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Eismädchen

Kriminalroman

Alice-Quentin-Thriller 3

(42)
Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis ist hoch. Vielleicht zu hoch.
Bei ihren Besuchen im Hochsicherheitsgefängnis hat sie das Gefühl, von den Mauern erdrückt zu werden. Die Gespräche mit Kinsella konfrontieren Alice mit ihren geheimsten Ängsten. Und vor dem einsam gelegenen Cottage, in dem sie wohnt, tauchen plötzlich unheimliche Fußspuren auf. Langsam schließt sich die Schlinge um Alice ...
Portrait
Kate Rhodes wurde 1964 in London geboren. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrte jahrelang an amerikanischen und britischen Universitäten. Für ihre Lyrik wird sie von der Presse hoch gelobt und erhält regelmäßig Preise. Sie lebt in Cambridge, am Ufer des Flusses, für dessen Erkundung sie sich extra ein Kanu zugelegt hat. Ihre Serie um die Kriminalpsychologin Alice Quentin ist eine der größten Entdeckungen im englischen Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843711951
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3835 KB
Übersetzer Uta Hege
eBook
8,99
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Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein eiskalter Krimi, der leicht an "Das Schweigen der Lämmer" erinnert und Gänsehaut beschert. Er beginnt schonungslos, ohne lange Vorrede und hält die Spannung bis zum Schluss. Ein eiskalter Krimi, der leicht an "Das Schweigen der Lämmer" erinnert und Gänsehaut beschert. Er beginnt schonungslos, ohne lange Vorrede und hält die Spannung bis zum Schluss.

„Dieses Buch lässt ihr Blut gefrieren“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

"Eismädchen" ist nichts für schwache Nerven. Kinder sterben, die Psychologin sieht sich einem hochintelligentem Killer gegenüber und der einzige der helfen kann, ist ein eiskalter Mörder, der in einer Anstalt lebt. Als wäre dies nicht genug, tauchen in der Nähe ihres Hauses Fußspuren auf. Die Zeit, um die verwundenen Mädchen zu retten, wird immer knapper.
Grausam, beklemmend und bis zum Schluss spannend. Der Thriller lebt durch seine gut durchdachten Charaktere und verschieden Handlungsorte. Absolut empfehlenswert.
"Eismädchen" ist nichts für schwache Nerven. Kinder sterben, die Psychologin sieht sich einem hochintelligentem Killer gegenüber und der einzige der helfen kann, ist ein eiskalter Mörder, der in einer Anstalt lebt. Als wäre dies nicht genug, tauchen in der Nähe ihres Hauses Fußspuren auf. Die Zeit, um die verwundenen Mädchen zu retten, wird immer knapper.
Grausam, beklemmend und bis zum Schluss spannend. Der Thriller lebt durch seine gut durchdachten Charaktere und verschieden Handlungsorte. Absolut empfehlenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wo sind all die Kinder hin?
von Jenny Vogler am 17.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Um eine grausame Entführungswelle in London aufzuhalten, bittet die Polizei die Psychologin Alice Quentin um ihre Mithilfe. Sie soll Gespräche mit dem Serientäter Louis Kinsella führen, nach dessen Vorbild der aktuelle Täter zu handeln scheint. Doch Kinsella hat schon... Um eine grausame Entführungswelle in London aufzuhalten, bittet die Polizei die Psychologin Alice Quentin um ihre Mithilfe. Sie soll Gespräche mit dem Serientäter Louis Kinsella führen, nach dessen Vorbild der aktuelle Täter zu handeln scheint. Doch Kinsella hat schon Jahre zuvor behauptet, dass sein mörderisches Werk noch längst nicht beendet ist, auch wenn er seit seiner Festnahme in einer psychiatrischen Klinik untergebracht ist. Einer seiner Zöglinge geht nach streng festgelegten Regeln vor und nur Kinsella weiß, wer das nächste Opfer sein wird und welche Identität sich hinter dem Mädchenmörder verbirgt. Alice begibt sich widerwillig in die Höhle des Löwen, um die Entführungen und Morde zu stoppen, doch der alte Psychopath spielt seine eigenen Spielchen … Hier handelt es sich im den dritten Band einer Kriminalreihe um die Psychologin Alice Quentin, den ich ohne Kenntnis der vorherigen Bände gelesen habe. Dieser Umstand ist nicht weiter schlimm, denn man kommt auch ohne Vorkenntnisse in das aktuelle Buch hinein, doch viele Verbindungen scheinen bereits eine Weile zu bestehen und bleiben daher etwas lückenhaft in der Ausarbeitung. In diesem soliden Krimi werden zahlreiche altbekannte Zusammenhänge dieses Genres bedient, man fühlt sich als geneigter Leser gut unterhalten, weil sich das Konzept des Romans an klassischen Handlungsansätzen orientiert. Sei es ein Serienmörder in Gewahrsam oder eine neu aufgelegte Mordserie, selbst das Mordmotiv und die Thematik von Findelkindern und Kindesmissbrauch kommen mir irgendwie bekannt vor. Fazit: Dieser Kriminalroman ist ein Klassiker, denn er unterhält auf bewährte Art und Weise und bringt den richtigen Mix zwischen Ermittlungsarbeit, zufälligen Begebenheiten und psychologischer Raffinesse, bietet aber nicht viel Neues. Ich vergebe daher 4 Sterne für einen interessanten Fall und seinen abwechslungsreichen Verlauf und eine Leseempfehlung für alle Krimifreunde die gern miträtseln und nicht auf der Suche nach dem „mörderischen“ Aha-Effekt sind.

