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Blood on Snow. Der Auftrag

Thriller

Blood on Snow 1

(45)

Zwei Bestseller in einem Band - entdecken Sie Jo Nesbø

Olav lebt das einsame Leben eines Killers. Als Killer ist es eben nicht unbedingt leicht, anderen Menschen nahe zu kommen. Doch jetzt hat Olav die Frau seiner Träume getroffen. Zwei Probleme stellen sich: Sie ist die Frau seines Chefs. Und Olav wurde gerade beauftragt, sie zu töten.

Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist einer der Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich: Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen. Und schicken sie ihre Killer los, braucht man ein gutes Versteck.

Rezension
Moritz Revermann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Süchtiger
Das sagt unser Literatur-Experte:
"Olav ist nicht Harry. Harry Hole habe ich geliebt. Kann man Olav lieben? Man kann! Harry war cool, versoffen, renitent und Kommissar. Olav ist nicht cool, hat eine Lese-Rechtschreib-Schwäche, ist eigentlich sehr zart besaitet und trotzdem ein effektiver Killer, 'Expedient' lautet seine Berufsbezeichnung. Nun soll er die Frau seines Chefs, Drogendealer von 'Beruf', expedieren. Kein Problem. Bis er sich beim Observieren in sie verliebt. Großes Problem! Ich verrate nicht zu viel, wenn ich berichte, dass er es nicht tut. Größeres Problem! Er macht einen Deal mit dem Hauptkonkurrenten seines Bosses. Der geht schief. Riesengroßes Problem!! (Aber lesen Sie bitte selbst...) Jo Nesbø ist für mich der beste aktive skandinavische Krimi-Schriftsteller. Seine Figuren sind immer gebrochen, seine Sprache ist ebenso harsch und schnell wie auch lyrisch in den richtigen Momenten. Diese Mischung zeigt seine Könnerschaft. Spannend ist er sowieso. 'Blood on Snow - Der Auftrag' ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. Freu' mich schon auf 'Blood on Snow - Das Versteck'. Sie dann bestimmt auch! Also ab dafür: Lesen!!!"
Portrait

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.

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Beschreibung

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Buchhändler-Empfehlungen

„Volltreffer!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Olav tötet Menschen für Geld, ist aber abgesehen davon ein netter Mensch. Als er den Auftrag erhält, die Frau seines Auftraggebers zu „expedieren“, geht jedoch etwas schief und er landet selber auf der Abschussliste.

Die Geschichte die Nesbø erzählt ist so dermaßen alt, dass man sie schon mehrfach aufgebrüht genossen hat, mal gut und mal schlecht. Mit seiner Sprachgewalt schafft der Autor es aber einen melancholischen und poetischen Thriller zu erzeugen, der von seinen ruhigen Momenten lebt und den Leser absolut fesselt. Die Story mag vielleicht bekannt sein, die Herangehensweise von Nesbø ist es jedoch nicht und dadurch bekommt die Geschichte wesentlich mehr Tiefe. Es ist erstaunlich, wie viel der Autor auf diesen wenigen Seiten erzählen kann. Ein wirklich großartiger und relativ ruhiger Thriller, der sich mit jeder gelesenen Seite unweigerlich auf den großen Showdown zubewegt!
Olav tötet Menschen für Geld, ist aber abgesehen davon ein netter Mensch. Als er den Auftrag erhält, die Frau seines Auftraggebers zu „expedieren“, geht jedoch etwas schief und er landet selber auf der Abschussliste.

Die Geschichte die Nesbø erzählt ist so dermaßen alt, dass man sie schon mehrfach aufgebrüht genossen hat, mal gut und mal schlecht. Mit seiner Sprachgewalt schafft der Autor es aber einen melancholischen und poetischen Thriller zu erzeugen, der von seinen ruhigen Momenten lebt und den Leser absolut fesselt. Die Story mag vielleicht bekannt sein, die Herangehensweise von Nesbø ist es jedoch nicht und dadurch bekommt die Geschichte wesentlich mehr Tiefe. Es ist erstaunlich, wie viel der Autor auf diesen wenigen Seiten erzählen kann. Ein wirklich großartiger und relativ ruhiger Thriller, der sich mit jeder gelesenen Seite unweigerlich auf den großen Showdown zubewegt!

