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Der Opiummörder

Kriminalroman

Thomas De Quincey Band 1

1854, London: Ein grausamer Ritualmörder versetzt die ganze Stadt in Angst und Schrecken. Detective Shawn Ryan verdächtigt den opiumsüchtigen Schriftsteller Thomas de Quincey. Mit seiner Abhandlung "Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet" hatte dieser kurz zuvor einen Skandal ausgelöst und seinen Ruf als Enfant terrible gefestigt. Als sich Ryans Verdacht als falsche Fährte erweist, schließen sich die beiden zu einem kongenialen Ermittlerpaar zusammen. Schon bald führen ihre Nachforschungen in höchste politische Kreise und in die Schattenwelt des Opiumschmuggels.
Rezension
"David Morrell, berühmt geworden durch die von ihm geschaffene Figur John Rambo, hat mit Der Opiummörder einen großartigen historischen Thriller veröffentlicht. Er kombiniert auf geschickte Weise einen biofiktionalen Roman über Thomas de Quincey mit einem klassischen Krimi und kulturhistorischen Reminiszenzen über das Leben in der damals größten Stadt der Welt." dpa, 22.03.2016
Portrait
David Morrell, 1943 geboren, ist promovierter Literaturwissenschaftler. Seit er die Figur des John Rambo erfand, gilt er als Vater des modernen Actionthrillers. Mit seiner Trilogie um den »Opiumesser«, Schriftsteller und Ermittler Thomas De Quincey im viktorianischen England zeigt er, dass er auch im historischen Kriminalroman ein Könner seines Fachs ist.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 01.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51753-6
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/3,5 cm
Gewicht 399 g
Originaltitel Murder as a Fine Art
Auflage 2
Übersetzer Christine Gaspard
Verkaufsrang 28361
Buch (Taschenbuch)
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10,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Für mich als begeisterte Leserin von historischen Krimis ist das Buch hundertprozentig mein Geschmack, vor allem die weibliche Hauptfigur ist großartig und ihrer Zeit weit voraus!

Christel Cader, Thalia-Buchhandlung bonn

Großartig recherchierte Sittengemälde von London im Jahr 1854, der damals größten Stadt der Welt. Spannender Thriller mit starken Charakteren, mitreißend bis zum unerwarteten Ende!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Das neblige London, das zur Zeit Viktorias nur Monster erschafft...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2017

Wir schreiben das Jahr 1854 und befinden uns in der zu dieser Zeit grössten Stadt der Welt: London. Pulsierend, erschreckend, gewalttätig und zutiefst unmenschlich fristen viele Bewohner ein Leben am Rand der Armut. Alkoholmissbrauch, Schlägereien, Epidemien und Mord gehören zur Tagesordnung. Just in diesen unruhigen Zeiten erei... Wir schreiben das Jahr 1854 und befinden uns in der zu dieser Zeit grössten Stadt der Welt: London. Pulsierend, erschreckend, gewalttätig und zutiefst unmenschlich fristen viele Bewohner ein Leben am Rand der Armut. Alkoholmissbrauch, Schlägereien, Epidemien und Mord gehören zur Tagesordnung. Just in diesen unruhigen Zeiten ereignet sich ein grässliches Verbrechen, fünf unschuldige Menschen werden von einem offensichtlich völlig Verrückten auf brutalste Weise ermordet, ein Motiv ist zuerst überhaupt nicht zu erkennen. Die Stadt steht kopf, der Mob verdächtigt jeden, Lynchjustiz liegt in der Luft! Inspector Sean Ryan und sein Gehilfe Constable Becker wissen nicht, wo sie anfangen sollen, die Kriminaltechnik steckt noch in den Kinderschuhen, da erhalten sie unverhofft Schützenhilfe vom berühmt-berüchtigten Autor Thomas de Quincey, der erstaunliche Details zur Lösung des Falls beitragen kann. Zu dritt versuchen sie, den Täter dingfest zu machen, da geschieht eine weitere, noch brutalere Mordserie. Die Zeit wird knapp, guter Rat ist teuer und der Innenminister drängt auf eine rasche Erledigung dieser ganzen Angelegenheit, was alles nicht so einfach ist, der Täter scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Ein Buch, das sie von Anfang an in ihren Bann ziehen wird, eine gelungene Mischung aus Sherlock Holmes, Jack the Ripper und viel Wissenswertem zum viktorianischen Zeitalter. Ein sympathisches Ermittlerduo und ein ausserordentlich finsterer Bösewicht runden die Geschichte ab. Ein Buch für alle, die auf das neblige London und feinsten Grusel stehen

