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Layers

(51)
Layers – die Wahrheit ist vielschichtig.

Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun?
In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken. Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa, wo er neue Kleidung, Essen und sogar Schulunterricht erhält.
Doch umsonst ist nichts im Leben, das erfährt Dorian recht schnell. Die Gegenleistung, die von ihm erwartet wird, besteht im Verteilen geheimnisvoller Werbegeschenke – sehr aufwendig versiegelt. Und als Dorian ein solches Geschenk nach einem unerwarteten Zwischenfall behält, wird er von diesem Zeitpunkt an gnadenlos gejagt.

Spiegel-Bestsellerautorin Ursula Poznanski, auch bekannt durch ihre Thriller für Erwachsene: Fünf, Blinde Vögel und Stimmen, legt nach den Jugendbuch-Bestsellern Erebos, Saeculum und der Eleria-Trilogie ( Die Verratenen, Die Verschworenen, Die Vernichteten) ihren neuen Jugendbuch-Thriller vor: Layers.

Mehr Infos und Extras zum Buch unter:
www.layers-buch.de
Rezension
Ursula Poznanski traut ihren jugendlichen Lesern kniffelige Fragen zu, ohne ihnen die Antworten zu servieren.“
Fridtjof Küchemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Layers ist gekonnt geschrieben, spannungsgeladen – und stimmt nachdenklich.“
Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost

„Spannend, gut konstruiert und kaum aus der Hand zu legen!“
Christine Kranz, Stiftung Lesen

„Man will weiterblättern, weiterlesen.“
Angela Sommersberg, Kölner Stadt-Anzeiger

„Ein atemberaubender Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte!“
Dr. Tanja Lindauer, 1000 und 1 Buch
Portrait
Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Erebos erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen Deutschlands und schreibt zudem Thriller-Bestseller für Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.Hier geht es zur Webseite von Ursula Poznanski: www.ursula-poznanski.de
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 17.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8230-5
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,7/14,1/4,3 cm
Gewicht 648 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 1.542
Buch (Paperback)
14,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Nöthen, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Undurchsichtig, abwechslungsreich und mysteriös.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die schon Freude an ' Erebos' und ' Saeculum ' hatten.
Genial !!
Undurchsichtig, abwechslungsreich und mysteriös.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die schon Freude an ' Erebos' und ' Saeculum ' hatten.
Genial !!

Yasemin Abu Samra, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ursula Poznanski ist immer wieder lesenswert. Einzigartig, wie sie Spannung aufbaut, einzigartig, was sie uns für Geschichten erzählt. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite! Ursula Poznanski ist immer wieder lesenswert. Einzigartig, wie sie Spannung aufbaut, einzigartig, was sie uns für Geschichten erzählt. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite!

„Großartig“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Die Geschichte dreht sich um den Hauptprotagonisten Dorian, der von Zuhause ausgerissen ist und auf der Straße lebt. Eines Morgens, nachdem er die Nacht wie üblich in einem U-Bahnhof verbracht hat, wacht er neben der Leiche eines ihm bekannten Obdachlosen auf. Dorian selbst hat Kopfschmerzen und fühlt sich wie nach einem Kampf, kann sich jedoch an nichts erinnern. Plötzlich taucht ein junger Erwachsener auf, der sich als Nico vorstellt, und bietet ihm seine Hilfe an. Er könne ihn in Sicherheit bringen, versichert er. Zudem beteuert Nico, dass er wüsste, dass Dorian unschuldig sei. Dorian ist daraufhin sehr verwirrt und skeptisch. Doch an seinem Taschenmesser klebt das Blut des Opfers und Dorian weiß nicht, warum. Er ist sich sehr unsicher, was den Tathergang angeht. Da seine Angst vor der Polizei, dem Jugendamt und seinem Vater größer ist als die Skepsis Nico gegenüber, willigt er ein, mit ihm zu kommen. In einem fensterlosen Transporter wird Dorian zur Bornheim Villa gebracht.

