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Wie man Italiener wird in 30 Lektionen / Come diventare italiano in 30 lezioni

Von Amore bis Zabaione / Dall'Amore allo Zabaione

Bella Italia!
Kaum ein Land fasziniert uns so, wie das sonnige Italien: die malerischen Altstädte, die großen Künstler in den Galerien und Museen, die Toskana mit ihrer unvergleichlichen Landschaft und ihren vollmundigen Rotweinen, das mediterrane Klima, das Temperament der Einwohner, die wunderbare italienische Küche, die elegante Kleidung, die feurige Sprache ...
Schon Goethe war vom "Land, wo die Zitronen blühen" fasziniert und auch heute ist Italien immer noch eins der liebsten Reiseziele der Deutschen. Merkwürdig, dass wir gleichzeitig bei kaum einem anderen Land (und seinen Einwohnern) mehr Vorurteile haben (und Angst vor ihrer Nationalmannschaft im Fußball).
Markus Ebert, eigentlich ein bodenständiger Niedersachse, ist dem Land (und besonders einer Einwohnerin) seit dem Studium verfallen, und lebt und arbeitet nun seit einigen Jahren im Trubel der italienischen Kultur. In diesem Buch berichtet er augenzwinkernd, wie man Italien in 30 Lektionen lieben und verstehen lernt, welche Vorurteile wahr und welche falsch sind, und wie man mit ihnen umgeht. In den Irrungen und Wirrungen einer süditalienischen Großfamilie hat er einige Zeit gebraucht, um wirklich anzukommen und lässt uns nun an den typischen Situationen teilhaben, die entstehen, wenn man etwas länger in Italien lebt - und nicht unter die Räder kommen will.
Rezension
"Ein witziges Buch, das mit Vorurteilen aufräumt und auch welche bestätigt. Dreht man das Buch auf den Rücken, kann man es in italienischer Sprache lesen. Gelebtes und Gelesenes Europa." facesoftbooks.de, 01.10.2016
Portrait
Markus Ebert, geboren 1983 in Norddeutschland, verliebte sich in eine heißblütige Italienerin und zog zu ihr, um eine Karriere im schwiegerväterlichen Automobilunternehmen zu starten. Nach sieben Jahren harter Integrationsarbeit erfolgte die Hochzeit. Seine gesammelten Erlebnisse fasst er in diesem Buch zusammen, auf dass es andere leichter haben, wenn sie Italiener werden wollen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78773-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,7 cm
Gewicht 197 g
Abbildungen 30 farbige Fotos
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 33816
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Ein unterhaltsamer Italienratgeber
von zauberblume am 30.04.2016

In seinem Buch "Wie man Italiener wird in 30 Lektionen" erklärt uns der Autor Markus Ebert, wie man sich ohne große Probleme im Land der ewigen Sonne und Zitronen zurechtfinden kann. Den gebürtigen Niedersachsen Markus Ebert hat es der Liebe wegen nach Italien verschlagen. Nun gibt er uns Gelegenheit die Italiener zu verstehen o... In seinem Buch "Wie man Italiener wird in 30 Lektionen" erklärt uns der Autor Markus Ebert, wie man sich ohne große Probleme im Land der ewigen Sonne und Zitronen zurechtfinden kann. Den gebürtigen Niedersachsen Markus Ebert hat es der Liebe wegen nach Italien verschlagen. Nun gibt er uns Gelegenheit die Italiener zu verstehen oder selbst ein waschechter Italiener zu werden. Eine Kurzbeschreibung: Kaum ein Land fasziniert uns so, wie das sonnige Italien: die malerischen Altstädte, die großen Künstler in den Galerien und Museen, die Toskana mit ihrer unvergleichlichen Landschaft und ihren vollmundigen Rotweinen, das mediterrane Klima, das Temperament der Einwohner, die wunderbare italienische Küche, die elegante Kleidung, die feurige Sprache ... Schon Goethe war vom "Land, wo die Zitronen blühen" fasziniert und auch heute ist Italien immer noch eins der liebsten Reiseziele der Deutschen. Merkwürdig, dass wir gleichzeitig bei kaum einem anderen Land (und seinen Einwohnern) mehr Vorurteile haben (und Angst vor ihrer Nationalmannschaft im Fußball). Von Kapitel zu Kapitel bringt uns der Autor die italienische Mentalität näher und man lernt die Menschen besser zu verstehen. Ich bin und war von der Erzählungen begeistert. Der Schreibstil ist mitreißend. Es gibt einiges zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Wir lernen den Unterschied zwischen Nord- und Süditalien kennen (ist so ungefähr wie Norddeutsche und Bayern). Wie der normale Arbeitstag beginnt (also so ein Frühstück mit Austausch aller Neuigkeiten - erspart das Zeitung lesen - würde mir auch gefallen). Irgendwie so ganz ohne Stress. Ebenso erfahren wir einiges über die Mafia. Toll war auch die Geschichte: Auf ewig mammone (Muttersöhnchen). Und so eine Autofahrt durch die belebten Straßen einer Großstadt haben ja auch was an sich. Man muß vielleicht ab und an das Positive sehen. Zum Schluss noch eine Anmerkung eines Italieners: Wir leben langsamer, was heißt langsamer leben? Einfach glücklich sein, sich an den schönen Dingen des Lebens freuen und sei es nur der Sonnenschein. Man kann schon einiges lernen. Das ansprechende Cover macht gleich Lust auf das Buch. Man befindet sich doch sofort in Italien. Und hier muss man sich einfach wohlfühlen. Selbstverständlich vergebe ich für dieses unterhaltsame Lektüre 5 Sterne und werde bei meinem nächsten Trip nach Italien den einen oder anderen Ratschlag befolgen.

Bella Italia
von Mel aus Hiddenhausen am 07.04.2016

Ein Buch, was ich aufgeschlagen habe und nach ein paar Zeilen stellte sich bei mir ein nostalgisches Urlaubsgefühl ein. Auf einmal dachte ich an Pinien, an weite Felder und an eine anstrengende Zugfahrt quer durch die Toskana mit meiner besten Freundin, geschehen vor nun schon 16 Jahren. Hätte ich da mal schon das Buch gelesen! ... Ein Buch, was ich aufgeschlagen habe und nach ein paar Zeilen stellte sich bei mir ein nostalgisches Urlaubsgefühl ein. Auf einmal dachte ich an Pinien, an weite Felder und an eine anstrengende Zugfahrt quer durch die Toskana mit meiner besten Freundin, geschehen vor nun schon 16 Jahren. Hätte ich da mal schon das Buch gelesen! Nein, natürlich ist das ein Scherz. Man überlebt eine Reise nach Italien auch ohne dieses Buch, allerdings verpasst man dann vielleicht ein paar nette Anekdoten, die einem bekannt vorkommen oder noch bis dato unbekannt ist. Okay, über den italienischen Straßenverkehr muss man sich vielleicht nicht mehr auslassen (oh ja, der ist wirklich mörderisch), der Autor verliert aber auch ein paar Worte über die Mafia, über italienische Beziehungen und zum Beispiel über das Nord / Süd-Gefälle (was den Unterschied zwischen dem "faulen"Süden und dem "grimmigen" Norden Italiens ausmacht) und das fand ich alles amüsant. Mein Fazit Eine schöne kurzweilige Urlaubslektüre. Italien-Fans werden bestimmt auf ihre Kosten kommen, Italien-Hasser vielleicht auch...