Die Zelle

Thriller

(28)

Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie im Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.

Portrait
Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor (ARD, ZDF, Sat.1). Sein Selfpublishing-Bestseller "Berlin Gothic" sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller "Der Architekt" einen großen Erfolg, 2014 folgte "Das Gedankenexperiment". Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51276-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,5/2,7 cm
Gewicht 295 g
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wahnsinnig spannend und definitiv nichts für Leser mit schwachen Nerven! Für Fans von Andreas Gruber oder Arno Strobel. Wahnsinnig spannend und definitiv nichts für Leser mit schwachen Nerven! Für Fans von Andreas Gruber oder Arno Strobel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
10
15
1
2
0

Die Zelle
von Dark Owl am 13.09.2018

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich wirklich mag. Es gibt selten Bücher, die in dieser Form geschrieben sind. Hier soll die Ich-Perspektive einen elfjährigen Jungen, Namens Sammy, widerspiegeln. Die Charaktere sind mir leider ein wenig zu flach. Man erfährt sehr wenig über jede einzelne Person, so fehlt... Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich wirklich mag. Es gibt selten Bücher, die in dieser Form geschrieben sind. Hier soll die Ich-Perspektive einen elfjährigen Jungen, Namens Sammy, widerspiegeln. Die Charaktere sind mir leider ein wenig zu flach. Man erfährt sehr wenig über jede einzelne Person, so fehlt irgendwo eine Verbindung die man herstellen könnte. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Die Eltern von Sammy sind mir eher unsympathisch, haben kaum Zeit für ihre Kinder und verhalten sich ziemlich merkwürdig. Mein Lieblingscharakter ist eindeutig Sammy. Der Kleine bekam zunehmend mein Mitleid. Ich wollte ihm am liebsten aus diesem Buch holen und einfach in den Arm nehmen. In allem finde ich es ein spannendes Konzept, dass sicherlich besser ausgearbeitet hätte werden können. Genauso ist es mit der Geschichte im Ganzen. Es hat definitiv Potenzial, allerdings musste ich mit dem Buch erst warm werden. Es zieht sich in die Länge und die Spannung bleibt vorerst aus. Leider kommt auch nicht mehr all zu viel Spannung dazu. Es gibt eine kleine Wendung und kurz hatte ich gehofft, dass noch mehr passiert und dass es jetzt richtig los geht. Kurz war ich gepackt, aber leider stand ich dann da. Ich kann durchaus nachvollziehen, warum das Ende so ist, aber mir scheint es zu einfach. Irgendwie habe ich mir etwas anderes gewünscht oder erhofft. Ich habe es nicht bereut zu lesen, allerdings ist dieses Buch jetzt auch kein Highlight. Mir fehlt einfach die Tiefe und vor allem die Spannung, die das Buch am Anfang einfach nicht aufbauen wollte. Ich musste mich durchringen das Buch zu lesen und einfach Seite um Seite weiter zu blättern. Eigentlich lese ich solche Bücher in 1-3 tagen durch, allerdings musste ich dieses Buch einfach immer wieder beiseite legen. Alles in allem finde ich die Story gut, die durchaus noch mehr Potenzial hat

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 09.09.2016

Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie... Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie und in die Rollen eines 11-jährufen Jungen. Was sich anfangs noch als spannend und interessant lies, wurde schon bald langatmig und unklar. Hieran waren meines Erachtens die blassen bzw. farblosen Beschreibungen der Protagonisten schuld. Die Mutter z.B. blieb für mich völlig im Dunkel. Welche Rolle sie nun genau in dem Thriller spielte wurde mir nicht wirklich klar. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich angesprochen hat. Ich hatte, bedingt durch das Cover, etwas mehr erwartet. Etwas mehr und etwas anderes. Schade.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 09.09.2016

Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie... Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie und in die Rollen eines 11-jährufen Jungen. Was sich anfangs noch als spannend und interessant lies, wurde schon bald langatmig und unklar. Hieran waren meines Erachtens die blassen bzw. farblosen Beschreibungen der Protagonisten schuld. Die Mutter z.B. blieb für mich völlig im Dunkel. Welche Rolle sie nun genau in dem Thriller spielte wurde mir nicht wirklich klar. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich angesprochen hat. Ich hatte, bedingt durch das Cover, etwas mehr erwartet. Etwas mehr und etwas anderes. Schade.