In der Villa bekommt Dorian Essen, Kleidung und ein Zimmer. Außerdem lernt er andere Jugendliche kennen, die auch auf der Straße aufgelesen und in die Villa gebracht wurden. Diese versichern ihm, dass es in der Villa mit rechten Dingen zugehe und ermutigen ihn, die Chance auf einen Neuanfang zu nutzen. Dorian schließt so schnell Freundschaften, insbesondere mit einem Mädchen namens Stella, und genießt das geregelte Leben. Als Gegenleistung für die Bildung und Versorgung müssen die Jugendlichen ab und an Handzettel in der Stadt verteilen. Dabei verschwinden jedoch von Zeit zu Zeit Jugendliche. Wo sie geblieben sind, weiß niemand. Alle nehmen an, dass sie wieder in die Obdachlosigkeit geflüchtet sind.

Dorian, der bei den Mitarbeitern und anderen Jugendlichen schnell beliebt wird, wird einige Zeit später für eine besondere Aufgabe abgeteilt. Er muss ominöse Päckchen bei Menschen in der Stadt abliefern. Was in den Päckchen ist, darf er nicht wissen. Einige Päckchen liefert er ohne Probleme ab. Bis er auf einen Journalisten trifft, der sein Päckchen partout nicht annehmen will. Der Journalist gerät sogar in Panik und rät Dorian, zu flüchten, da er in Lebensgefahr sei. Dorian gerät in dieser Situation selbst in Panik, flüchtet an einen ruhigen Ort und öffnet das Päckchen. Von diesem Zeitpunkt an wird er von den Mitarbeitern der Villa verfolgt und gejagt.

Poznanski schafft es, den Leser schnell in die Geschichte hineinzuziehen. Sie hält sich von Anfang an nicht zu sehr mit Details auf, sondern bringt die Geschichte schnell voran. Der Leser erfährt über Dorian nur das Nötigste. Warum er genau auf der Straße lebt, ist eigentlich unwichtig. Es wird zunächst hauptsächlich sein schlichter Alltag beschrieben. Bis zur Ermordung des Obdachlosen. Ab diesem Zeitpunkt folgt ein ominöser Handlungszweig dem nächsten. Wer hat den Obdachlosen ermordet? Wo kommt dieser Nico plötzlich her? Warum steigt Dorian einfach in den Transporter ein anstatt die Polizei zu rufen? Was hat es mit der Villa Bornheim auf sich? Wer ist der Mensch, der Jugendliche in eine Villa aufnimmt? Das sind nur die ersten Fragen, die sich der Leser stellt. Man brennt darauf, die Antworten zu erfahren. Und das zieht sich durch die ganze Geschichte. Werden einige Fragen nach und nach beantwortet, stellen sich im Verlauf immer weitere. Das Buch ist allein deshalb unglaublich spannend. Man kann es nicht aus der Hand legen. Langatmige Stellen gibt es kaum. Der Schreibstil und die Erzählweise der Autorin sind außergewöhnlich.

Das Ende, ist sehr überraschend. Bis zum Schluss hält man daran fest, den „Bösen“ in der Geschichte bereits identifiziert zu haben. Doch auf den letzten Seiten kommt alles anders. Mein Fazit: Das Buch punktet durch den besonderen Schreibstil der Autorin und ist allein dadurch empfehlenswert. Es ist kurzweilig und flüssig zu lesen.
Die Geschichte dreht sich um den Hauptprotagonisten Dorian, der von Zuhause ausgerissen ist und auf der Straße lebt. Eines Morgens, nachdem er die Nacht wie üblich in einem U-Bahnhof verbracht hat, wacht er neben der Leiche eines ihm bekannten Obdachlosen auf. Dorian selbst hat Kopfschmerzen und fühlt sich wie nach einem Kampf, kann sich jedoch an nichts erinnern. Plötzlich taucht ein junger Erwachsener auf, der sich als Nico vorstellt, und bietet ihm seine Hilfe an. Er könne ihn in Sicherheit bringen, versichert er. Zudem beteuert Nico, dass er wüsste, dass Dorian unschuldig sei. Dorian ist daraufhin sehr verwirrt und skeptisch. Doch an seinem Taschenmesser klebt das Blut des Opfers und Dorian weiß nicht, warum. Er ist sich sehr unsicher, was den Tathergang angeht. Da seine Angst vor der Polizei, dem Jugendamt und seinem Vater größer ist als die Skepsis Nico gegenüber, willigt er ein, mit ihm zu kommen. In einem fensterlosen Transporter wird Dorian zur Bornheim Villa gebracht.

