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Ich und die Menschen

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Matt Haig

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Beschreibung


Herbst liest Haig – jetzt zum Sonderpreis

In einer regnerischen Nacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Und es ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Es hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen, jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die es überkommen, wenn es Debussy hört oder seiner vermeintlichen Frau Isobel in die Augen blickt?

Christoph Maria Herbst ist der perfekte Interpret für den außerirdischen Ich-Erzähler, der nach und nach Gefallen an seinem irdischen Leben findet: amüsant, berührend und sehr menschlich.

Sonderausgabe zum Taschenbuch.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 8h 29)

Matt Haig, geboren 1975 in Sheffield, hat bereits mehrere Romane und Kinderbücher veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über dreißig Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem SPIEGEL-Bestseller ›Ich und die Menschen‹. Außerdem sind in Deutschland erschienen: ›Die Menschen von A bis Z‹ und ›Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben‹, ›Ein Junge namens Weihnacht‹, ›Das Mädchen, das Weihnachten rettete‹.

Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zuletzt stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück "Männerhort" (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes "Ladykracher", wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in "Stromberg" wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs "(T)Raumschiff Surprise", "Der Wixxer" (beide 2003), "Hui Buh, das Schlossgespenst" (2005), "Hände weg von Mississippi" (2006), "Wickie und die starken Männer" (2008) sowie in der Krimiserie "Kreutzer kommt..." (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme "Horton hört ein Hu" und "Willkommen bei den Sch'tis". Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane "Vollidiot", "Resturlaub" und "Millionär", Ralf Husmanns "Nicht mein Tag", Zweigs "Schachnovelle" und seinen Debütroman "Ein Traum von einem Schiff", der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.

Produktdetails

Verkaufsrang 4460
Medium MP3-CD
Sprecher Christoph Maria Herbst
Spieldauer 509 Minuten
Erscheinungsdatum 04.09.2015
Verlag Der Hörverlag
Übersetzer Sophie Zeitz-Ventura
Sprache Deutsch
EAN 9783844519235

Buchhändler-Empfehlungen

Menschenhasser aufgepasst! Diesen Außerirdischen werdet ihr lieben!!!

Judith Münch, Thalia-Buchhandlung Emden

Andrew ist angesehener Mathematikprofessor, hat eine liebende Frau und einen tollen Sohn... Blöd nur, dass Andrew tot ist und ein hochintelligenter Außerirdischer seinen Platz eingenommen hat. Andrew hat nämlich eine Formel entwickelt, welche die Menschheit sehr schnell viel weiter bringen würde. Das müssen die Vonnadorianer unbedingt verhindern! Schließlich sind Menschen schlecht und böse und lassen sich nur von ihren primitiven Gefühlen leiten. Der neue Andrew ist also wenig begeistert, dass gerade er sich unter die Menschen mischen muss, um deren Fortschritte zu verhindern. Nach einem kurzen Intermezzo, bei dem er nackt auf der Autobahn steht, lernt er seine liebende Ehefrau und seinen pubertierenden Sohn kennen. Und wenn wir die Teenager schon nicht verstehen oder unsere Ehefrauen, wie soll das dann ein Außerirdischer schaffen. Gut nur, dass es Erdnussbutter, Musik und Hunde gibt. Die ersten Dinge, die in Andrew Zweifel aufkommen lassen, ob die Menschheit nicht vielleicht doch besser ist, als er dachte. Ein absolut witziges und gleichzeitig tiefgründiges Buch das von der ersten Seite an fesselt.

Was macht Menschlichkeit aus?

