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Heidefeuer

Ein Fall für Inka Brandt

Inka Brandt 1

(3)
Hauptkommissarin Inka Brandt zieht nach einer unangenehmen Trennung mit ihrer Tochter von Lübeck nach Undeloh in die Lüneburger Heide. Ihre Schwester betreibt dort einen Biobauernhof. Die reine Idylle sollte man meinen. Doch weit gefehlt, denn bald schon liegt ein Toter im Dorfteich. Zusammen mit ihren Kollegen von der Hanstedter Kripo beginnt Inka zu ermitteln. Der Tote war Therapeut im Seerosenhof, einer psychosomatischen Klinik. Über das Opfer sagen alle nur Gutes - selbst die Patienten -, von Mordmotiven will niemand etwas wissen. Als aber eine zweite Leiche gefunden wird, beginnt sich Inka ernsthaft zu fragen, ob es tatsächlich so eine gute Idee war, aufs Land zu ziehen ...
Portrait
Angela L. Forster lebt und arbeitet im Hamburger Süden, dessen bezaubernde Landschaft mit der Nähe zum Alten Land und der Lüneburger Heide sie immer wieder zu neuen Geschichten inspiriert.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843712040
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2992 KB
Verkaufsrang 25.029
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Umwerfend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist so ein schönes Buch bitte noch mehr. Die Orte kann man wieder erkennen und ich selber war da und es ist wunderschön

Heidefeuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 19.02.2018

Das Buch "Heidefeuer" habe ich mir während meines Urlaubs in der Lüneburger Heide gekauft. Beim Lesen war ich überrascht, dass es in der Gegend um den Wilseder Berg spielte, in der ich war. Die Beschreibung der Örtlichkeiten versetzte mich wieder in den Urlaub zurück. Vieles erkannte ich wieder und... Das Buch "Heidefeuer" habe ich mir während meines Urlaubs in der Lüneburger Heide gekauft. Beim Lesen war ich überrascht, dass es in der Gegend um den Wilseder Berg spielte, in der ich war. Die Beschreibung der Örtlichkeiten versetzte mich wieder in den Urlaub zurück. Vieles erkannte ich wieder und ich hatte das Gefühl, im Team der Kommissarin dabei zu sein. Die Beschreibungen der Kommissarin - eine allein erziehende Mutter mit ihren alltäglichen Problemen - , die Kollegen aus der Mordkommission und die sonstigen beteiligten Personen haben es mir angetan, ebenso die Hintergründe des "Dorflebens". Die Spannung des Buches hat dazu geführt, dass ich es in einer für mich ungewöhnlich kurzen Zeit durchgelesen habe. Ein lesenswertes Krimi ohne viel Blut und übertriebener Aktion.

Tipp...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 02.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Heidefeuer ist ein Roman der zum einen die Ruhe und Beschaulichkeit der Lüneburger Heide beschreibt und zum anderen die manchmal leicht verschrobenen Bewohner der Heide. Sehr spannend werden die Morde erzählt, die nicht besonders offen beschrieben werden sondern, was mir sehr gut gefallen hat, eher nur angedeutet, so dass das... Heidefeuer ist ein Roman der zum einen die Ruhe und Beschaulichkeit der Lüneburger Heide beschreibt und zum anderen die manchmal leicht verschrobenen Bewohner der Heide. Sehr spannend werden die Morde erzählt, die nicht besonders offen beschrieben werden sondern, was mir sehr gut gefallen hat, eher nur angedeutet, so dass das Kopfkino gleich zu rattern beginnt und die eigne Phantasie dem Leser die Taten an sich weitererzählt. Die Figuren wirken durchweg sehr glaubhaft und echt und im Besonderen die Dialoge wussten gut zu gefallen. Besonders Hauptkommissarin Inka Brandt ist offen gestanden ein Bulle mit Ecken und Kanten und nicht so ein weichgespülter und zurechtgeschliffener Charakter. So muss sie dann auch mit den üblichen Problemchen einer alleinerziehendenden Mutter klarkommen. Man spürt in jedem Kapitel die Liebe der Autorin zur Lüneburger Heide und so könnten einige Textstellen durchaus in einem Reiseprospekt für die Heide stehen. Angela L. Forster nimmt die Leser in ihrem Kriminalroman auf eine Reise durch die Heide mit und man lernt dabei auch die Eigenheiten der Menschen aus dem Norden unseres Landes kennen. Der Spannungsaufbau wirkt sehr gelungen und es fällt nicht leicht den oder die Täter selbst zu ermitteln, denn durch geschickte Wendungen gelinkt es ihr immer wieder den Leser aufs Glatteis zu führen. So musste ich dann auch immer wieder meine Hauptverdächtigen aus meiner Ermittlungsakte streichen. Insgesamt hat mich der Roman wirklich sehr gut unterhalten können und so vergebe ich hier sehr gerne 4 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung. Übrigens ist der zweite Band der Inka Brandt-Reihe „Heidegift“ inzwischen auch erschienen.