In der Villa bekommt Dorian Essen, Kleidung und ein Zimmer. Außerdem lernt er andere Jugendliche kennen, die auch auf der Straße aufgelesen und in die Villa gebracht wurden. Diese versichern ihm, dass es in der Villa mit rechten Dingen zugehe und ermutigen ihn, die Chance auf einen Neuanfang zu nutzen. Dorian schließt so schnell Freundschaften, insbesondere mit einem Mädchen namens Stella, und genießt das geregelte Leben. Als Gegenleistung für die Bildung und Versorgung müssen die Jugendlichen ab und an Handzettel in der Stadt verteilen. Dabei verschwinden jedoch von Zeit zu Zeit Jugendliche. Wo sie geblieben sind, weiß niemand. Alle nehmen an, dass sie wieder in die Obdachlosigkeit geflüchtet sind.

Dorian, der bei den Mitarbeitern und anderen Jugendlichen schnell beliebt wird, wird einige Zeit später für eine besondere Aufgabe abgeteilt. Er muss ominöse Päckchen bei Menschen in der Stadt abliefern. Was in den Päckchen ist, darf er nicht wissen. Einige Päckchen liefert er ohne Probleme ab. Bis er auf einen Journalisten trifft, der sein Päckchen partout nicht annehmen will. Der Journalist gerät sogar in Panik und rät Dorian, zu flüchten, da er in Lebensgefahr sei. Dorian gerät in dieser Situation selbst in Panik, flüchtet an einen ruhigen Ort und öffnet das Päckchen. Von diesem Zeitpunkt an wird er von den Mitarbeitern der Villa verfolgt und gejagt.

Poznanski schafft es, den Leser schnell in die Geschichte hineinzuziehen. Sie hält sich von Anfang an nicht zu sehr mit Details auf, sondern bringt die Geschichte schnell voran. Der Leser erfährt über Dorian nur das Nötigste. Warum er genau auf der Straße lebt, ist eigentlich unwichtig. Es wird zunächst hauptsächlich sein schlichter Alltag beschrieben. Bis zur Ermordung des Obdachlosen. Ab diesem Zeitpunkt folgt ein ominöser Handlungszweig dem nächsten. Wer hat den Obdachlosen ermordet? Wo kommt dieser Nico plötzlich her? Warum steigt Dorian einfach in den Transporter ein anstatt die Polizei zu rufen? Was hat es mit der Villa Bornheim auf sich? Wer ist der Mensch, der Jugendliche in eine Villa aufnimmt? Das sind nur die ersten Fragen, die sich der Leser stellt. Man brennt darauf, die Antworten zu erfahren. Und das zieht sich durch die ganze Geschichte. Werden einige Fragen nach und nach beantwortet, stellen sich im Verlauf immer weitere. Das Buch ist allein deshalb unglaublich spannend. Man kann es nicht aus der Hand legen. Langatmige Stellen gibt es kaum. Der Schreibstil und die Erzählweise der Autorin sind außergewöhnlich.

Das Ende, ist sehr überraschend. Bis zum Schluss hält man daran fest, den „Bösen“ in der Geschichte bereits identifiziert zu haben. Doch auf den letzten Seiten kommt alles anders. Mein Fazit: Das Buch punktet durch den besonderen Schreibstil der Autorin und ist allein dadurch empfehlenswert. Es ist kurzweilig und flüssig zu lesen.

Alina Hopf, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Man merkt auf jeder Seite des Buches, dass Poznanski auch Thriller schreibt. Das Buch fängt rasant an und bleibt spannend bis zum Schluss, wie immer mit neuen Technologien. Man merkt auf jeder Seite des Buches, dass Poznanski auch Thriller schreibt. Das Buch fängt rasant an und bleibt spannend bis zum Schluss, wie immer mit neuen Technologien.

