Die Henkerstochter und das Spiel des Todes

Historischer Roman

Henker Jakob Kuisl Band 6

Oliver Pötzsch

(7)
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Beschreibung

In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Jeder verdächtigt jeden. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stoßen auf eine Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen der Henker und seine Familie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 624 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843711999
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 5087 KB
Verkaufsrang 9958

Weitere Bände von Henker Jakob Kuisl

Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Und wieder gibt es keine Ruhe für die Henkersfamilie. In Oberammergau treffen sie auf eine Mauer aus Schweigen und Angst. Klasse recherchiert und unglaublich spannend. Lesen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Für mich bislang der beste Band der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 20.06.2020

Für mich ist dieses 6. Buch der Reihe bislang das beste. So viele Erzählstränge, so viel Spannung, Rätsel, Bangen um die Lieben, Heimtücke, Verrat, alles, was das Leserherz begehrt. Letzten Endes ist nicht alles so, wie es scheint, die Puzzleteile, die Kuisl und Simon zusammensetzen, passen nicht immer so recht zusammen, aber zu... Für mich ist dieses 6. Buch der Reihe bislang das beste. So viele Erzählstränge, so viel Spannung, Rätsel, Bangen um die Lieben, Heimtücke, Verrat, alles, was das Leserherz begehrt. Letzten Endes ist nicht alles so, wie es scheint, die Puzzleteile, die Kuisl und Simon zusammensetzen, passen nicht immer so recht zusammen, aber zum Schluss wird auch dieser Fall gelöst und zum Glück gibt es ja noch 2 weitere Bände, unsere Protagonisten haben also nicht mit dem Leben bezahlen müssen. Und wir Leser sind wie Magdalena guter Hoffnung. Inzwischen sind uns die Protagonisten Kuisl und Konsorten natürlich ans Herz gewachsen. Jeder hat so seine Vorlieben und kann sich mit dem einen oder anderen identifizieren, wenn das auch gerade bei den Frauen etwas schwerer fällt, da sie für die Zeit ungewöhnlich emanzipiert daher kommen. Diese Eigenschaft bringt sie aber gerade ständig in Bedrängnisse, und sie scheinen nur langsam zu lernen und sich zurückzuhalten. Wobei sie natürlich die Krallen ausfahren und zu Tigerinnen werden, sobald eines der Familienmitglieder in Gefahr gerät. Paul, das bislang kleinste Familienmitglied in der Kuisl-Sippe ist ein wahrer Wirbelwind und scheint überhaupt keine Angst zu haben, attackiert mit seinem Schnitzmesser “böse” Männer und gerät dadurch natürlich ebenfalls in höchste Gefahr. Und er ist erst 5, meine ich. Sehr gefallen hat mir, dass sich Jakob Kuisl endlich gefangen hat und mit seinem Leben ohne Frau und seinem Sohn in der Lehre arrangiert. Er war doch schon arg am Abgrund in seiner Trauer. Jetzt, ohne harten Alkohol dürfte er nicht nur schneller denken können, sondern auch keine übereilten Aktionen starten, hoffe ich. Ein durchweg spannender Roman, der uns in die Berge Oberammergaus führt und wieder Lust auf Wanderungen macht, die uns der Autor zum Schluss noch präsentiert. Für Liebhaber der historischen Krimis ist Oliver Pötzsch zum Geheimtipp geworden. Ich kann die Reihe wärmstens empfehlen. 10/10 Punkte gebe ich für Buch 6.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 30.06.2017
Bewertet: anderes Format

Auch Teil 6 konnte mich noch wirklich überzeugen, was sehr selten ist, da ich oft spätestens nach Band 5 beschließe, dass mein Ende nun erreicht ist.

Wie immer sehr gut!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Angelburg am 20.12.2016

Seit dem ersten Buch "die Henkerstochter" bin ich ein Fan von Oliver Pötzsch. Für jemanden der Historische Romane mag, ist dieses Buch ein muss. Man taucht ein in die Welt des Hexenglaubens, Verschwörung und finsteren Gestalten. Dieses Buch hat mich wie auch die anderen Romane über die Henkerstochter vom Anfang bis zum Ende gefe... Seit dem ersten Buch "die Henkerstochter" bin ich ein Fan von Oliver Pötzsch. Für jemanden der Historische Romane mag, ist dieses Buch ein muss. Man taucht ein in die Welt des Hexenglaubens, Verschwörung und finsteren Gestalten. Dieses Buch hat mich wie auch die anderen Romane über die Henkerstochter vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich freue mich schon jetzt auf eine weitere Geschichte der Henkerstochter und ihrer Familie. Danke Oliver Pötzsch

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