Die Farbe der Pfefferblüte

Roman

Die Glanville-Saga Band 2

Laila El Omari

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Beschreibung

Brasilien 1624: Catarina da Silvera, uneheliche Tochter eines portugiesischen Adligen, wächst auf der Zuckerrohrplantage ihres Onkels in Olinda auf. Träge fließt das Leben zwischen hohen Marmorsäulen und den Bambushütten der Sklaven dahin, nichts scheint sich jemals zu ändern. Bis der Engländer Jeremy Glanville nach einem heftigen Sturm gezwungen ist, mit seinem Schiff den Hafen von Olinda anzulaufen. Hals über Kopf verliebt Catarina sich in den gutaussehenden Abenteurer – und ahnt nicht, dass Jeremy in England bereits vergeben ist.

"Genialer Liebesroman mit guten zeitlichen Hintergrund. (...) Spielerisch werden die Leserinnen in die Zeit um 1624 katapultiert." fachbuchkritik.de, 12.10.2015

Laila El Omari, geboren in Münster als Kind eines palästinensischen Vaters und einer deutschen Mutter, studierte Orientalistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster und Bonn. Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann und ihren Töchtern in Bonn.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.10.2015
Verlag Knaur Taschenbuch
Seitenzahl 464
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/3,5 cm
Gewicht 403 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50680-6

Weitere Bände von Die Glanville-Saga

Kundenbewertungen

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spannender, facettenreicher historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Grandvaux am 04.06.2021

Die Autorin entführt den Leser ins 17.Jhd. nach Portugal, Brasilien und England. Es entspinnt sich eine komplizierte Liebesgeschichte mit vielen Hindernissen politischer und gesellschaftlicher Natur. Sehr einfühlsam und spannend erzählt. Man kann viele Gefühle und überlegungen der Protagonisten gut nachempfinden, da sie sehr gut... Die Autorin entführt den Leser ins 17.Jhd. nach Portugal, Brasilien und England. Es entspinnt sich eine komplizierte Liebesgeschichte mit vielen Hindernissen politischer und gesellschaftlicher Natur. Sehr einfühlsam und spannend erzählt. Man kann viele Gefühle und überlegungen der Protagonisten gut nachempfinden, da sie sehr gut beschrieben werden. Habe das Buch in einem Zug gelesen und es ging von Schicksalschlag zu Schicksalschlag. Ich war vollkommen in der Geschichte drin, habe alles um mich vergessen. Ein Lesevergnügen.

Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 05.07.2018

Mit die Farbe der Pfefferblüten entführt uns Laila El Omari ins Brasilien des frühen 15. Jahrhunderts. Unglaublich anschaulich, sehr gut recherchiert und mit einer wunderschönen Liebesgeschichte gespickt. Ich hab es in einem rutsch verschlungen.

Eine ergreifende Geschichte
von leseratte1310 am 06.12.2015

17. Jahrhundert: Um der neuen Frau ihres Vaters aus dem Weg zu sein, wird Catarina da Silvera, die junge uneheliche Tochter eines portugiesischen Adligen, zu ihrem Onkel nach Brasilien geschickt. Der Onkel hat dort eine Zuckerrohrplantage. Sie lernt Jeremy Glanville, einen Engländer kennen, den ein Schiffsschaden nach einem Stur... 17. Jahrhundert: Um der neuen Frau ihres Vaters aus dem Weg zu sein, wird Catarina da Silvera, die junge uneheliche Tochter eines portugiesischen Adligen, zu ihrem Onkel nach Brasilien geschickt. Der Onkel hat dort eine Zuckerrohrplantage. Sie lernt Jeremy Glanville, einen Engländer kennen, den ein Schiffsschaden nach einem Sturm auf die Plantage verschlagen hat. Catarina verliebt sich in Jeremy. Doch er meint es nicht ernst mit Catarina, denn er ist in London längst gebunden. Die Liaison bleibt nicht ohne Folgen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, er liest sich angenehm flüssig. Dieser Roman spielt sowohl in Portugal und London, als auch in der exotischen Umgebung Brasiliens, die wundervoll beschrieben ist. So fühlt man sich in diese Atmosphäre hineingezogen. Die Arbeit auf der Zuckerrohrplantage wird natürlich von Sklaven erledigt. Es ist bedrückend wie diese Menschen ausgenutzt und behandelt werden. Die sympathische Catarina hat ein sehr mitfühlendes Wesen und sie bemüht sich, das Leben der Sklaven zu erleichtern. Andererseits ist sie behütet aufgewachsen und ziemlich naiv. Sehr verliebt lässt sie sich auf Jeremy ein, ohne zu bedenken, was da für Konsequenzen haben kann. Durch die Umstände entwickelt sie sich aber im Laufe der Geschichte weiter. Jeremy ist für mich kein Mensch, der besonders interessant ist. Er ist ein wenig farblos. Er hat Catarina in diese Situation hineinmanövriert, ohne sich um die eventuellen Folgen zu kümmern. Erst Druck von außen bringt ihn dazu, sich seiner Verantwortung bewusst zu werden. Im 17. Jahrhundert gab es eine Menge Zwänge, die bestimmten, wie man sich verhält und wann und wie ein Beziehung eingegangen werden konnte. Daher konnte es bei Catarina und Jeremy nur Schwierigkeiten geben. Außerdem musste es zwangsläufig zu Missverständnissen kommen, da er ja sein Verlobte verschwieg. Einige geschichtliche Aspekte fließen auch in diesen Roman ein, so dass man sich gut ein Bild über die damaligen Verhältnisse machen konnte. Informativ ist auch der Anhang, der für einen besseren Überblick sorgt. Dieser historische Liebesroman hat mich wunderbar unterhalten. Eine ergreifende Geschichte


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