Schwarze Blumen

Thriller

(13)
Wie aus dem Nichts erscheint eines Tages auf der Promenade eines englischen Seebades ein kleines Mädchen, das eine schwarze Blume in der Hand hält. Es erzählt der Polizei eine grauenerregende Geschichte: Ihr Vater entführe Menschen und quäle sie auf einer entlegenen Farm zu Tode. Die Polizei kann die Farm nicht finden. Die Geschichte steht in einem alten Kriminalroman mit dem Titel "Die schwarze Blume" – und sie ist Fiktion. Aber eben nicht nur …
Portrait
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Mit "Der 50/50-Killer" gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor. Für seine bisher acht Romane erhielt er 2012 den angesehenen "Dagger in the Library" der britischen Crime Writers' Association.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 02.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30501-0
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3 cm
Gewicht 391 g
Originaltitel Black Flowers
Übersetzer Anke Kreutzer, Eberhard Kreutzer
Verkaufsrang 49.460
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Solche Thriller liebe ich ja...
Steve Mosby, den man vom "50/50 Killer" kennt, hat einen sehr spannenden und gut verwinkelten "Buch-in-Buch-Thriller" geschrieben. Während Sie dabei sind wie Neil Dawson ein Geheimnis seines kürzlich verstorbenen Autorenvaters versucht zu klären, lesen Sie immer wieder Auszüge aus dem fiktiven Krimi "Die schwarzen Blumen". Dieser Krimi soll auf wahren Verbrechen basieren. Der Autor selbst ist vor langer Zeit verschwunden. Genauso mysteriös waren die Todesumstände von Neils Vater. Er erkennt schmerzhaft die Parallelen und findet heraus, dass manche Geschichten wahr sind und manche Geschichten wahr werden...

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Weglegen unmöglich!!
von Lisa aus Merseburg am 08.02.2017

Eines der besten Bücher welches ich gelesen habe. Es ist aber der ersten Seite spannend und die Spannung bleibt bis zum Schluss. Man springt in den Kapitel zwischen mehreren Handlungen hin und her. Die Geschichte und wie sich alles zusammen setzt ist einfach Genial. Ich wollte ständig wissen wie... Eines der besten Bücher welches ich gelesen habe. Es ist aber der ersten Seite spannend und die Spannung bleibt bis zum Schluss. Man springt in den Kapitel zwischen mehreren Handlungen hin und her. Die Geschichte und wie sich alles zusammen setzt ist einfach Genial. Ich wollte ständig wissen wie es weiter geht und könnte das Buch nicht weg legen. Man kann das Ende und und überhaupt die weitere Handlungen nicht vorhersehen. Im Gegenteil man wird immer wieder überrascht. Unglaublich wie spannend man fein Buch schreiben kann. Kann ich nur empfehlen.

Die Macht des geschriebenen Wortes
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2016

Mit "Schwarze Blumen" ist es Steve Mosby gelungen einen verstrickten Thriller zu schreiben, der seine Leser zu fesseln versteht. Was haben ein alter gebrechlicher Mann, ein junger aufstrebender Autor und eine resolute Polizistin gemein? Sie alle sind, ohne es zu wissen, durch "Die schwarze Blume", einen Krimi, der vor Jahren... Mit "Schwarze Blumen" ist es Steve Mosby gelungen einen verstrickten Thriller zu schreiben, der seine Leser zu fesseln versteht. Was haben ein alter gebrechlicher Mann, ein junger aufstrebender Autor und eine resolute Polizistin gemein? Sie alle sind, ohne es zu wissen, durch "Die schwarze Blume", einen Krimi, der vor Jahren einmal ein Bestseller war, miteinander verbunden. Lange in Vergessenheit geraten, rückt dieser nun wieder in den Vordergrund, da ein Schriftsteller, der die Geschichte neu behandeln will, auf tragische Weise zu Tode kommt. Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Handlung des Krimis auf verblüffende Weise einem realen Kriminalfall aus den 70er Jahren ähnelt. Ist dies nur ein Zufall oder steckt mehr dahinter? Neil versucht das Rätsel zu lösen, doch wie schon sein Vater vor ihm, merkt auch er schnell, dass er vom Jäger zum Gejagten wird. Dieser Thriller folgt mehreren Personen- und Handlungssträngen, die anfänglich scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Erst nach und nach fügt sich das Puzzle dank der immer wieder einfließenden Auszüge aus dem fiktiven Roman "Die schwarze Blume" zusammen. Durch diesen Schreibstil ist das Buch durchgehend spannend zu lesen und man kann als Leser gar nicht anders als selbst zum Detektiv zu werden. Mir hat dieser Thriller gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter!

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In diesem Roman laufen mehrere Ebenen parallel und sind doch miteinander verbunden – durch ein Buch, das vor langer Zeit geschrieben wurde. Dieses Buch handelt von einem Mädchen, das wie aus dem Nichts auftaucht und von einem Polizisten, der diesem Mädchen glaubt, obwohl es eine grauenvolle Geschichte erzählt. Neil Dawson... In diesem Roman laufen mehrere Ebenen parallel und sind doch miteinander verbunden – durch ein Buch, das vor langer Zeit geschrieben wurde. Dieses Buch handelt von einem Mädchen, das wie aus dem Nichts auftaucht und von einem Polizisten, der diesem Mädchen glaubt, obwohl es eine grauenvolle Geschichte erzählt. Neil Dawson versucht den rätselhaften Tod seines Vaters zu verstehen und gerät dabei in den gefährlichen Sog einer Geschichte, die düster und gefährlich ist. Gleichzeitig stößt die Polizistin Hannah Price zwischen den Hinterlassenschaften ihres Vaters auf eine seltsame alte Karte mit Kreuzen. Ihre Recherchen führen sie zurück in die eigene Vergangenheit. Und dann taucht da immer wieder dieser Roman „Die schwarze Blume“ auf, der die Geschehnisse der realen Ebene zum Teil erklärt, zum Teil vorwegnimmt, sie aber immer rätselhafter werden lässt. „Aber Sie wissen ja, dass Geschichten gefährlich sein können, nicht wahr? Oft bleibt es nicht ohne Folgen, wenn man sie erzählt.“ Das ist keine Durchschnittskost, die sich nebenbei lesen lässt. Fiktion und Realität sind geschickt miteinander verwoben. Immer neue Perspektiven und Rätsel tun sich auf. Ist „Die schwarze Blume“ ein Roman, der von der Realität inspiriert ist, oder wird die Realität von der fiktiven Geschichte beeinflusst? Darum dreht sich hier alles. Und es dreht sich so schnell, dass einem manchmal schwindelig wird. „Geschichten sterben nicht. Sie schlagen in den Köpfen der Menschen Wurzeln, wachsen und gedeihen. Wie Samen warten sie nur darauf, erzählt zu werden und sich zu verzweigen.“ Es ist unmöglich, diesen vielschichtigen Roman einem einzigen Genre zuzuordnen. Auf jeden Fall ist er ungewöhnlich und ich habe etwas in der Art noch nicht gelesen. Der Spannungsbogen ist auf allen Ebenen hoch, wie ich es bei einem guten Thriller erwarte und gleichzeitig fröstelt man, wie bei einem Horrorroman. Statt detailgetreuer Schilderungen wird Vieles nur angedeutet, so dass die Phantasie des Lesers die Details füllen kann. Für mich macht gerade das die besondere Qualität dieses Buches aus. Ein großartiger Roman, für mich der beste, den Steve Mosby bis jetzt geschrieben hat … und die Vorgänger waren schon brillant!