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Spreewaldgrab

Kriminalroman

Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 1

(40)
Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. So auch in ihrem erstem Fall: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, seine Geliebte ist verschwunden. Dann findet Klaudia tief im Wald vergraben das Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Sie muss erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine teuflische Kehrseite hat.
Portrait
Christiane Dieckerhoff, Jahrgang 1960, machte zunächst eine Berufsausbildung zur Kinderkrankenschwester, ist Mutter zweier erwachsener Kinder und lebt in Datteln. Sie schreibt vor allem aktuelle und historische Krimis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843712064
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2356 KB
Verkaufsrang 18.991
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Der Tod geht um im Spreewald. Nicht nur Gemütlichkeit und beschauliche Kanäle gibt es hier, nein auch das nur menschliche Verbrechen kommt hier nicht zu kurz. Toller Lokalkrimi. Der Tod geht um im Spreewald. Nicht nur Gemütlichkeit und beschauliche Kanäle gibt es hier, nein auch das nur menschliche Verbrechen kommt hier nicht zu kurz. Toller Lokalkrimi.

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Spannender Krimi in idyllischer Landschaft. Eine angeschlagene Ermittlerin muss gegen die eigenen Kollegen ermitteln. Fälle, die sich gegenseitig durchdringen, teilweise gruselig! Spannender Krimi in idyllischer Landschaft. Eine angeschlagene Ermittlerin muss gegen die eigenen Kollegen ermitteln. Fälle, die sich gegenseitig durchdringen, teilweise gruselig!

„Spreewaldgrab“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Polizistin Klaudia Wagner wird vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzt. Sie möchte noch mal von vorne anfangen, ihr Lebensgefährte hat sie verlassen und ihr Körper zeigt ihr in Form eines Tinitus Grenzen auf.
Gerade erst angekommen hat sie auch schon ihren ersten Fall. In einem Wochenendhaus wird die Leiche eines reichen Unternehmers gefunden. Seine junge Freundin ist spurlos verschwunden. Klaudia und ihr neuer Kollege Thang, ein Halbvietnamese, beginnen mit den Ermittlungen.

Ein solider Krimi, der auf einen guten 2.Fall hoffen lässt.

Polizistin Klaudia Wagner wird vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzt. Sie möchte noch mal von vorne anfangen, ihr Lebensgefährte hat sie verlassen und ihr Körper zeigt ihr in Form eines Tinitus Grenzen auf.
Gerade erst angekommen hat sie auch schon ihren ersten Fall. In einem Wochenendhaus wird die Leiche eines reichen Unternehmers gefunden. Seine junge Freundin ist spurlos verschwunden. Klaudia und ihr neuer Kollege Thang, ein Halbvietnamese, beginnen mit den Ermittlungen.

Ein solider Krimi, der auf einen guten 2.Fall hoffen lässt.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Als Start einer neuen Serie ganz ordentlich. Die Kommissarin hat zwar jede Menge Probleme, ist mir aber ganz sympathisch. Gut zur Entspannung und flott zu lesen. Als Start einer neuen Serie ganz ordentlich. Die Kommissarin hat zwar jede Menge Probleme, ist mir aber ganz sympathisch. Gut zur Entspannung und flott zu lesen.

„Geheimnisvoller Spreewald“

C. Winkler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Vom Ruhrgebiet in den Spreewald, für die Polizistin Klaudia Wagner ein befreiender Schritt. Allerdings beginnt ihr Dienst gleich mit einem Mord und dem Verschwinden einer Frau. Auch privat ist der Neubeginn mit schwierigen und merkwürdigen Dingen verbunden, zum Beispiel liegt jeden Morgen eine Rose auf ihrem Auto. Bei ihren Ermittlungen gerät auch Klaudia immer mehr in Gefahr! Ein gut zu lesender, spannender Krimi mit überraschenden Wendungen. Vom Ruhrgebiet in den Spreewald, für die Polizistin Klaudia Wagner ein befreiender Schritt. Allerdings beginnt ihr Dienst gleich mit einem Mord und dem Verschwinden einer Frau. Auch privat ist der Neubeginn mit schwierigen und merkwürdigen Dingen verbunden, zum Beispiel liegt jeden Morgen eine Rose auf ihrem Auto. Bei ihren Ermittlungen gerät auch Klaudia immer mehr in Gefahr! Ein gut zu lesender, spannender Krimi mit überraschenden Wendungen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
12
21
5
2
0