Wo sind all die Kinder hin?
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberschöna am 17.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Um eine grausame Entführungswelle in London aufzuhalten, bittet die Polizei die Psychologin Alice Quentin um ihre Mithilfe. Sie soll Gespräche mit dem Serientäter Louis Kinsella führen, nach dessen Vorbild der aktuelle Täter zu handeln scheint. Doch Kinsella hat schon... Um eine grausame Entführungswelle in London aufzuhalten, bittet die Polizei die Psychologin Alice Quentin um ihre Mithilfe. Sie soll Gespräche mit dem Serientäter Louis Kinsella führen, nach dessen Vorbild der aktuelle Täter zu handeln scheint. Doch Kinsella hat schon Jahre zuvor behauptet, dass sein mörderisches Werk noch längst nicht beendet ist, auch wenn er seit seiner Festnahme in einer psychiatrischen Klinik untergebracht ist. Einer seiner Zöglinge geht nach streng festgelegten Regeln vor und nur Kinsella weiß, wer das nächste Opfer sein wird und welche Identität sich hinter dem Mädchenmörder verbirgt. Alice begibt sich widerwillig in die Höhle des Löwen, um die Entführungen und Morde zu stoppen, doch der alte Psychopath spielt seine eigenen Spielchen … Hier handelt es sich im den dritten Band einer Kriminalreihe um die Psychologin Alice Quentin, den ich ohne Kenntnis der vorherigen Bände gelesen habe. Dieser Umstand ist nicht weiter schlimm, denn man kommt auch ohne Vorkenntnisse in das aktuelle Buch hinein, doch viele Verbindungen scheinen bereits eine Weile zu bestehen und bleiben daher etwas lückenhaft in der Ausarbeitung. In diesem soliden Krimi werden zahlreiche altbekannte Zusammenhänge dieses Genres bedient, man fühlt sich als geneigter Leser gut unterhalten, weil sich das Konzept des Romans an klassischen Handlungsansätzen orientiert. Sei es ein Serienmörder in Gewahrsam oder eine neu aufgelegte Mordserie, selbst das Mordmotiv und die Thematik von Findelkindern und Kindesmissbrauch kommen mir irgendwie bekannt vor. Fazit: Dieser Kriminalroman ist ein Klassiker, denn er unterhält auf bewährte Art und Weise und bringt den richtigen Mix zwischen Ermittlungsarbeit, zufälligen Begebenheiten und psychologischer Raffinesse, bietet aber nicht viel Neues. Ich vergebe daher 4 Sterne für einen interessanten Fall und seinen abwechslungsreichen Verlauf und eine Leseempfehlung für alle Krimifreunde die gern miträtseln und nicht auf der Suche nach dem „mörderischen“ Aha-Effekt sind.