L. Rothenstein, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

Spannender Jugendroman! Fesselnd geschrieben und mit vielen Wendungen bis zur letzten Seite. Spannender Jugendroman! Fesselnd geschrieben und mit vielen Wendungen bis zur letzten Seite.

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Nichts im Leben wird einem geschenkt und das muss Dorian auch recht schnell erfahren. Ein atemberaubender Jugendkrimi, der bis zur letzten Seite spannend bleibt. Nichts im Leben wird einem geschenkt und das muss Dorian auch recht schnell erfahren. Ein atemberaubender Jugendkrimi, der bis zur letzten Seite spannend bleibt.

Susanne Brückner, Thalia-Buchhandlung Bonn

Die neue Poznanski - das Warten hat ein Ende!
Gewohnt packend und mit überraschenden Wendung beschreibt sie das Schicksal eines obdachlosen Jungen. Lesen!
Die neue Poznanski - das Warten hat ein Ende!
Gewohnt packend und mit überraschenden Wendung beschreibt sie das Schicksal eines obdachlosen Jungen. Lesen!

Augmented Reality kann toll sein - und in den falschen Händen fatal. Diese Erfahrung muss Dorian machen, der als Straßenjunge in einer noblen Villa Zuflucht findet. Augmented Reality kann toll sein - und in den falschen Händen fatal. Diese Erfahrung muss Dorian machen, der als Straßenjunge in einer noblen Villa Zuflucht findet.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein spannender Jugend-Thriller, der immer wieder seine Richtung ändert. Futuristisch, unvorhersehbar, aktuell und unglaublich spannend! Ein spannender Jugend-Thriller, der immer wieder seine Richtung ändert. Futuristisch, unvorhersehbar, aktuell und unglaublich spannend!

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Augmented Reality in spannender Form, mit moralischen Fragen gemixt. Vielleicht nicht das beste Buch, aber definitiv lesenswert. Spannend bis zum überraschenden Schluss! Augmented Reality in spannender Form, mit moralischen Fragen gemixt. Vielleicht nicht das beste Buch, aber definitiv lesenswert. Spannend bis zum überraschenden Schluss!

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein neuer Cyber-Krimi von der Autorin des Jugendbuch-Hits "Erebos". Was wäre, wenn es Teile der Realität gibt, die nur ausgewählte Menschen mit Hightech-Hilfsmittel sehen können? Ein neuer Cyber-Krimi von der Autorin des Jugendbuch-Hits "Erebos". Was wäre, wenn es Teile der Realität gibt, die nur ausgewählte Menschen mit Hightech-Hilfsmittel sehen können?

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein absolut genialer Jugend-Thriller! Dorian ist obdachlos. Eines Tages bietet ihm ein Unbekannter Unterkunft, Essen und Bildung. Doch was verlangt er als Gegenleistung? Spannend! Ein absolut genialer Jugend-Thriller! Dorian ist obdachlos. Eines Tages bietet ihm ein Unbekannter Unterkunft, Essen und Bildung. Doch was verlangt er als Gegenleistung? Spannend!

