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Der Raub der Stephanskrone

Historischer Roman

(4)
Österreich-Ungarn im 15. Jahrhundert. Sie ist die letzte Hoffnung für die ungarische Krone: Helene, die Kammerfrau der Königin Elisabeth. Als der König stirbt und die hochschwangere Königin vor dem aufständischen Adel fliehen muss, nimmt Helene die heilige Stephanskrone - die kostbare Insignie der ungarischen Könige - an sich. Eine gefährliche Reise durch das Land beginnt. Helenes Ziel: Die Donaustadt Komorn, in der Elisabeth sie erwartet, um ihren neugeborenen Sohn zum neuen Herrscher zu krönen. Kann Helene die Hoffnungen ihrer Königin erfüllen und ihr
die Krone bringen?
Portrait
Beate Maly, geboren in Wien, ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Sachbücher und historischer Romane. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Wien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843711968
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2553 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ich habe das Buch gern gelesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 10.12.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext/Inhalt: Eine mutige Kammerfrau und eine kostbare Krone, die bis aufs Blut verteidigt werden muss Österreich-Ungarn im 15. Jahrhundert. Sie ist die letzte Hoffnung für die ungarische Krone: Helene, die Kammerfrau der Königin Elisabeth. Als der König stirbt und die hochschwangere Königin vor dem aufständischen Adel fliehen muss, nimmt Helene... Klappentext/Inhalt: Eine mutige Kammerfrau und eine kostbare Krone, die bis aufs Blut verteidigt werden muss Österreich-Ungarn im 15. Jahrhundert. Sie ist die letzte Hoffnung für die ungarische Krone: Helene, die Kammerfrau der Königin Elisabeth. Als der König stirbt und die hochschwangere Königin vor dem aufständischen Adel fliehen muss, nimmt Helene die heilige Stephanskrone – die kostbare Insignie der ungarischen Könige – an sich. Eine gefährliche Reise durch das Land beginnt. Helenes Ziel ist die Donaustadt Komorn, in der Elisabeth sie erwartet, um ihren neugeborenen Sohn zum neuen Herrscher zu krönen. Kann Helene die Hoffnungen ihrer Königin erfüllen und ihr die Krone bringen? Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen und passt auch gut zu einem historischen Roman. Mein Fazit: Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Die Autorin hat viel von der Zeit des 15. Jahrhundert recherchiert und dies auch gut in einem Roman umgesetzt. Sie hat so die schweren Zeiten von damals ausdrücken können. Auch wenn der Klappentext nicht so wirklich gut zum Buch gepasst hat. Das ist dann leider etwas schade. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Buch gern gelesen habe, auch wenn man erst mal etwas anderes erwartet hat. Ich konnte mich gut in die Geschichte und auch in die Charaktere hineinversetzen und ich habe das Buch gerne gelesen. Ich vergebe gerne 4 von 5 Punkten.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 21.11.2015

Wie schon desöfteren in meinen Rezensionen erwähnt, bin ich ein absoluter Cover-Käufer. So bin ich auch dem vorliegenden äußerlichen Eindruck des Buches gefolgt. Allein der Titel versprach mir Spannung mit historischen Elementen. Nun, historische Elemente gibt es in diesem Buch wirklich genug. Obwohl, oftmals ist nicht so ganz klar, was... Wie schon desöfteren in meinen Rezensionen erwähnt, bin ich ein absoluter Cover-Käufer. So bin ich auch dem vorliegenden äußerlichen Eindruck des Buches gefolgt. Allein der Titel versprach mir Spannung mit historischen Elementen. Nun, historische Elemente gibt es in diesem Buch wirklich genug. Obwohl, oftmals ist nicht so ganz klar, was Fiktion und Realität ist. Bei den mir bekannten historischen Fakten hatte ich jedoch den Eindruck, dass von der Autorin hier sehr sorgfältig recherchiert wurde. Vielleicht sogar manchmal zu genau, so dass sich der Roman stellenweise wie ein Geschichtsbuch las. Von der Leichtigkeit eines Romans war nichts zu spüren, ebenso hatte ich mir viel mehr Spannung versprochen. "Der Raub der Stephanskrone". Diesen Titel finde ich eher unpassend gewählt, da er den potentiellen Leser meiner Meinung nach, auf eine falsche Fährte lockt. Diesen angesprochenen Teil findet man nur auf ein paar wenigen Seiten. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Die einzelnen Charakteren sind sehr fein ausgearbeitet, so dass ich beim Lesen ein Bild der Person machen konnte. Auch Handlungen ließen sich sehr gut nachvollziehen, da sie detailliert beschrieben waren. Ebenso waren die Gedankengänge sehr gut nachvollziehbar. Fazit: Leider habe ich mich von dem Titel etwas Fehlzeiten lassen. Dennoch ist es ein sehr interessanter historischer Roman mit vielen feinen Details. Wer also lieber geschichtliche Fakten in einem Roman präsentiert lesen möchte, ist mit diesem Buch hervorragend beraten. Die spannenden Elemente, die man aufgrund des Titel jedoch erwartet, bleiben sehr im Hintergrund.

Ein äusserst interessanter Lesestoff zu den österreichisch-ungarischen Entwicklungen im 15. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch verstrickt die Autorin gekonnt historische Fakten und Fiktion. Der Schreibstil ist lebendig und lässt den Leser von Anfang bis Ende das Geschehen miterleben.7 Beate Maly stellt in diesem Buch das Leben rund um Helene dar, die nach einer unglücklichen Ehe als Witwe von ihrem Vater von Sopron... In diesem Buch verstrickt die Autorin gekonnt historische Fakten und Fiktion. Der Schreibstil ist lebendig und lässt den Leser von Anfang bis Ende das Geschehen miterleben.7 Beate Maly stellt in diesem Buch das Leben rund um Helene dar, die nach einer unglücklichen Ehe als Witwe von ihrem Vater von Sopron im Jahre 1421 nach Wien "verschachert" wird. Dort soll sie erneut eine Ehe eingehen und gleichzeitig in die Dienste der Herzogin/Königin Elisabeth eintreten. Den Intrigen und Machtspielen der Höhergestellten ist sie oftmals ausgeliefert und sie muss häufig in brenzligen Situationen "ihre Frau stehen". Das Geschehen darin zeigt deutlich, warum und weshalb die Stephanskrone geraubt wurde. Die Vorgeschichte hierzu ist genauso interessant wie auch der Raub an sich. Mein Fazit: Ein äusserst interessanter Lesestoff zu den österreichisch-ungarischen Entwicklungen im 15. Jahrhundert