Eismädchen
von anyways am 04.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Psychologin Alice Quentin gönnt sich zu Studienzwecken ein Sabbatjahr… in der größten forensischen Anstalt Englands. Thema ihrer Forschungsarbeit soll die „ Behandlung ausgeprägter und gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und die Rehabilitation Gefangener sein“. Zur selben Zeit geht ein Serientäter in London um. Seine Opfer sind kleine Mädchen aus etwas schwierigen Familienverhältnissen.... Psychologin Alice Quentin gönnt sich zu Studienzwecken ein Sabbatjahr… in der größten forensischen Anstalt Englands. Thema ihrer Forschungsarbeit soll die „ Behandlung ausgeprägter und gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und die Rehabilitation Gefangener sein“. Zur selben Zeit geht ein Serientäter in London um. Seine Opfer sind kleine Mädchen aus etwas schwierigen Familienverhältnissen. Zwei der Mädchen wurden schon tot aufgefunden, und jetzt ist ein drittes verschwunden. Alle diese Taten haben Ähnlichkeiten mit den Verbrechen des berüchtigten Kinsella, der vor mehr als 20 Jahren aktiv war, überführt wurde und jetzt in derselben Anstalt einsitzt, die sich Alice als Forschungsstation ausgesucht hat. Es liegt deshalb nahe das Detektive Burns sich erneut an die Psychologin mit Bitte um Hilfe wendet. Doch Alice hat zwei Probleme, nicht nur das Kinsella eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihrem verstorbenen Vater hat, zu dem sie ein sehr schwieriges Verhältnis hatte, nein der Mörder antwortet ihr nur, wenn sie selber Geheimnisse von sich preisgibt… „Quid pro quo“, eine Aussage die jedem aus „Das Schweigen der Lämmer“ bekannt sein dürfte. Das jedenfalls war meine erste Assoziation als ich mir den Klappentext durchgelesen habe. Doch die Autorin begeht nicht den Fehler Thomas Harris Bestseller schnöde zu kopieren. Ähnlich ist jedoch die aus psychologischer Sicht eindrucksvollen und überzeugenden Gespräche der Beiden. Eine düstere Atmosphäre, geprägt von Vorsicht und Angst auf der einen und manipulativen Machtspielchen auf der anderen Seite. Wortwechsel die dem Leser zwischenzeitlich zusetzen, ebenso wie die Grausamkeiten des damaligen und heutigen Täters. Kate Rhodes bettet dieses Psychospielchen perfekt in die Geschichte ein. Doch nicht nur der verbale Kampf wird ausführlich dargestellt sondern auch die Umgebung der forensischen Anstalt, ihrer Insassen und des Personals. Letztere tragen alle riesen Pakete an psychologischen Auffälligkeiten, so scheint es, mit sich herum. Als Leser hat man auf einmal eine große Anzahl an Verdächtigen. “Eismädchen“ besticht durch eine kompakte und komplexe Story mit perfekten Spannungsbögen, die einen förmlich durch die Seiten jagt. Einziges klitzekleines Manko sind lediglich die nicht ganz so ausführlichen Hinweise auf die vergangenen Bücher dieser Reihe. Ich persönlich hätte gerne etwas mehr erfahren über Alice Vergangenheit und die Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Bruder. Die Handlung schließt in sich schlüssig ab und ich bin, trotz so viel Leseerfahrung in diesem Bereich, nicht auf den Täter gekommen. Ich verwende den Begriff Pageturner nur selten, hier ist er auf alle Fälle angebracht.