Ein gelungener Auftakt der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuchtwangen am 07.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Durch einen Post von Recensio Online bin ich über die Autorin Christiane Dieckerhoff gestolpert. ?Spreewaldgrab? ist der erste Teil der Spreewald-Reihe rund um Kommissarin Klaudia Wagner Klaudia hat sich nach der Trennung von ihrem Partner und auch Chef aus dem Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen lassen. Sie braucht einen Neuanfang.... Durch einen Post von Recensio Online bin ich über die Autorin Christiane Dieckerhoff gestolpert. ?Spreewaldgrab? ist der erste Teil der Spreewald-Reihe rund um Kommissarin Klaudia Wagner Klaudia hat sich nach der Trennung von ihrem Partner und auch Chef aus dem Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen lassen. Sie braucht einen Neuanfang. Da sie einen Hörsturz erlitten hat, war sie lange krank geschrieben, doch davon weiß im neuen Revier niemand etwas. Klaudia hat jedoch einige Probleme mit den Spätfolgen des Hörsturzes. In einem Wochenendhaus wird die Leiche des Ingenieurs Ernst König gefunden. Er wurde erschossen. Die ersten Ermittlungen ergeben, dass es einige Verdächtige gibt. Aufgrund eines Gutachtens, das König erstellt hat, hat er mehrere Drohbriefe bekommen. Außerdem hatte König eine Geliebte, Tanja Heise. Wusste denn seine Frau von der Geliebten? Am Tatort wurde ein Wagen gesehen, doch so ein Modell fährt sowohl die Frau als auch die Geliebte des Toten?.. Bei der Suche nach der Tatwaffe im Spreewald stoßen die Ermittler auf ein Skelett. Die Knochen liegen dort schon sehr lange. Zu wem gehören denn nun diese Knochen? Als Klaudia die Tanja Heise befragen will, wird festgestellt, dass diese verschwunden ist. Eigentlich sollte diese einen Termin in London wahrnehmen, ist dort aber nie angekommen. Ist Tanja von sich aus verschwunden? Oder wurde sie etwa entführt? Zwischen den Ermittlungen von Klaudia und ihren Kollegen Ulf, Thang und Joe lesen wir immer wieder von einer Frau, die eingesperrt ist. Sie kann sich nicht einmal an ihren Namen erinnern. Wir als Leser können die gedanklichen Gespräche lesen, die sie mit sich selbst, ihrer Mutter und Kindern führt. Wer ist denn diese Frau? Wer ist ihr Entführer? Viele Aufgaben für das Team. Außerdem muss Klaudia auch ihre Kollegen erst richtig kennenlernen. Irgendwie hat jeder von ihnen seine Probleme, in die der Leser einen Einblick bekommt, Klaudia jedoch nicht jedes Geheimnis herausfinden kann?.. Mein Fazit: Mit Klaudia Wagner hat Christiane Dieckerhoff eine Kommissarin mit Ecken und Kanten erschaffen. Klaudia hat sehr viele Probleme mit den Folgen ihres Hörsturzes, aber davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie kämpft auch noch mit der Trennung von Arno, ihrem Ex und damit, dass sie gegen eine jüngere ausgetauscht wird. Sie lässt sich aber nicht davon abhalten, sich ein neues Leben aufzubauen. Sie lässt sich nicht beirren und riskiert auch mal was,wenn sie der Meinung ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Ihr Vermieter, der Repo Uwe, wird Ihr ein guter Freund. Seine 15-jährige Tochter sucht immer wieder Zuflucht bei Klaudia, um sich bei ihr über ihre Eltern auszukotzen. Ganz witzig find ich den Charakter von Schiebdick. Er spielt eigentlich nur eine Nebenrolle, aber er lockert mit seinem tiefen Spreewalddialekt alles auf. Ein alter Mann, der über vieles Bescheid weiß. Ich hoffe, er wird auch in den Folgebüchern mit dabei sein! Den Schreibstil von Christiane Dieckerhoff finde ich toll. Ich habe mich von Anfang an im Spreewald zuhause gefühlt. Die Umgebung ist so toll beschrieben, dass ich da sicher mal Urlaub machen werde. Die Charaktere sind so gut vescgr, dass man sie vor sich sehen und man sich in sie hinein versetzen kann. Interessant fand ich die Szenen, in der wir alleine mit der eingeschlossenen Frau sind. Christiane Dieckerhoff beschreibt echt toll die Verzweiflung der Frau. Diese Frau führt in Gedanken Unterhaltungen und sie sagt immer wieder ganz bekannte Kinderreime auf. Genau so, könnte ich mir vorstellen, kann jemand, der eingesperrt ist, versuchen, nicht den Verstand zu verlieren. Dass die Kapitel sehr kurz sind, ist für mich sehr gefährlich. Ich dachte immer, so ein Kapitel geht schon noch kurz. Dabei wurden es dann immer noch ein paar mehr. Allerdings hat das auch den Vorteil, dass man eben das Kapitel noch fertig lesen kann, wenn man wirklich aufhören muss zu lesen. Das Cover finde ich übrigens echt gelungen. Es zeigt ein Flies im Spreewald gesäumt von Bäumen ohne Laub. Dabei finde ich interessant, dass die Bäume glänzend designed sind, während das Flies selbst matt ist. Es wirkt so, als würden die Bäume in der Sonne glänzen. Titel und Autor sind in schwarzer glänzender Schrift hervorgehoben und passen sich so aber gut an die Landschaft an. Das Buch hat mich mit großartigen Charakteren und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Klaudia, Ulf und ihren Kollegen im zweiten Teil weitergeht.