„Poetisch und doch (eis-)kalt“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Er hat ein vermeintlich eher simples Gemüt und Killer ist er aus dem Grund geworden, weil ihm für andere Tätigkeiten das Talent fehlt. Dennoch ist er kein gefühlskalter Mörder. Er hat, trotz seiner Legasthenie, eine poetische Ader und auch wenn es recht lange dauert, füllt er beharrlich Seite um Seite mit Beobachtungen seiner Umgebung, die auffallend sensibel sind.
Nun bekommt er einen neuen Auftrag von seinem Boss. Er soll dessen junge und schöne Frau „expedieren“. Er nimmt den Auftrag an, führt ihn jedoch nicht aus, was ihn zum Gejagten des gesamten Syndikats macht.
„Der Auftrag“ ist ein sehr ruhiger Krimi, was mich als Leser teilweise etwas melancholisch zurückgelassen hat. (Der „harte Kerl“, den der Klappentext verspricht, hat einen ganz schön großen weichen Kern.)
Das Ende dieser Story birgt allerdings einen Kniff, der mir sehr gut gefallen hat und mich fast schon für den etwas zähen Rest der Geschichte entschädigt hat.
Fazit: Ein sensibler, bis melancholischer Krimi, gut geeignet als winterliches Intermezzo, bzw. Appetitmacher für die beiden Folgebände. (Wer es etwas lebhafter möchte, sollte lieber zu Nesbos „Headhunter“ greifen.)
Er hat ein vermeintlich eher simples Gemüt und Killer ist er aus dem Grund geworden, weil ihm für andere Tätigkeiten das Talent fehlt. Dennoch ist er kein gefühlskalter Mörder. Er hat, trotz seiner Legasthenie, eine poetische Ader und auch wenn es recht lange dauert, füllt er beharrlich Seite um Seite mit Beobachtungen seiner Umgebung, die auffallend sensibel sind.
Nun bekommt er einen neuen Auftrag von seinem Boss. Er soll dessen junge und schöne Frau „expedieren“. Er nimmt den Auftrag an, führt ihn jedoch nicht aus, was ihn zum Gejagten des gesamten Syndikats macht.
„Der Auftrag“ ist ein sehr ruhiger Krimi, was mich als Leser teilweise etwas melancholisch zurückgelassen hat. (Der „harte Kerl“, den der Klappentext verspricht, hat einen ganz schön großen weichen Kern.)
Das Ende dieser Story birgt allerdings einen Kniff, der mir sehr gut gefallen hat und mich fast schon für den etwas zähen Rest der Geschichte entschädigt hat.
Fazit: Ein sensibler, bis melancholischer Krimi, gut geeignet als winterliches Intermezzo, bzw. Appetitmacher für die beiden Folgebände. (Wer es etwas lebhafter möchte, sollte lieber zu Nesbos „Headhunter“ greifen.)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
13
19
8
4
1

Spannende Kurz-Thriller
von leseratte1310 am 19.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Olav ist Auftragskiller und daher verläuft sein Leben zwangsläufig ziemlich einsam. Nun hat er von seinem Boss den Auftrag erhalten, die Ehefrau des Chefs zu töten. Dem steht aber entgegen, dass er in ihr gerade die Frau seines Lebens gefunden hat. Ich mag Krimis und Thriller aus Skandinavien und die... Olav ist Auftragskiller und daher verläuft sein Leben zwangsläufig ziemlich einsam. Nun hat er von seinem Boss den Auftrag erhalten, die Ehefrau des Chefs zu töten. Dem steht aber entgegen, dass er in ihr gerade die Frau seines Lebens gefunden hat. Ich mag Krimis und Thriller aus Skandinavien und die Thriller um Harry Hole von Jo Nesbø gefallen mir besonders gut. Also kam ich auch an diesem Doppelband mit zwei relativ kurzen Geschichten nicht vorbei. Der Schreibstil ist schnörkellos und gut zu lesen. Der Auftrag: Die Geschichte wird aus der Perspektive von Olav Johansen berichtet. Es ist bitter kalt in Oslo und er sitzt in der Klemme. Er ist nicht der harte Bursche, den man hinter einem Killer erwartet. Doch das mag er nicht mal vor sich selbst zugeben. Er hält nicht allzu viel von sich. Er ist Legastheniker, aber er kann in Büchern versinken. Olav ist also ein Mensch voller Widersprüche. Es gibt immer wieder Wendungen, die man nicht erwartet hat und so blieb es spannend bis zum Schluss. Das Versteck: Ulf ist Geldeintreiber für den Fischer, einen mächtigen Drogenhändler. Er benötigt dringend Geld. Als Ulf glaubt, einen Weg gefunden zu haben, wie er zu Geld kommt, muss er feststellen, dass es doch nicht so einfach ist. Denn niemand lässt sich gerne betrügen und so sind ihm Killer auf den Fersen. Er sucht ein Versteck in einem kleinen Ort und muss dann feststellen, dass hier noch ganz andere Gefahren lauern. Ulf ist ein nachdenklicher Mensch und er ist ein Kämpfer. Auch wenn ich die beiden Geschichten nicht schlecht fand, so war ich dennoch ein wenig enttäuscht. Mit Harry Hole hat Jo Nesbø die Messlatte hoch aufgehängt.