„Wie weit kannst du gehen?“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der 17jährige Dorian leidet unter einem lieblosen Elternhaus und einem schlagenden Vater. Da diese Situation für ihn unerträglich ist, reißt er kurzerhand aus, um als Obdachloser auf der Straße zu leben. Das Leben auf der Straße ist hart und gefährlich, aber besser zu ertragen als das Leben bei ihm zuhause. Als er nach einem vorangegangenen Streit morgens neben dem toten Obdachlosen Emil und einem Messer aufwacht, befürchtet Dorian, dass er diesen im Affekt getötet hat. Aber Dorian hat keinerlei Erinnerung an diesen Vorfall. Er ist verzweifelt und klammert sich, trotz Skepsis an den einzigen Strohhalm, der greifbar ist:Raoul Bornheim, ein, wie es scheint, großzügiger Millionär, der Kindern von der Straße eine zweite Chance bietet. In seiner Villa werden die Jugendlichen mit allem Notwendigen ausgestattet. Aber alles hat eine Kehrseite und das bekommt Dorian bald sehr schmerzhaft zu spüren. Der 17jährige Dorian leidet unter einem lieblosen Elternhaus und einem schlagenden Vater. Da diese Situation für ihn unerträglich ist, reißt er kurzerhand aus, um als Obdachloser auf der Straße zu leben. Das Leben auf der Straße ist hart und gefährlich, aber besser zu ertragen als das Leben bei ihm zuhause. Als er nach einem vorangegangenen Streit morgens neben dem toten Obdachlosen Emil und einem Messer aufwacht, befürchtet Dorian, dass er diesen im Affekt getötet hat. Aber Dorian hat keinerlei Erinnerung an diesen Vorfall. Er ist verzweifelt und klammert sich, trotz Skepsis an den einzigen Strohhalm, der greifbar ist:Raoul Bornheim, ein, wie es scheint, großzügiger Millionär, der Kindern von der Straße eine zweite Chance bietet. In seiner Villa werden die Jugendlichen mit allem Notwendigen ausgestattet. Aber alles hat eine Kehrseite und das bekommt Dorian bald sehr schmerzhaft zu spüren.

„Die Wahrheit“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Die Autorin legt uns einen spannungsreichen Thriller vor, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen. Ursula Poznanski weiß einfach, wie man Spannung erzeugt und wer ihre Jugendbücher kennt, der weiß, welche großartige Unterhaltung er erwarten kann. Ich habe mich hervorragend unterhalten und warte heute schon voller Freude auf das nächste Buch von Ursula Poznanski. Die Autorin legt uns einen spannungsreichen Thriller vor, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen. Ursula Poznanski weiß einfach, wie man Spannung erzeugt und wer ihre Jugendbücher kennt, der weiß, welche großartige Unterhaltung er erwarten kann. Ich habe mich hervorragend unterhalten und warte heute schon voller Freude auf das nächste Buch von Ursula Poznanski.

„Die Wahrheit ist vielschichtig“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Dorian lebt seit einiger Zeit auf der Straße, als er eines nachts neben der Leiche eines Obdachlosen wach wird, in einer Blutlache liegt Dorians Messer und er erinnert sich an nichts. Ein unbekannter Junge, plötzlich(?) zur Stelle verspricht ihm Hilfe und nimmt ihn mit in eine Institution, in der viele Jugendliche mit traurigen Lebens-Geschichten wie der seinen leben und Versorgung und Unterricht erhalten. Die kleinen Aufgaben als Gegenleistung wirken zunächst harmlos, doch Dorian gerät durch seine Aufgabe in eine wesentlich schlimmere Situation, als es das Leben auf der Straße für ihn war. Dabei wird der Leser unentwegt auf eine falsche Spur geführt- genau wie Dorian.
Diesen Roman habe ich mit atemloser Spannung verschlungen, das Thema "Datenbrille- Nutzung und Missbrauch" finde ich ohnehin sehr brisant und U. Poznanski hat einen hervorragenden Thriller dazu geschrieben. Große Klasse und sehr empfehlenswert ab 14 J.
Dorian lebt seit einiger Zeit auf der Straße, als er eines nachts neben der Leiche eines Obdachlosen wach wird, in einer Blutlache liegt Dorians Messer und er erinnert sich an nichts. Ein unbekannter Junge, plötzlich(?) zur Stelle verspricht ihm Hilfe und nimmt ihn mit in eine Institution, in der viele Jugendliche mit traurigen Lebens-Geschichten wie der seinen leben und Versorgung und Unterricht erhalten. Die kleinen Aufgaben als Gegenleistung wirken zunächst harmlos, doch Dorian gerät durch seine Aufgabe in eine wesentlich schlimmere Situation, als es das Leben auf der Straße für ihn war. Dabei wird der Leser unentwegt auf eine falsche Spur geführt- genau wie Dorian.
Diesen Roman habe ich mit atemloser Spannung verschlungen, das Thema "Datenbrille- Nutzung und Missbrauch" finde ich ohnehin sehr brisant und U. Poznanski hat einen hervorragenden Thriller dazu geschrieben. Große Klasse und sehr empfehlenswert ab 14 J.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
24
14
12
1
0