Der Opiummörder
von Mel aus Hiddenhausen am 03.01.2017

Moment...David Morrell?!? Der Name kam mir doch gleich schwer bekannt vor...richtig! Vor einigen Jahren habe ich bereits "Creepers" von diesem Autor gelesen und war schwer begeistert. Nur diesmal unternahm ich mit den Protagonisten keine Tour zu sogenannten Lost Places, sondern ins London des 19. Jahrhunderts, des stinkenden, dr... Moment...David Morrell?!? Der Name kam mir doch gleich schwer bekannt vor...richtig! Vor einigen Jahren habe ich bereits "Creepers" von diesem Autor gelesen und war schwer begeistert. Nur diesmal unternahm ich mit den Protagonisten keine Tour zu sogenannten Lost Places, sondern ins London des 19. Jahrhunderts, des stinkenden, dreckigen und bettelarmen Londons der Mittel-und Unterschicht. Und genauso, wie ich mir die Straßen Englands Hauptstadtvorstellen wollte, hat sie mir der Autor in "Der Opiummörder" auch geschildert. Düster und unheimlich, an jeder Ecke lauert der Tod. Zu den beiden Hauptprotagonisten Detective Shawn Ryan, ein waschechter Ire, der seine Identität vor den Englischen Landsmänner geheim hält und seinem Kollegen Joseph Becker, ein Polizist, gesellt sich kurze Zeit später noch der Schritsteller Thomas de Quincey und seine Tochter Emily hinzu. Anfangs hat mich das etwas andere Ermittlerteam aus dem Konzept gebracht, es waren für mich zuviele Charaktere dabei, während des Voranschreitens der Story gewöhnte ich mich aber an das Quartett (lediglich Emily blieb etwas altklug und unsympathisch zurück) und ich war in der Geschichte gefangen. Das Buch war unheimlich informativ und konnte mich sowohl mit der Handlung, als auch mit Hintergund packen. Der Autor versteht es gut, Geschichte mit Fiktion geschickt zu vermischen und eine interessante Story zu "backen". Mein Fazit Ein Ausflug in die Vergangenheit gefällig, Ladies und Gentlemen? Dann observieren sie mit Ryan, de Quincey & Co doch den Opiummörder. Es lohnt sich!

Grandios
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 16.03.2016

Dieser Krimi lebt von seinen grandiosen Charakteren. Thomas de Quincey als genialer, spleeniger und unfreiwilliger Ermittler ist allein schon ein Genuss. Noch besser macht es seine Tochter, die für die damalige Zeit überaus frei denkt und sehr emanzipiert ist, wodurch sie die Herren Polizisten das eine oder andere Mal sprachlos ... Dieser Krimi lebt von seinen grandiosen Charakteren. Thomas de Quincey als genialer, spleeniger und unfreiwilliger Ermittler ist allein schon ein Genuss. Noch besser macht es seine Tochter, die für die damalige Zeit überaus frei denkt und sehr emanzipiert ist, wodurch sie die Herren Polizisten das eine oder andere Mal sprachlos macht. NIcht zu vergessen ist dabei der Mörder, der seine Tatorte als vollendete Kunstwerke hinterlässt und dem das Quartett aus Polizei, de Quincey und Tochter nur langsam näher kommt...