührt,das gesamte Buch hat diese Gefühle noch verstärkt. Im Vorwort beschreibt der Autor seine Beweggründe zum Schreiben dieses Buchs.Er hatte in der Kindheit gelobt ein Buch über seine Lehrerin zu schreiben,an diesen Vorsatz erinnert er sich viele Jahre später und setzt ihn sofort in die Tat um. Das Buch beschreibt die Geschichte von zehn ,später elf Kindern und zwei Lehrkräften ,die ihren Beruf als Berufung betrachten. Es sind ,von einer Ausnahme abgesehen ,Kinder sehr armer Eltern,die es ihren Kindern, unter großen Entbehrungen, ermöglichen eine Schule zu besuchen. Der Unterricht findet in einem äußerst desolaten Schulgebäude statt.Ständig müssen Lehrer und Kinder gegen neue Widrigkeiten kämpfen. Zusätzlich müssen sie sich immer wieder gegen die Willkür der Behörden behaupten. Dem Autor gelingt es in hervorragender Weise die einzelnen Personen zu beschreiben,man hat sie beim Lesen bildlich vor Augen.. Besonders betroffen gemacht hat mich das Schicksal von Lintang,einem hochbegabten Schüler,der nach dem Tod des Vaters seine Schulausbildung abbrechen muß.Er ist als ältester Sohn nun für den Unterhalt der vierzehnköpfigen Familie zuständig. Auch wenn es ein überwiegend trauriges Buch ist ,gelingt es dem Verfasser etliche witzige Elemente einzuarbeiten. Ich spreche eine absolute Empfehlung für diesen Roman aus,er sollte auch als Schullektüre zum Einsatz kommen. Buchtitel: Die Regenbogentruppe