Leider nicht ganz ausgereift
von Stefanie S. aus Dresden am 31.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klaudia Wagner ist Anfang 40, Polizistin und hat gerade die Trennung von ihrem langjährigen Lebensgefährten hinter sich, nachdem dieser sie betrogen hatte. Daraufhin befand sich Klaudia längere Zeit wegen eines Hörsturzes im Krankenstand. Nach diesen Ereignissen hat sie sich vom Ruhrgebiet nach Lübbenau in den Spreewald versetzen lassen... Klaudia Wagner ist Anfang 40, Polizistin und hat gerade die Trennung von ihrem langjährigen Lebensgefährten hinter sich, nachdem dieser sie betrogen hatte. Daraufhin befand sich Klaudia längere Zeit wegen eines Hörsturzes im Krankenstand. Nach diesen Ereignissen hat sie sich vom Ruhrgebiet nach Lübbenau in den Spreewald versetzen lassen und hoffte dort auf eine ruhige und stressfreie Arbeit. Dort wartet aber schon ihr erster kniffeliger Fall auf sie: ein Berliner Unternehmer wird ermordet in seinem Ferienhaus im Spreewald aufgefunden. Klaudia und ihr Kollege, der Halbvietnamese Thang, beginnen mit den Ermittlungen und stoßen dabei auf eine verschwundene Geliebte, auf ein vergrabenes Frauenskelett, einen verschlossenen Pastor und auf eine trauernde Witwe, die kurz darauf Selbstmord begeht. Während Klaudia mit den Ermittlungen beschäftigt ist und immer wieder mit den Folgen des Hörsturzes zu kämpfen hat, muss sie sich auch noch mit einem heimlichen Rosenkavalier und scheinbaren Mobbing-Attacken ihrer Kollegen und mit ihrem neuen Chef auseinandersetzen. Und als ob das noch nicht genug ist, wird sie auch noch in den Familienkonflikt ihres Kollegen, in dessen Einliegerwohnung sie zur Miete wohnt, hineingezogen. Dies war das erste Buch von Christiane Dickerhoff über Klaudia Wagner, in dem sich die Autorin meiner Meinung nach zu viel mit der Ausarbeitung der Charaktere der handelnden Personen beschäftigt hat. Dies war in meinen Augen für der Verlauf der Geschichte teilweise unnötig und hat auch dafür gesorgt dass die Geschichte an sich leider etwas auf der Strecke blieb und etwas verwirrend und undurchsichtig gestaltete. Dennoch hat es die Autorin für mich nicht geschafft, die Personen sympathisch darzustellen und die immer wiederkehrende Erwähnung von Klaudias gesundheitlichen Beschwerden empfand ich als störend. Die Autorin hat im Verlaufe des Buches versucht, versteckte Spuren zu legen. Diese waren allerdings teilweise zu versteckt, sodass mir einige Zusammenhänge bezüglich des Motives und des Tathergangs nicht ganz schlüssig waren und ich meinen Mann als Zweitleser zu Rate ziehen musste. Zudem fand ich die Passagen, die von einer eingesperrten Frau berichteten und wohl wichtig für die Handlung sein sollten, sehr störend, da sie zu häufig vorkamen und das rasante Voranschreiten des Falls immer wieder unterbrachen. Folgende Bücher über die Ermittlerin Klaudia Wagner werde ich aus diesen Gründen wohl nicht kaufen. Von mir bekommt das Buch 2 von 5 Punkten.

