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Ich hatte mich jünger in Erinnerung

Lesebotox für die Frau ab 40

(9)
Morgens im Badezimmerspiegel schaut uns eine Frau an, die man irgendwie jünger in Erinnerung hatte. Mittags huschen wir zum Optiker, um eine Lesebrille zu erstehen – die wir zuvor nur von unseren Omas kannten. Und auf dem Nachhauseweg pfeifen einem nicht einmal mehr die Bauarbeiter hinterher. Älterwerden ist scheußlich und wunderbar zugleich. Es kommt nur auf die Perspektive an. Man kann es tragisch sehen oder komisch. Monika Bittl und Silke Neumayer haben sich für den Humor entschieden und bekämpfen die kleinen Einbrüche mit den besten Waffen der Frauen: der Selbstironie und dem Lachen über sich selbst.
Portrait
Monika Bittl, 1963 in einem kleinen Dorf im Altmühltal geboren und dort aufgewachsen, hat Germanistik und Psychologie studiert und lange als Journalistin gearbeitet. Seit 1992 ist sie freie Autorin und schreibt neben ihren Romanen auch erfolgreich Sachbücher. "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" stand wochenlang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Monika Bittl lebt mit ihrer Familie in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78763-2
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,9/13,7/1,7 cm
Gewicht 267 g
Verkaufsrang 2.518
Buch (Paperback)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Lustig, böse und sehr wahr..“

Anke Ganster, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Auf humorvolle Weise werden hier die Licht- und Schattenseiten des Älterwerdens aufbereitet, meistens komisch, manchmal bitter, immer unterhaltsam.
Und da noch niemandem eine echte Alternative zum Altern engefallen ist, nehmen wir es doch besser mit Gelächter und Prosecco! ( denn eine Leichenbittermimik, Botox, Cermes, Make-up, Straffungen, Extensions helfen ja auch nicht so wirklich..)
in diesem Sinne:Prost! Viel Spaß mit diesem Buch! Auch zum Verschenken ganz wunderbar geeignet!
Auf humorvolle Weise werden hier die Licht- und Schattenseiten des Älterwerdens aufbereitet, meistens komisch, manchmal bitter, immer unterhaltsam.
Und da noch niemandem eine echte Alternative zum Altern engefallen ist, nehmen wir es doch besser mit Gelächter und Prosecco! ( denn eine Leichenbittermimik, Botox, Cermes, Make-up, Straffungen, Extensions helfen ja auch nicht so wirklich..)
in diesem Sinne:Prost! Viel Spaß mit diesem Buch! Auch zum Verschenken ganz wunderbar geeignet!

„Lebensmitte – geht da noch was? – Und ob …! “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Ich möchte euch nicht die miese Stimmung verderben, ...“ – Dass „Altwerden nichts für Feiglinge“ ist und die Falten trotz großzügigem Auftragen von Cremes, die uns versprechen jünger und frischer auszusehen, sich immer mehr und unaufhaltsam an unserem Körper ausbreiten, beweist der ehrliche Blick in den Spiegel. Dazu kommen die facettenreichsten Zipperlein, die wir so gar nicht gebrauchen können. Als wäre das nicht genug, hält uns Monika Bittl den Spiegel mit ihren herrlich unterhaltsamen Lebensweisheiten und Episosden aus dem Alltag der Ü40 vor. Augenzwinkernd und ironisch erzählt sie über die Nachteile und die Vorteile (!) des Älterwerdens, wobei sie vor nichts zurückschreckt.
Das humorvolle Buch finden Sie unter der Rubrik Sachbuch. Es ist jedoch nicht einer der ultimativen Ratgeber zum Thema Altwerden. Hier bleibt vielmehr kein Auge trocken, denn mit ihrer flotten Schreibweise nimmt die Autorin schonungslos offen und ehrlich die Tücken des Alltags unter die Lupe. Es steckt viel drin in diesen 256 Seiten: Mal nachdenklich stimmend – mal zum Schieflachen – mit hohem Wiedererkennungswert – und mit vielen nützlichen Tipps zum Nachahmen.
Wenn Sie „Ich will so bleiben wie ich war“ ausgelesen haben, werden Sie sich sicher freuen, endlich 40 (oder älter) sein zu dürfen! Beste Unterhaltung!
Auch ein ideales Geschenk für Ihre beste Freundin; aber nur für eine Freundin mit Humor, die über sich selbst lachen kann.
„Ich möchte euch nicht die miese Stimmung verderben, ...“ – Dass „Altwerden nichts für Feiglinge“ ist und die Falten trotz großzügigem Auftragen von Cremes, die uns versprechen jünger und frischer auszusehen, sich immer mehr und unaufhaltsam an unserem Körper ausbreiten, beweist der ehrliche Blick in den Spiegel. Dazu kommen die facettenreichsten Zipperlein, die wir so gar nicht gebrauchen können. Als wäre das nicht genug, hält uns Monika Bittl den Spiegel mit ihren herrlich unterhaltsamen Lebensweisheiten und Episosden aus dem Alltag der Ü40 vor. Augenzwinkernd und ironisch erzählt sie über die Nachteile und die Vorteile (!) des Älterwerdens, wobei sie vor nichts zurückschreckt.
Das humorvolle Buch finden Sie unter der Rubrik Sachbuch. Es ist jedoch nicht einer der ultimativen Ratgeber zum Thema Altwerden. Hier bleibt vielmehr kein Auge trocken, denn mit ihrer flotten Schreibweise nimmt die Autorin schonungslos offen und ehrlich die Tücken des Alltags unter die Lupe. Es steckt viel drin in diesen 256 Seiten: Mal nachdenklich stimmend – mal zum Schieflachen – mit hohem Wiedererkennungswert – und mit vielen nützlichen Tipps zum Nachahmen.
Wenn Sie „Ich will so bleiben wie ich war“ ausgelesen haben, werden Sie sich sicher freuen, endlich 40 (oder älter) sein zu dürfen! Beste Unterhaltung!
Auch ein ideales Geschenk für Ihre beste Freundin; aber nur für eine Freundin mit Humor, die über sich selbst lachen kann.