Ohne Brille wäre das nicht passiert
von Dr. M. am 15.08.2018

Den Spannungsbogen stetig hochzuhalten, ist eine große Kunst, die Ursula Poznanski hervorragend beherrscht. Dieses Jugendbuch liest sich deshalb auch für Erwachsene sehr gut. Mit einem leichten Hauch von Science Fiction und wohl inspiriert von Googles Brillentraum erfindet die Autorin eine Geschichte mit immer neuen Wendungen und Überraschungen: Dorian ist siebzehn... Den Spannungsbogen stetig hochzuhalten, ist eine große Kunst, die Ursula Poznanski hervorragend beherrscht. Dieses Jugendbuch liest sich deshalb auch für Erwachsene sehr gut. Mit einem leichten Hauch von Science Fiction und wohl inspiriert von Googles Brillentraum erfindet die Autorin eine Geschichte mit immer neuen Wendungen und Überraschungen: Dorian ist siebzehn und von zu Hause abgehauen, wo er nach dem Tode seiner Mutter einen gewalttätigen Vater zu ertragen hatte. Sein Leben auf der Straße ist nicht einfach, aber Dorian ist intelligent genug, um gut organisiert über die Runden zu kommen. Als er eines Morgens nach einem Territorialstreit mit einem ebenso obdachlosen Widerling blutüberströmt und mit starken Kopfschmerzen bei dessen Leiche erwacht, packt ihn Panik, denn er kann sich an nichts mehr erinnern. Da kommt ihm ein Unbekannter zu Hilfe, der ihn in eine Villa chauffiert, in der ein reicher Spender gestrandete Jugendliche aufnimmt, denen er Arbeit und Bildung verspricht, damit sie später wieder zurück ins normale Leben finden können. Natürlich entwickelt Dorian zunächst ein gewisses Misstrauen gegenüber seiner neuen Lebensrealität. Doch seine Situation lässt ihm dafür in Wirklichkeit kaum Spielraum, und die harmlose Arbeit, die er zugeteilt bekommt, scheint seine anfänglichen Zweifel bald zu zerstreuen. Doch bei einem dieser Einsätze gerät plötzlich alles außer Kontrolle. Nachdem die Geschichte anfangs von der Ungewissheit lebte, die sich um den mysteriösen Wohltäter spinnt, beginnt nun eine spannende Verfolgungsjagd, die immer merkwürdigere Züge annimmt und den Leser heftig auf die Frage fokussiert, wie sie wohl zu Ende gehen wird. Die Latte für das Finale der Geschichte legt Poznanski durch immer wieder neue Wendungen schrittweise höher. Zwar hält sie so die Spannung ? sie begibt sich aber gleichzeitig in die Gefahr, mit dem Ende zu enttäuschen. Wie der einzelne Leser dies dann empfindet, sei einmal dahingestellt. Vielleicht wäre eine Wendung weniger am Ende mehr gewesen. Was bleibt, ist eine famose und sehr dynamische Geschichte, die wegen ihrer bis zum Schluss hoch gehaltenen Spannung einen ungemeinen Unterhaltungswert besitzt. Und dafür gibt es die Sterne.

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 02.05.2018
Bewertet: anderes Format

Was ist die Wahrheit? Einiges kommt uns so real vor dabei ist es das gar nicht und einiges ist real obwohl wir es nicht glauben können! Eine wilde Jagd nach der richtigen Wahrheit!

von Victoria Richter aus Gotha am 15.09.2016
Bewertet: anderes Format

Eine sehr spannende Grundidee, hatte jedoch seine Längen. 250 - 300 Seiten hätten für die Geschichte auch gereicht. Empfehlenswert ab 15 Jahren.