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Kojoten

Kriminalroman

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Mehr als 11 Millionen illegale Einwanderer leben und arbeiten in den USA. Die meisten passieren die Grenze über Mexiko. In der heißen Einöde von Texas verbindet Sam Hawken drei Schicksale miteinander. Das der Texas Rangerin Ana Torres, die in der Nähe der Grenzstadt Presidio während einer Kontrolle die Leiche eines Mexikaners findet. Das des ehemaligen Kojoten Luis Gonzales, der früher Einwanderer in die USA schmuggelte und dessen freiwilliger Rückzug als Ladenbesitzer endet, als der Coyote-Boss Ángel Luis‘ erneut seine Dienste in Anspruch nehmen will. Und das der jungen Marisol Herrera, die von El Salvador aufbricht, um ihren Traum zu verwirklichen, in die USA auszuwandern. Hawken beschreibt das eindrucksvolle Porträt einer Grenzregion, in der Menschen spurlos auf der Suche nach dem Glück verschwinden. Mitten im Niemandsland, in dem ein Menschenleben nichts bedeutet.
Portrait

Sam Hawken wurde 1970 in Texas geboren und studierte an der Universität von Maryland. Nach seinem Abschluss in Geschichte widmete er sich zunächst seiner Karriere als Historiker, bevor er sich dem Schreiben zuwendete. 2011 veröffentliche er seinen ersten Roman, The Dead Women of Juárez. Er lebt in Baltimore, Maryland, zusammen mit sei­ner Frau und seinen zwei Söhnen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 303
Erscheinungsdatum 17.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945133-23-1
Verlag Polar Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/3 cm
Gewicht 439 g
Auflage 2
Übersetzer Karen Witthuhn
Buch (Klappenbroschur)
14,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Schicksale in der Grenzregion.
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 07.12.2015

Drei Menschen, drei Schicksale. Bestimmt wird ihr Leben von der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Ana, die als Texas Rangerin die Grenze schützt und illegale Flüchtlinge abfängt. Luis, der in einem früheren Leben selbst Illegale über die Grenze gebracht hat. Und Marisol, die sich aufmacht, um in den... Drei Menschen, drei Schicksale. Bestimmt wird ihr Leben von der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Ana, die als Texas Rangerin die Grenze schützt und illegale Flüchtlinge abfängt. Luis, der in einem früheren Leben selbst Illegale über die Grenze gebracht hat. Und Marisol, die sich aufmacht, um in den USA ein besseres Leben zu führen. In drei Handlungssträngen schildert Sam Hawken wie die Lebenswege dieser unterschiedlichen Menschen auf dramatische Weise miteinander verknüpft werden. Der Erzählstil ist ruhig, die Handlung aufwühlend. Die Bilder einer kargen, unter einer glutheißen Sonne dorrenden Landschaft passen in ihrer Trostlosigkeit zur Situation der Flüchtlinge, die um jeden Preis den Grenzfluss überqueren und das gelobte Land erreichen wollen. Dem Autor ist es gelungen, die Zustände einer Grenzregion in eine flüssig geschriebene Geschichte zu verpacken.