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Menschen haben eine Menge schlimmer Eigenschaften: sie sind egoistisch, ehrgeizig und gewaltbereit. Leider steht ein Wissenschaftler nun kurz vor einer entscheidenten Entdeckung, die es den Menschen ermöglichen würde, einen Entwicklungssprung hinzulegen, zu dem sie emotional noch nicht reif genug sind. Deswegen muss ein Wesen mit überlegener Intelligenz den Platz des Professors einnehmen und die Veröffentlichung seiner Arbeit verhindern. Trotz aller Vorurteile gegen die Menschen ... Doch wobei, hat die Menschheit nicht auch eine ganze Reihe sehr schöner Dinge erschaffen? Zeigt das nicht, dass die Menschen nicht doch auch gut sein können? Matt Haig zeigt uns mit einem Blick von außen, wie andere Wesen unsere Spezies wahrnehmen würden. Ein ziemlich unbequemes Spiegelbild, doch nicht in jeder Hinsicht. Denn hinter aller Melancholie gibt es auch unglaublich viel Schönes an uns Menschen. Traurigkeit kann auch schön sein und so möchte man am Ende des Buches ein bisschen weinen, obwohl es einen eigentlich glücklich und zufrieden zurücklässt. Dabei wird es mit einem feinen Humor und viel Wertschätzung erzählt, was es gerade in schwierigen Zeiten zu einem Buch zum "immer wieder lesen" macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Ein Blick von oben auf die Menschheit und die Welt auf der wir leben
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was wäre, wenn ein Außerirdischer die Erde besuchen würde, was würde er über uns Menschen wohl denken? Nachdem Professor Andrew Martin den Beweis für die letzte mathematische Hypothese gefunden hat, eine bahnbrechende Entdeckung für die Menschheit, muss aus Sicht der außerirdischen Lebensform der Vonnadorianer unbedingt die Verö... Was wäre, wenn ein Außerirdischer die Erde besuchen würde, was würde er über uns Menschen wohl denken? Nachdem Professor Andrew Martin den Beweis für die letzte mathematische Hypothese gefunden hat, eine bahnbrechende Entdeckung für die Menschheit, muss aus Sicht der außerirdischen Lebensform der Vonnadorianer unbedingt die Veröffentlichung und Verbreitung verhindert werden, um Schlimmeres zu verhindern. Der Professor wird eliminiert, und ein Entsandter des Planeten soll in dessen Haut schlüpfen und sowohl alle existierenden Dokumente löschen, als auch alle Personen, denen der Professor von seiner Entdeckung erzählt hat, töten. Die Gestalt des Professors anzunehmen gelingt vorzüglich, aber Kleider, eine Schutzhülle mit der sich das menschliche Wesen seltsamerweise umhüllt, wurden vergessen. So wird der neue Andrew bei seiner Ankunft auf unserer Erde direkt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen. Trotzdem gelingt es ihm die Ärzte zu überzeugen, dass er nicht in die geschlossene Psychatrie gehört, sondern einen Schwächeanfall erlitten hat und man entlässt ihn in seine Familie, wo er seinen Auftrag fortsetzen möchte. Herrlich, zuweilen phylosophisch, waren die vielen Beobachtungen der Menschen und ihrer Verhaltensweisen, die in der Tat für eine fremde Spezie recht befremdlich erscheinen müssen. "Parks sind verhinderte Wälder, so wie Hunde verhinderte Wölfe waren. Die Menschen liebten beides, vielleicht , weil die Menschen auch irgendwie verhindert waren." "Die Erde war ein Planet der verpackten Dinge, Nahrung in Folie, Körper in Kleidung, Verachtung in Lächeln." Ich habe dieses Buch mit seinem feinen Humor und seinen treffenden, tiefsinnigen Aussagen sehr genossen, wobei ich den Anfang stärker fand, als das Ende. Da wurde es teilweise leider ein bisschen langatmig. Dies ist das 2. Buch, dass ich von Matt Haig lese, und sein Schreibstil gefällt mir wirklich sehr. Ich bin eigentlich gar kein großer Freund von Science Fiction. In diesem Fall wird das Surreale aber als Stilmittel eingesetzt, um philosophische Gedanken in den Roman einbinden zu können, und das finde ich ganz wunderbar.

Ich und die Menschen
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine herzerwärmende und unglaublich lustige Geschichte darüber, was es heißt ein Mensch zu sein. Matt Haig erschafft einen intelligenten und spannenden Blick über den Tellerrand hinaus, der einem zum Nachdenken anregt. Das Buch ist einer dieser Schätze, den man all seinen Freunden mit einer kleinen Masche oben drauf schenken möc... Eine herzerwärmende und unglaublich lustige Geschichte darüber, was es heißt ein Mensch zu sein. Matt Haig erschafft einen intelligenten und spannenden Blick über den Tellerrand hinaus, der einem zum Nachdenken anregt. Das Buch ist einer dieser Schätze, den man all seinen Freunden mit einer kleinen Masche oben drauf schenken möchte. 5 Sterne

Kurzweiliges Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 04.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich das Buch "Wie man die Zeit anhält" von Matt Haig gelesen habe, interessierte es mich mehr vom Autor zu lesen. Auch dieses Buch ist sehr kurzweilig zu lesen. Die Sprache einfach und schnörkelos. Insgesamt sehr humorvoll, wobei mir die andere Geschichte besser gefiel. Möglicherweise, weil die Geschichte "Alien kommt a... Nachdem ich das Buch "Wie man die Zeit anhält" von Matt Haig gelesen habe, interessierte es mich mehr vom Autor zu lesen. Auch dieses Buch ist sehr kurzweilig zu lesen. Die Sprache einfach und schnörkelos. Insgesamt sehr humorvoll, wobei mir die andere Geschichte besser gefiel. Möglicherweise, weil die Geschichte "Alien kommt auf die Erde und ändert seine negative Sichtweise auf die Menschheit durch die Liebe" bekannt ist und schon mehrfach erzählt.


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