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Im Eisland 02: Gefangen

Band 2: Gefangen

Das zweite Jahr
der Franklin-Expedition
Januar 1846: Die Besatzungen der HMS Erebus und HMS Terror überwintern in der Arktis. Sie waren im Frühjahr 1845 unter dem Kommando von Sir John Franklin aufgebrochen, um als Erste die Nordwestpassage vom Atlantik in den Pazifik zu durchsegeln. Ein zweiter Todesfall, Erfrierungen und Depressionen in Dunkelheit und Kälte zermürben die Crew. Endlich kommt der Frühling, das Eis bricht auf und gibt Fahrrinnen frei. Doch
das weitgehend unkartierte Seegebiet birgt Gefahren. Schließlich trifft Sir John eine folgenschwere Entscheidung und steuert die Schiffe mitten ins Packeis. Eine große Tragödie zerstört jede Hoffnung.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 06.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-356-01994-0
Verlag Hinstorff Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/2,2 cm
Gewicht 446 g
Abbildungen Durchgehend illustriert / 2 Karten
Auflage 3
Illustrator Kristina Gehrmann
Buch (Kunststoff-Einband)
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16,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Susanne Brückner, Thalia-Buchhandlung Bonn

Beklemmend gutes Graphic Novel über die berühmte Franklin-Expedition und die Besatzung der Erebus und der Terror - so wird Geschichte erlebbar dargestellt! Beklemmend gutes Graphic Novel über die berühmte Franklin-Expedition und die Besatzung der Erebus und der Terror - so wird Geschichte erlebbar dargestellt!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Großartige Graphic Novel. Tolle Zeichnungen und eine spannende Story über die Expedition von John Franklin auf der Suche nach der Nordwestpassage. Großartige Graphic Novel. Tolle Zeichnungen und eine spannende Story über die Expedition von John Franklin auf der Suche nach der Nordwestpassage.

Kundenbewertungen

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Eine historische Graphic Novel, welche mich leider nicht gänzlich überzeugen konnte.
von Pink Anemone aus Wien am 21.02.2019
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

"Also sind die Gerüchte wahr! Die Offiziere und Seeleute der Franklin-Expeditino, Stellvertreter der Royal Navy ... reduziert zum Kannibalismus! Und was geschah mit ihren Schiffen, Erebus und Terror? (S. 11) So mancher hat schon von der... "Also sind die Gerüchte wahr! Die Offiziere und Seeleute der Franklin-Expeditino, Stellvertreter der Royal Navy ... reduziert zum Kannibalismus! Und was geschah mit ihren Schiffen, Erebus und Terror? (S. 11) So mancher hat schon von der Franklin-Expedition gehört. Die Expedition, welche tragisch endete und deren Ausgang noch immer nicht vollständig geklärt ist. Viele Gerüchte und Mythen ranken sich um die im Frühjahr 1845 aufbrechende Polar-Forschungsreise, welche unter dem Kommando von Sir John Franklin stand. Ziel war es die Nordwestpassage erstmals vollständig zu durchsegeln, neue Wege und Inseln zu entdecken, diese kartografisch zu erfassen und gleichzeitig einen kürzeren Seeweg von Europa nach Asien zu finden. Der Erfolg hätte zusätzlich auch Ruhm und Ehre für die britische Seemacht bedeutet, doch es endete trotz hervorragender Vorbereitungen in einer Katastrophe. Trotz umfangreicher Rettungsaktionen blieben Mannschaft, wie auch die beiden Schiffe HMS Erebus und HMS Terror verschollen. Erst 2014 fand man das Wrack der HMS Erebus und die Überreste der HMS Terror wurden überhaupt erst 2016 entdeckt. Kristina Gehrmann lässt in ihrer Graphic Novel-Reihe "Im Eisland" die Geschichte dieser Expedition lebendig werden und nimmt den Leser mit auf diese Reise, welche so tragisch endete. Im vorliegenden 1. Teil dieser Reihe steht vor allem der Aufbruch und die erste Überwinterung im arktischen Meer im Vordergrund. Man erlebt die Motivation der Mannschaft, erhält Einblick in die Ausstattung der Schiffe und deren Proviant, lernen die ein oder anderen Figuren kennen und erleben auch das erste tragische Ereignis. "Das Meer ist voller Eisstücke, die durchs Wasser rauschen, nachdem sie mit lautem Donnern von Eisbergen gefallen sind. Fast alle Männer sind am Ufer, sammeln Eiderenteneier, Muscheln, kuriose Pflanzen und Moose. Le Vesconte und ich waren seit sechs Uhr morgens mit den magnetischen Messungen beschäftigt." (S. 54) Trotz interessanter Thematik, konnte mich die Autorin mit dieser Graphic Novel nicht abholen und mich somit auch nicht von der Reihe überzeugen. Zum einen liegt es an der sprunghaften Erzählweise. Viele interessante Szenen werden nur kurz erwähnt, bzw. angerissen, während uninteressante Passagen, wie z.B. eine Theateraufführung, detailreich geschildert werden. Es wird also manches nur oberflächlich behandelt und es fehlt an Tiefe. Zum anderen bin ich von den Zeichnungen im Manga-Stil so gar nicht angetan. Während sich die Autorin bei den Hauptfiguren durchaus an Gemälden orientiert, bleiben alle weiteren Figuren blass und sehen sich leider auch zum Verwechseln ähnlich. Zudem bin ich prinzipiell kein Freund vom Manga-Zeichenstil, da bei diesem die Figuren eher niedlich wirklich. Dieser Stil passt daher, meiner Meinung nach, nicht zu dieser eher düsteren und tragischen historischen Geschichte. Dies mag aber durchaus an meinem persönlichen Geschmack, bzw. meiner Abneigung gegenüber Manga liegen. ">>...ich glaube nicht an die Theorie vom offenen Nordpolarmeer. Ich möchte fast wetten, dort finden wir nichts als antikes Eis.>James, ich denke genau dasselbe wie Sie. Aber wir dürfen nichts unversucht lassen. So lauten unsere Befehle.<<" (S. 85) Fazit: Ich liebe es historische Romane zu lesen, welche gut recherchierte historische Ereignisse mit fiktiven Handlungen kombinieren. Umso neugieriger war ich auf diese Graphic Novel, die dies auch noch mit Illustrationen kombiniert und so einen historischen Comic bereit hält. Zudem war ich erfreut auch endlich einmal eine Graphic Novel einer weiblichen Illustratorin zu lesen, da Frauen sich in diesem Genre leider immer noch sehr schwer tun sich einen Namen zu machen, bzw. allgemein eher dünn gesät sind, vor allem im deutschsprachigen Bereich. Leider konnte mich die Autorin und Illustratorin Kristina Gehrmann mit ihrem Graphic Novel-Debüt nicht überzeugen. Nicht nur das es hier an Tiefe fehlt, ich fand auch den Zeichenstil weder ansprechend, noch passend. Letzteres ist jedoch auch durchaus Geschmackssache.