Spreewaldgrab
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die Polizistin Klaudia Wagner hat sich aus persönlichen Gründen vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen lassen: Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Kaum angekommen, muss sie in einem Mordfall ermitteln, im weiteren Verlauf der Ermittlungen stößt sie auf eine weitere Leiche und muss einen Vermisstenfall klären. Ihr zur... Die Polizistin Klaudia Wagner hat sich aus persönlichen Gründen vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen lassen: Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Kaum angekommen, muss sie in einem Mordfall ermitteln, im weiteren Verlauf der Ermittlungen stößt sie auf eine weitere Leiche und muss einen Vermisstenfall klären. Ihr zur Seite steht der vietnamesische Kollege Thang. Beide eint, das sie persönliche Geheimnisse verschweigen, welche erst im Verlauf der Handlung aufgedeckt werden. Während der Ermittlungen wird desöfteren das Klischee Wessi gegen Ossi bedient, und auch das Thema Frauen und Ausländer bei der Polizei wird eingebracht. Die Autorin zeichnet ein vielschichtiges Bild der Kollegen von Klaudia, jeder trägt dabei an seinem persönlichen Schicksal, was ein wenig dick aufgetragen ist. Ein bisschen Normalität würde den Personen guttun. Ganz zum Schluss überzieht die Autorin endgültig mit dem Schicksal von Silke. Nichts destotrotz ist der Autorin ein sehr spannender Krimi gelungen, welcher nach einer etwas langen Einleitung zusehends an Schwung gewinnt und dessen Ende nicht vorhersehbar ist. Gewöhnngsbedürftig waren zuerst die Einschübe der eingesperrten Frau, hier legt die Autorin direkt zu Beginn gekonnt eine falsche Fährte. Sprachlich war der Krimi sehr angenehm zu lesen, und auch das Cover passt gut zu Inhalt und Ort der Handlung. Ich wünsche mir weitere Fälle mit Klaudia Wagner, würde mir aber mehr Normalität bei den Polizisten und weniger tragische Familenschicksale wünschen. Die Handlung als solche mit den unerwarteten Wendungen dagegen erhoffe ich mir auch in den nächsten Kimis um Klaudia Wagner.