„mit viel Selbstironie...“

Marion Sollfrank, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Morgens im Bad schaut uns aus dem Spiegel eine Frau an, die wir irgendwie jünger in Erinnerung hatten.
Eigentlich ist es für unsere Zielgruppe gefährlich dieses Buch zu lesen. Man schwebt in größter Gefahr die Falten im Gesicht zu vermehren. Die „Abteilung“ Lachfältchen wird hier sehr stark strapaziert. Egal ob es eine kurze Geschichte, ein Fragebogen, Tipps oder Dialoge sind, man findet sich und den Alltag wieder. Monika Bittl und Silke Neumayer haben sich für den Humor entschieden und bekämpfen die kleinen Einbrüche mit den besten Waffen der Frauen: der Selbstironie und dem Lachen über sich selbst.
Morgens im Bad schaut uns aus dem Spiegel eine Frau an, die wir irgendwie jünger in Erinnerung hatten.
Eigentlich ist es für unsere Zielgruppe gefährlich dieses Buch zu lesen. Man schwebt in größter Gefahr die Falten im Gesicht zu vermehren. Die „Abteilung“ Lachfältchen wird hier sehr stark strapaziert. Egal ob es eine kurze Geschichte, ein Fragebogen, Tipps oder Dialoge sind, man findet sich und den Alltag wieder. Monika Bittl und Silke Neumayer haben sich für den Humor entschieden und bekämpfen die kleinen Einbrüche mit den besten Waffen der Frauen: der Selbstironie und dem Lachen über sich selbst.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
5
0
1
0

Mehr erhofft
von einer Kundin/einem Kunden aus Böhl-Iggelheim am 31.08.2016

Leider hatte ich zu hohe Erwartungen an dieses Buch. Der Titel hat mich verzaubert, doch leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich freute mich auf eine humorvolle Interpretation der "neuen Fünfziger". Auf den Humor von Monika Bittl konnte ich mich leider nicht einlassen. Jedoch kann ich mein Gefühl... Leider hatte ich zu hohe Erwartungen an dieses Buch. Der Titel hat mich verzaubert, doch leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich freute mich auf eine humorvolle Interpretation der "neuen Fünfziger". Auf den Humor von Monika Bittl konnte ich mich leider nicht einlassen. Jedoch kann ich mein Gefühl nicht verallgemeinern.

Richtig gute Schmunzel-Lektüre
von gaby2707 aus München am 26.07.2016

Jede Frau, die die Lebensmitte hinter sich gebracht hat, kann ein Lied davon singen: Mann sieht einen nicht mehr, die Pinzette und die Antifaltencreme wird zur besten Freundin und ein Zipperlein jagt das andere. Monika Bittl und Silke Neumayer haben die kleinen und großen Katasttrophen, mit denen sich Frau ab... Jede Frau, die die Lebensmitte hinter sich gebracht hat, kann ein Lied davon singen: Mann sieht einen nicht mehr, die Pinzette und die Antifaltencreme wird zur besten Freundin und ein Zipperlein jagt das andere. Monika Bittl und Silke Neumayer haben die kleinen und großen Katasttrophen, mit denen sich Frau ab 40+ rumschlagen muss, auf sehr humorvolle Weise auf Papier gebracht. Immer wieder habe ich mich erwischt, dass ich mit dem Kopf nicke, weil ich genau diese Situationen sehr gut kenne, oder mein Mann, nachdem sich mein Lachanfall wieder gelegt hatte, nachfragte, ob er das Buch auch mal lesen müsse. Ich bin schon 60+ und hatte bei der Lektüre wunderbar humorvolle Lesestunden, die ich jeder Frau, nicht erst ab 40, nur empfehlen kann.