Toll gezeichnet dieser Comic !
von Vielgood aus Hamburg am 22.06.2018
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Hier wird die berühmte Expedition um Sir John Franklin auf der Suche nach der Norwestpassage kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Toll illustriert, ich bin begeistert ! Und freue mich auf den 2. und 3. Band. Ich bin längst aus der Altersempfehlung herausgewachsen ... , daher empfehle ich... Hier wird die berühmte Expedition um Sir John Franklin auf der Suche nach der Norwestpassage kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Toll illustriert, ich bin begeistert ! Und freue mich auf den 2. und 3. Band. Ich bin längst aus der Altersempfehlung herausgewachsen ... , daher empfehle ich es auch für weitaus ältere LeserInnen - beginnend mit dem Jugendlichen - Alter. Dieser Comic empfiehlt sich auch als Grundlage für Referate mit diesem Thema, weil er viele Informationen enthält, die man schnell einsammeln kann.

Fesselnde, rundum gelungene Graphic Novel (Teil 3)
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch für Teil 3 kann ich meine Empfehlung vollinhaltlich aufrechterhalten! Übrigens auch für "ältere Semester" sehr geeignet, wenn man Abenteuer- und Entdeckergeschichten und die Graphic Novel als Erzählform mag. (Und wenn man dem Manga-Stil gegenüber aufgeschlossen ist, denn der kommt v.a. in den Gesichtern der jüngeren Personen durch. Aber... Auch für Teil 3 kann ich meine Empfehlung vollinhaltlich aufrechterhalten! Übrigens auch für "ältere Semester" sehr geeignet, wenn man Abenteuer- und Entdeckergeschichten und die Graphic Novel als Erzählform mag. (Und wenn man dem Manga-Stil gegenüber aufgeschlossen ist, denn der kommt v.a. in den Gesichtern der jüngeren Personen durch. Aber ich finde die Verbindung gelungen, obwohl Manga sonst nicht so meins ist.) Der historische Hintergrund dürfte, soweit ich beurteilen kann, gut recherchiert sein. Es geht um die Expedition des Sir John Franklin, der um 1850 mit zwei Schiffen aufbrach, um die Nordwest-Passage zu entdecken. Man bekommt Lust, weiteres dazu zu lesen.