Ein Spannender Auftrag
von Literaturlounge eu aus Gießen am 28.09.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Ich tu mir oft etwas schwer mit internationalen Bestsellern. Ich will ja nicht immer Mainstream haben, oder Autoren die jeder liest, weswegen solche Bücher auch immer wieder gerne bei mir ein wenig nach hinten geschoben werden. Aber dieser Jo Nesbø - was soll ich sagen, ich bin glücklich, dieses Buch... Ich tu mir oft etwas schwer mit internationalen Bestsellern. Ich will ja nicht immer Mainstream haben, oder Autoren die jeder liest, weswegen solche Bücher auch immer wieder gerne bei mir ein wenig nach hinten geschoben werden. Aber dieser Jo Nesbø - was soll ich sagen, ich bin glücklich, dieses Buch gelesen zu haben! Aber mal schnell auf Anfang zurückspulen. Jo Nesbø erzählt in diesem Buch alles aus der Sicht eines Serienkillers. Er beschreibt wie Olav denkt, wie er sich auf die Morde vorbereitet und was er fühlt. Es wird geschildert, wie er sich in die Frau des Chefs verliebt und wie er denkt, dass er einen Ausweg für das Leben der Frau schafft. Nur ist es einfach so, dass der Liebhaber den Olav erschießt auch noch der Sohn seines Chefs ist. Also flieht er mit dieser Frau. Gut, soweit man kann sich vorstellen dass dies zu einigen verzwickten Situationen führt. Ich habe selten einen so ausgereiften Thriller gelesen, der mit wenigen Seiten so eine komplexe Story umreist. Es sind ja schließlich nur 186 Seiten, die man einfach mal so auf einem Rutsch mitnimmt. Was bedeutet, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann und das Essen und andere Kleinigkeiten immer mehr zur Nebensache geraten. Es ist für mich eines der Bücher des Jahres, weil alles anders ist als ich es sonst gewohnt bin. Mag es die Perspektive sein, aus der dieses Buch geschrieben wurde, oder die Verwirrungen, die es bei diesem Buch gibt, mit einem Ende was keiner wirklich vorhersehen will oder kann, da Olav für mich einfach ein sympathischer Killer ist – einfach ein Paradoxon Ich bin glücklich, dass ich dieses Buch lesen durfte und ich hoffe, dass der nächste Roman genauso gut ist wie „Der Auftrag“ Wobei, wie soll dies funktionieren? Ein Tipp für alle, die dieses Buch lesen wollen, stellt vor euch etwas zu trinken hin, schaltet das Telefon aus, vergesst nicht was zu essen und lest dieses Buch einfach in einen Rutsch durch. Ihr werdet es nicht bereuen.

Olavs Auftrag
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagenbach am 10.01.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Cover: Das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Es ist ansprechend und würde mich in der Buchhandlung ansprechen. Auch passt es sowohl zum Genre als auch zum Inhalt. Sprecher: Der Sprecher Sascha Rotermund hat eine angenehme Stimme, der ich gerne zugehört habe. Ich konnte ihm sehr gut folgen und er... Cover: Das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Es ist ansprechend und würde mich in der Buchhandlung ansprechen. Auch passt es sowohl zum Genre als auch zum Inhalt. Sprecher: Der Sprecher Sascha Rotermund hat eine angenehme Stimme, der ich gerne zugehört habe. Ich konnte ihm sehr gut folgen und er war authentisch. Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Charaktere sind recht gut beschrieben, die Schauplätze konnte ich mir dagegen weniger gut vorstellen. Mit Olav bin ich die ganze Zeit über nicht warm geworden. Er ist Einzelgänger und scheint manchmal etwas dümmlich, obwohl er bei seiner Arbeit sehr konzentriert ist. Maria wird nicht sehr detailliert vorgestellt, wodurch ich mir nicht wirklich ein Bild von ihr machen konnte. Die Frau von Olavs Chef konnte ich auch nicht wirklich einschätzen, sympathisch war sie mir jedoch nicht - viel zu wechselhaft. Die anderen Charaktere hat man nicht wirklich kennen lernen können. Die Geschichte selbst war zu Anfang etwas schleppend. Teilweise war ich sogar etwas genervt, da ich die Geschehnisse nicht immer ganz verstanden habe. Einen Spannungsbogen konnte ich nicht erkennen, interessant war es dennoch, da es für mich eine andere Art der Geschichte war. Auch das Verschwimmen zwischen Traum und realer Welt war interessant, weil der Leser / Hörer die Wahrheit zuerst nicht erkennen konnte. Die Liebesgeschichte war recht platt und wenig gefühlvoll. Das Ende sollte wohl überraschend sein, war für mich jedoch in gewissem Maß vorhersehbar. Fazit: Das Buch konnte mich leider nicht richtig überzeugen, auch wenn die Idee der Geschichte sehr interessant ist.