Lesebotox, Lachfalten garantiert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 12.07.2016

Tja, wer kennt es nicht, diesen verblüfften Blick in den Spiegel, wenn man sich selbst zurückblinzelt und spontan denkt: „eigentlich hatte ich mich jünger in Erinnerung!“ Mein Mann nennt das Phänomen „auf älteren Fotos sehe ich jünger aus“. Dieses Buch widmet sich in kurzen Geschichten, Kolumnen, Anekdoten, Überlegungen den... Tja, wer kennt es nicht, diesen verblüfften Blick in den Spiegel, wenn man sich selbst zurückblinzelt und spontan denkt: „eigentlich hatte ich mich jünger in Erinnerung!“ Mein Mann nennt das Phänomen „auf älteren Fotos sehe ich jünger aus“. Dieses Buch widmet sich in kurzen Geschichten, Kolumnen, Anekdoten, Überlegungen den Besonderheiten des Alterns bei Frauen. Mit Augenzwinkern geht es um die Vor- und Nachteile. Oh ja, es gibt auch Vorteile! Die wachsende Weisheit, die zunehmende Gelassenheit und die Fähigkeit „Nein!“ zu sagen. Dabei werden in die Geschichten mal aus dem Blinkwinkel der Geschiedenen alleinerziehende Mädelsmutter, mal aus Sicht der treusorgenden Ehefrau und Mutter von Sohn und Tochter geschildert. So ist für jede Leserin genug Wiedererkennungswert dabei, wenn auch nicht jede Geschichte wie die Faust auf’s Auge paßt. Das Schmunzeln und das nickende „Ja, ja, so isses!“ sind jedoch garantiert. Dabei lernt man noch so einiges. Ich weiß nun, daß Puma auf Englisch „Puma“ heißt (wollte ich dank John „Cougar“ Mellencamp schon ewig wissen und war nur zu faul nachzuschlagen) und so das Phänomen von Madonna und Demi Moore, ältere Frau mit jungem Lover genannt wird. Schön auch das Zusammentreffen von pubertierender Tochter und Mutter in den Wechseljahren! Aber die Beiträge sind wirklich breit gestreut. So kommen immer mal wieder zwischen durch kleine „Theaterstücke“ vor, oder Gedanken, wie sich mit steigendem Alter die Frau auf Geschäftsreise verändert, die Angst vor jüngerer Konkurrenz im Beruf und vice versa, oder der Banküberfall mit greiger Feinstrumpfhosenmaske zur Schließung der Rentenlücke. Aber ist das Altern für Frauen wirklich so viel schwer als für Männer? Der Anblick der Haarschöpfe von Gerhard Schröder, Jogi Löw und Jürgen Klopp lassen mich daran langsam ebenso zweifeln, wie das zu stark geliftete Gesicht des einst so markanten Rupert Everett. Ja, nicht nur die Lila-Latzhosen haben zur Emanzipation der Frau geführt, auch die Männer haben sich, was ihr Aussehen anbelangt bisweilen emanzipiert…. Ich finde das Buch wirklich toll für Zwischendurch, den Strand, den Pool….. die variablen Längen der Beiträge sind für jede noch so kurze oder etwas längere Entspannungspause geeignet. Und haben wir nicht alle eine Freundin, die ein wenig Lese-Botox zur Stimmungsaufhellung gebrauchen kann? Ich weiß schon wer mein nächstes „Opfer“ dieses Buchgeschenkes sein wird! Ja, und als optimales Geschenk, kommt es auch schon in der geeigneten „Verpackung“ daher! Allein schon die Sprüche im Klappeinband, die dort in unterschiedlichen, fröhlichen Farben abgedruckt sind, haben mich zum Lachen gebracht. Das Buch ist nicht nur kurzweilig, sondern auch kurz. Daher ist es ebenso für Gestresste, wie auch für eigentliche Lesemuffel zu schaffen und für Vielleser nicht nur in ärztlichen Wartezimmern, wenn denn nun schon die Zipperlein kommen, sondern auch zwischen zwei Büchern, um den Kopf frei zu bekommen. Die Autorinnen sind von Hause aus Journalistinnen und Vollblutautorinnen und wie wir alle, werden auch sie älter und tragen es (meistens) mit Humor! Kurzweilig und vielseitig! 4 von 5 Sternen!